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Montag, 21. Dezember 2015

Eine wahre Bilder - Weihnachtsgeschichte! Ein Baum hatte einen Traum!

 
 
Ich hatte einen Traum
 
Schneebeladen standst Du Winter für Winter stolz und mächtig auf Deinem Platz -
50 Jahre lang!
 
Ich weiß noch, als sie Dich als kleines Bäumchen gepflanzt haben. Welch' wunderbarer Baum
ist aus Dir geworden!

Du warst eine Zierde und niemand konnte sich vorstellen, wie es mal wäre, wenn Du nicht mehr da bist!

Ich wusste, dass ich wohl nicht mehr lange hier in dem schönen Garten neben dem wunderschönen Haus stehen würde. Ich spürte es in all‘ meinen Ästen, dass meine Zeit gekommen ist! Ich habe allen meinen gefiederten Gästen Lebewohl gesagt. Ich werde sie vermissen!
 
Aber ich hatte einen Traum! Ich wünschte mir im tiefsten Baumherzen, dass ich vielleicht einmal als strahlender Weihnachtsbaum vielen Menschen Freude machen könnte.
 
Und weil ich fest daran geglaubt habe, es jemanden gab, der meinen Wunsch spürte und plötzlich eine Idee hatte, so ging mein großer Traum in Erfüllung und ganz viele Menschen können mich nun bestaunen und ich strahle mit meinen tausenden kleinen Wunderlämpchen was das Zeug hält. Ich bin so froh und glücklich, dass ich nun meinen Traum leben kann – ein ganzes WEIHNACHTSFEST lang und vielleicht noch einige Tage darüber hinaus. 
 
Bin ich nicht herrlich geworden? 

Hier steht dieser herrliche Baum und viele Menschen gehen täglich an ihm vorbei!

Wenn ich die Augen zu mache, dann sehe ich mich noch einmal, wie ich früher ausgesehen habe mit viel Schnee in meinen Zweigen. Da war ich noch jung, aber auch schon sehr groß und mächtig stark!
Ja, Schnee würde mir gut stehen, dann wäre mein Schmuck komplett! Einmal noch Schnee fühlen auf allen meinen Ästen! Ob das Christkind meinen letzten Wunsch hört? Hoffentlich! Vielleicht setzt es sich mit Petrus in Verbindung und sie schaffen es gemeinsam, dass es bald schneit!!!
 
Oh, ich glaube, sie haben mich schon erhört!! Es schneit!!!!!
Schau doch selber!
Es gibt also doch noch Wunder an Weihnachten!
 
 

Mit Lichterkleid und früher zur Weihnacht mit viel Schnee!


Ja, lieber Weihnachtsbaum! Du warst schon ganz was Besonderes und hast uns viele, viele Jahre mit Deinem Dasein erfreut. Wir vermissen Dich alle!

Wir gönnen Dir aber von Herzen, dass sich Dein Wunsch erfüllt hat und Du nun unser ganz persönlicher Christbaum bist – groß, stark und so strahlend SCHÖN!
 
Wir lieben DICH!!!!!
Mach‘s gut!!!!!!


Mit diesem, unseren ganz besonderen Christbaum, dessen Heimat meine Heimat in Österreich ist, wünsche ich Euch allen eine

frohe, gesegnete WEIHNACHTSZEIT,
 
besinnliche Tage und allen Menschen Frieden auf der Erde. Ich weiß, es ist ein Wunsch, der so schwer zu erfüllen ist. Aber die Hoffnung sollten wir nicht aufgeben!

Weihnachtliche Grüße schickt Euch
Duft brennender Kerzen erfüllt
jeden Raum,
Gedanken an Weihnacht
durchweben den Traum,
Erwartung und Hoffnung
macht im Herzen sich breit
auf eine besinnliche,
friedliche Zeit!
 
© Renate Harig
 
Schau HIER einfach mal rein - auch das ist eine Geschichte nach einer wahren Begebenheit!
http://funpot.net/d.php?id=e76fc35da52bf5f1

Samstag, 19. Dezember 2015

Markt und Straßen stehn verlassen; ein wunderbares Weihnachtsgedicht



Fotos Christine aus Bad Gastein - DANKE!

Markt und Straßen steh’n verlassen ...
***

Immer schon, solange ich zurückdenke, haben es mir Gedichte, wenn sie vor allem tiefgründig und romantisch waren, sehr angetan. Vor allem Weihnachtsgedichte vermittelten mir immer schon das gewisse Gefühl, das ich heute noch habe, wenn ich so ein Gedicht lese oder selber eines schreibe.

Das Gedicht „Markt und Straßen steh’n verlassen“ von Joseph v. Eichendorff hat mich schon als Kind sehr berührt und es ist für mich heute noch mein allerliebstes Weihnachtsgedicht. Ich habe mir damals schon ganz genau bildlich vorgestellt, was Eichendorff in seinem besinnlichen Gedicht beschrieben hat.

Jeder, der das Gedicht kennt und liebt, kann bestimmt nachvollziehen was ich meine. Für diejenigen, die diese Zeilen vergessen haben oder auch gar nicht kennen, möchte ich sie in Erinnerung rufen:

Markt und Straßen steh’n verlassen,
still erleuchtet jedes Haus.
Sinnend geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt;
tausend Kindlein steh’n und schauen,
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wand’re aus den Mauern
bis hinaus ins freie Feld,
hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen;
aus des Schnees Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen:
Oh, du gnadenreiche Zeit!


***

Es ist ein wunderschöner Text und dieses Gedicht hat mich ganz bestimmt auch dazu bewogen, immer wieder Weihnachtsgedichte zu schreiben. Es geht einfach etwas Ruhiges, Stilles, Sanftes und Besinnliches aus diesen Zeilen hervor.

Die damalige Zeit war ja wohl so ganz anders als heute. Hektik und Straßenlärm gab es nicht. Der Schnee, der damals noch zu jedem Weihnachtsfest wie selbst-verständlich alles weich und warm zugedeckt hat, hat die Welt in eine einzige Zauberlandschaft verwandelt.

Ich stelle mir den Dichter vor, wie er so durch die Straßen gegangen ist und diese Ruhe und Beschaulichkeit an jenem Hl. Abend vorgefunden hat. Ich selber bin schon unzählige Male in Gedanken diese stille, in karges Licht getauchte Straße gegangen und habe dieses Gefühl des frohen Erwartens auf diese gnadenreiche Zeit gespürt. Fenster, zugewachsen mit Eisblumen, dahinter Kerzenschein, der eine kleine Lücke in die Eisgebilde geschmolzen hat, sehe ich vor mir. Dahinter lässt sich in meiner Phantasie manch bescheiden geschmückter Tannenbaum erkennen, ich höre Kinderstimmen singen, und Gerüche, wie Zimt und Honig, umgeben mich.

In meinen Gedanken gehe ich gehe hinaus aus der Stadt und es wird ganz still um mich. Wenn ich stehen bleibe, kann ich mein Herz schlagen hören. Der Himmel ist übersät von Sternen, der Mond breitet sein sanftes Licht aus und der Schnee glitzert in seinem Schein.

Jeder, der dieses schon einmal erlebt hat, weiß, welches Gefühl sich in die Seele schleicht, es ist einfach Ehrfurcht und Staunen vor diesen wundersamen Dingen. Man wird still und bescheiden und wünscht sich, dass dieser Moment ewig anhält. Zumindest wünschte ich allen Menschen und mir, dass dieses Gefühl der Stille und Zufriedenheit in unser aller Herzen einzieht, damit es Weihnacht werden kann.

Es sind immer nur die kleinen Dinge, die ja bekanntlich froher machen als aller Reichtum der Welt. Aber ist man nicht unendlich reich, wenn man das wundersame Erlebnis eines Weihnachtsspaziergangs, der hinaus in die verschneite, sternenklare Nacht führt, so erleben und fühlen kann, dass man mit Eichendorff’ s letzten Zeilen seines Gedichtes sagen kann:

Sterne hoch die Kreise schlingen;
aus des Schnees Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen:
Oh, du gnadenreiche Zeit!


(c) Geschichte Renate Harig (1999)

***

Ich wünsche Euch noch ruhige, besinnliche Tage vor dem Fest!

***
Herzlich Eure Renate

Diese Ruhe und Stille, die dieses Bild ausstrahlt, wünsche ich jedem
von Euch SEHR! Lasse es zu, dann wird es WEIHNACHT
auch in Deinem Herzen!

Sonntag, 13. Dezember 2015

Adventszeit - heisst Warten


Karte aus Österreich

ADVENT

Wieder beginnt das ungeduldige Warten,
wie jedes Jahr um diese Zeit.
Dick verschneit sind Wald und Straßen,
ein bezauberndes Bild, wenn wirbelnde weiße
Flocken vom Himmel tanzen und sich wie eine
Warme Decke auf Häuser und Gassen legt.
Märchenhaft erscheint die Welt im weißen,
frosterstarrten Kleid,
verstohlen das Flüstern voll ungeduldiger
fieberhafter Freude:
“Weihnacht ist nun nicht mehr weit.“
Sehnsüchtig blicken Kinderaugen zum Himmel,
lauschen gespannt auf Schlittengebimmel -
wollen das Christkind so gern mal sehen,
doch der Himmel ist grau und zu dicht die
Schneeflocken.
Menschen lassen sich verzaubern durch die
Winterzeit, Herzen öffnen sich und
lassen da und dort Frieden einkehren.
Der Geburtstag vom Christuskind naht.
Freudige Überraschungen warten auf
liebe Menschen, für die man sie ausgesucht hat.
Hoffnungsvolle Stimmung mit Blick auf
den Adventkranz mit seinen 4 Kerzen.
Die Menschen werden milder, weicher
und versöhnlicher und erinnern sich
gerne an die eigene Zeit als Kind.
Mögen Friedensgedanken, neue Hoffnung
und Liebe in alle Herzen dauerhaft einziehen.

(Richard Patten) 2009


Möge es schneien und der Schnee wie eine warme schützende Decke
alle Sorgen, Nöte und Ängste bedecken.
Mögen Freude, Friede, Liebe, Geborgenheit und Zuversicht
sich breit machen und alle Menschen
der Welt erreichen, das wünsche ich von Herzen!


Ich wünsche Euch einen schönen, ruhigen und gemütlichen
3. ADVENT

Herzlich

Renate

Sonntag, 1. November 2015

Gedanken zu Allerheiligen und Allerseelen

Foto Renate Harig
Foto Renate Harig
*
Abschied
*

In jedem Abschied liegt eine leise Wehmut
oder auch ein großer Schmerz:
Man muss sich trennen.
Der November gilt als der
traurigeste Monat des Jahres.
Zeit des Abschieds vom warmen Sommer.
Draußen wird es grau, nass und kalt
und drinnen sieht es oft nicht anders aus.
Trübe Stimmungen machen sich breit,
niederdrückende Gedanken an
Verluste und Versäumnisse,
an Trennung und Tod.
Abschied ist aber nur die eine Seite,
die andere ist Aufbruch.
Wir müssen fortgehen,
um heimzukommen;
weggeben, um zu gewinnen;
loslassen, um Halt zu gewinnen.
*
(c) Phil Bosmans

Foto Renate Harig


Ein Sandkorn nur ...
 
Ein Sandkorn nur, ein kleines,
das leicht im Wind verweht -
Ein Sandkorn nur, ein feines,
das irgendwann vergeht,
bist du, sind wir, bin ich
auf dieser, uns’rer Welt -
ganz gewiss und sicherlich
ist uns’re Zeit gezählt.
Verweht ein Sandkorn leise
schwebt uns ein and’res zu
auf sanfte, stille Weise
kommt es, wie ich und du.
Stets gibt es einen Anfang,
und irgendwann den Schluss,
So wird es immer bleiben,
weil es so bleiben muss!
*
(c) Renate Harig (2002)
*
ALLERHEILIGEN ist ein Tag, an dem meine Gedanken ganz besonders bei den Menschen sind, die nicht mehr unter uns weilen. Ich denke an meine Eltern, meine Großeltern, Tanten, Onkel, liebe Verwandte und Freunde, die nun schon einige Zeit ihre Wohnung gewechselt haben. Sie sind "zu Hause" angekommen; wo immer das ist!
Sie sind nicht wirklich weggegangen, denn in meinem Herzen haben sie alle noch eine Bleibe, solange mein Herz schlägt!
 
Im Gedanken stehe ich natürlich um 15 Uhr bei der Gräbersegnung
am Grab meiner Eltern in der Heimat!
 
Foto: Renate Harig
Dieser kleine Engel bewacht das Grab meiner Eltern; ich habe ihn hingestellt, damit ein Stückchen von mir einfach da ist!
Ich wünsche Euch allen einen schönen, besinnlichen
 
ALLERHEILIGEN-TAG.
 
Herzliche Grüße Renate

 


Montag, 21. September 2015

Der HERBST lässt grüßen


 
 
Das Ahornblatt

 Ein Ahornblatt vor meinen Füßen -
ich bücke mich und heb‘ es auf.
Es wird Herbst, er will mich grüßen,
die Tage nehmen ihren Lauf.
Noch sind’s der Blätter nicht so viele,
die bunt schon auf dem Boden liegen,
doch sie kennen ihre Ziele
und werden sich dem Schicksal fügen.
Noch halten sie an Ästen fest,
bald wird aus grün, rot, gelb und braun.
Wenn die Sonn‘ sich blicken lässt,
kann ich auf strahlende Bäume schaun.

Hab’s Ahornblatt in ein Buch gelegt
und klappe es vorsichtig zu.
Erinnerung im Herz sich regt –
viele Blätter fanden hier schon Ruh!


© Renate Harig 21.09.2015
 

 
HERBST wird's -
und keiner kann ihn aufhalten!
Wir heissen ihn WILLKOMMEN
und freuen uns auf die Farbenpracht,
die er ganz sicher mitbringt!

Alles Liebe

Renate

 
Foto: Renate Harig
Foto: Renate Harig
 

Donnerstag, 17. September 2015

Ein ganz besonderes HERZ


 
 
Ich habe ein HERZ gefunden!

Es lag in Annikas Kinderzimmer und ich finde es so schön, dass ich es einfach fotografieren musste.
Ein HERZ, das von jungen, geschickten Händen gebastelt wurde. Beim Trocknen ist es doch ein bisserl gerissen - aber gerade DAS ist es, WAS mich so fasziniert!
Es ist wie ein HERZ, das viele kleine Sprünge zeigt, die durch Verletzungen entstanden sein könnten, durch Enttäuschungen, durch Krankheit, durch Alleinsein, durch Traurigkeit, durch Ratlosigkeit oder durch andere Schicksalsschläge.
Dieses HERZ aber wurde mit FREUDE gebastelt, mit Begeisterung, mit Schwung, mit Tatendrang, mit fröhlichen Augen, mit einer großen Erwartung, wie es wohl aussehen wird, wenn es denn endlich fertig ist!
Es ist ein SCHÖNES HERZ geworden und die vielen kleinen Sprünge sind eben die "Freudensprünge", die die Seele gemacht hat, weil das HERZ so GUT gelungen ist!

(c) Renate Harig 2008
 
 
Diese Geschichte ist schon ein paar Jährchen her - habe sie wieder entdeckt und mich darüber gefreut. Meine Enkelin war damals, als sie das HERZ bastelte, ca. 12 Jahre jung!  

Ein ganz besonderes HERZ, das mir ans HERZ
gewachsen ist!

HERZEN verbinden
HERZlichkeit tut allen gut
Mein HERZ spricht zu DIR

Samstag, 12. September 2015

99 Gedanken-Luftballons schicke ich zu DIR


Meine Mutti wäre heute 99 Jahre alt geworden.
Meine Gedanken gehen zu ihr und mit jedem
einzelnen Ballon schicke ich Grüße mit von uns
Zurückgebliebenen!!!

Alles Liebe

Renate


Gesegnet sei die Zeit mit Dir!
 
Gesegnet sei die Entscheidung Gottes,
der Dich uns als Mutter gegeben hat -
Du hast immer nur das Beste für uns gewollt!
 
Gesegnet sei die Zeit, die wir mit Dir
zusammen verbracht haben. Sie wird immer
in unseren Herzen einen Platz haben.

 
Gesegnet sei die Liebe und Fürsorge,
die Du uns in all’ den Jahren geschenkt hast -
Du sorgtest Dich stets für Groß und Klein
und hast oft vergessen, an Dich zu denken!

 
Gesegnet sei jeder Augenblick, jede Freude,
die wir zusammen genießen konnten -
Gesegnet sei aber auch jedes Leid, das wir
miteinander durchlebt und erlebt haben,
es hat uns stark und unzertrennlich gemacht -

 
Gesegnet sei der heutige Tag und die Tage,
die kommen werden - egal, ob sie voll Sonne sind
oder Wolken umhangen -
 
Was auch kommt, der Segen Gottes sei mit Dir
und mit uns - er möge uns Tag und Nacht begleiten
bis an das Ende unserer Zeit!
 
 
Für Mutti
(am 05.12.2003 ist sie von uns gegangen!)

 

Dienstag, 28. Juli 2015

War eine Woche daheim - endlich - aber das Mitbringsel ist nicht so schön!

Nur KURZ!
Werde in der kommenden Zeit weniger hier im Blog sein;
mit dem Schreiben klappt es im Moment nicht so toll!

Das Foto beweist es - leider!


Heile, heile Gänschen, es wird schon wieder gut ..............
Bin wegen Sauerstoffmangel am Mittwoch (22.07.) böse gefallen!
Krankenhaus Österreich - kl. Finger li. Hand gebrochen - das Gesicht ist auch arg betroffen;
Kiefer tut sehr weh - kann z. Zt. nur Weiches essen. Der ganze Körper ist geprellt -
blaue Flecken überall - die Knie machen nicht so, wie sie sollen;
die Brille ist total kaputt - eine neue hab' ich schon bestellt: Meine Tochter hat
mich überall hingefahren! Wurde gestern auch bereits hier im Krankenhaus versorgt.
Muss aufpassen, dass sich der Bruch nicht verschiebt - sonst OP! Hoffe nicht!
Noch ist alles soweit o.k.!

Hab' Euch schon schönere Fotos von mir geschickt!
Schönheitswettbewerb ist nicht mehr möglich!
Es tut auch einfach ALLES weh!

Aber auch das geht wieder vorbei - mit Geduld! :-(
Trotzdem bin ich froh und dankbar, dass ich endlich daheim war!!!!!!!!! 

Liebe Grüsse von Eurer RENATE

Trotzdem waren wir am letzten Tag noch auf meine Lieblingsalm gefahren!!!
Hier habe ich für eine kleine Weile die Schmerzen verdrängt!
Auf Wiedersehen hat sie mir nachgemuuuuht!

Samstag, 9. Mai 2015

Allen Müttern von Herzen alles LIEBE - macht Euch einfach einen schönen Tag!



Sei froh, dass du uns hast!

 
Wir wären nie gewaschen und meistens nicht gekämmt,
die Strümpfe hätten Löcher und schmutzig wäre das Hemd,
wir gingen nie zur Schule, wir blieben faul und dumm
und lägen voller Flöhe im schwarzen Bett herum.
Wir äßen Fisch mit Honig und Blumenkohl mit Zimt,
wenn du nicht täglich sorgtest, dass alles klappt und stimmt.
Wir hätten nasse Füße, und Zähne schwarz wie Ruß
und bis zu beiden Ohren die Haut voll Pflaumenmus.
Wir könnten auch nicht schlafen, wenn du nicht noch mal kämest
und uns, bevor wir träumen, in deine Arme nähmest.
Wer lehrte uns das Sprechen? Wer pflegte uns gesund?
Wir krächzten wie die Krähen und bellten wie ein Hund.
Wir hätten beim Verreisen nur Lumpen im Gepäck.
Wir könnten gar nicht laufen, wir kröchen durch den Dreck.
Und trotzdem! Sind wir alle auch manchmal eine Last:
Was wärst du ohne Kinder? Sei froh, dass du uns hast.
 
(c) Eva Rechlin
 
Bilder aus meinem Hummel-Buch.
Ich liebe diese Bilder, Wer nicht?


MUTTERTAG ist ein Tag, an dem ich ganz persönlich sehr an meine Mutter denke! Erinnerungen tauchen auf an Muttertage, als wir noch Kinder waren. Sie waren immer mit kleinen Vorbereitungen und kindlicher Aufregung verbunden.
Unsere Mutti hat sich aber auch wirklich so wunderbar freuen können über all' die kleinen selbstgemachten Geschenke. Sie bestanden aus Zeichnungen, roten Papierherzen, die wir auf dem Frühstückstisch verteilt haben, aus Vergissmeinnicht, die wir im Wald holten und in Muttis schönsten Teller pflanzten. Und natürlich versuchten wir, an diesem Tag ganz besonders brav zu sein und zu helfen. Na ja, brav waren wir eigentlich fast immer, oft zu brav, denke ich heute! :-)

Ich wünsche allen Müttern einen Muttertag, wie sie ihn sich wünschen! Einen Tag mit der Familie, oder einfach einen Tag der Ruhe und des sich Wohlfühlens. Es ist nicht wichtig, dass die Kinder an diesem Tag mit einem Riesenblumenstrauß in der Türe stehen - es gibt noch weitere 364 Tage im Jahr, an denen so eine Überraschung mindestens so schön ist! Und ein DANKESCHÖN für alle Liebe, das können wir Mütter auch unseren Kindern zukommen lassen, sie haben es sich ebenso verdient!!
Sind wir froh und dankbar, dass wir unsere Kinder und Enkel haben

Alles Liebe

Eure Renate



HIER solltest Du klicken und Dir dafür ein bisserl Zeit nehmen!

 
 

Dienstag, 27. Januar 2015

Adiós Amor Adiós - Demis Roussos ist tot

 
Ich höre nun schon eine Stunde lang die wunderbaren Songs von Demis Roussos.
Viele davon sind mir bekannt und ich habe viele entdeckt, die ich noch nicht kannte.
Er hatte eine einzigartige, wunderbare Stimme - einfach unverkennbar.
Sie wird aber für ewig bleiben!
 
Goodby Demis Roussos!



 
 

Donnerstag, 8. Januar 2015

Winterwunderwelt mit SIMONs Fotos aus der Schweiz

Da bei uns hier keine WINTERWUNDERWELT zu bestaunen ist, habe ich mit SIMONs Bildern einen schönen Spaziergang gemacht und lade Dich dazu ganz herzlich ein. Komm' einfach  mit! Es wird Dir ganz bestimmt gut gefallen! Musst Dich auch nicht warm anziehen, lehne Dich einfach zurück und genieße!!!
Fotos: Simon Wüthrich

Lieber Simon,
 
es ist wieder mal so weit,
ja, es ist nun Winterzeit!
Doch nicht überall ist Schnee,
und mir tuts in der Seele weh,
dass diese Pracht nicht hier bei mir,
darum sag‘ ich DANKE Dir,
für die Bilder wunderschön,
die Du hast für mich gesehn.
 
 So ging ich durch den Winterwald,
mir war dabei auch gar nicht kalt,
vorbei an zugeschneiten Bäumen
ging ich, und ich durfte träumen
von einer Zeit, wie war sie schön,
würd‘ gerne sie noch einmal sehn!
 
Doch hier sind Wiesen wieder grün,
Schneewolken hier vorüber ziehn
Schau traurig ihnen hinterher,
Schnee gibt es wohl hier keinen mehr!
 
Deswegen begab ich mich mit Deinen Bildern auf einen schönen Spaziergang durch Deine Winterwunderwelt! Gehst Du mit mir noch einmal mit?
 
Liebe herzliche Grüße
 
* Renate *
 
Mehr  Fotos von SIMON:

Sonntag, 21. Dezember 2014

Nun ists so weit - 4 Kerzen brennen am Adventskranz!

Foto: Renate Harig

 
Weihnachtszauber
 
Wenn wieder hell die Kerzen brennen,
schaun’ wir all’ zum Baume hin,
wenn wir auch längst die Wahrheit kennen,
kommt uns die Kindheit in den Sinn -
an den Scheiben Eiskristalle,
engelsnahe Glitzerpracht,
Glocken künden mit ihrem Schalle -
es ist wieder Hl. Nacht!
 
Jahre kommen, Jahre gehen,
manch’ stille Nacht noch vor uns liegt -
als Kinder durften wir es sehen,
welch’ Zauber jenen Baum umgibt!
 
Nie wieder strahlen diese Kerzen
so geheimnisvoll, so wunderbar,
nur die Erinnerung im Herzen
lässt spüren uns, wie‘s damals war!
 
(c) Renate Harig
 

Der Christbaum ist einfach der schönste Baum auf Erden!
Daran lässt sich einfach nichts ändern!

Nur noch 3 mal schlafen gehen .......
dann ists wieder einmal so weit!

Alles Liebe * Renate *
 

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Nicht mehr lange, dann brennen 4 Kerzen auf unserem Adventskranz!

Ein paar Tage dauert es noch, dann können wir die 4. Kerze am Kranz anzünden!
Sicher gehen bei diesem warmen Licht auch Deine Gedanken zurück an die Kinderzeit.
Es ist alle Jahre das selbe! Die Kindheit bleibt einfach für immer in unserem Herzen.
Wenn sie schön war, dann sowieso!



GEDANKEN zur WEIHNACHT

  
Jetzt, wo's wieder Weihnacht wird,
holt die Erinnerung mich ein
und ich wünschte mir von Herzen
ich wär' noch einmal klein.

Meine Wünsche sind bescheiden,
wer etwas Kind blieb, kann's verstehn,
und würde gern ein Stück des Weges,
mit mir zu den Kindertagen gehn.
Wie gern würd' ich an Fensterscheiben
die Eisblumen erblühen sehn,
mit Flocken tanzen ihre Reigen,
mit ihnen auf die Reise gehn.

Wie gern würd' ich als Kind erträumen,
die kleinen Wünsche jener Zeit,
und dabei würd' ich nichts versäumen,
ein Kinderherz ist groß und weit!
Gern würd' ich auf verschneiten Wiesen
einen großen Schneemann baun
und danach mit Stolz und Freude
auf diesen froh und glücklich schaun.
So gerne möcht' ich noch einmal stehlen
von den Plätzchen, gut versteckt,
eine Hand voll würde fehlen
und hätt', wie damals, gut geschmeckt.
Ich würde gern in uns'rer Küche
mit Vater noch mal Mühle spielen,
umgeben von köstlichen Gerüchen
würd' ich auf Mutters Backblech schielen.

Und draußen in der dunklen Nacht
würden weiße Flocken schweben
vom Himmelszelt lautlos und sacht
und viel mehr Stille würd' es geben.
Und viel mehr Zeit würde ich haben
das wäre doch unsagbar schön,
doch besonders vor den Weihnachtstagen
wollte die Zeit gar nicht vergehn!

Wie gern würd' ich für ein paar Stunden
nochmals Kind sein zur Weihnachtszeit
ich hätt' so gerne mal gefunden,
Goldfäden aus eines Engels Kleid.
Doch sie ließen halt nichts liegen,
man schaute sich die Augen aus,
man sah sie nur im Traume fliegen,
keine Spur im Schnee vor unser'm Haus.
 Und trotzdem waren sie uns nah,
so nah, als hätt' man sie gesehen,
für mich als Kind, war's Christkind da,
das Kind in mir kann's noch verstehen!

Alles Wünschen, alles Hoffen,
bringt keine Kinderzeit zurück,
ein Türchen dazu ist noch offen,
ich hab's gefunden, welch' ein Glück!


© Renate Harig - 2004
..... einmal möcht' ich noch gerne durchs Schlüsselloch spähen
und ganz fest daran glauben, ich hätt' sie gesehen,
wie sie eifrig und flink mit himmlischen Schein
den Tannenbaum schmücken für Groß und Klein.
Und Schneeflocken sollten vom Himmel schweben
und die Erde zudecken und ihr hastiges Leben -
Nur Stille und Frieden sollten noch sein,
so, wie wir es empfanden, als wir waren noch klein  .............

aus: "Mein Weihnachtswunsch" von Renate Harig
Ich wünsche Dir noch eine schöne, restliche ADVENTSZEIT!
Liebe Grüße
* Renate *