Sonntag, 10. Januar 2016
Gedanken meines Schutzengels
Montag, 17. November 2014
Freundschaft
ist wohl eine Himmelsgabe -
und senkt sich tief ins Herz hinein -
Was die Herzlichkeit verbindet,
in der Seele Ruhe findet,
doch schliesse nichts fuer immer ein.
Den Schluessel dazu geb ich gerne,
einem Freunde in der Ferne,
jederzeit du Eintritt hast -
Komm zu mir und klopfe leise,
und bist du müde von der Reise -
ruh dich aus, du bist mein Gast!
Ich habe Platz in meinem Herzen -
bist du voll Freude, hast du Schmerzen,
kehre ein, ich bin daheim -
ob es nun mitten in der Nacht
ob hell die Sonn am Himmel lacht,
du sollst stets
willkommen
sein!
Freitag, 12. September 2014
Meine Gedanken fliegen heute zu DIR - hoch über die Wolken
Freitag, 21. Februar 2014
GLÜCK ist so vielseitig, oft klein und unscheinbar - und doch begegnet es uns so oft auf unserem Lebensweg
Sonntag, 12. Januar 2014
Mache es Dir hin und wieder so richtig gemütlich!
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| Lass' es Dir ab und zu gut gehen - horche in Dich hinein und spüre, was Deine Seele gerade braucht |
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| Es kann ein Buch sein, das Dir Ruhe bringt, Kerzenschein, eine Tasse Tee und vielleicht schöne Musik? |
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| Was immer Du tust, vergesse für einige Zeit den Alltag mit all' seinen Dringlichkeiten - genieße es, mal nur an Dich zu denken! |
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| Einfach mal abschalten, die Seele baumeln lassen und ganz tief durchatmen - spüre dich selbst und genieße Deine wohlverdiente Pause und sage auch mal DANKE für einen schönen Tag! |
Montag, 17. Oktober 2011
Sag' einfach mal wieder: Ich mag Dich!
.......... und schon wieder ist MONTAG und es gibt wieder ein HERZ,so wie es Frau Waldspecht gerne hat! Und wir natürlich auch!
Montag, 26. September 2011
Herzlichkeit tut immer gut
| Ein HERZ für EUCH als DANKESCHÖN! |
Die MONTAGSHERZEN sind einfach für EUCH ALLE!
Samstag, 20. August 2011
Ein neuer MORGEN
(für meinen Schatz geschrieben)
Alles Liebe Renate
Freitag, 17. Dezember 2010
Maxi und Max haben Mäxchen bekommen

Die Freude war riesengroß!
Maxi und Max haben Nachwuchs bekommen. Mäxchen ist angekommen und so können die beiden ihren Nachwuchs stolz in ihren Armen halten.
Wie das passiert ist? Nun, ich will es Euch erzählen!
Als ich in Liezen war, schaut ich eines Tages in einen Schrank von meiner Schwester. Und was sah ich da? Eine Menge kleine und große Puppen fristen ihr Dasein im Dunkel dieses Schrankes. Ich sah sie mir an und war eigentlich traurig, dass sie alle hier in einem großen Korb lagen.
Immer wenn die Türe zum Schrank geöffnet wird, spähen sie dem Licht entgegen, das nur für einen Augenblick in das Dunkel dringt. Ich hoffe, dass meine Schwester sie nun alle ans Licht geholt hat!!!
Nun fielen mir zwei kleine Puppen auf, Brüderchen und Schwesterchen. Ich holte sie raus und gleich hatte ich eine Idee.
Ohne dass ich meiner Schwester etwas sagte, nahm ich das Brüderchen raus und steckte es in meinen Koffer, denn es ging ja wieder bald nach Hause in Richtung Saarland.
Die Reise für das kleine Mäxchen war sicherlich sehr aufregend. Nie zuvor in seinem Leben war es mit dem Zug gefahren und es lag, gut verstaut, in ein großes Taschentuch eingewickelt, in meiner Handtasche.
Ich freute mich schon auf mein Vorhaben, das kleine Mäxchen den beiden großen Wichtel in der Vorweihnachtszeit zu schenken. Zu Hause angekommen, bastelte ich ihm ein klitzekleines Mützchen und holte Maxi und Max aus meinem Schrank, wo diese auch ein ganzes Jahr warteten, endlich wieder ans Licht zu kommen.
Ja, nun war es soweit, der 1. Advent nahte und ich holte die beiden glücklichen Eltern und übergab ihnen ihren Neuankömmling: Mäxchen! Sie haben sich sicherlich gefreut. Sie sind ja nur aus Holz und Stoff, aber so etwas wie ein kleines Herz wird wohl auch in ihnen schlagen.; zumindest für uns Menschen nicht hörbar.
Nun sitzen die drei glücklich und zufrieden auf meinem Schrank, den ich extra wieder für sie dekoriert habe. Habe Schnee aufgestreut, Tannenzweige in eine selbstbemalte Glasvase gestellt und ein paar Kerzen brennen täglich - aus Ausgleich für die lange Dunkelheit in meinem Kleiderschrank.
Neulich war ein kleiner Schneemann zu Besuch. Er blieb aber nur eine kleine Weile, denn ich schenkte ihn einer lieben Freundin, die mich kurz besuchte. Dort ist er jetzt auch gut aufgehoen, denn auch sie hat ein Herz für diese kleinen, netten Dinge, die das Leben so lebenswert machen.
Maxi und Max haben ja ihr Mäxchen und sind über alle Maßen froh mit ihrem "Kind". Alle drei freuen sich schon auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Wir doch auch, oder?
Einen lieben Gruße an Euch alle!
Eure Renate
Montag, 22. November 2010
Hallo, ich bin wieder daheim!!!!
Am 17.11.2010 kam ich wieder nach Neunkirchen. Gert hat mich freudestrahlend am Bahnhof abgeholt. Wir haben uns beide wieder sehr aufeinander gefreut. Ein Monat war auch eine lange Zeit und ich bin ganz stolz, dass mein Schatz diese 4 Wochen so gut für sich gesorgt hat. Bin ganz stolz auf ihn. Er hat mir diese Zeit in meiner Heimat auch aus vollem Herzen gegönnt und es war auch wirklich notwendig, dass ich endlich mal was für MICH allein gemacht habe.
Am Küchentisch stand ein herrlicher Blumenstrauß zur Begrüßung (steht natürlich jetzt noch und ist wie neu!!!)
Ich habe mich in Liezen bei meiner Schwester Traude und Schwager Gerhard geborgen und gut aufgehoben gefühlt. Sie haben mich so richtig verwöhnt. Wir waren einfach füreinander da und haben zu meiner Freude ganz viel gespielt - jeden Tag mind. 2 Stunden (Canaster, Mänsch-ärgere-Dich-nicht, UNO, Romme u.a. Es war echt nie langweilig!!!!! Und wir spielen alle drei ja SO GERNE! Das wird mir hier wieder sehr fehlen, denn mein Mann spielt leider nicht gerne!
Bei Schönwetter machten wir einige Spaziergänge, die wunderschön waren. Blauer Himmel und teils Grade um die 20 vermittelten uns fast Frühlingsgefühle. Mein Sohn Michael und Enkel Florian waren die ersten 5 Tage aus Wien angereist und wir hatten schöne, harmonische Tage.
Mit meiner Schwester fuhr ich dann in der 2. Woche für 2 Tage nach Wien. Wenn es auch nur kurz war, so war es ganz intensiv. Wir bestaunten Michaels neue Wohnung. Sie ist sehr schön - vor allem sonnig in allen Räumen. Natürlich gingen wir auch zu Wiens "Steffl". Der Dom ist eine Pracht und immer wieder kann man ihn bestaunen. Gerne wäre ich mit dem Fiaker gefahren, aber wir hatten einfach keine Zeit mehr. Aber ein Bild musste schon sein zur Erinnerung.
Wir hatten viel Spass miteinander und haben viel gelacht Onkel Fritz mit seinen 3 Nichten!!!!!! Er ist immer gut drauf und ständig froh. Kein Wunder, er war auch einmal zu Wiens beliebtesten Oberkellner gewählt worden. Jetzt ist er in Pension, aber seinen Charme, der seinen Gästen soviel Freude machte, hat er nicht verloren.
Er hat noch Hans Moser bedient, den Hörbiger, Herbert von Karajan, Peter Alexander und alle Größen der Oper und Wiener Film- und Theaterschauspieler u.v.a.!!!!! Er kann stundenlange erzählen und man komtm aus dem Staunen und Lachen nicht hinaus. Er ist einfach spitze! Immer noch!!!!!
Wir fureh gemeinsam auch auf den Kahlenberg und sahen Wien zu unseren Füßen liegen. Ein herrlicher Anblick. Das Wetter war warm und sonnig, aber sehr windig und über Wien war es etwas trübe, deswegen gibt es auch kein scharfes Bild.
Dann spazierten wir auf einem idyllischen Wegerl, vorbei an Weingärten, runter nach Grinzing (bekannt durch den Wiener Heurigen). Es war einfach nur schön und die Seele hatte Erholung pur!
In Liezen traf ich viele Bekannte und wir besuchten Freunde. Ich hatte auch das Glück, dass ich bei einer Autorenlesung meines Jugendfreundes da sein konnte. Wir sind miteinander aufgewachsen - also kennen wir uns schon ein Leben lang, natürlich sehen wir un snicht so oft, weil ich soweit von zu Hause weg bin. Ich habe aber mit ihm schon eine Lesung in meinem Geburtsort gemacht. Das ist eine wunderschöne Erinnerung! Er hat mittlerweile schon viele Termine und Auftritte und ist einer der beliebtesten Steirischen Mundartdichter geworden!!
Heinz Dietmayers HPIch sah auch einen schönen Vortrag über meine Heimat rund um Liezen. Der Film wurde von einem Flugzeug aus gemacht und ich sah meine Heimat von oben und beim Anblick dieser Bilder konnte ich mich nicht so recht verstehen, dass ich von da wegging. Aber hat hat schon alles seinen Grund. Jedenfalls ist das Ennstal (Enns = unser Fluss) eine wunderbare Gegend - eben meine HEIMAT!!
Am vorletzten Tag machte ich mit meiner Schwester Traude noch einen schönen Spaziergang um unseren "Putterer See". Er lag da wie ein Spiegel - glatt und ohne die kleineste Welle. Eben wie ein Spiegel, der die Landschaft um ihn herum doppelt zeigte. Ich hätte hunderte Bilder machen können. Es wäre eines schöner als das andere geworden. Hier sind nur ein paar!
Ich könnte stundenlang von den 4 Wochen in meiner Heimat erzählen, aber alles würde Euch sicherlich nicht interessieren. Diesen kleinen "Bericht" wollte ich Euch aber schon zukommenlassen.
Es war einfach für mich NUR schön!
Ich sage am Schluss wieder von ganzem HERZEN DANKE für Eure lieben Einträge, die ich immer wieder gelesen habe und mich so auch in meiner Heimat mit Euch verbunden fühlte! Es ist so schön für mich, dass es Euch alle gibt! Seid lieb umarmt von
Montag, 15. November 2010
Ein Traumtag in den Bergen - im Tal Nebel, auf der Höh' SONNE
Meine Schwester, mein Schwager und dich fuhren gestern bei dichtestem Nebel im Tal (kein Berg war sichtbar!!!!) mit dem Auto in die Berge. Es war einfach ein herrliches Gefühl, als es immer heller und heller wurde! Als wir durch den Nebel waren, erstrahle die Bergwelt in ihren schönsten Farben, der Himmel war blau, wir hatten Temperaturen wie im Frühling - es ist kaum zu beschreiben, wie es mir war - es war wie ein Wunder, das sich mir darbot!
Wir haben diesen Nachmittag in vollen Zügen genossen und ich habe mich von den Bergen bereits mit einem herrlichen Sonnenuntergang verabschiedet. So wie gestern wird es nicht so schnell wieder sein, denn die nebelige, trübe Zeit wird jetzt ihren Lauf nehmen - November wird sich in gewohnter Manier durchsetzen.
Aber ich habe Sonne getankt für die kommenden Wochen!
Ich hab' die HEIMAT wieder gesehen,
schaute ins Tal von den Bergeshöhen -
sah das Purpur der Blätter auf vielen Bäumen,
kann nun wieder lang' davon träumen -
HEIMATGEFÜHLE an jedem Tag,
bei Menschen, die ich alle gern mag,
Geborgenheit durfte ich hier erfahren,
wie schon so oft in all' den Jahren,
Vertrautes ist so oft mir begegnet,
fühlte mich zu Hause und gesegnet
von ihm da oben, der es gut mit mir meint,
wir waren viele Wochen wieder vereint.
DANKE will ich sagen für all diese Stunden,
in denen ich Ruhe und Liebe gefunden,
so nehme ich Abschied bis zum Wiedersehen,
bis wir wieder gemeinsam diese Wege gehen!
(c) Renate Harig 15.11.2010
Ich schicke Euch aus den Bergen nochmals liebe Grüße!
Bis bald
Eure Renate






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