Dienstag, 16. September 2014

Jeder neue Tag ist ein Geschenk



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WÜNSC╠╣E DIR EINEN
WUNDERSC╠╣ÖNEN TAG ☼
 

Farbenfroh...

Betrachte jeden Tag wie
ein weißes Blatt.
Nimm deine Träume und
Wünsche als Farben,
nimm deine Fantasie als Pinsel
und mal dir dein eigenes Bild.
Male es nur für DICH,
male es von ganzem Herzen
und jeder Tag leuchtet
in den schönsten Farben.
 
Alles Liebe * Renate *

Freitag, 12. September 2014

Meine Gedanken fliegen heute zu DIR - hoch über die Wolken


Liebe Mutti,

Vor 57 Jahren war ich 13 Jahre alt -
da schreibst Du mir in mein Poesiealbum:

Ob reiches Glück dir zugemessen,
ob kummervoll dein Schicksal ist,
die Mutter sollst du nie vergessen,
damit du dich nicht selbst vergisst.
Treu sollst im Herzen du sie halten,
wie es dir auch im Leben geht,
sie lehrte dich die Hände falten
und sprach dir vor dein erst Gebet.

Wie sollte ich DICH je vergessen - Du bist mir immer nahe,
so lange mein Herz schlägt!!!

98 Jahre wärst du heute geworden -
11 Jahre bist Du nun nicht mehr bei uns;
ich will nicht traurig sein,
sondern dankbar für die Zeit, die wir zusammen hatten!

Meine Gedanken bekommen Flügel und fliegen zu DIR!

In Liebe Renate

Donnerstag, 11. September 2014



Wir alle wissen, dass es ganz viel Trauriges und Schreckliches in der Welt gibt - so jährt sich heute wieder der 11. September 2001, an dem Furchtbares geschehen ist; es gibt Krieg in so vielen Ländern und Uneinigkeit unter den Menschen und es weint oft nicht der Himmel, sondern die Tränen der vielen Kinder, Frauen und Männer wollen einfach nicht versiegen.

An ALLE DIESE MENSCHEN denke ich!

Trotzdem geht das Leben immer weiter und man muss oft in sich selber ein LICHT anzünden, damit man die HOFFNUNG an das GUTE nicht verliert.

Deswegen darf man auch immer wieder mal ein FRÖHLICHES GESICHT machen, denn sonst würde man aufhören zu leben!

Liebe nachdenkliche Grüße schickt EUCH allen * Renate *


Mittwoch, 10. September 2014

Einen schönen Tag für DICH


 
 
 
Einen guten Morgen für Dich

Ich wünsch’ dir einen guten Morgen,
schick zu den Wolken deine Sorgen -
dort sind sie gut aufgehoben
hoch über uns am Himmel droben,
und nach einem Wolkenguss
ist mit den Sorgen vorerst Schluss!
Sie sickern in die Erde ein,
dort mögen sie verborgen sein,
darüber wächst dann grünes Gras,
dann wirds gefressen von 'nem Schaf!
Wenn dann noch Sorgen übrig bleiben,
lass dir das Lachen nicht vertreiben,
ganz ohne Sorgen gehts wohl nicht,
das ist 'ne uralte Geschicht!
Wer trotzdem lacht so ab und zu,
hat zwischenzeitlich seine Ruh!

(c) Renate Harig

Sonntag, 7. September 2014

Nimm' Dir etwas ZEIT für Dich


Nimm Dir Zeit, auf Dich zu hören
und dem eignen Herz zu lauschen,
lass Dich nicht von außen stören,
niemand kann Dein Leben tauschen.
Nimm Dir Zeit, Dich selbst zu fragen,
was Du wirklich nötig hast,
keiner kann Dir dieses sagen,
hast Du es nicht selbst erfasst.
Nimm Dir Zeit für schöne Sachen,
gut für's Auge und für's Herz,
bring Dich doch mal selbst zum Lachen,
überliste Angst und Schmerz.
Nimm Dir Zeit, die Welt zu lieben,
irgend jemand liebt zurück,
und ist Dir mal nichts geblieben,
such' im eignen Herz Dein Glück.
Nimm Dir Zeit mit allen Dingen,
die das Leben Dir beschert,
vieles wird Dir gut gelingen,
alles hat stets seinen Wert.


- Autor unbekannt -

Ich wünsche von Herzen eine gute,
neue Woche und nimm' Dir wirklich ab und zu Zeit für Dich -
das muss einfach sein und tut Dir gut!
 
Liebe Grüße
 
* Renate *

Donnerstag, 4. September 2014

Vom Apfel im Baum - ein so schönes Gedicht!


Er rührt sich nicht im Bette,
sieht aus, als ob im Schlaf er lacht.
 

 
Vom schlafenden Apfel
 
Im Baum, im grünen Bettchen,
hoch oben sich ein Apfel wiegt,
der hat so rote Bäckchen,
man sieht, dass er im Schlafe liegt.
 
Ein Kind steht unterm Baume, 
das schaut und schaut und ruft hinauf:
"Ach, Apfel, komm herunter!
Hör endlich doch mit Schlafen auf!"
 
Es hat ihn so gebeten,-
Glaubt ihr, er wäre aufgewacht?
Er rührt sich nicht im Bette,
sieht aus, als ob im Schlaf er lacht.
 
Da kommt die liebe Sonne
 am Himmel hoch daher spaziert.
"Ach Sonne, liebe Sonne,
mach du, dass sich der Apfel rührt!"
 
Die Sonne spricht: "Warum nicht?" 
und wirft ihm Strahlen ins Gesicht, 
küsst ihn dazu so freundlich;
der Apfel aber rührt sich nicht.
 
Nun schau! Da kommt ein Vogel 
und setzt sich auf den Baum hinauf.
"Ei, Vogel, du musst singen,
gewiss, gewiss, das weckt ihn auf!"
 
Der Vogel wetzt den Schnabel 
und singt ein Lied so wundernett,
und singt aus voller Kehle;
der Apfel rührt sich nicht im Bett.
 
Und wer kam nun gegangen?
Es war der Wind, den kenn ich schon,
der küsst nicht und der singt nicht,
der pfeift aus einem andern Ton.
 
Er stemmt in beide Seiten 
die Arme, bläst die Backen auf,
und bläst und bläst; und richtig,
der Apfel wacht erschrocken auf.
 
Und springt vom Baum herunter
grad in die Schürze von dem Kind;
das hebt ihn auf und freut sich
und ruft: "Ich danke schön, Herr Wind!"

Reinick, Robert (1805-1852)

Fotoquelle: Haus Madeleine, Sölden im Ötztal - DANKE
http://www.madeleine-soelden.com/en/welcome/
 Dieses Gedicht ist mir immer noch in guter Erinnerung. Ich habe es in der 2. Klasse der Volksschule gelernt und gerne vorgetragen. Ich liebte es sehr und mag es immer noch gerne! Ist ja auch soooo lieb!

Liebe Grüße * Renate *

Montag, 1. September 2014

Heimatgedanken



HEIMAT
 
Das Wasser des alten Brunnens plätschert
in einem dünnen Rinnsal unaufhörlich, gleichmäßig -
der Trog in den es rinnt, hat schon lange Moos angesetzt
und das Holz, aus dem er einst geschnitzt wurde,
ist modrig und dennoch dicht.
Die kleine Quelle, die den Brunnen speist
ist noch nicht versiegt und das Wasser
ist immer noch frisch und klar und man kann
es immer noch trinken!
Hier hat wohl mancher müde Wanderer
seinen Durst gelöscht und Gesicht und Hände gekühlt –
auch ich ließ es einst durch meine Kinderhände laufen
und ich trank manchen Schluck und es rann
wohltuend durch meine Kinderkehle.
Der Weg, der an dem Brunnen vorbeiführt
ist ausgetreten und am Rande wachsen immer
noch Wiesenblumen und Gräser, die ich auch schon
als Kind hier habe wachsen gesehen!
Die Bäume, die in der Wiese stehen, sind groß
geworden, ihre Stämme haben mächtig an Umfang
zugelegt und selbst meine Arme als Erwachsener
könnten sie nicht mehr umfangen –
meine Kinderarme haben es damals noch geschafft!
Viele Jahre sind ins Land gezogen  - aber dieser Ort
ist immer noch so, wie er damals war –
auch das alte Bauernhaus hat keine Erneuerung
erfahren und die verwitterten Schindeln des Daches
muss wohl ein guter Handwerker angebracht haben,
dass sie heute noch den Stürmen widerstehen.
Dieser Ort, an dem der alte Brunnen steht,
ist ein Stückchen heile Welt in dieser so
hektischen Zeit – und nichts stört hier die Ruhe –
alleine das Plätschern des Brunnens, das mir
wie ein Lied an mein Ohr dringt, mischt sich mit
dem Singen der Vögel rundum auf den alten Bäumen!
Ein leiser Windhauch weht mir den Duft von
frisch gemähtem Heu in die Nase –
Ich schließe die Augen und fühle nur eins:
HEIMAT!
© Renate Harig
 
Dieses Bauernhaus habe ich schon als Kind besucht und auch immer dann,
wenn ich wieder einmal da war!
 
Da ich leider nun schon 2 Jahre nicht mehr daheim war, spüre ich schon
große Sehnsucht nach meiner HEIMAT! Ich bin im Gedanken ganz OFT
zu Hause!
 
HIER bin ich auch daheim, aber dorthin, wo meine Wurzeln sind,
zieht es mich immer wieder mit allen Fasern meines Herzens!
 
Habt eine schöne Zeit!
Alles Liebe * Renate *