Mittwoch, 17. Dezember 2014

Nicht mehr lange, dann brennen 4 Kerzen auf unserem Adventskranz!

Ellisa's Adventskranz
Ein paar Tage dauert es noch, dann können wir die 4. Kerze am Kranz anzünden!
Sicher gehen bei diesem warmen Licht auch Deine Gedanken zurück an die Kinderzeit.
Es ist alle Jahre das selbe! Die Kindheit bleibt einfach für immer in unserem Herzen.
Wenn sie schön war, dann sowieso!



GEDANKEN zur WEIHNACHT

  
Jetzt, wo's wieder Weihnacht wird,
holt die Erinnerung mich ein
und ich wünschte mir von Herzen
ich wär' noch einmal klein.

Meine Wünsche sind bescheiden,
wer etwas Kind blieb, kann's verstehn,
und würde gern ein Stück des Weges,
mit mir zu den Kindertagen gehn.
Wie gern würd' ich an Fensterscheiben
die Eisblumen erblühen sehn,
mit Flocken tanzen ihre Reigen,
mit ihnen auf die Reise gehn.

Wie gern würd' ich als Kind erträumen,
die kleinen Wünsche jener Zeit,
und dabei würd' ich nichts versäumen,
ein Kinderherz ist groß und weit!
Gern würd' ich auf verschneiten Wiesen
einen großen Schneemann baun
und danach mit Stolz und Freude
auf diesen froh und glücklich schaun.
So gerne möcht' ich noch einmal stehlen
von den Plätzchen, gut versteckt,
eine Hand voll würde fehlen
und hätt', wie damals, gut geschmeckt.
Ich würde gern in uns'rer Küche
mit Vater noch mal Mühle spielen,
umgeben von köstlichen Gerüchen
würd' ich auf Mutters Backblech schielen.

Und draußen in der dunklen Nacht
würden weiße Flocken schweben
vom Himmelszelt lautlos und sacht
und viel mehr Stille würd' es geben.
Und viel mehr Zeit würde ich haben
das wäre doch unsagbar schön,
doch besonders vor den Weihnachtstagen
wollte die Zeit gar nicht vergehn!

Wie gern würd' ich für ein paar Stunden
nochmals Kind sein zur Weihnachtszeit
ich hätt' so gerne mal gefunden,
Goldfäden aus eines Engels Kleid.
Doch sie ließen halt nichts liegen,
man schaute sich die Augen aus,
man sah sie nur im Traume fliegen,
keine Spur im Schnee vor unser'm Haus.
 Und trotzdem waren sie uns nah,
so nah, als hätt' man sie gesehen,
für mich als Kind, war's Christkind da,
das Kind in mir kann's noch verstehen!

Alles Wünschen, alles Hoffen,
bringt keine Kinderzeit zurück,
ein Türchen dazu ist noch offen,
ich hab's gefunden, welch' ein Glück!


© Renate Harig - 2004
..... einmal möcht' ich noch gerne durchs Schlüsselloch spähen
und ganz fest daran glauben, ich hätt' sie gesehen,
wie sie eifrig und flink mit himmlischen Schein
den Tannenbaum schmücken für Groß und Klein.
Und Schneeflocken sollten vom Himmel schweben
und die Erde zudecken und ihr hastiges Leben -
Nur Stille und Frieden sollten noch sein,
so, wie wir es empfanden, als wir waren noch klein  .............

aus: "Mein Weihnachtswunsch" von Renate Harig
Ich wünsche Dir noch eine schöne, restliche ADVENTSZEIT!
Liebe Grüße
* Renate *

Mittwoch, 10. Dezember 2014

DANKE - DANKE - DANKE - an alle!!!!!

Es ist vollbracht!
Ich stelle fest, dass es mit 70 nicht anders ist als einen Tag vorher und habe
am Montag einen netten weihnachtlichen Bummel mit meiner Schwester durch unser schön
geschmücktes Saarpark-Center gemacht - ganz ohne Stress und total entspannt!
 
Meine Lieben,

ich möchte auf diese Weise ALLEN, die ich so erreichen kann, ♥-lich DANKE sagen für die VIELEN Glückwünsche per Mail, Post und per Telefon! Ich bin echt überwältigt, wie viele liebe Menschen an mich gedacht haben und mir gratuliert haben!

Ich hatte eine wunderschöne Geburtstagsfeier mit meiner Familie und meinen Freunden. Es war so harmonisch und schön, wie man es sie nur wünschen kann! Solche Tage behalten ihren Platz auf alle Fälle in meinem Herzen, so lange es schlägt!

Ich versuche in den nächsten Tagen, noch einige von Euch persönlich anzuschreiben. Es wird ein bisserl dauern. Meine Familie aus Österreich ist heute wieder heimgefahren und so ist es nun wieder ganz still in unserer Wohnung. Daran muss ich mich auch erst wieder gewöhnen und auch alles Revue passieren lassen.

Nochmals DANKE an alle meine lieben Blogger-Freunde!!!!
Wie schön, dass es EUCH gibt!

Eure RENATE


Einen Tag nach meinem Geburtstag, am 3. Dezember hatte mir "Frau Holle" noch eine Überraschung beschert, die mich echt total gefreut hat!!! Seht selber:

 
 
 
 
Ich habe mich SO SEHR über diesen Anblick am frühen Morgen gefreut!
 
 




Montag, 1. Dezember 2014

Sag ich's, oder sag ich's nicht? Ich dachte, dass ich es Euch sage! Es ist einfach so - ein besonderer Tag für mich!



 
RENATES     70. Geburtstag
 
Wollte es kurz und schmerzlos machen,
dabei muss ich jetzt herzlich lachen,
denn es geht nicht ohne Schreck:
 
Bald kommt die SIEBEN,
die SECHS geht weg!
 
Wenn ich in den Spiegel schau,
seh ich, die Haare sind längst grau
eigentlich weiß – ich find‘ sie schön,
na ja, die Jugend muss vergehn,
gehöre nun bald zu den Alten,
ja, man sieht es an den Falten!
Sie machen mich als Menschen aus,
für jedes Fältchen ein Applaus!
 
Wenn ich es so recht bedenk‘
war jeder Tag doch ein Geschenk,
egal, was er mir hat gebracht,
ich hab‘ geweint, ich hab‘ gelacht!
Drum will ich heute dankbar sein,
ging diesen Weg niemals allein,
es war immer jemand da,
war auch so mancher nicht ganz nah,
so spürte ich aus weiter Ferne,
da ist jemand, der hat dich gerne!
 
Wenn ich die Tage genau zähle,
ohne dass ich mich hier quäle,
so komme ich doch zu dem Schluss,
dass ich die Zahl jetzt sagen muss:
25.567 Tage
sind es geworden und ich trage,
diese gern auf meinem Rücken;
sicher werden noch einige glücken,
wenn der Herrgott es so will,
darum bitte ich ihn still
und hoffe, dass viel Sonnenschein
bei mir schaut oft zum Fenster rein.
 
So werd’ den Weg ich weitergehen,
lass’ alles, wie es kommt, geschehen
und sage DANKE für jedes Jahr,
das ich mit Euch zusammen war
und weiter gerne bleiben werde –
es ist so schön auf uns’rer Erde!

(c) Renate
2. Dezember 1944/2014


Hab' lange überlegt, ob ich hier reinschreibe, dass ich diesen runden Geburtstag feiere. Nun, wir kennen uns schon so lange, da dachte ich, ich muss ja kein Geheimnis daraus machen. Man sollte dankbar sein, wenn man diese Zahl erreichen kann.
Natürlich habe ich ein bisserl ein komisches Gefühl, aber es wird am "Tag danach" nicht anders sein, wie heute! Und ich hab' mir sagen lassen, dass es nicht "weh" tut.

Also, morgen werde ich beschäftig sein und schau mal, wie dieser Tag so verläuft. Bin  neugierig und aufgeregt! Das werdet Ihr verstehen, gell?

Liebe Grüße

Eure Renate 


 

Samstag, 29. November 2014

1. Advent - und viele Gedanken, die gerade in der sogenannten "stillen Zeit" in uns sind!

 
Hoffnung zur Weihnacht
  
Wenn dieses Jahr er leuchtet,
der Stern am Himmelszelt,
sind viele Menschen traurig
auf der ganzen Welt -
auch dieses Jahr wird’s Weihnacht,
doch nicht in jedem Herz,
es gab zu viele Tränen,
unermesslich ist der Schmerz.
Was muss alles geschehen,
dass Menschen menschlich werden
und endlich, endlich Friede
wird bei uns auf Erden.
Wir bräuchten uns nichts schenken,
doch an eines ganz allein,
sollten alle Völker denken:
dem andern gut zu sein!
 Der Weihnachtsfriede geht
von jener Krippe aus,
er möge dich erreichen,
wo du auch bist zu Haus.
Du mögest ihn auch finden,
ob arm du bist, ob reich,
wenn’s mancher auch nicht glaubt,
wir sind doch alle gleich.
 Zu dem Kind in jenem Stall
sollten wir uns all’ gesellen,
denn es braucht jeden Menschen,
um die Leiden abzustellen.
Dies schafft es nicht allein,
auch nicht als Gottes Sohn,
ein jeder ist gefordert,
zu verlassen seinen Thron,
auf dem er sitzt und glaubt,
er ändere die Welt -
es kann nie Friede werden,
wenn es sich so verhält.
Wir wollen sie anzünden,
die Hoffnung in den Herzen,
wir wollen daran glauben,
dass sie entflammt, wie Kerzen
auf den ungezählten Bäumen,
die wir Menschen aufgestellt -
lasst uns bitten um den Frieden
für uns und für die Welt.
© Renate Harig
 
Foto: Renate Harig
Möge diese Kerze am 1. Advent für alle Menschen auf der Welt brennen, denen es gar nicht
gut geht, die eine neue Heimat suchen, die krank sind, die einen Partner verloren haben, die auf tröstende Worte warten, für alle Menschen, die alleine und traurig sind und für alle, die auf ein warmes, helles Licht hoffen, das ihnen den Weg in ihre Zukunft zeigt!

Ich wünsche Dir von HERZEN einen schönen, besinnlichen 1. ADVENT!

* Renate *
 
 

Donnerstag, 27. November 2014

Was sollen wir uns schenken? Darüber sollten wir alle mal nachdenken!

Foto: Renate Harig

Foto: Renate Harig


Was sollen wir uns schenken?

Was lege ich zum Weihnachtsfest
wohl allen unter’m Baum?
Dieser Gedanke setzt sich fest
und folgt mir in den Traum.
Für jeden eine Kleinigkeit,
und Freude soll sie machen.
Was soll es sein, wo find’ ich sie
unter all’ den vielen Sachen.

Ich geh’ durch die Straßen uns’rer Stadt -
nach Ruhe strebt mein Sinn,
weil ich vom Suchen müd’ und matt
und völlig lustlos bin.
Ich bin erschöpft, mein Kopf ist leer,
ich kann an nichts mehr denken,
sag’ einer mir, ich bitte sehr,
WAS sollen wir uns schenken?

Ich setze mich auf eine Bank
im Kaufhaus irgendwo
und seufze leise: Gott sei Dank,
und bin von Herzen froh,
dass meine Füße Ruhe haben -
ich lehne mich zurück
und alle Geschenke, alle Gaben
entrücken Stück um Stück.

Foto: Renate Harig

„Darf ich“? höre ich da fragen,
vor mir steht eine alte Frau.
„Ja bitte“, höre ich mich sagen,
und sehe ganz genau,
dass ihre Heimat weit von hier,
sie blickt mich freundlich an,
traurig ist sie, so denk’ ich mir,
da frag’ ich irgendwann:
„Wohnen sie hier in dieser Stadt?“
„Ja, kurze Zeit“ kommt es zurück
Ob sie wohl Mann und Kinder hat,
denk’ ich im Augenblick.

Welch’ Schicksal sie ihr eigen nennt?
Woher mag sie wohl kommen,
hierher, wo wenige sie kennt,
mein Herz ist arg beklommen.

„Ich allein, mein Mann schon tot,
Kinder weit, weit fort,
geht mir nicht schlecht, hab’ keine Not,
aber so fremd ist dieser Ort“
Ihre Stimme war sehr leis’
und schlecht das Deutsch ist klar,
Sie vermisst die Heimat, ja, ich weiß,
Tag für Tag und Jahr für Jahr.
Das Sprechen fällt uns beiden schwer,
wir wurden beide still -
Menschen hasten hin und her -
Sie hat mein Mitgefühl.
Ein Lächeln huscht durch ihr Gesicht,
dann steht sie auf, gibt mir die Hand,
„Ein gutes Fest“ mehr sagt sie nicht,
für mich war’s viel, denn ich verstand:

Darum will ein Paket ich machen
für uns alle Groß und Klein,
hinein geb’ ich ganz viele Sachen,
damit man kann zufrieden sein:
Verständnis, Vertrauen und ganz viel Zeit,
Rücksicht und ein offenes Ohr,
Geborgenheit, Gemeinsamkeit,
ein Lächeln öffnet Tür und Tor.
Und wem sie fehlt, will ich sie schenken,
ein bisschen Heimat, ich bin für euch da,
und unter’m Tannenbaum sollen wir denken:
Das sind Geschenke für’s ganze Jahr!

Wir Großen brauchen doch nicht mehr,
zu satt sind wir von all’ den Dingen,
sie können kurze Zeit, nicht mehr
uns echte Herzensfreude bringen!

Die alte Frau aus fremdem Land
kommt oft mir in den Sinn -
im Gedanken reich’ ich ihr die Hand,
bin dankbar, dass ich geborgen bin!


© Renate Harig - 1999



Dieses Gedicht entstand nach einer wahren Begegnung! Es ist wieder einmal so aktuell, wie schon lange nicht mehr! In Anbetracht der vielen Flüchtlinge, die einfach für das Notwendigste dankbar sind, müssen wir uns doch nicht den Kopf zerbrechen, WAS den Geschenke zur Weihnachtszeit sind! Natürlich will man den Liebsten eine Kleinigkeit unter den Christbaum legen, einfach als Zeichen der Liebe und Zuneigung.
Aber müssen es so große, wertvolle Geschenke sein, die ja doch meist nur einen Augenblick Freude bringen und schon am nächsten Tag wieder zu den "anderen Dingen" gelegt oder gestellt werden, von denen man schon genug hat?

Auch in meiner Familie haben wir es immer noch nicht geschafft, uns gar nichts zu schenken - der Vorsatz ist jedes Jahr da und doch, es sind immer wieder Päckchen unter dem Baum.

Jeder muss das für sich entscheiden und schenken ist nun mal schön, vor allem wenn man in die strahlenden Kinderaugen sieht, die natürlich vom Christkind Schönes erwarten!

Wir werden wahrscheinlich nicht ganz ohne Geschenke auskommen können, weil es einfach der Brauch ist und weil es immer so war.
Aber war es immer so? Anders war es! Jedenfalls bei mir daheim, als ich Kind war. Da war vor allem  Genügsamkeit und Bescheidenheit! Wir hatten nie viel unter dem Baum und das Wenige hat uns echt große Freude gemacht! Oft denke ich daran und das Schönste, was mir an diesen Hl. Abenden in Erinnerung ist, war das Geheimnisvolle vor dem Fest, die Freude auf das Christkind und vor allem habe ich in meinem Herzen immer noch die Bilder eines strahlenden Christbaumes, der mir nie mehr so hell und festlich erschien, als in den Kindertagen!
Ich denke OFT an Weihnachten daheim! Sehr OFT!
 

Montag, 24. November 2014

Das rosa Tütchen - Eine bekannte Geschichte; aber so schön!



Eine so nette Geschichte, die ich Dir gerne wieder einmal lesen lassen möchte!

Als ich eines Tages, ...
wie so oft traurig, durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken was in meinem Leben schief läuft, setzte sich ein fröhliches kleines Mädchen zu mir.

Sie spürte meine Stimmung und fragte: "Warum bist du so traurig?"
"Ach" sagte ich "Ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll".
"Hmmm", meinte das Mädchen, "Wo hast du denn dein rosa Tütchen? Zeig es mir mal. Ich möchte da mal hineinschauen." "Was für ein rosa Tütchen?" fragte ich sie verwundert. "Ich habe nur ein schwarzes Tütchen."
Wortlos reichte ich es ihr.

Vorsichtig öffnet sie mit ihren zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah in mein schwarzes Tütchen hinein. Ich bemerkte, wie sie erschrak. "Es ist ja voller Alpträume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!"

"Was soll ich machen? Es ist eben so. Daran kann ich doch nichts ändern."
"Hier nimm," meinte das Mädchen und reichte mir ein rosa Tütchen. "Sieh hinein!"
Mit etwas zitternden Händen öffnete ich das rosa Tütchen und konnte sehen, dass es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. Und das, obwohl das Mädchen noch jung an Menschenjahren war!

"Wo ist dein schwarzes Tütchen?" fragte ich neugierig.
"Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter darum" sagte sie.
"Für mich besteht der Sinn des Lebens darin, mein rosa Tütchen im Laufe des Lebens voll zu bekommen. Da stopfe ich soviel wie möglich hinein. Und immer wenn ich Lust dazu habe oder ich beginne traurig zu werden, dann öffne ich mein rosa Tütchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort besser.

Wenn ich einmal alt bin und mein Ende droht, dann habe ich immer noch mein rosa Tütchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann sagen, ja, ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn!"

Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte, gab sie mir einen Kuss auf die Wange und war verschwunden. Neben mir auf der Bank lag ein rosa Tütchen.
Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein.

Es war fast leer, bis auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen auf einer Parkbank erhalten hatte...

Schön, nicht wahr? Na dann lasst uns unser rosa Tütchen füllen :-)

- Autor mir unbekannt -



Bald ist Advent - es tut gut, etwas nachdenklich und besinnlich zu sein. Diese Geschichte sorgt ganz bestimmt dafür, dass etwas Ruhe einkehrt in dieser hektischen Zeit! Alles Liebe für DICH
 
Renate


Donnerstag, 20. November 2014

HERZLICHE Grüße an DICH



FREUDE
öffnet,
Traurigkeit
verschließt
das
HERZ
Ich wünsche Dir in der kommenden Zeit viel Freude, damit es Deinem HERZ gut geht! Genieße jede schöne Stunde, höre auf jedes gute Wort, freue Dich an jedem Lächeln, das Dir gilt und sei einfach zufrieden mit dem, was Du hast. Man braucht ja so wenig, um glücklich zu sein - und das stimmt wirklich! Und diese Lebensweisheit besteht, seit es Menschen gibt. Wir müssen uns nur immer wieder neu daran erinnern! Es lohnt sich!
 
Liebe HERZLICHE Grüße schickt DIR
 
Renate