Donnerstag, 29. Januar 2015

Das hat Spass gemacht!!!!!

Engelbert von "Seelenfarben" http://www.seelenfarben.de/lichtblick.htm (unter der Rubrik "dichte mal wieder" wollte, dass seine Seelenfärbler wieder einmal dichten. Zwei Sätze hat er vorgegeben, die ich zuerst eigentlich nur lustig empfand.

Sie lauteten:
Ein kleiner Zwerg steht vor der Tür
und ruft ganz leise: "Bitte öffne mir!"

Na, dachte ich, machst etwas märchenähnliches daraus!
Aber ich schrieb dann weiter - und DAS kam dabei raus!


Das kleine ICH
Ein kleiner Zwerg steht vor der Tür
und ruft ganz leise: "Bitte öffne mir!"
Erst dachte ich, es ist ein Traum,
doch da stand er schon im Raum.
"Wer bist du, und wo kommst du her,
sag deinen Namen, bitte sehr!"
"Den Namen kennst du sicherlich,
ich bin ganz einfach nur das ICH!"
"Was willst du kleines ICH bei mir,
warum klopfst du an meine Tür?"
Da sagt das ICH: "Denk' mal an DICH,
in dir steckt auch ein kleines ICH -
wenn du vergisst an DICH zu denken,
kannst du Freud' nicht weiter schenken!"
Da sagte ich: "Ich danke sehr,
mir das zu sagen, kamst du her?"
Du hast so recht, ganz sicherlich,
nun denk' ich öfters mal an MICH!"
 
 
© Renate Harig – 28.01.2015
 
Und das ist das Zwerglein aus meiner Fatansie:
 

So war ich mal wieder einige Zeit abgelenkt von Alltagsdingen,
habe mich dabei entspannt und es geht mir richtig gut!
So wenig braucht der Mensch um glücklich zu sein!
Eure Renate

Dienstag, 27. Januar 2015

Adiós Amor Adiós - Demis Roussos ist tot

 
Ich höre nun schon eine Stunde lang die wunderbaren Songs von Demis Roussos.
Viele davon sind mir bekannt und ich habe viele entdeckt, die ich noch nicht kannte.
Er hatte eine einzigartige, wunderbare Stimme - einfach unverkennbar.
Sie wird aber für ewig bleiben!
 
Goodby Demis Roussos!



 
 

Montag, 26. Januar 2015

Als die Januarfee das Glück suchte - eine nette, kleine Geschichte



Die Fee hab' ich mir von einem Stockbild "ausgeliehen" - das Drumherum habe ich bearbeitet!

 
Als die Januarfee das Glück suchte


Am ersten Tag des neuen Jahres zog die Januarfee ins Land. Sie war ungeduldig und konnte es kaum erwarten, mit ihrer Arbeit zu beginnen.
Das Jahr war neu und rein. Ihr Monat, der Januar, stellte den Anfang der kommenden Zeit dar.
Die Januarfee lächelte. Sie liebte alles Neue und sie liebte ihren Monat.
Voller Vorfreude schwebte sie über das Land. Das aber sah gar nicht neu aus. Es strahlte auch keine hoffnungsfrohe Glückseligkeit aus. Nein, alt und grau schien es zu sein. Verbraucht. Auch traurig irgendwie. Die Menschen und Tiere schienen unzufrieden zu sein mit dem Neuen, das das Jahr im Januar brachte. Viele Tiere schliefen, andere jagten stumm ihrer Nahrung hinterher. Müde schienen sie zu sein. Müde wirkten auch die Menschen. Müde, lustlos, auch ängstlich und bekümmert und dennoch schon wieder nervös und gestresst.
Was war los mit dem Januar? Ermüdete er das Land? Ließ er seine Bewohner nicht zur Ruhe kommen? Jagte er ihnen gar Furcht ein? Die Fee war bestürzt.
„Wurzelt das neue Jahr im Grau des Winters?“, rief sie aus. „Nein. So stelle ich mir das Leben in meinem Monat nicht vor. Auch im grauesten Grau schimmert ein Leuchten, ein Blau.“
Die Januarfee sah zum Himmel empor. Wolken. Dicke graue Wolken hingen über dem kahlen Land. Für fröhlich weiß glitzernden Winterschnee schien es noch nicht bereit zu sein. Es hatte nur Platz für Kälte, Feuchtigkeit und düstere Ungemütlichkeit.
„Glück!“, murmelte die Fee. „Das Glück für das neue Jahr. Noch fehlt es. Oder zumindest der Glaube daran. Ihm Raum zu schaffen in meinem jungen Monat sollte meine wichtigste Aufgabe sein. In jeder kleinen leisen Freude steckt auch ein Stückchen Glück.“
Sie hob die Arme und breitete sie weit über dem Land aus.
Und weit über das Land legte sich der Atem ihres blau-weiß-grau gestreiften, nach frischem Schnee, Vanille-Eis und heißer Schokolade duftenden Umhangs. Dabei sang sie ihr leises Lied vom kleinen Glück:

„Der Himmel ist grau,
doch siehst du ein Blinken,
ein schimmerndes Winken,
in zaghaftem Blau?
Unsichtbar versteckt,
das Ziel noch verborgen,
im Schleier des Morgen.
Glück dem, der’s entdeckt.
Das Glück prägt die Zeit.
Für jeden ein Stückchen
vom ganz kleinen Glückchen
für jeden bereit.
Noch jung ist das Jahr.
Doch ahnst du ein Freuen,
ein Hoffen des Neuen
stumm zauberzart klar.
Die Januarfee sang ihr Lied viele Tage, und aus ihrem Zauberumhang fielen Millionen klitzekleiner Glücksteinchen auf Straßen und Dächer, in Höfe und Gärten, auf Wiesen und Felder, auf Berge und Wälder, auf Flüsse und Seen, auf Dörfer und Städte. Sie machten das Wintergrau jeden Tag ein bisschen heller und zauberten ein klitzekleines Lächeln in die Gesichter der Menschen.

© Elke Bräunling

Diese Geschichte bekam ich heute von Christoph geschickt! DANKE. Sie ist einfach lieb und für Groß und Klein bestimmt schön zu lesen. Die Welt ist so ernst, da kann man schon ab und zu ein Märchen vertragen. Gerne sogar, denke ich!!!!

Liebe Grüße Eure * Renate *

Headerbild und dieses Foto: Simon Wüthrich - DANKE
 

Donnerstag, 22. Januar 2015

Ein schönes Wochenende für DICH - auch wenn die SONNE nicht scheint




 ¸¸*☆*Hallo *☆*
•*¸.•*¸.•*´¨'*•
*.¸¸'*☆*

Wo immer Du auch bist,
was immer Du auch tust,
halte einen Augenblick inne,
und lass Dich von einem
lieben Gedanken
in den Arm nehmen ...

¸¸*☆* *☆*
•*¸.•*¸.•*´¨'*•
*.¸¸'*☆*

Ich wünsche Dir einen
gemütlichen Abend und
ein schönes, frohes WOCHENENDE.
Mach' das Beste daraus. Geht es Dir gut,
dann freut' es mich - andernfalls einfach
für alles gute Besserung!!
*☆*Liebe Grüße RENATE *☆*
 
*☆* *☆*
•*¸.•*¸.•*´¨'*•
*.¸¸'*☆*

Mein VATI hätte heute seinen 95. Geburtstag gefeiert!
  Hallo, lieber Vati, tausend liebe Grüße nach OBEN!!! 

Mein Vati und ich 20-jährig
         

Sonntag, 18. Januar 2015

Wenn der "Tisch" so fein gedeckt ist, muss man ja zugreifen, oder?


Ein blaues Haus? Und man kann's drehen,
da muss ich doch mal genau hinsehen!

 
Ob das für mich ist, könnt' ja sein!
Steck meinen Kopf einfach mal rein!


Ich muss mich dehnen, muss mich strecken, 
und endlich kann ich etwas schmecken!


Das ist ja lecker, das ist fein,
da lange ich noch öfters rein!


Wer stellte diese feinen Sachen hierher?
Wer's immer war - ich DANKE sehr!
Nun mag der Winter Einzug halten,
den Platz werd' ich im Aug' behalten!

Liebe Roswitha, ich sage DANKE für die netten Bilder, die Du mir mal geschickt hast! Sie machen mir immer noch so große Freude, dass ich einfach einen kleinen Text dazu geschrieben habe! Das Futterhäuschen ist doch sicherlich für die gefiederten Freunde bestimmt. Aber dem kleinen Eichhörnchen hast Du mit dem "gedecken Tisch" auch Freude gemacht!

Liebe Grüße an Dich und an Euch alle, die Ihr Euch sicherlich auch an den Bildern erfreuen werdet!

Eure Renate

Donnerstag, 15. Januar 2015

Ich habe es mir gemütlich gemacht


  Ich habe es mir gemütlich gemacht,
meine neuen Socken, die mir eine liebe Freundin gestrickt hat,
angezogen, einen feinen, heissen Tee in meine neue Engeltasse,
die ich von meiner Tochter mit zwei anderen bekommen habe,
gegossen, in meinem Zimmer läuft das Heizöfchen und verbreitet 
angenehme Wärme!
So mag ich's!

Ich hoffe, Du hast auch einen schönen, gemütlichen Abend!
Ich wünsche es Dir von Herzen!

Später eine GUTE NACHT!

Renate 


Donnerstag, 8. Januar 2015

Winterwunderwelt mit SIMONs Fotos aus der Schweiz

Da bei uns hier keine WINTERWUNDERWELT zu bestaunen ist, habe ich mit SIMONs Bildern einen schönen Spaziergang gemacht und lade Dich dazu ganz herzlich ein. Komm' einfach  mit! Es wird Dir ganz bestimmt gut gefallen! Musst Dich auch nicht warm anziehen, lehne Dich einfach zurück und genieße!!!
Fotos: Simon Wüthrich

Lieber Simon,
 
es ist wieder mal so weit,
ja, es ist nun Winterzeit!
Doch nicht überall ist Schnee,
und mir tuts in der Seele weh,
dass diese Pracht nicht hier bei mir,
darum sag‘ ich DANKE Dir,
für die Bilder wunderschön,
die Du hast für mich gesehn.
 
 So ging ich durch den Winterwald,
mir war dabei auch gar nicht kalt,
vorbei an zugeschneiten Bäumen
ging ich, und ich durfte träumen
von einer Zeit, wie war sie schön,
würd‘ gerne sie noch einmal sehn!
 
Doch hier sind Wiesen wieder grün,
Schneewolken hier vorüber ziehn
Schau traurig ihnen hinterher,
Schnee gibt es wohl hier keinen mehr!
 
Deswegen begab ich mich mit Deinen Bildern auf einen schönen Spaziergang durch Deine Winterwunderwelt! Gehst Du mit mir noch einmal mit?
 
Liebe herzliche Grüße
 
* Renate *
 
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