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Sonntag, 13. Dezember 2015

Adventszeit - heisst Warten


Karte aus Österreich

ADVENT

Wieder beginnt das ungeduldige Warten,
wie jedes Jahr um diese Zeit.
Dick verschneit sind Wald und Straßen,
ein bezauberndes Bild, wenn wirbelnde weiße
Flocken vom Himmel tanzen und sich wie eine
Warme Decke auf Häuser und Gassen legt.
Märchenhaft erscheint die Welt im weißen,
frosterstarrten Kleid,
verstohlen das Flüstern voll ungeduldiger
fieberhafter Freude:
“Weihnacht ist nun nicht mehr weit.“
Sehnsüchtig blicken Kinderaugen zum Himmel,
lauschen gespannt auf Schlittengebimmel -
wollen das Christkind so gern mal sehen,
doch der Himmel ist grau und zu dicht die
Schneeflocken.
Menschen lassen sich verzaubern durch die
Winterzeit, Herzen öffnen sich und
lassen da und dort Frieden einkehren.
Der Geburtstag vom Christuskind naht.
Freudige Überraschungen warten auf
liebe Menschen, für die man sie ausgesucht hat.
Hoffnungsvolle Stimmung mit Blick auf
den Adventkranz mit seinen 4 Kerzen.
Die Menschen werden milder, weicher
und versöhnlicher und erinnern sich
gerne an die eigene Zeit als Kind.
Mögen Friedensgedanken, neue Hoffnung
und Liebe in alle Herzen dauerhaft einziehen.

(Richard Patten) 2009


Möge es schneien und der Schnee wie eine warme schützende Decke
alle Sorgen, Nöte und Ängste bedecken.
Mögen Freude, Friede, Liebe, Geborgenheit und Zuversicht
sich breit machen und alle Menschen
der Welt erreichen, das wünsche ich von Herzen!


Ich wünsche Euch einen schönen, ruhigen und gemütlichen
3. ADVENT

Herzlich

Renate

Freitag, 20. Februar 2015

HIER ist mal ein bisserl PAUSE - der GRIPPEVIRUS hat dafür gesorgt!


Nun geht's wieder langsam aufwärts - hat mich arg erwischt! Hatte 5 Tage Fieber
und war echt fest im Bett - eben das "ganze Programm"! Husten, Halsweh, Schnupfen usw. -
 An PC war gar nicht zu denken!
Auch jetzt macht mir alles noch Mühe und strengt mich an!
Dauert noch ein Weilchen, bis ich wieder o.k. bin!
Die Bronchien wollen noch nicht so recht!!!!

Bis dahin Euch allen liebe Grüße, und denen, die es ebenso erwischt hat,

GUTE BESSERUNG

* Renate *

Montag, 9. Februar 2015

Weiß wie Schnee


 
Weiß wie Schnee

Ein weißes Kätzchen sitzt im Schnee
man sieht es kaum, ohjehmine!
Doch wenn man ganz genau hinschaut,
dann sieht man’s doch, es schnurrt vertraut -
Vorsichtig stapft es durch den Schnee,
er ist ganz neu ihm noch, versteh’,
denn es wurde erst geboren,
es hat ja noch ganz kleine Ohren.

Es hebt den Kopf, da ist’s erschrocken,
denn aus den Wolken purzeln Flocken -
da denkt es sich: „Was ist denn das?
Die landen ja auf meiner Nas’!
Das ist kalt und kitzelt sehr,
wo kommt denn dieses Zeug nur her?“

Unaufhörlich, leicht und schnell
springen sie auf Kätzchens Fell.
Es putzt sich eifrig, schleckt und schleckt,
und hat dabei erstaunt entdeckt,
sein Fell wird dabei flockenfrei,
das ist die reinste Zauberei!

Doch vorerst ist’s genug mit Schnee,
denn das Kätzchen, wie ich seh,
legt schnell sich auf die Ofenbank,
ist besser so, sonst wird es krank!
Es rollt sich nun gemütlich ein
und lässt es draußen weiterschnein!

(c) Renate Harig


Ja, es hatte tatsächlich geschneit in den letzten Tagen und es ist kalt geworden! Leider ist vom Schnee nicht mehr viel übrig. Da und dort liegt noch ein Flecken - noch hart gefroren. Aber bald wird es ja wieder wärmer und dann ist das auch wieder Vergangenheit!

Ob ich mich jetzt bei Frau Holle oder beim Petrus bedanken muss, weiß ich nicht! Vielleicht haben sie es ja gemeinsam fabriziert! Also DANKE für die Wintertage, an denen ich mich über Schnee freuen konnte! Noch muss man sich warm anziehen und es weht ein kalter Wind.


Bald kuschle ich mich in mein warmes Bett und träume von dick zugeschneiten Bäumen!
GUTE NACHT!

Eure Renate

So sah es noch vor einer Woche bei uns im Hof aus!
Das war für mich ein besonders schöner Anblick.
Hab' mich einfach gefreut!!!!!


 

Montag, 26. Januar 2015

Als die Januarfee das Glück suchte - eine nette, kleine Geschichte



Die Fee hab' ich mir von einem Stockbild "ausgeliehen" - das Drumherum habe ich bearbeitet!

 
Als die Januarfee das Glück suchte


Am ersten Tag des neuen Jahres zog die Januarfee ins Land. Sie war ungeduldig und konnte es kaum erwarten, mit ihrer Arbeit zu beginnen.
Das Jahr war neu und rein. Ihr Monat, der Januar, stellte den Anfang der kommenden Zeit dar.
Die Januarfee lächelte. Sie liebte alles Neue und sie liebte ihren Monat.
Voller Vorfreude schwebte sie über das Land. Das aber sah gar nicht neu aus. Es strahlte auch keine hoffnungsfrohe Glückseligkeit aus. Nein, alt und grau schien es zu sein. Verbraucht. Auch traurig irgendwie. Die Menschen und Tiere schienen unzufrieden zu sein mit dem Neuen, das das Jahr im Januar brachte. Viele Tiere schliefen, andere jagten stumm ihrer Nahrung hinterher. Müde schienen sie zu sein. Müde wirkten auch die Menschen. Müde, lustlos, auch ängstlich und bekümmert und dennoch schon wieder nervös und gestresst.
Was war los mit dem Januar? Ermüdete er das Land? Ließ er seine Bewohner nicht zur Ruhe kommen? Jagte er ihnen gar Furcht ein? Die Fee war bestürzt.
„Wurzelt das neue Jahr im Grau des Winters?“, rief sie aus. „Nein. So stelle ich mir das Leben in meinem Monat nicht vor. Auch im grauesten Grau schimmert ein Leuchten, ein Blau.“
Die Januarfee sah zum Himmel empor. Wolken. Dicke graue Wolken hingen über dem kahlen Land. Für fröhlich weiß glitzernden Winterschnee schien es noch nicht bereit zu sein. Es hatte nur Platz für Kälte, Feuchtigkeit und düstere Ungemütlichkeit.
„Glück!“, murmelte die Fee. „Das Glück für das neue Jahr. Noch fehlt es. Oder zumindest der Glaube daran. Ihm Raum zu schaffen in meinem jungen Monat sollte meine wichtigste Aufgabe sein. In jeder kleinen leisen Freude steckt auch ein Stückchen Glück.“
Sie hob die Arme und breitete sie weit über dem Land aus.
Und weit über das Land legte sich der Atem ihres blau-weiß-grau gestreiften, nach frischem Schnee, Vanille-Eis und heißer Schokolade duftenden Umhangs. Dabei sang sie ihr leises Lied vom kleinen Glück:

„Der Himmel ist grau,
doch siehst du ein Blinken,
ein schimmerndes Winken,
in zaghaftem Blau?
Unsichtbar versteckt,
das Ziel noch verborgen,
im Schleier des Morgen.
Glück dem, der’s entdeckt.
Das Glück prägt die Zeit.
Für jeden ein Stückchen
vom ganz kleinen Glückchen
für jeden bereit.
Noch jung ist das Jahr.
Doch ahnst du ein Freuen,
ein Hoffen des Neuen
stumm zauberzart klar.
Die Januarfee sang ihr Lied viele Tage, und aus ihrem Zauberumhang fielen Millionen klitzekleiner Glücksteinchen auf Straßen und Dächer, in Höfe und Gärten, auf Wiesen und Felder, auf Berge und Wälder, auf Flüsse und Seen, auf Dörfer und Städte. Sie machten das Wintergrau jeden Tag ein bisschen heller und zauberten ein klitzekleines Lächeln in die Gesichter der Menschen.

© Elke Bräunling

Diese Geschichte bekam ich heute von Christoph geschickt! DANKE. Sie ist einfach lieb und für Groß und Klein bestimmt schön zu lesen. Die Welt ist so ernst, da kann man schon ab und zu ein Märchen vertragen. Gerne sogar, denke ich!!!!

Liebe Grüße Eure * Renate *

Headerbild und dieses Foto: Simon Wüthrich - DANKE
 

Sonntag, 18. Januar 2015

Wenn der "Tisch" so fein gedeckt ist, muss man ja zugreifen, oder?


Ein blaues Haus? Und man kann's drehen,
da muss ich doch mal genau hinsehen!

 
Ob das für mich ist, könnt' ja sein!
Steck meinen Kopf einfach mal rein!


Ich muss mich dehnen, muss mich strecken, 
und endlich kann ich etwas schmecken!


Das ist ja lecker, das ist fein,
da lange ich noch öfters rein!


Wer stellte diese feinen Sachen hierher?
Wer's immer war - ich DANKE sehr!
Nun mag der Winter Einzug halten,
den Platz werd' ich im Aug' behalten!

Liebe Roswitha, ich sage DANKE für die netten Bilder, die Du mir mal geschickt hast! Sie machen mir immer noch so große Freude, dass ich einfach einen kleinen Text dazu geschrieben habe! Das Futterhäuschen ist doch sicherlich für die gefiederten Freunde bestimmt. Aber dem kleinen Eichhörnchen hast Du mit dem "gedecken Tisch" auch Freude gemacht!

Liebe Grüße an Dich und an Euch alle, die Ihr Euch sicherlich auch an den Bildern erfreuen werdet!

Eure Renate

Donnerstag, 15. Januar 2015

Ich habe es mir gemütlich gemacht


  Ich habe es mir gemütlich gemacht,
meine neuen Socken, die mir eine liebe Freundin gestrickt hat,
angezogen, einen feinen, heissen Tee in meine neue Engeltasse,
die ich von meiner Tochter mit zwei anderen bekommen habe,
gegossen, in meinem Zimmer läuft das Heizöfchen und verbreitet 
angenehme Wärme!
So mag ich's!

Ich hoffe, Du hast auch einen schönen, gemütlichen Abend!
Ich wünsche es Dir von Herzen!

Später eine GUTE NACHT!

Renate 


Donnerstag, 8. Januar 2015

Winterwunderwelt mit SIMONs Fotos aus der Schweiz

Da bei uns hier keine WINTERWUNDERWELT zu bestaunen ist, habe ich mit SIMONs Bildern einen schönen Spaziergang gemacht und lade Dich dazu ganz herzlich ein. Komm' einfach  mit! Es wird Dir ganz bestimmt gut gefallen! Musst Dich auch nicht warm anziehen, lehne Dich einfach zurück und genieße!!!
Fotos: Simon Wüthrich

Lieber Simon,
 
es ist wieder mal so weit,
ja, es ist nun Winterzeit!
Doch nicht überall ist Schnee,
und mir tuts in der Seele weh,
dass diese Pracht nicht hier bei mir,
darum sag‘ ich DANKE Dir,
für die Bilder wunderschön,
die Du hast für mich gesehn.
 
 So ging ich durch den Winterwald,
mir war dabei auch gar nicht kalt,
vorbei an zugeschneiten Bäumen
ging ich, und ich durfte träumen
von einer Zeit, wie war sie schön,
würd‘ gerne sie noch einmal sehn!
 
Doch hier sind Wiesen wieder grün,
Schneewolken hier vorüber ziehn
Schau traurig ihnen hinterher,
Schnee gibt es wohl hier keinen mehr!
 
Deswegen begab ich mich mit Deinen Bildern auf einen schönen Spaziergang durch Deine Winterwunderwelt! Gehst Du mit mir noch einmal mit?
 
Liebe herzliche Grüße
 
* Renate *
 
Mehr  Fotos von SIMON:

Montag, 22. Dezember 2014

Weihnacht wird's .......

Gesegnete Weihnacht
Auf verschneiten Wegen wand're ich hinaus,
lass' hinter mir den Lärm der Stadt und auch jedes Haus.
Meine Augen richten sich im Dunkel dieser Nacht
auf schneebeladene Wolken, die aus Watte wohl gemacht.
Meinen Herzschlag kann ich hören, seh' meines Atems Hauch
und im fernen kleinen Dorf entsteigt manch' kalter Rauch.
Es knackt ein Ast und neben mir seh ich zwei Augen helle,
ein scheues Reh bleibt erstarrt stehn und flieht dann blitzeschnelle.
Vorsichtig, leise geh' ich weiter und in mir wird's ganz still,'
so still, dass ich mich selbst nur höre, ein sonderbar Gefühl'!
 
 
Vereinzelt fallen Flocken, zaghaft aus der Wolkendecke,
bedecken alles, Baum und Strauch, weiß wird so manche Hecke.
Kälte kriecht in meinen Mantel und es drängt mich heim,
schön ist's an Hl. Abend mal ganz allein zu sein.
Wie ich nun heimwärts gehe, wird's warm in meinem Herzen,
höre von fern den Glockenklang, seh' einen Baum voll Kerzen,
er strahlt in voller Pracht vor der verschneiten Kapelle
Weihnachtslieder höre ich und drinnen strahlt es helle.
Leise öffne ich die Tür und stimme ein mit aller Macht
fürs Kind, das in der Krippe liegt: Stille Nacht, heilige Nacht!
 
 
© Renate Harig - Dezember 2010


 

 Ich wünsche DIR ein
gesegnetes WEIHNACHTSFEST,
schöne, frohe und besinnliche Stunden im Kreise
Deiner Familie.
Wenn Du alleine bist, dann wünsche ich Dir, dass auch Dich
das Licht der WEIHNACHT und der
Segen des Christkindes erreichen möge!

Alles Liebe * Renate *


 
Wenn Du meine neue Weihnachts-Präsentation sehen und hören willst,
dann KLICKE BITTE HIER:
 

Samstag, 25. Oktober 2014

Schon wieder Winterzeit????? Uhrumstellung? Wohin mit ihr??


Vergnügliches Umstellen Eurer Uhren!!!!!
 
Liebe Grüße und einen schönen SONNTAG * Renate *

Donnerstag, 27. Februar 2014

Da ist bei mir immer noch etwas Sehnsucht nach einem Winter, der uns dieses Jahr hier im Saarland vergessen hat!

Bevor nun der Frühling endgültig einzieht, möchte ich Euch noch wunderschöne Bilder aus einem Traumwinter in der Schweiz zeigen. Simon hat mir immer wieder herrliche Fotos aus dem schönen Emmental in der Schweiz geschickt, damit ich nicht so ganz ohne "weiße Pracht" sein muss!
Dafür sage ich DANKE, lieber Simon!

Ich verspreche auch, dass das nun für dieses Jahr meine letzten Winterbilder sind und ich nun nicht mehr nach Schneeflocken Ausschau halten werde. Die meisten wollen jetzt ja nur noch FRÜHLING! Ich freue mich ja auch schon auf dieses Jahreszeit - und trotzdem schau' ich mir diese Impressionen immer wieder gerne an.

Habe für diese PPS auch eigens ein neues Gedicht geschrieben.

http://funpot.net/d.php?id=ef55e1105d135a54&l=de

Vielleicht freut sich der eine oder andere auch noch über diese Präsentation!

Eure Renate

Vom Eise befreit
erblüht bald alles ganz neu -
die Sonne schafft das.
Noch träumt die Blume,
doch der Frühling küsst sie wach!
Frühlingszauberei!

Fotos: Simon Wüthrich



Donnerstag, 30. Januar 2014

Genau so hätt' ichs gern! Kann das jemand verstehen?

 
Träumen und wünschen kann man ja VIELES!
Ich weiß! Wenn es vielleicht auch keiner versteht, ich hätte nach wie vor gerne Winter! Dick eingemummt, wie im Winter 2010, so würde ich gerne mal wieder spazieren gehen!
Gibt es jemand, der sich das auch wünscht?
Die meisten sagen: "Nein, ich brauche den Winter nicht - der Frühling wäre mir jetzt schon lieber."
Das geht doch gar nicht, es muss doch zuerst noch schneien - und wenn es nur für ein paar Tage ist.
 
Der Wunsch ist wohl darin begründet, dass ich im tiefsten Winter in den Bergen geboren bin. Wäre ich hier im Saarland aufgewachsen, würde mir der Schnee vielleicht auch nicht fehlen! Kann sein!
 
Also hoffe und träume ich einfach weiter!
 
Eure Renate 

Sonntag, 26. Januar 2014

Hier habe ich für Dich ein Wintermärchen

Komm' träume mit mir
von einem Wintermärchen -
mit Sonne und Schnee.
Wenn Du mehr von solchen Bildern sehen willst, dann klicke den LINK unten an.
SIMON, ein lieber Mailfreund aus dem Emmental hat mir seine Bilder zur Verfügung gestellt!
Schaut einfach selber! Sie sind so zauberhaft!
DANKE SIMON!

HIER KLICKEN.
 http://etaner.bei.funpot.net/d.php?id=446eacb93383127f&l=de

 
WINTER
2010

Lautlos schweben sie zur Erde,
tausend Flocken, zart und weiß,
machen, dass es Winter werde
mit viel Schnee und auch mit Eis,
bedecken alles flockig leicht
und nichts ist, wie es vorher war.
Der Winter hat sein Ziel erreicht -
Zauberlandschaft, wunderbar!
Staunend bleibe ich gern stehen,
schau nach den Wundern überall,
hab' selten so etwas gesehen,
und wenn, vor vielen Jahren mal!
Eiszapfen glitzern in der Sonne,
sind wie aus Glas so wunderschön,
und in zugefror'ner Tonne
kann man sich im Spiegel sehn.
Viele, kleine Tannenbäume
tragen stolz ihr weißes Kleid
schlafen fest und ihre Träume
drehn sich schon um Frühlingszeit.
Noch ist der kalte Winter König,
und das ist gut, so ist es schön!
Drum Winter, bleibe noch ein wenig,
musst noch nicht nach Hause gehn!
Tausend Flocken, zart und weiß
fallen lautlos auf die Wiesen,
es glänzt der Schnee, funkelt das Eis,
der WINTER lässt uns alle grüßen!

(c) Renate Harig 2010
 
Als ich dieses Gedicht geschrieben habe, war gerade Februar 2010 und wir hatten Winter! Also, wir brauchen die Hoffnung nicht aufgeben, dass er uns doch noch findet! Wenigstens für ein paar Tage!
Ich wünsche Euch allen einen schönen SONNTAG
Eure Renate

 

Montag, 20. Januar 2014

Was ist nur mit Frau Holle los? Ist sie krank oder schläft sie tief und fest?

Wallpapers -kostenlos- gdefon.com

Ich wünsche mir, dass es endlich schneit
 
Ich wünsche mir zur Winterszeit,
dass es endlich, endlich schneit!
Wo bleibt die schöne, weiße Pracht,
die oftmals mich so über Nacht
am nächsten Morgen hat erfreut –
ich wünsche mir so, dass es schneit!
 
Das graue Bild an jedem Morgen
macht mich traurig, weckt die Sorgen –
nur ein kleines bisserl Schnee
macht alles hell, den Wald, den See,
die grauen Straßen und die Zäune,
die Sträucher all’ und auch die Bäume –
und mein Herz es würde lachen,
ein wenig Schnee würd’ Freud’ mir machen!
 
Muss ich Frau Holle heftig rütteln,
und mit ihr die Kissen schütteln?
Sie ist schon alt, das geb’ ich zu,
doch gerade jetzt gönnt sie sich Ruh?
Schlafen kann sie übers Jahr –
Wo ist sie nur? Sie ist nicht da!
Auch Petrus kriegt wohl nichts mehr mit,
ist auch schon alt, nicht mehr so fit,
vergisst auf Winter umzustellen,
schnarcht laut, wie beim Bäume fällen,
und verschläft die Winterzeit?
Kein Wunder, dass es nicht mehr schneit!
 
Deswegen kann ich nur noch hoffen,
dass ein Türchen steht bald offen
in Frau Holles nettem Haus
und ein Englein tritt heraus
und hat Frau Holle aufgeweckt,
sie ihre müden Glieder streckt
und fängt kräftig zu schütteln an,
dass es schneit, was es nur kann!
Denn ich wünsche mir zur Winterszeit,
dass es endlich wieder schneit!!
 
© Renate Harig (03.01.2009)

Na, das habe ich 2009 geschrieben! Und nun passt das Gedicht schon wieder! Es muss ja nicht unbedingt einen Meter schneien, aber so ein paar Flocken würden mich schon freuen! Es passt einfach nicht zum Januar, dass die Rosen am Balkon blühen, Krokusse aus der Erde spitzen, Amseln kräftig singen, als wäre der Frühling in Sicht!

Also, wer einen "guten Draht" zur Frau Holle hat, schubse sie mal ein bisserl an, damit sie sich auf ihre Arbeit besinnt! Wer übernimmt das? Könnte ja auch sein, es will jemand Frau Holles Arbeit ganz übernehmen. Vielleicht gibt es da jemand, der sich dazu berufen fühlt! Könnte ja sein!!! :-)

Einen lieben Gruß

Eure Renate

 
Wintertraum

Samstag, 4. Januar 2014

Rose im Januar - wie schön!

Ihr könnt ruhig staunen, ich blühe noch gerne -
der eiskalte Winter ist noch so ferne.
Drum will ich erfreuen dein Herz und Gemüt,
weiß selbst nicht genau, wie mir geschieht!
Stolz zeig ich noch Farbe, ein kräftiges Rot,
viele der Schwestern sind schon längst tot.
Solange der Frost mein Herz nicht zerstört,
blüh' ich euch zur Freude, das ist es mir wert!

(c) Renate Harig

 
Dieses kleine Wunder blüht bei mir auf dem Balkon. Vor ein paar Tagen blühten noch 4 Rosen!
Sie ist nun die einzige, die durchgehalten hat! Noch ist kein Frost in Sicht und die Temperaturen lassen meinen, es gäbe dieses Jahr keinen Winter. Aber sicherlich wird er noch kommen!

Kleine Rose blühe noch ein bisschen - du machst mir große Freude!

Liebe Grüße an Euch

Renate

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Wenn der Tisch so fein gedeckt ist, dann muss man ja zugreifen, oder?


Ein blaues Haus? Und man kann's drehen,
da muss ich doch mal genau hinsehen!


Ob das für mich ist, könnt' ja sein!
Steck meinen Kopf einfach mal rein!


Ich muss mich dehnen, muss mich strecken, 
und endlich kann ich etwas schmecken!


Das ist ja lecker, das ist fein,
da lange ich noch öfters rein!


Wer stellte diese feinen Sachen hierher?
Wer's immer war - ich DANKE sehr!
Nun mag der Winter Einzug halten,
den Platz werd' ich im Aug' behalten!

Liebe Roswitha, ich sage DANKE für die netten Bilder, die Du mir geschickt hast! Sie machten mir so große Freude, dass ich einfach einen kleinen Text dazu geschrieben habe! Das Futterhäuschen ist doch sicherlich für die gefiederten Freunde bestimmt. Aber dem kleinen Eichhörnchen hast Du mit dem "gedecken Tisch" auch Freude gemacht!

Liebe Grüße an Dich und an Euch alle, die Ihr Euch sicherlich auch an den Bildern erfreuen werdet!

Eure Renate

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Goldener Hahn im Winter

Kirche in meinem Geburtsort in Österreich
Goldener Hahn im Winter

Wie hat die Stadt sich nur verändert,
weiß ist alles, wohin ich seh,
alles Grau ist fast verschwunden,
und auf dem Dach, auf dem ich steh,
glitzern tausend Eiskristalle,
funkeln bunt im Sonnenschein,
Welt, wie bist du schön geworden,
so könntest du noch lange sein.
Weißer Rauch steigt aus den Häusern
in den Himmel, der so blau,
kalt ist es bei mir hier droben,
Winterwinde wehen rauh!
Um mich tanzen weiße Flocken
ausgelassen frohe Reigen,
purzeln runter von dem Dach,
wollen mir manch’ Kunststück zeigen.
Auf den Straßen ist es leise,
Autolärm dringt kaum zu mir,
eine dicke, weiße Decke
sorgt seit Tagen schon dafür!
Unten auf dem Kirchenplatz
steht ein großer Tannenbaum,
mit Schnee beladen sind die Zweige,
Kerzen strahlen wie ein Traum!
Da stehe ich und schaue runter
auf die winterweiße Welt,
bin als Kirchturmhahn stets munter,
weil hier das Leben mir gefällt.

© Renate Harig - 10.01.2002



Das Gedicht habe ich 2002 geschrieben, als ich noch im Büro saß. Wenn ich aus dem Fenster blickte, sah ich auf unsere Christuskirche, auf der ein goldener Hahn hoch droben auf der Kirchturmspitze thront. Er hat von da oben wohl eine wunderbare Aussicht und so fielen mir die Worte ein, die er gedacht haben könnte! Wäre ja möglich! Zu seinen Füßen steht auch jetzt wieder ein herrlicher Weihnachtsbaum!



Eine schöne Adventszeit

Samstag, 30. November 2013

Vorweihnacht - 1. Advent




VORWEIHNACHT

Kalt ists geworden,
einzelne Schneeflocken
tanzen vom Himmel auf die Erde -
festlich geschmückte Fenster
künden von der
bevorstehenden WEIHNACHT!

Die ERSTE KERZE brennt -
ihr warmes Licht möge sich
in unsere HERZEN senken!

Immer wieder wird's WEIHNACHT -
immer wieder wird das Kind
in der Krippe geboren für UNS -

Möge es in unseren
HERZEN ab und zu still
und so nach und nach
WEIHNACHT werden.

© Renate Harig 


Vielleicht kann es Dir gelingen, im hektischen Getriebe dieser Zeit auch etwas Ruhe und Stille einkehren zu lassen; für eine kleine Weile! Dies wünsche ich Dir von Herzen und einen schönen, besinnlichen
1. ADVENTSSONNTAG.

Alles Liebe
Renate




Donnerstag, 20. Dezember 2012

Glocken zur Weihnacht - bald ist's so weit!

Wenn man dieses schöne Bild auf sich wirken lässt, dann ist's, als würde man die Glocken im Kirchlein hören! Stimmt's?


 Glocken zur Weihnachtszeit


GLOCKEN klingen durch die klare,
kalte, heilige Winternacht.
Künden wieder vom Altare,
von dem Wunder, das vollbracht.

GLOCKEN tönen laut und rufen
alle Menschen zum Gebet:
„Kommt und eilet über Stufen,
dorthin, wo die Krippe steht!“

GLOCKEN, überall im Tale,
in jedem Dorf, in jeder Stadt,
hört mancher dann mit einem Male,
obgleich er sie vergessen hat.

GLOCKEN, die zum Frieden mahnen -
höret doch auf ihr Geläut!
Sie lassen von dem Wunder ahnen,
das noch geschieht in unsrer Zeit!

GLOCKEN künden von dem Kinde,
das geboren für die Welt.
GLOCKENKLANG verweht im Winde -
das Kind, es bleibt in dem, ders hält!

© Renate Harig 1981

 
 HIER könnt Ihr mein Gedicht hören.
Karl Mizioleks warme Stimme wird Euch verwöhnen!



Bald ist's so weit! Weihnacht ist nicht mehr fern. Und so langsam spüre ich die Vorfreude auf das Fest!

Alles Liebe

Eure Renate






Montag, 6. Februar 2012

Frau  Frau Waldspecht hatte eine liebe Idee ..........

 MONTAG ist's schon wieder!
Es gibt im Moment EISHERZEN!
Du glaubs das nicht?
Dann schau einfach mal!
Hier ist mein HERZ aus EIS! ♥



Wenn es auch aus EIS ist dieses nette HERZ, so freut es einem doch! Oder?

HERZLICHE Montagsgrüsse und eine schöne, neue Woche mit vielen HERZLICHEN Begegnungen,
Augenblicken und Worten für
DICH ♥

Samstag, 4. Februar 2012

Er wird schon noch eine Weile bei uns bleiben!! Wer? Der WINTER!!!

Eiskristalle - Foto 2010

WINTER

Lautlos schweben sie zur Erde,
tausend Flocken, zart und weiß,
machen, dass es Winter werde
mit viel Schnee und auch viel Eis.
Bedecken alles flockig leicht
und nichts ist, wie es vorher war.
Der Winter hat sein Ziel erreicht -
Zauberlandschaft, wunderbar!
Staunend bleibe ich gern stehen,
schau nach den Wundern überall,
hab' selten so etwas gesehen,
und wenn, vor vielen Jahren mal!
Eiszapfen glitzern in der Sonne,
sind wie aus Glas so wunderschön,
und in zugefror'ner Tonne
kann man sich im Spiegel sehn.
Viele, kleine Tannenbäume
tragen stolz ihr weißes Kleid
schlafen fest und ihre Träume
drehn sich schon um Frühlingszeit.
Noch ist der kalte Winter König,
und das ist gut, so ist es schön!
Drum Winter, bleibe noch ein wenig,
musst noch nicht nach Hause gehn!
Tausend Flocken, zart und weiß
fallen lautlos auf die Wiesen,
es glänzt der Schnee, funkelt das Eis,
der WINTER lässt uns alle grüßen!

(c) Renate Harig  *  Winter 2010

Der Schneemann wurde vor ca. 10 Jahren gebaut; lang, lang ists her!

Gestern war ich eine gute halbe Stunde mit meinem Mann in unserem Park spazieren. Es war - wie heute - ein herrlicher Sonnentag mit einem fantastischem Himmel, der sein schönstes Winterblau zeigte. Aber der Wind blies uns scharf ins Gesicht, dass wir nach einer halben Stunde wieder echt froh waren, ins Warme gehen zu können. Der heisse Kaffee hat uns danach so richtig von innen gewärmt!

Gut in warme Sachen eingepackt - und trotzdem war uns kalt! Der Wind pfiff uns eisig ins Gesicht!

Aber schön war es doch!!!!

Ich wünsche Euch ein sonniges, winterliches Wochenende und schicke Euch von ♥-en mollig-warme Gedanken!

Eure Renate