Montag, 19. Mai 2014

Das leere Blatt Papier - eine kleine Geschichte

Das leere Blatt Papier

Es war einmal ein leeres Blatt Papier. Und dieses leere Blatt legte großen Wert darauf, leer zu bleiben. Es wollte makellos weiß und rein sein.

Wann immer jemand kam, um auf ihm zu schreiben, sorgte das leer Blatt dafür, dass der Kopf dieser Person ebenfalls völlig leer wurde - eben genauso leer, wie es selbst war. Keiner konnte mehr einen klaren Gedanken fassen, keinem fiel auch nur ein einziges Wort ein, das er hätte schreiben können.

Eines Tages aber kam ein kleiner Junge vorbei. Der nahm einen Stift und malte einige Kringel auf das Blatt Papier. Dafür brauchte er nichts im Kopf, die Kringel kamen einfach so.

Das Blatt war verzweifelt. Nun war es besudelt! Nun war es vollkommen wertlos.

Doch kurz darauf kam die Mutter des Kleinen Jungen. Dem Blatt war es nun egal und es ließ geschehen, dass die Frau auf ihm schrieb.
Sie notierte sich einige wichtige Dinge, die sie nicht vergessen durfte.

Und da erlebte das Blatt ein ganz neues Gefühl:
Es war nützlich.

(c ) Tania Konnerth (aus der Schatzkiste des Lebens)

Aus ein paar Kringeln wurde ein bisserl mehr!
Ich wurde für ein paar Minuten nochmals ein 4 Jahre altes Kind!
Hab' mir Mühe gegeben!
Ein leeres Blatt Papier ist vor mir auch nicht sicher! Heute ist es nicht mehr ganz so arg, aber früher musste ich einfach was draufschreiben und malen! Es hatte eine besondere Anziehungskraft. So gesehen, habe ich ganz viele "hochnäsige und eingebildete" weiße, leere Blätter zur Verzweiflung gebracht - oder vielleicht auch nicht *lach*!
 
Liebe Grüße
Eure Renate
 
 

Donnerstag, 15. Mai 2014

Sonne wir brauchen Dich


SONNE, wir brauchen dich

Ich schau aus dem Fenster und sehe zur Zeit
nur graue Wolken, kein Licht weit und breit.
Ich hoffe auf SONNE und sehne mich auch
nach helleren Tagen, weil ich sie so brauch'!
Wir brauchen sie alle, sie fehlt uns so sehr,
in uns'ren Herzen ist der Tank schon fast leer!
Wohl dem der besitzt ein sonnig' Gemüt,
er sieht sie die Sonne, wenn keiner sie sieht.

Das kann man wohl lernen und es ist nie zu spät,
ich tu' mir was Gutes, auch wenn's grad schwer geht.
Das probier ich nun täglich, und fang damit an,
Sonnenstrahlen zu sammeln, wann immer ich kann.

Denn nicht nur die Sonne schenkt uns ihr Licht,
es sind tausend Dinge, oft bemerkt man sie nicht:
Nette Worte, ein Danke, ein lachendes Kind,
freundliche Geste, für mich nur bestimmt,
eine Blume, ganz klein, die im Verborgenen blüht,
ein längst vergessenes, uraltes Lied,
ein schönes Buch, wieder gefunden im Schrank
da kann man sich freuen und es füllt sich der Tank.
Geradezu hell wird’s im Herzen bald sein -
kommt dann noch die SONNE, lass' sie auch herein!

 (c) Renate Harig 2010
 
Ich wünsche Dir, mir - uns allen - recht bald wieder wärmenden
SONNENSCHEIN!
 
Liebe Grüße
Eure Renate

 
 

Dienstag, 13. Mai 2014

Der verlorene Mut - Eine kleine Geschichte

Der verlorene Mut

Eines Tages fand sich der Mut irgendwo auf einer Landstraße wieder.

Er hatte keine Ahnung, wo genau er sich befand und wie er dort hingekommen war. Jemand musste ihn wohl verloren haben, soviel stand fest.

Nun saß der Mut also am Straßenrand und wusste nicht, was er tun sollte. Ihm war leider nicht bekannt, wer ihn eigentlich verloren hatte und so konnte er sich nicht selbst auf die Suche nach der Person machen, die ihn mutmaßlich bereits vermisste.

Also beschloss er, genau dort, wo er war, sitzen zu bleiben.
Und wahrscheinlich sitzt er noch immer dort und wartet darauf, wiedergefunden zu werden.

(c) Tania Konnerth - aus dem Büchlein "Aus der Schatzkiste des Lebens"


Also ich denke, dass er ganz bestimmt wiedergefunden wurde. Wenn noch nicht, dann wird es sicher bald geschehen!
Anmerkung: Ich habe ihn auf keinen Fall verloren!


Ich schick' Euch liebe Grüße

Eure Renate

Einsamer Löwenzahn am Straßenrand
 



Donnerstag, 8. Mai 2014

Muttertag - ein Tag wie jeder andere? Oder doch ein besonderer Tag?

Stiefmütterchen aus meiner Tochter Garten
 
Ich habe meine Gedanken zum Muttertag in dieser Präsentation verarbeitet und ich denke, dass viele Mütter mit mir da einer Meinung sind! Allerdings - ich muss es zugeben - habe ich schon etwas gebraucht, um zu dieser Erkenntnis zu kommen! Man lernt ja im Leben nie aus! Stimmts?
Ich wünsche allen einen schönen, ganz normalen Sonntag! Vielleicht verwöhnt uns wieder einmal die Sonne. Das wäre schön!

Liebe Grüße schickt Euch Renate

HIER solltest Du klicken und Dir dafür ein bisserl Zeit nehmen!
 
Da sprudelt ein HERZ,
wohltuend leise und schön.
Ein kleines Wunder.
(Haiku)
Blüten jeder Art
erfreuen unser Gemüt -
tun der Seele gut
(Haiku)
Apfelblütenstrauß
vor dem blauen Himmelszelt -
ist so wunderschön!
(Haiku)
 HIER habe ich heute etwas gefunden, das echt lesenswert ist. Es sind einfach wunderbare Gedanken über "MAMA" im Allgemeinen! Es lohnt sich, diese Zeilen zu lesen! Bestimmt!

Donnerstag, 1. Mai 2014

Der Mai ist gekommen und ich wünsche Euch eine schöne Zeit



Komm lieber Mai und mache

Komm lieber Mai und mache
die Bäume wieder grün
und laß uns an dem Bache
die kleinen Veilchen blüh´n!
Wie möchte ich doch so gerne
ein Blümchen wieder seh´n,
ach, lieber Mai, wie gerne
einmal spazieren geh´n.

Zwar Wintertage haben
wohl auch der Freuden viel:
Man kann im Schnee eins traben
und treibt manch Abendspiel,
baut Häuserchen von Karten,
spielt Blindekuh und Pfand,
auch gibt´s wohl Schlittenfahrten
aufs liebe freie Land.

Doch wenn die Vögel singen
und wir dann froh und flink
auf grünem Rasen springen,
das ist ein ander Ding.
Drum komm und bring vor allem
uns viele Veilchen mit,
bring auch viel Nachtigallen
und vieler Kuckucks Lied.

Am meisten aber dauert
mich Lottchens Herzeleid,
das arme Mädchen lauert
recht auf die Blumenzeit.
Umsonst hol ich ihr Spielchen
zum Zeitvertreib herbei,
sie sitzt in ihrem Stühlchen
wie`s Hühnchen auf dem Ei.

Ach, wenn´s  doch erst gelinder
und grüner draußen wär!
Komm, lieber Mai, wir Kinder,
wir bitten gar zu sehr!
O komm und bring vor allem
uns viele Veilchen mit,
bring auch viel Nachtigallen
und schöne Kuckucks mit.
 
Text: Christian Adolph Overbeck
Weise: Wolfgang Amadeus Mozart
 
 
Ich wünsche Euch allen von Herzen einen
schönen Wonnemonat MAI!
 
Liebe Grüße
Renate
 
 

Dienstag, 29. April 2014

Eine wieder gefundene, liebe Geschichte - schon einige Jahre alt.

Seppl wurde von meiner Tochter Birgit - damals 14-jährig - gezeichnet!
Ist er nicht süß?


Tulpensetzen ist Teamarbeit
 
Ja, so war es tatsächlich! Seppl, ein süßer schwarzer Langhaardackel, ging mit dem Opa spazieren - und nicht umgekehrt. Opa machte fast nur das, was sein vierbeiniger Freund wollte, und das gerne. Zog Seppl nach links, dann ging Opa eben links weiter, zog er nach rechts, dann änderte Opa die Richtung. Ja, Opa und sein Hund waren überall bekannt. Ein liebenswertes Gespann!
 
Hatte Seppl etwas angestellt, dann konnte Opa schon mal energisch werden. Seppl merkte dann ganz genau, dass es an der Zeit war, unters Sofa oder unter den Küchentisch zu verschwinden. Sicher ist sicher! Opas Stimme verriet dem kleinen Kerl ziemlich sicher, dass etwas nicht o.k. war. Da nützte es dann auch für kurze Zeit wenig, wenn er reumütig aus seinem Versteck hervor kroch, seinen zu Herzen gehenden Dackelblick einsetzte und zusätzlich noch mit seiner Handbürste - wie sein Schwanz liebevoll genannt wurde - wedelte. Opa war dann schon mal etwas verstimmt, aber niemals lange! Es kam auch äußerst selten vor. Meist war Oma diejenige, die Seppl in die Schranken verwies und vor Oma hatte er großen Respekt.
 
Einmal, es war die Zeit, in der die Tulpenzwiebeln gesetzt werden mussten. Nicht ein paar, nein viele. Opas zweite Leidenschaft nach Seppl war sein Garten. Seine Blumen, die in großer Vielfalt und Schönheit im Garten erblühten, waren sein ganzer Stolz. Jeder, der an Opas Garten vorüber kam, erfreute sich an dieser bunten Pracht.
 
Also, Opa hatte sich ein Stückchen Arbeit vorgenommen an jenem Tag. Er setzte geduldig und mit großer Hingabe eine Zwiebel nach der anderen. Sehr viele hatte Opa nun schon unter die Erde gebracht. Seppl beobachtete dies längere Zeit von der Treppe aus. Sicherlich konnte er gar nicht verstehen, dass sein Herrchen so gar nicht nach ihm fragte und allem Anschein nach keine Zeit für ihn hatte. So beschloss er, Opa bei seiner Arbeit zu helfen. Leise schlich er sich in den Garten und begann hinter Opa zielstrebig mit seiner „Arbeit“! Eine Tulpenzwiebel nach der anderen buddelte er wieder aus der Erde und stupste sie mit seiner Nase in Position, so dass fast alle Setzlinge nach einer Weile fein säuberlich in Reih und in Glied wieder auf der Erde lagen, in eben solchen Abständen, wie Opa sie zuvor gesetzt hatte.
 
Da Opa in seine Arbeit so vertieft war und sich im Geist ganz bestimmt schon vorgestellt hatte, wie schön die Tulpen im kommenden Frühling blühen würden, hatte er den eifrigen Seppl auch gar nicht bemerkt.
 
Erst als Oma zum Essen rief, sah sie die Bescherung und rief mit einem drohenden Unterton „Seppl, was machst du da? Mach’, dass du herkommst!“ Da hörte Seppl sofort mit seiner für ihn so wichtigen Tätigkeit auf und schlich, weil er wusste, mit Oma konnte man nicht spassen, langsam, ganz langsam die Treppe hoch. Er schlich so langsam, dass man glauben konnte, seine Hinterbeine wären gelähmt vor Schreck. Als er dann in Omas Nähe war, kratzte er die Kurve und fuhr wie der Blitz in die letzte Ecke des Sofas. Dort verbrachte er eine ziemlich lange Zeit und kam erst wieder hervor, als Oma aus dem Haus war und zur Gesangstunde in den Pfarrsaal ging.
 
Opa hatte sich auch sehr geärgert und dem Seppl mit erhobenem Zeigefinger gedroht und versucht, ganz furchtbar böse zu schauen - aber Seppl hatte gespürt, dass Opas Zorn wieder verraucht war und dass man jetzt schon wieder mit leisen Hin -und Herbewegungen der Handbürste und dem dazugehörigen einnehmenden Blick Opas Herz gezielt treffen konnte. Damit hatte er Opa auch bald wieder umgestimmt und dieser kraulte ihn zärtlich hinter den Ohren und meinte: „Na, Seppelchen, dann werden wir morgen gleich wieder die Tulpen neu setzen, was meinst du?“
Ja, er hatte richtig gehört, Opa hatte ihn tatsächlich gefragt, ob er wieder mithelfen würde. Er durfte mit in den Garten. Aber an der Leine, in gehörigem Abstand gesichert, durfte er dieses Mal nur zusehen. Nach getaner Arbeit aber ging Seppl zum Ausspannen mit Opa in den Wald spazieren. 
 
Als Opa starb, ist Seppl ihm ein paar Tage später gefolgt. Sein kleines Hundeherz ist vor Heimweh gebrochen. Ich werde beide nicht vergessen - niemals - Opa und sein Seppl haben ein Plätzchen in meinem Herzen gefunden.
 
 
(c) Renate Harig  - 2001

Seppl ist mit seiner "Arbeit" zufrieden! Opa hat die Tulpen wieder eingesetzt und
sie sind wunderbar erblüht!
 

Freitag, 25. April 2014

Frühling, Frühling überall, erfreut das Herz in Berg und Tal


Welch ein herrlicher Duft unter diesem blühenden Baum!
 
Wie schön ist es, die Sonne zu genießen!
Die  beiden haben sich gefunden - bald wird es Nachwuchs geben!
 
Frühling, Frühling überall!
 
Wir alle freuen uns immer wieder auf den FRÜHLING!

FrÜHLING heißt, Hoffnung auf Licht und auf Wärme, das Fenster des Herzens aufmachen, Sonnenstrahlen einlassen und endlich wieder durchatmen - unnötigen Ballast rauswerfen und neugierig sein auf alles Neue, Beginnende und Werdende. Ungeahnte Kräfte können sich entfalten, wenn man unter blühenden Bäumen wandert. Träume und Erinnerungen an schöne Stunden werden wach.

FRÜHLING weckt alles und jeden und läd’ uns ein, unser Gesicht der Sonne zuzuwenden.

FRÜHLING öffnet uns die Augen für alles Schöne und ich wünsche jedem, dass es ihm vergönnt ist, die kleinen und großen Wunder unserer Erde zu sehen, die uns der FRÜHLING immer wieder beschert!

Genießt die Zeit!

Alles Liebe Eure RENATE

Liebe Blütengrüße von mir zu DIR

Samstag, 19. April 2014

FROHE OSTERN und gemütliche Tage für Euch


Ostern

Am Wiesenrand, im hohen Gras,
da leuchtet‘s rot, was ist denn das?
Wie ich mich bücke und so schau,
seh‘ ich zwei Eier, rot und blau!
Na, denk‘ ich, ist’s schon so weit?
Ist sie schon da, die Osterzeit?

Am Bach die Weiden Kätzchen tragen,
es grünt und blüht ja schon seit Tagen
Gänseblümchen lang schon sprießen,
auch Löwenzahn zu meinen Füßen
und Buschwindröschen, weiße Sterne,
Vergissmeinnicht, hab‘ sie so gerne.
Der Frühling zaubert überall,
macht alles neu in Berg und Tal.
Bald hört man wieder Osterglocken,
vom Kirschbaum fallen Blütenflocken,
und Wärme bringt der Sonnenschein,
sag‘ was könnte schöner sein?

Gesegnet sei die Osterzeit,
mach‘ auf dein Herz, es ist so weit,
lass‘ ein das Licht der Osternacht
es erreicht auch dich mit aller Macht!

© Renate Harig 2014
 
 
 

Mittwoch, 16. April 2014

Der FRÜHLINGS-Zaubertrank weckt alles und jeden auf!




Frühlings-Zauber-Trank

Seht nur, wie die Quelle sprudelt, die da Lebensfreude heißt,
die mit tausend Glücksmomenten jeder neue Frühling speist.

Kostenfreie Wunderkräfte fließen aus dem Zaubertrank,
wenn der Lenz zur Party bittet in den Lebenslustausschank.

Er steht selber hinterm Tresen, schöpft mit Unermüdlichkeit
ungezählte Sinnesfreuden aus der Quelle seiner Zeit.




Neu erwachten Lebenswillen, gut durchmischt mit Zuversicht,
zart garniert mit einem Lächeln für ein Leuchten im Gesicht.

Dankerfüllte Augenblicke mixt er gern in das Getränk,
die zu unserm Leben sagen: Du bist wirklich ein Geschenk!

Seht nur, wie die Quelle sprudelt, trinkt daraus, kommt alle mit,
denn der Frühling macht aufs Leben ungeheuren Appetit.

© Cilli Kehsler

Ich habe für Euch einen "Frühlings-Zauber-Trank" - wie in dem positiven Gedicht beschrieben  - gemixt.
Ich habe einen leeren Glaskrug mit vielen bunten Blumen und dem Lächeln der Sonne gefüllt! Hat mir echt Freude gemacht! Nehmt einen kräftigen Schluck davon und ich denke - nein ich glaube daran - dass er ein echtes Wunder bewirken kann!

Also dann, PROST auf den zauberhaften FRÜHLING, der uns jeden Tag mit Neuem überrascht!
 
Eine schöne Osterwoche für Euch!

Eure Renate

ER braucht den Zaubertrank auch, denn er hat eine anstrengende Zeit vor sich! Mein Gott, die vielen Eier färben und auch noch verstecken! Da muss man sich ja irgendwie fit halten! 
 

Sonntag, 13. April 2014

Morgen vor 40 Jahren sind wir uns das erste Mal begegnet .......Wow! Ist das eine lange Zeit!

Es war an einem Ostermontag im Jahre 1974, als mich Gert am Osterball in meiner Heimat in Liezen (Österreich) gefragt hat: "Darf ich um den nächsten Tanz bitten?"
Ich habe "ja" gesagt!
Dann folgte eine lange, endlose Geschichte von nunmehr
40 Jahren!

Wie es weiter geht, dass weiß nur "ER" da droben!
Wir hoffen und vertrauen ihm!
Jedenfalls sagen wir schon mal DANKE für diese lange, gemeinsame Zeit!

Gert u. Renate 

 
Heute ist PALMSONNTAG - meine Gedanken sind an diesen Tagen ganz besonders in meiner Heimat!
Solche Sträußchen wurden heute in meiner Heimatkirche bei der Palmweihe geweiht. Es ist also ein ganz besonderer Gruß für mich! Dieser ist natürlich vom Vorjahr; den neuen bekomme ich noch - wie jedes Jahr!
 

Donnerstag, 10. April 2014

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde .......

Unsere Enkelin Annika empfindet das zumindest so! Sie ist seit ihrer Kindheit immer mit Pferden zusammen und nützt nun wieder manche freie Gelegenheit - zwischen dem  vielen Lernen fürs Abi - um auf dem Reiterhof bei den Pferden zu sein. Wir haben sie zweimal nachmittags dort besucht und ich konnte viele schöne Fotos schießen.
Annika kann sehr gut mit den Tieren umgehen und ist oft ganz alleine mit 10 Pferden. Sie genießt diese Zeit und ich habe mich dort auch wohlgefühlt.
Allerdings saß ich noch nie auf einem Pferd; werde es wohl auch nie versuchen!
Das überlasse ich lieber meiner Enkelin! :-)

Ja, ich war wieder einmal für eine Woche bei meinen Kindern in der Pfalz. Ich habe mich sehr wohlgefühlt! Leider sind die Tage nur so verflogen!  Nun bin ich wieder daheim und schaue mir gerne die mitgebrachten Fotos an!

Ich denke, Ihr habt mich nicht so sehr vermisst! War ja auch nur eine kurze Zeit, die ich weg war!
Sie kamen ganz neugierig auf mich zu und begrüßten Annikas Oma freundlich.
Es war ein wunderschöner Frühlingstag - den Pferden gefiel er sicher auch.
Na, bist wohl ein bisserl schüchtern, oder?
Was wunderschöne Augen!
 
Daheim angekommen, begrüßte uns unser herrlicher Kirschbaum, der in dieser Woche seine ganze Blütenpracht entfaltet hat. Er ist einfach ein Traum in Weiß!
 
Was für eine Blütenpracht
hat sich entfaltet über Nacht!  

 
Auch die Hyazinthen sind in dieser Woche aufgeblüht; sooooooo schön!
Ist das nicht ein wunderbarer Willkommensgruß?
Ich lasse Euch auch einen lieben Gruß hier!
 
Renate

Montag, 31. März 2014

Die Eier gehen in Produktion - Die Hühner arbeiten Tag und Nacht

Die beiden scheinen sich gut zu verstehen! Sie machen mal Pause von
der Eiproduktion. Schließlich ist "DAS" ja auch anstrengend. Es werden ja
GANZ VIELE Eier benötigt zu OSTERN!!!
Er schaut sich neugierig um, wie das Hähne schon mal tun,
denn zur Eiproduktion sucht er sich stets ein and'res Huhn!
Er kommt daher auf stolzen Zehen,
damit ein jeder kann ihn sehen -
er hatte ganz besond'res Glück,
denn Henne Berta, die so schick,
hat ihm ihre Gunst erwiesen,
diese ruht nun in der Wiese,
weil der Hahn ein Nimmersatt.
Nun schläft sie tief, sie ist ganz matt!
Die Eier können sich sehen lassen,
so groß und bunt, man kann's kaum fassen!
Die "Mühe" hat sich doch gelohnt,
Bewunderung ist ER gewohnt!

Nun können die OSTERN kommen!
Wenn alle Hähne und Hennen so fleißig sind, dann werden wohl
genügend Eier zur Verfügung stehen!
Dann beginnt die Schwerstarbeit der Osterhasen und der Familienmitglieder!
Also schwingt die Pinsel und taucht sie in die schönsten, bunten Farben!
WIR freuen uns schon auf's Suchen!

Ihr auch?
Ich schon!

Liebe Grüße Renate


 

Donnerstag, 27. März 2014

Das erste Veilchen


 
Das erste VEILCHEN

Wie ich so gehe vor mich hin -
kommt mir vieles in den Sinn,
Erinnerungen werden wach,
neben mir da rauscht ein Bach,
plätschernd singt er eine Weise,
beruhigend, beschwingt und leise,
zum Himmel richte ich den Blick,
keine Wolke, welch' ein Glück,
das Firmament ist himmelblau,
Frühling erwacht, wohin ich schau!
Setz' mich ins Gras ein kleines Weilchen,
da sehe ich's, das kleine Veilchen,
das so klein und violett
alleine da steht, lieb und nett.
Das erste Veilchen in diesem Jahr,
ach, ich find' es wunderbar!
Bald werden sie die Köpfchen recken,
die g'rad noch in der Erde stecken,
auch sie drängen ans Tageslicht,
ihren Duft vergisst man nicht!
Ich schließ' die Augen, seh' vor mir,
wie ich steh' vor Mutters Tür,
in den Kinderhänden Veilchen -
ich bleibe noch ein kleines Weilchen
und seh' mir dieses Blümchen an,
bücke mich, so gut ich kann
atme ein den Duft, den süßen
und sage ihm: Ich lass' sie grüßen!

(c) Renate Harig 2007
 
 
 
 
Mittlerweile blühen überall auf den Wiesen, unter Büschen und Bäumen diese zarten, kleinen Blümchen, die ich so sehr liebe! Ihr Duft ist wunderbar und weckt Erinnerungen! So ist mir dieses Gedicht wieder in den Sinn gekommen und ich möchte es Euch gerne da lassen zum Lesen!

Eine schöne FRÜHLINGSZEIT wünscht Euch von Herzen

Renate

Montag, 17. März 2014

Tulpenfeuerwerk

 
Was für eine schöne Zeit!
Was für eine Blütenpracht
hat sich entfaltet über Nacht!
Kein schön’res Bild stell’ ich mir vor,
kein schön’res Lied klingt an mein Ohr,
kein süß’rer Duft mich je umgibt,
als wenn der Wind die Zweige wiegt.
Kein schön’res Grün ist mir bekannt,
das wie ein Teppich übers Land
sich breitet, wie bestellt,
auf dass der Frühling Einzug hält.
Von zarten Blüten eingehüllt,
manch’ Biene schon ihr Säcklein füllt,
steht Baum an Baum im Frühlingskleid -
Was für eine schöne Zeit!
Mein Herz schwingt einer Lerche gleich
sich in die Lüfte froh und leicht
und lässt sich treiben endlos weit -
Was für eine schöne Zeit!
 
(c) Renate Harig

Donnerstag, 13. März 2014

Genieße die schönen Tage des Frühlings


 
Frühling überall

Es dampft die Erde, du kannst sehen,
wie alles langsam grüner wird,
da und dort Schneeglöckchen stehen,
der Maulwurf gräbt schon ungeniert.
Überall herrscht reges Treiben,
im kleinsten Winkel ist was los,
in manchem Nest wird sich bald zeigen,
Freude auf Nachwuchs ist ganz groß!
Weidenkätzchen haben Gäste,
Bienen fliegen ein und aus,
Frühling ist das Fest der Feste,
Groß und Klein strömt nun hinaus.
Ein lauer Wind streicht durch die Haare,
Blütenduft grüßt schon vom Hain,
turtelnd sieht man Entenpaare,
wie schön kann doch die Liebe sein!
Aufbruch auch in uns’ren Sinnen,
schick’ in die Seele Frühlingszeit,
lasse Neues uns beginnen,
mach’ auf dein Herz, mache es weit!

(c) Renate Harig

 
Frühlingsgefühle
erwachen nun überall.
Die Sonne schaut zu.


Kann ja sein, dass der Frühling in den kommenden Tagen einfach eine Pause einlegt.
Das ist nicht schlimm - er kommt wieder! Immer wieder!!!!
Genieße die schönen, sonnigen Stunden!

Liebe
Frühlingsgrüße
schickt EUCH


Hier ist noch meine ganz neue PPS - ich war mit dem ganzen Herzen dabei, als ich diese Präsentation gebastelt habe.
http://funpot.net/d.php?id=b3cb4a219dc69e12&l=de
 

Freitag, 7. März 2014

Der FRÜHLING kommt mit Riesenschritten

Frühlingsgefühle
machen sich schon bemerkbar -
Sonnenschein hilft mit
 
Vögel kehren heim,
bauen an ihren Nestern.
Nachwuchs stellt sich ein.
 
Farben leuchten schön
sie machen das Herz fröhlich -
ich freue mich sehr
 
Zarte Schneeglöckchen
läuten leis' den Frühling ein -
Falter tanzen froh
 
Die Sonne strahlt hell
in diesem herrlichen Strauß.
Freude kommt ins Heim.
 
Und wieder ist Frühling

Und wieder ist Frühling,
ich kann es kaum glauben,
die Zeit verging
so schnell wie im Flug -
und wieder sprießen Blätter
an Bäumen und Stauden,
ein Jahr nach dem andern
vergeht Zug um Zug.

Und wieder ist Frühling,
mein Herz es wird jung,
es pocht manchmal kräftig,
doch es nimmt alle Hürden.
Es ist oft voll Freude
und hat noch viel Schwung,
und es trägt, wenn es muss,
alle Bürden.
 
Und wieder ist Frühling,
bald ist wieder Mai -
schön wäre, es stünde
die Zeit manchmal still - 
denn mit jedem Frühling
geht ein Jahr auch vorbei -
doch es komme, was mag,
so wie ER es halt will.
 
 c) Renate Harig

Montag, 3. März 2014

Ich wünsche Euch einen schönen Rosenmontag

Ein kleiner, lustiger Clown mit einem herrlichen Lachen.
Das Lachen ist geblieben - aber der "Clown" ist mächtig gewachsen
und ist 21 Jahre jung!
Übe fleißig dich im Lachen,
dieses kann stets Freude machen -
ist der Himmel auch mal grau,
ein Lächeln macht ihn ganz schnell blau!
 
HELLAU!
 
Liebe frohe Grüße
 
Renate