Posts mit dem Label Gedichte verschieden werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gedichte verschieden werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 2. Dezember 2015

DANKE für dieses schöne Gedicht zu meinem Geburtstag


 
 
Ein neuer Morgen
Ein neues Lebensjahr
 
 Nun ist ein neuer Morgen.
Es kommt ein neuer Tag.
Zwar ist uns noch verborgen,
was er uns bringen mag.
Doch sind wir frohen Mutes
und was auch kommen kann.
Ob Schlimmes oder Gutes,
wir packen's zaglos an.
 
Die Vögel unterm Himmel,
sie fliegen froh umher.
Das ganze Weltgetümmel
stört sie nicht allzu sehr.
Sie schmettern ihre Weise
voll Freude in die Welt
und sind auf ihrer Reise
zuhause, wo's gefällt.
 
So lasst auch uns beginnen
mit freudigem Gemüt
und dankbarem Besinnen
auf unsres Gottes Güt`!
Denkt nicht an alte Sorgen
und was im Gestern lag!
Nun ist ein neuer Morgen.
Es kommt ein neuer Tag.
(Autor: unbekannt)
 
DANKE, liebe Freundin für die schöne Karte mit diesem wunderbaren Gedicht! Ich habe mich sehr über das Geschenk gefreut!
 
Ja, es ist schon wieder ein Jahr vorbei. So schnell ging dieses Jahr vorüber. Durchatmen ist angesagt und inne halten, um zu danken für schöne Stunden, die meiner Seele gut getan haben. Es gab nicht nur Sonnenstrahlen, es gab auch hin und wieder Regen.
 
Ich werde heute ganz sicher einen schönen Tag haben, denn ich lasse mich mal so richtig verwöhnen. Das ist schön!
 
Alles Liebe Eure Renate  
 
So ein tiefer Winter war am 02.12.1944, als ich auf die Welt kam!
 
 

Freitag, 10. Juli 2015

Die Zeit der süßen Früchtchen ist wieder da!



Foto: Renate Harig
Sehen sie nicht zum Anbeissen aus?
Sie müssen ja nicht aus Nachbars Garten sein,
wenn man selber einen Kirschbaum hat!

Ich hab keinen, aber bei meiner Tochter steht
ein großer Baum mit diesen herrlichen Früchten!

... aber die Kirschen aus Nachbars Garten
die schmecken oftmals besser,
denn sie sind ja so süß und sooooooo rot!

Als Bübchen mit heißem Verlangen
sah oft ich zum Nachbar hinein,
dort sah einen Kirschbaum ich prangen,
der lud mich zum Naschen ein.

Die Kirschen ganz heimlich gestohlen,
was besseres wusst' ich mir kaum.
Ich kroch durch den Zaun, sie zu holen
und klettert' auch Nachbars Baum

Kaum konnt' ich die Stunde erwarten,
wo sich die Gelegenheit bot,
die Kirschen in Nachbars Garten
die waren so süß und so rot,
die Kirschen in Nachbars Garten
die waren so süß,
die waren so süß und so rot

In fremden Revieren zu pirschen
das lernt' ich auf mancherlei Art,
die Liebe zu fremden Kirschen
ward stärker je älter ich war,

Bald liebt' ich ein Frauchen unsäglich,
ein leichtes und lustiges Blut -
ihr Männchen gar alt und gar kläglich
vertrug frisches Obst nicht mehr gut

Kaum konnt' ich die Stunde erwarten,
wo sich die Gelegenheit bot,
die Kirschen in Nachbars Garten
die waren so süß und so rot,
die Kirschen in Nachbars Garten
die waren so süß,
die waren so süß und so rot

Längst hätt' ich ein Weibchen genommen,
nur eines beängstigte mich:
Auch ich werde Nachbarn bekommen,
die grade so klug sind wie ich.

Die wollen gleich mir sich erlaben
an Kirschen auf fremdem Revier,
doch ich mag keine Mitesser haben
und sprach drum im Stillen zu mir

Ich will mit der Ehe noch warten,
ich weiß zu genau, was mir droht;
die Kirschen in Nachbars Garten
die sind viel zu süß und zu rot,
die Kirschen in Nachbars Garten
die sind viel zu süß,
die sind viel zu süß und zu rot

(Lied Peter Alexander)

 
Foto: Renate Harig
 
Ich wünsche Euch von Herzen ein schönes WOCHENENDE!
SONNIG wird es auf alle Fälle! Ganz sicher!!!
Dann können die Kirschen noch röter werden und sie schmecken so richtig lecker!

Alles Liebe RENATE

 

Dienstag, 5. Mai 2015

RENA Walden - ein schönes Gedicht für den Monat MAI - DANKE

 
 

Mai
 
Was für ein helles Morgenlicht
dringt heute durch alle Ritzen,
lässt Graues leuchten,
bewegt das Erstarrte,
weckt alles Leben in der Stadt.
Es ist der Mai – der lang ersehnte;
entlockt selbst dem Griesgram
ein zaghaftes Lächeln,
trocknet die Regentropfen der Nacht.
Du öffnest deine Fenster weit
und atmest den Zauber der frühen Stund.
Was gestern war, rückt plötzlich fern
und selbst das Morgen hat noch Zeit.
Du bist hellwach und nimmst den Tag –
beflügelt durch das Wunder LICHT –
ganz leicht in beide Hände.
 
 
 © Rena Walden

 
 
 
 
Liebe RENA, danke für Dein schönes Gedicht. Es gefällt mir so gut, dass es nun in meinem Eckchen einen Ehrenplatz bekommt! Ich hoffe, Du freust Dich ein bisserl darüber. Und ganz sicher gefällt es vielen meiner Freunde, die hier immer wieder zu Besuch sind!
 
Liebe Grüße an DICH und an alle!
 
Eure * Renate *
 
 

Freitag, 10. April 2015

GEDICHTE sind wie Sonnenstrahlen

Ich habe - wie schon so oft - von meiner Mailfreundin Marianne Reepen ein Gedicht bekommen.
Dieses spricht mir total aus der Seele. Sie hat es so schön formuliert und mir macht es Freude, es zu lesen! Es ist genau so, wie Marianne die Worte dafür gefunden hat!

Ich freue mich auch, wenn das eine oder andere Gedicht in ein warmes Herz fällt und dieser Mensch die Gedanken lieben lernt. Ich bin glücklich darüber, dass ich persönlich das schon SEHR oft erleben durfte!

DANKE, liebe Marianne!!

Hier ist DEIN Gedicht:

 
 
GEDICHTE

sind wie kleine Sonnenstrahlen,
die kurzfristig leuchten,
um dann wieder,
wie hinter Wolken zu entschwinden,
sind wie zarteste Schneeflocken,
die – wie in einem feinen Märzenschnee - 
unter den ersten wärmenden Sonnenstrahlen
fast unbemerkt dahinschmelzen.   
 
Mit lebendig warmem Herzen
wurden sie geschrieben,
und mancher liest sie,
um sich kurze Zeit an ihnen zu erfreuen.  
 
Jedoch genau so still und überraschend,
wie sie uns zuflogen,
werden sie wieder vergessen.  
 
Nur manche von ihnen fallen in warme Herzen,
in solche, die sich anrühren lassen.
 
  Alle entstehen in der Seele eines Menschen, 
erwachsen aus seinem Erleben und Empfinden.
 
 Und manche dieser Gedanken
beginnt man zu lieben.
 
 
© Marianne Reepen
http://mariannereepen.jimdo.com/
 

Mittwoch, 15. Oktober 2014


Foto: Renate Harig

Vom Bäumlein, das andere Blätter hat gewollt.

Es ist ein Bäumlein gestanden im Wald
In gutem und schlechtem Wetter;
Das hat von unten bis oben halt
nur Nadeln gehabt statt Blätter;
Die Nadeln, die haben gestochen,
das Bäumlein, das hat gesprochen:
 
"Alle meine Kameraden
haben schöne Blätter an,
und ich habe nur Nadeln,
niemand rührt mich an;
Dürft' ich wünschen, wie ich wollt',
wünscht' ich mir Blätter von lauter Gold."
 
Wie's Nacht ist, schläft das Bäumlein ein,
und früh ist's aufgewacht;
da hatt' es goldene Blätter fein,
das war eine Pracht!
Das Bäumlein spricht: "Nun bin ich stolz;
Goldene Blätter hat kein Baum im Holz."
 
Aber wie es abend ward,
ging ein Bauer durch den Wald
mit grossem Sack und langem Bart,
der sieht die goldnen Blätter bald;
Er steckt sie ein, geht eilends fort
und lässt das leere Bäumlein dort.
 
Das Bäumlein spricht mit Grämen:
"Die goldnen Blättlein dauern mich,
ich muss vor den andern mich schämen,
sie tragen so schönes Laub an sich.
dürft' ich mir wünschen noch etwas,
so wünscht' ich mir Blätter von hellem Glas."
 
Da schlief das Bäumlein wieder ein,
und früh ist's wieder aufgewacht;
Da hatt' es gläserne Blätter fein,
das war eine Pracht!
Das Bäumchen sprach: "Nun bin ich froh;
Kein Baum im Walde glitzert so."
 
Da kam ein grosser Wirbelwind
Mit einem argen Wetter,
der fährt durch alle Bäume geschwind
und kommt an die gläsernen Blätter;
Da lagen die Blätter von Glase
zerbrochen in dem Grase.
 
Das Bäumlein spricht mit Trauern:
"Mein Glas liegt in dem Staub;
Die anderen Bäume dauern
mit ihrem grünen Laub.
Wenn ich mir noch was wünschen soll,
wünsch' ich mir grüne Blätter wohl."
 
Da schlief das Bäumlein wieder ein,
und wieder früh ist's aufgewacht;
Da hatt' es grüne Blätter fein.
Das Bäumlein lacht
und spricht: "Nun hab' ich doch Blätter auch,
dass ich mich nicht zu schämen brauch".
 
Da kommt mit vollem Euter
die alte Geis gesprungen;
Sie sucht sich Gras und Kräuter
für ihre Jungen;
Sie sieht das Laub und fragt nicht viel,
sie frisst es ab mit Stumpf und Stiel.
 
Da war das Bäumchen wieder leer,
es sprach nun zu sich selber:
"Ich begehre nun keine Blätter mehr,
weder grüner, noch roter, noch gelber!
Hätt' ich nur meine Nadeln,
ich wollte sie nicht tadeln."
 
Und traurig schlief das Bäumlein ein,
und traurig ist es aufgewacht;
Da besieht es sich im Sonnenschein
und lacht und lacht!
Alle Bäume lachen's aus;
Das Bäumlein macht sich nichts daraus.
 
Warum hat's Bäumlein denn gelacht,
und warum denn seine Kameraden?
Es hat bekommen in der Nacht
wieder alle seine Nadeln,
dass jedermann es sehen kann.
Geh' 'naus, sieh's selbst, doch rühr's nicht an!
Warum denn nicht?
Weil's sticht.
 
(c) Friedrich Rückert
 
Dieses Gedicht erinnert mich an meine Schulzeit. Hatte es damals auswendig gelernt und auch vorgetragen. Ich habe ja schon immer Gedichte geliebt! Wenn ich die goldenen Blätter an den Bäumen sehe, dann muss ich oft an Friedrich Rückerts nettes Gedicht denken!
Wer es nicht kennt, kann es jetzt lesen!
 
Liebe Grüße * Renate *

Foto: Renate Harig


 
 
 
 

Donnerstag, 4. September 2014

Vom Apfel im Baum - ein so schönes Gedicht!


Er rührt sich nicht im Bette,
sieht aus, als ob im Schlaf er lacht.
 

 
Vom schlafenden Apfel
 
Im Baum, im grünen Bettchen,
hoch oben sich ein Apfel wiegt,
der hat so rote Bäckchen,
man sieht, dass er im Schlafe liegt.
 
Ein Kind steht unterm Baume, 
das schaut und schaut und ruft hinauf:
"Ach, Apfel, komm herunter!
Hör endlich doch mit Schlafen auf!"
 
Es hat ihn so gebeten,-
Glaubt ihr, er wäre aufgewacht?
Er rührt sich nicht im Bette,
sieht aus, als ob im Schlaf er lacht.
 
Da kommt die liebe Sonne
 am Himmel hoch daher spaziert.
"Ach Sonne, liebe Sonne,
mach du, dass sich der Apfel rührt!"
 
Die Sonne spricht: "Warum nicht?" 
und wirft ihm Strahlen ins Gesicht, 
küsst ihn dazu so freundlich;
der Apfel aber rührt sich nicht.
 
Nun schau! Da kommt ein Vogel 
und setzt sich auf den Baum hinauf.
"Ei, Vogel, du musst singen,
gewiss, gewiss, das weckt ihn auf!"
 
Der Vogel wetzt den Schnabel 
und singt ein Lied so wundernett,
und singt aus voller Kehle;
der Apfel rührt sich nicht im Bett.
 
Und wer kam nun gegangen?
Es war der Wind, den kenn ich schon,
der küsst nicht und der singt nicht,
der pfeift aus einem andern Ton.
 
Er stemmt in beide Seiten 
die Arme, bläst die Backen auf,
und bläst und bläst; und richtig,
der Apfel wacht erschrocken auf.
 
Und springt vom Baum herunter
grad in die Schürze von dem Kind;
das hebt ihn auf und freut sich
und ruft: "Ich danke schön, Herr Wind!"

Reinick, Robert (1805-1852)

Fotoquelle: Haus Madeleine, Sölden im Ötztal - DANKE
http://www.madeleine-soelden.com/en/welcome/
 Dieses Gedicht ist mir immer noch in guter Erinnerung. Ich habe es in der 2. Klasse der Volksschule gelernt und gerne vorgetragen. Ich liebte es sehr und mag es immer noch gerne! Ist ja auch soooo lieb!

Liebe Grüße * Renate *

Dienstag, 8. Juli 2014

Heute heisst es Daumen drücken für unseres Jungs in Brasilien!

Natürlich habe ich auch die Deutschland-Fahne auf dem Balkon!
Das muss sein! Heute Abend werden wir alle die Daumen drücken; wird schon klappen!
Aber anstrengen müssen sie sich!!

Fußball
Vierundvierzig Beine rasen
durch die Gegend ohne Ziel.
Und weil sie so rasen müssen,
nennt man das auch Rasenspiel.
 
Rechts und links steh'n zwei Gestelle,
je ein Spieler steht davor.
Hält er den Ball, ist ein Held er,
hält er nicht, schreit man "Du Tooor!"
 
Fußball spielt man meistens immer
mit der unteren Figur.
Mit dem Kopf, obwohl's erlaubt ist,
spielt man ihn ganz selten nur.
 
 
(c) Heinz Erhardt



Ich wünsche Euch allen einen schönen, spannenden Fußballabend!

* Renate *

Dieses kleine Bild habe ich vor ca. 20 Jahren aufgenommen. Der größere Junge hatte sich leicht verletzt und der kleine begutachtete die Wunde voller Mitgefühl und Interesse! Ich find' das Foto so süüüüüüß!
Den WM-Ball habe ich dazu gefügt!!
 

Freitag, 27. Juni 2014

Knackige, süße, rote Früchtchen

Das ist unser wunderschöner Kirschbaum

Kirschbaum
von Annegret Kronenberg

Kirschbaum,
wie eine königliche Braut
breitest du dich im Garten aus.
Bald schenkst du dein Blütenkleid
dem Spiel des Windes.
Ehe man sich versieht,
leuchten schon rote Früchte
in deinem frischen Laub.
Die Vögel feiern schon.
Wir müssen uns beeilen,
wenn wir mitfeiern wollen.

Unser alter Kirschbaum

Weiße Blüten, welche Pracht,
hast im Frühling du getragen.
Du alter Kirschbaum,
mein Herze lacht,
und heute möchte ich dir sagen:
Hab' Dank für's Dasein Tag für Tag,
zu jeder schönen Jahrszeit.
Ja, deine Früchte jeder mag
und nun ist's wieder mal so weit!
Rot und knackig, voller Saft
hängen sie in deinen Ästen,
du bist so stark und hast viel Kraft,
deine Kirschen sind die besten!
Groß und Klein, Vögel und Bienen,
naschen gerne immerzu.
Wir alle uns gerne bedienen,
du alter Baum hast keine Ruh!
Wirst uns noch lange Schatten spenden,
mit deinem Blätterdach, so dicht,
was uns der Himmel auch mag senden,
das wissen wir wohl alle nicht!

(c) Renate Harig 2012

Unser Kirschbaum ein bisserl jünger und in seinem schönsten Blütenkleid.

1988 haben wir unseren Kirschaum gepflanzt. Er war eine kleines, dünnes Bäumchen und kaum konnte man sich vorstellen, dass er mit 26 Jahren (siehe oben!) so ein stattlicher Baum sein würde. Er ist einfach eine Pracht und jedermann hat Freude an ihm! Er wird noch viele Jahreszeiten erleben - und sicherlich mehr als wir. Irgendwann werden wir auf ihn runterschaun und unsere Freude an ihm haben, denke ich mal!

Liebe Grüße! Schönes Wochenende mit viel SONNENSCHEIN!

Eure Renate

Mittwoch, 16. April 2014

Der FRÜHLINGS-Zaubertrank weckt alles und jeden auf!




Frühlings-Zauber-Trank

Seht nur, wie die Quelle sprudelt, die da Lebensfreude heißt,
die mit tausend Glücksmomenten jeder neue Frühling speist.

Kostenfreie Wunderkräfte fließen aus dem Zaubertrank,
wenn der Lenz zur Party bittet in den Lebenslustausschank.

Er steht selber hinterm Tresen, schöpft mit Unermüdlichkeit
ungezählte Sinnesfreuden aus der Quelle seiner Zeit.




Neu erwachten Lebenswillen, gut durchmischt mit Zuversicht,
zart garniert mit einem Lächeln für ein Leuchten im Gesicht.

Dankerfüllte Augenblicke mixt er gern in das Getränk,
die zu unserm Leben sagen: Du bist wirklich ein Geschenk!

Seht nur, wie die Quelle sprudelt, trinkt daraus, kommt alle mit,
denn der Frühling macht aufs Leben ungeheuren Appetit.

© Cilli Kehsler

Ich habe für Euch einen "Frühlings-Zauber-Trank" - wie in dem positiven Gedicht beschrieben  - gemixt.
Ich habe einen leeren Glaskrug mit vielen bunten Blumen und dem Lächeln der Sonne gefüllt! Hat mir echt Freude gemacht! Nehmt einen kräftigen Schluck davon und ich denke - nein ich glaube daran - dass er ein echtes Wunder bewirken kann!

Also dann, PROST auf den zauberhaften FRÜHLING, der uns jeden Tag mit Neuem überrascht!
 
Eine schöne Osterwoche für Euch!

Eure Renate

ER braucht den Zaubertrank auch, denn er hat eine anstrengende Zeit vor sich! Mein Gott, die vielen Eier färben und auch noch verstecken! Da muss man sich ja irgendwie fit halten! 
 

Samstag, 23. Februar 2013

Ich wünsche Euch einen schönen, frohen SONNTAG


Ein wenig wirds wohl noch dauern, bis wir uns an den Tulpen im Garten erfreuen können - es ist wohl ein ewiges WUNDER, dass nach kalter Winterzeit immer wieder der FRÜHLING mit Licht und Wärme seinen Einzug hält. Ein bisserl Geduld werden wir allerdings noch brauchen, um dieses WUNDER zu erleben!


Dieses nette Gedicht hat mir eine liebe Freundin aus der Schweiz geschickt.
DANKE Silvia!


An Wunder glauben

Wir sollten mehr an Wunder glauben, die täglich still geschehen.
Wir sollten unsre Herzen öffnen und fühlen was wir sehen.

Ein Engel der uns still beschützt, ein Regenbogenlicht.
Ein Sonnenstrahl der uns berührt, und unsre Härte bricht.

Ein Lächeln, das uns fröhlich macht, ein Lied das uns erreicht.
Und jene sanfte, liebe Hand, die übers Haar uns streicht.

Was leise schwingt in unsrer Seele, sind Wunder die geschehen.
Und wenn wir achtsam inne halten wird unser Herz sie sehen.

© Monika Schudel

Ich schicke Euch ganz liebe Grüße

Renate

Montag, 24. Dezember 2012

Heut' ist die wunderbare Nacht ..........



Weihnacht

Heut' ist die wunderbare Nacht,
da Christus uns geboren.
Nun freut auch alle, singt und lacht,
denn niemand ist verloren.
Ihr ruhet in der Hand des Herrn,
so macht euch keine Sorgen.
Seid glücklich, habt einander gern
und liebt euch auch noch morgen!



Dieses kleine Gedicht habe ich gestern auf einer alten Kassette zwischen von mir vor vielen Jahren aufgenommenen Weihnachtsliedern, die von Kindern gesungen wurden, gefunden.
Es hat mich sehr berührt, da genau dieses Gedichtchen unser Enkel Tobias am Hl. Abend einige Jahre vorgetragen hat. Er hatte es im Kindergarten gelernt und ich habe das Bild immer noch vor mir, wie er da stand und voller Hingabe diese Zeilen gesprochen hat. Bei ersten Mal war er ca. 5 Jahre alt!
Heute ist er 20 Jahre und hält sich im Moment in Australien auf! Meine Gedanken gehen an diesem Tag natürlich ganz besonders an ihn. Es sind keine wehmütigen Gedanken, denn ich gönne ihm dieses Abenteuer und er wird Weihnacht mal so ganz anders erleben und später einmal wird er sich immer gerne daran zuück erinnern.

Nun wünsche ich Euch allen, wo und wie Ihr das Weihnachtsfest feiern möget, ein schönes, friedvolles und auch fröhliches Fest. Denjenigen, die alleine sind oder Kummer und Sorgen haben, wünsche ich von Herzen, dass der Segen des Christkindes sie erreichen möge!

FROHE, GESEGNETES WEIHNACHT

Eure Renate

Donnerstag, 1. November 2012

Allerheiligen




Du bist nur auf der Durchreise!

Denke daran,
sieh keine Station als die Endstation an!
Klage nicht, wenn die Reisegefährten nichts taugen,
Durchreisende haben das Ziel vor Augen!
Sie fühlen sich überall nur als Gast,
leicht sei ihr Gepäck, weder Bürde noch Last!
Sie schauen und wägen und blicken voraus,
Durchreisende zieht es magnetisch nach Haus!
Oft steigen sie um oder wechseln das Kleid,
denn die Fahrt währet lang und zu Hause liegt weit!
Und verlier`n sie in sternlosen Nächten die Sicht –
sie wissen, am Ende des Tunnels brennt Licht!
Und sie träumen wohl manchmal von einem Idyll,
ruhvollen Verweilens – doch die Fahrt steht nicht still!
Alles fließt, kommt und geht:
Pflanze, Tier, Mensch, Natur –
glaub`mir: Du bist – wie ich –
auf der Durchreise nur.

Marcel Vabny

Ein besinnlicher, nachdenklicher Tag!

Eure Renate


Dienstag, 12. Juni 2012

VORFREUDE auf ein gemeinsames Buch "Lyrische Gedanken"

KARL von "Karls Wortbilder" hatte die wunderbare Idee, ein Buch mit Gedichten eines Kreises von Autorinnen und Autoren aus dem Internet herauszugeben.  Es ist eine wunderbare Sache und ich bin Karl so dankbar, dass er sich soviel Mühe macht, uns 8 Autorinnen und  Autoren in einer Anthologie zusammenzubringen!
Ich freue mich SEHR auf das Buch! Wer will kann Näheres HIER  nachschaun!

INGRID hat das Bild für das Cover zur Verfügung gestellt. In ca. 2 Wochen werden wir unsere Bücher in Empfang nehmen können!

Es ist ein schönes Gefühl, dass ich auch mit einigen meiner Gedichte dabei sein darf!
Dafür sage ich DANKE, lieber Karl!


Ein leeres Blatt

Ein leeres Blatt -
und doch schon ein Beginn.
Ein leeres Blatt -
und doch schon voller Sinn.
Ein Anfang ist’s
und Wort an Wort gereiht
wird’s ein Gedicht
im Lauf der Zeit.
Ein volles Herz -
bald wird’s ihm leichter sein -
dem vollen Herz
entsprang schon mancher Reim.
Der Anfang ist,
wie jedes Mal,
nicht leicht,
doch manche Quell’ hat
schon als Strom
sein Ziel erreicht.

(c) Renate Harig 1995

Es gab ja schon einige Bücher im Eigenverlag - aber die Anthologie von KARL wird schon etwas Besonders für mich!

Dienstag, 20. Dezember 2011

Es hat geschneit!!!!!!!

Unser Hof ist ganz verschneit - sieht echt weihnachtlich aus!

Die Schneesterne am Fenster freuen sich über die weiße Pracht draußen
Der erste Schnee

Ei, du liebe, liebe Zeit,
ei, wie hat´s geschneit, geschneit!
Rings herum, wie ich mich dreh´,
nichts als Schnee und lauter Schnee.
Wald und Wiesen, Hof und Hecken,
alles steckt in weißen Decken.

Und im Garten jeder Baum,
jedes Bäumchen voller Flaum!
Auf dem Sims, dem Blumenbrett
liegt er wie ein Federbett.
Auf den Dächern um und um
nichts als Baumwoll´ rings herum.

Und der Schlot vom Nachbarhaus,
wie possierlich sieht er aus:
Hat ein weißes Müllerkäppchen,
hat ein weißes Müllerjöppchen!
Meint man nicht, wenn er so raucht,
dass er just sein Pfeifchen schmaucht?

Und im Hof der Pumpenstock
hat gar einen Zottelrock
und die ellenlange Nase
geht schier vor bis an die Straße.
Und gar draußen vor dem Haus!
Wär´ nur erst die Schule aus!

Aber dann, wenn´ s noch so stürmt,
wird ein Schneemann aufgetürmt,
dick und rund und rund und dick,
steht er da im Augenblick.
Auf dem Kopf als Hut ´nen Tiegel
und im Arm den langen Prügel
und die Füße tief im Schnee
und wir rings herum, juhe!

Ei, ihr lieben, lieben Leut´,
was ist heut´ das eine Freud´!

(Friedrich Wilhelm Güll)


Heute Morgen war alles weiß! Frau Holle hatte doch Erbarmen und schüttelte ihre alten Kissen! Es war noch nicht viel, aber wir Menschenkinder freuen uns! Natürlich nicht alle! Die Autofahrer bräuchten ja keinen Schnee. Er sollte halt nur auf den Wiesen, Feldern, Bäumen, Straßenlaternen, Gartenzäunen und Dächern liegen. Hätte ja auch nichts dagegen - aber das lässt sich nicht einrichten!

So freuen wir uns mit den Kindern, die wohl die meiste Freude an dem Schnee haben. Hoffentlich kommt noch ein bisserl was dazu in den Weihnachtsferien! Dann könnten sie endlich wieder ihre Schlitten und Schier aus dem Keller holen und natürlich viele Schneemänner bauen.

Also, lassen wir Frau Holle ihre Arbeit tun - sie lässt sich sowieso nichts sagen! Da bin ich mir sicher!

Liebe schneegeflockte Grüße

Renate

Freitag, 16. Dezember 2011

Engel sind auch unter uns

Das ist ein altes Bild - meine Tochter bekam es von ihren Großeltern, als sie ein kleines Mädchen war.

Diesen wunderbaren Engel habe ich von meinem Gert zu einem Geburtstag bekommen


ENGEL heute

Nicht auf den Flügeln der Winde
schweben die Engel daher.
Sie gehen auf irdischen Füßen
und manchmal seufzen sie schwer.

Sie tragen gewöhnliche Namen
und Gesichter wie unsereins.
Von göttlichen Herrschaftszeiten
tragen sie sichtbar keins.

Willst einen Engel du sehen,
blicke zur Seite nur:
Wo Menschen sich liebend verströmen,
triffst du der Engel Spur.

Vielleicht bist du selber einer,
durch den Gott zu den Menschen spricht,
und gehst deinen Weg zwischen ihnen
segnend und weißt es nicht.

© Wilma Klevinghaus


Ein Teil meiner himmlischen Engelschar

Heute haben wir das 15. Türchen am Adventskalender aufgemacht. Ich habe auch einen - einen nostalgischen mit Glitzereffekt. Ich habe ihn von meiner Schwester Traude geschenkt bekommen, als sie hier war. Solche Adventskalender bekamen wir, als wir Kinder waren. Es ist eine schöne Erinnerung! Und ich mache jedenTag brav mein Türchen auf! Aber ganz sicher!


Liebe Grüße und wieder einmal eine GUTE NACHT - hab' das "Traummännlein" schon wieder übersehen! Ich denke, ich werde auch ohne Sand in den Augen gut schlafen!

Eure RENATE