Mittwoch, 11. April 2012

Rosarote Blütenträume, die das Herz und die Seele erfreuen - Zweibrücker Rosengarten -









Durchatmen

Von Blütenduft und Vogelsang umgeben,
streck’ meine müden Glieder gerne ich von mir,
was ist das für ein wundervolles Leben,
um mal durchzuatmen, darum bin ich hier.

So will den neuen Tag ich gern begrüßen,
Ruhe und Stille werden mir schon ganz vertraut,
ich werde meine Augen entspannt schließen
und fühl’ die Sonnenstrahlen auf der Haut.

Hab’ alle Sorgen hinter mir gelassen,
bin losgezogen, dieses musste mal so sein,
kann eigentlich das Wunder kaum erfassen,
dass ich erleb’, mal richtig ICH zu sein.

Hab’ fast vergessen, an mich mal zu denken,
brauch’ Abstand, fern von allem Treiben uns’rer Zeit,
will Gutes tun, mich selber mal beschenken,
nur dann bin ich für euch wieder bereit!

Bin gerne still, lass’ spüren meine Sinne,
nehm’ in mir alles auf, was rings um mich passiert,
ich wünsch’, dass diese Zeit nicht schnell verrinne
und sich mein Herz im Blütenmeer verirrt.

(c) Renate Harig


Träum' einfach ein bisserl mit mir - es tut der Seele gut! Ganz sicher!

Liebe Grüße

Renate


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Viel Freude beim Anschaun! ♥
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Samstag, 7. April 2012

Ich wünsche EUCH allen ein gesegnetes OSTERFEST




Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlts im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurück zu sehen!
Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden:
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluß in Breit und Länge
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen,
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

Johann Wolfgang von Goethe

Ich wünsche uns allen OSTERFREUDE und die Hoffnung, dass das strahlende LICHT von OSTERN uns erreichen möge!
Was dunkel und kalt ist, möge durch dieses Licht heller und wärmer werden. 

Von HERZEN ein schönes, besinnliches, aber auch fröhliches OSTERFEST!

Eure Renate


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Freitag, 6. April 2012

Unser Osterbäumchen im Karfreitag-Sonnenschein



Habe ein klitzekleines Video gedreht von unserem Osterbäumchen, heute am Karfreitag!
Und Ihr werdet es nicht glauben, die Sonne hat mindestens eine Stunde ihre Strahlen geschickt!
Das war echt lieb von ihr, nicht wahr?

Liebe Grüße

Renate

Donnerstag, 5. April 2012

GEDANKEN zum morgigen KARFREITAG



Gedanken zum Karfreitag

Wir Christen glauben, dass auch dort, wo heute Menschen leiden, Jesus - und in ihm Gott selbst - mit leidet. Weil das Kreuz das Zeichen der Selbsthingabe aus Liebe ist, haben sich Christen immer wieder anderen Menschen in Liebe zugewendet. Weil das Kreuz das Protestzeichen gegen Hass und Gewalt ist, können sich Christen nicht mit dem Leid in der Welt abfinden. Deshalb suchen sie im Großen und im Kleinen, in Politik und mitten im täglichen Leben nach Wegen für Friede und Gerechtigkeit. Und dies fängt schon in unserem ganz persönlichen Umfeld an.

..... und
Kreuze stehen am Wegesrand. Wenn ich auf den Straßen unterwegs bin, dann fallen sie mir auf. Und ich denke an die Menschen, die sie dort für ihre Toten aufgestellt haben. Es ist die Sehnsucht nach einem Ort der Erinnerung. Ein Kreuz hinzustellen, das geht manchmal besser als im Schmerz Worte zu finden.

Denn unser Herz versteht Zeichen. Das Kreuz ist ein Zeichen für Tod und Leben. Beides. Jesus Christus ist am Kreuz gestorben, aber es war nicht das Ende. Das ist der Brennpunkt des christlichen Glaubens. Zwei Balken. Der senkrechte geht vom Menschen zu Gott, der waagerechte von Mensch zu Mensch. Und an der Schnittstelle finde ich mich selbst wieder.

Ein Tag wie dieser lässt einem schon innehalten und nachdenklich werden!

Eure

Renate

Dienstag, 3. April 2012

Der Osterhase steht in den Startlöchern - ja, bald ist OSTERN!

Bevor der ganze Stress für die
Familie OSTERHASE los geht,
wurden noch einige Bilder gemacht.

Noch ist es ruhig - sozusagen
die "Ruhe vor dem Sturm"!

Die Hasenkinder sehen dem gelassen
entgegen und spielen noch ganz
unbefangen zwischen Blumen und Blüten.
Die beiden haben sich gesucht und gefunden!
Nachwuchs ist auch schon da!
Welch' eine Freude -
trotz so großem Unterschied der
Eltern, bekamen sie ein Hasenmädchen!


Die beiden sind immer noch ihn den
Flitterwochen!
Ach, muss Liebe schön sein!
Hoffentlich hält das auch -
bei dem Unterschied der beiden?

Er trägt Fell und sie Federn!
Na ja, wird schon klappen!

OPA Osterhase bewacht schon mal die Eier,
die schon im Nest liegen.

Es war viel Arbeit, sie so herrlich bunt zu malen.
Aber dieses Talent ist wohl bei den Osterhasen
angeboren.

Sie können es eben! Und das sehr gut,
wie man sehen kann!
Familie Hahn und Henne führt ihren
Nachwuchs spazieren!
Sie sind gut gelungen, die Kleinen!
Da hat sich Vater Hahn aber mächtig ins
Zeug gelegt.

Nun, Mutter Henne hat wohl auch
ihren Beitrag geleistet!
Hase Hugo sonnt sich mit
den Enten aus der Nachbarschaft!
Er hat es nicht so mit der Arbeit.
Er drückt sich lieber
und macht den Enten schöne Augen.
Denen gefällt das!


Das Wochenende war schön! Unser Enkel Tobias hatte seinen Abi-Ball, zu dem wir natürlich auch eingeladen waren. Es war ein schönes Fest und wir freuen uns mit ihm, dass er sein Abi so toll geschafft hat! Wir sind mächtig stolz auf ihn!
Alles hat wunderbar geklappt - das Wetter hat sich auch von seiner schönsten Seite gezeigt - es war zwar ein bisserl kalt, über der FRÜHLING in der Pfalz zeigte sich uns mit blühenden Bäumen, herrlichen Blumen überall in den Gärten und mit blauem Himmel!




Ich wünsche Euch nun eine schöne vorösterliche Woche!

Liebe Grüße

Eure Renate

Mittwoch, 28. März 2012

Wenn's Basteln wieder Freude macht, dann geht's mir wieder viel besser!



Alle meine Entchen .............schwimmen nicht auf dem See,
sie stehen im Trockenen auf meinem Küchentisch!


Gestern hatte ich meinen Bastelnachmittag! Angeregt hat mich die auf dem Ostermarkt erstandene weiße Holzhenne mit dem orangefarbenen Ei! Ostern ist für mich ja immer die Zeit, in der ich gerne kreativ bin! So malte ich Hennen und Entchen,
vervielfachte sie, drucke sie aus. Danach wurden sie feinsäuberlich ausgeschnitten und immer zwei Teile zusammengeklebt!
Teils habe ich sie mit Bändchen versehen oder so zusammengeklebt, dass man sie hinstellen kann.

Da ist nun mein kleiner Hühner- und Entenhof!  Sie sehen richtig niedlich aus - finde ich wenigstens!

Einen lieben Gruß

Eure RENATE


P.S. Mit meinem Blogrundgang habe ich angefangen - bin noch nicht durch! BITTE hab' noch ein bisserl Geduld!
DANKE!

Sonntag, 25. März 2012

DANKE für Eure lieben Wünsche - So langsam wird's wieder!


Es geht mir wieder besser und so nach und nach werden die Beschwerden erträglicher. Die Bonchien sind zwar noch nicht frei - das wird auch noch dauern - aber zumindest bin ich auf dem Weg der Besserung und kann nun auch schon wieder rausgehen! Natürlich muss ich noch aufpassen, klar! Das werde ich auch, so gut ich kann!

Ich möche mich GANZ -lich bei Euch allen für die so liebevollen Wünsche bedanken. Sie haben auf alle Fälle dazu beigetragen, dass es mir zwischen Hustenanfall, Gliederschmerzen und Niesen immer wieder Auftrieb gegeben hat!!

-lich DANKE an:
Elisabeth, Anneliese, Poldi, Ilse, 3kas, Elke, Ulli, Bärbel, Klaus-Dieter, Anke, Christa, Waldameise, Traudi, Christine, Brigitte, Andrea, Christl, Sara, Gerti und DANKE auch den lieben Mailschreiber- und -innen
Mit so einer netten Betreuung MUSS man ja wieder gesund werden!

Gestern war mein erster Ausflug der Besuch einer Ostereierausstellung und unserer Lieblingskapelle. Es war ein schöner Tag! Das Wetter war ja auch echt herrlich. Warmer Sonnenschein und blauer Himmel haben uns einen Nachmittag lang begleitet!












Was für eine schöne Zeit!

Was für eine Blütenpracht
hat sich entfaltet über Nacht!
Kein schön’res Bild stell’ ich mir vor,
kein schön’res Lied klingt an mein Ohr,
kein süß’rer Duft mich je umgibt,
als wenn der Wind die Zweige wiegt.
Kein schön’res Grün ist mir bekannt,
das wie ein Teppich übers Land
sich breitet, wie bestellt,
auf dass der Frühling Einzug hält.
Von zarten Blüten eingehüllt,
manch’ Biene schon ihr Säcklein füllt,
steht Baum an Baum im Frühlingskleid -
Was für eine schöne Zeit!
Mein Herz schwingt einer Lerche gleich
sich in die Lüfte froh und leicht
und lässt sich treiben endlos weit -
Was für eine schöne Zeit!

(c) Renate Harig

Ich wünsche Euch nun ALLEN einen wunderschönen, frühlingshaften SONNTAG!
Genießt jede Stunde, jedes noch so kleine Blümchen, jeden Sonnenstrahl und erfreut Euch an jedem Lächeln, das Ihr geschenkt bekommt. Alles ist einmalig und nichts lässt sich wiederholen!

Alles Liebe

Eure RENATE





Montag, 19. März 2012

Nun hat es mich doch erwischt! Und wie!!!! Deswegen gibts jetzt eine ZwangsPAUSE!

WAS mich erwischt hat?
Nun, das ganze Rundumprogramm "Erkältung"!!!!!! Habe eine schlaflose Nacht mit einer argen Rachenentzündung hinter mir, meine Glieder tun ALLE weh, das Allemeinempfinden ist schlichweg schei....! Sorry, aber es ist echt doof!!!!
Dadurch sind meine Luftprobleme, die ich sowieso schon lange Zeit habe, noch schlechter geworden!
Lag den ganzen Tag auf der Couch mit Kamillentee, Tempo-Taschentücher und Halslutschtabletten in Greifweite.
Fühle mich einfach echt kaputt! Angekündigt hat sich dieser "Schmarrn" schon einige Tage, aber der Meilerbesuch bei doch kaltem Wind hat mir nun den Rest gegeben (aber immerhin habe ich das gesehen und es war trotz allem interessant!)

Eigentlich will ich ja in meinem Blog nicht jammern, aber DAS musste jetzt sein. Es kann ja nicht immer alles toll sein bei mir, das wäre ja gelogen! Immer gut drauf sein, gibt es nicht! Oder?

Nun ziehe ich mich wieder in mein Bett zurück, denn dort bin ich zur Zeit wohl am besten aufgehoben!

Liebe "verschnupfte" Grüße

Renate

Es wird schon wieder - braucht halt ein wenig Zeit, denke ich!

Sonntag, 18. März 2012

Holzkohlemeilerentzündung am 17. März 2012 in Frankenholz/Bexbach im Saarland

Gestern erlebte ich die Entzündung eines Holzkohlenmeilers - auch sah ich so einen Meiler zum ersten Mal. Es waren viele Menschen gekommen, um dieses Ereignis zu verfolgen. Es war echt interessant! Vor allen Dingen konnte man sich anhand von großen Fotos informieren, wieviel Arbeit für die Erstellung eines solchen Meilers erforderlich ist.
Da mein Mann und seine Jagdhornkameraden (Jagdhornbläsercorps Bliesbergerhof) eingeladen waren, einige Signale zu blasen, hatte ich die Gelegenheit diesem "Schauspiel" beizuwohnen.

Ich habe Fotos gemacht und zeige Euch einen Teil davon. Vielleicht interessiert sich der eine oder andere von Euch auch dafür! Hier kann man Genaueres über "Kohlenmeiler" nachlesen! http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenmeiler

Hier sieht man den fertigen Meiler - sieht aus wie ein riesengroßer Kuchen!

Das Datum 17.03.2012 wurde reingeschrieben!

Der Ortsvorsteher erläuterte, wer an diesem Vorhaben z.B. die meiste Arbeit hatte, wer maßgeblich beteiligt war und wie alles vonstatten ging!

Das Bläsercorps blies vor der Entzündung einige Signale - es war echt feierlich!

Es waren ganz viele Menschen gekommen und lauschten dem Klang der Jagdhörner und den Ausführungen des Bürgermeisters.

Der Köhler und der Bürgermeister entzündeten den Meiler mit einer Schaufel voller Glut.

Ein junger Helfer hatte sich auch eingefunden und ließ eine Schaufel Glut in die Tiefe des Meilers fallen.

ER brennt!!!!!!!!!!

....... und dichte Rauchschwaden drangen aus seinem Inneren und hüllten uns alle ein. Die Kleider riechen heute noch!

Die Hörner der Jagdhornbläser verschwinden für einen kurzen Augenblick im "Nebel"!

Abschließend gab es natürlich noch einige Signale zur Freude der Zuhörer!

Uns dreien hat es SEHR gut gefallen! (Doris, meiner Freundin, mir und natürlich meinem Jagdhornbläser Gert!)

Wir hatten Glück, dass das Wetter gehalten hat und es nicht - wie vorhergesagt, regnete! Nun wird der entfache Meiler ca. 14 Tage dauernd "brennen" und muss immer beaufsichtigt werden, sie ich gehört habe. Das Resultat ist dann eine hochwertige Holzkohle.
Wie ich schon erwähnt habe, kannst du unter dem obengenannten LINK nachlesen, wenn Du Genauers wissen willst.
Es ist wirklich interessant und ich habe mich jetzt hinterher auch schlau gemacht!

Ich wünsche Euch viel Spass beim Anschaun der Bilder und hinterher werdet Ihr auch mehr wissen wie zuvor, nehme ich an!

Liebe Grüße

Renate

Freitag, 9. März 2012

Ein lieber Vorfrühlingsgruß von mir für DICH




Das erste Gänseblümchen

Ein Vogel singt sein Morgenlied,
ein Wunder ist’s, auf der Wiese blüht
ein Gänseblümchen, klitzeklein,
es wollte wohl das erste sein.
Vorwitzig drängt es durch die Erde,
zu sehen, ob’s bald Frühling werde –
es ist noch kalt, die Sonne fehlt,
hat es sich umsonst gequält?
Die anderen, noch zugedeckt,
warten wohl, bis man sie weckt.
Es hüllt seine Blättchen fest um sich,
die Sonne kommt doch sicherlich!
Und plötzlich wird’s ihm warm ums Herz,
es schickt sein Sehnen himmelwärts –
die Sonne hatte wohl Erbarmen
und schickt nun ein paar warme Strahlen
auf die Wiese blitzeschnell,
ein gelber Falter ist zur Stell’
und setzt sich auf dem Blümchen nieder,
und siehe da, es lächelt wieder!

© Renate Harig 18.03.2011


Ich wünsche Euch mit diesem Gruß ein ganz wunderschönes 
WOCHENENDE!

Ich denke, dass wir Sonne haben werden.
Lassen wir uns überraschen!

Alles

Liebe Eure RENATE

Dienstag, 6. März 2012

GEDANKEN - der Seele entschlüpft


Wenn das Fenster
zu deiner Seele klemmt,
und deine Mühe,
es aufzumachen,
vergeblich ist,
dann stelle ein Licht
an die noch offene Ritze,
damit es jemand sehen kann
und dir hilft,
das Fenster zu öffnen.

(c) Renate Harig - März 2012




Die Blume des GLÜCKS
mußt du nicht suchen -
du wirst sie finden,
wenn du mit offenen Augen
und wachen Sinnen
deinen Lebensweg gehst.

(c) Renate Harig - März 2012


Foto Tamina - DANKE

Laute Töne
vertreiben die Stille -
still sein, muss man lernen -
Höre auf dein Herz,
es sagt dir genau,
was es braucht.
Es kennt die Zeit
des Jubilierens
und die Zeit der Ruhe.

(c) Renate Harig - März 2012

Sonntag, 4. März 2012

Weil schon wieder bald MONTAG ist, gibt es heute schon ein MONTAGSHERZ

Frau  Frau Waldspecht hatte eine liebe Idee ..........

Ein Montagsherz muss es wohl sein,
damit sich viele drüber freun!
Ich habe hin und her gedacht
und dieses kleine HERZ gemacht!

HERZLICHKEIT zu jeder Zeit
macht wohl jedem Menschen Freud!
Damit du heute Freude hast,
sei dieses kleine HERZ dein Gast!

Ich wünsche DIR einen guten Wochenbeginn und
so manche herzliche Begegnung!

Renate

Ich wünsche Dir einen schönen SONNTAG


Nur was du heute tust,
ist wichtig.
Schon morgen
wird dieser Tag
für immer vergangen sein
und dann lässt er
dir das zurück,
was du heute
aus ihm gemacht hast.



Liebe Grüße und eine schöne Vorfrühlingszeit

wünscht DIR

Renate

Freitag, 2. März 2012

Wieder einmal eine Geschichte zum Nachdenken

Steinadler - Tirol Werbung/Klemens Weisleitner (Abdruck honorarfrei)

Der Adler, der nicht fliegen wollte

Ein Mann fing einen jungen Adler. Er nahm ihn mit nach Hause und brachte ihn zu seinen Hühnern in den Hühnerstall. Er gab ihm Hühnerfutter zu fressen, obwohl er doch ein Adler war, der König der Vögel – der fraß es bald gern ...
Nach einiger Zeit kam ein Mann zu Besuch, der etwas von Tierkunde verstand. Dem fiel der Adler auf, und er sagte: „Der Vogel dort ist kein Huhn, sondern ein Adler.“ „Ja“, sagte der Mann, „das stimmt. Aber ich habe ihn zu einem Huhn erzogen. Er ist jetzt kein Adler mehr, sondern ein Huhn.“ „Nein“, sagte der andere, „er ist noch immer ein Adler, denn er hat den Geist eines Adlers.“

Darauf beschlossen sie, eine Probe zu machen. Der vogelkundige Mann nahm den Adler, hob ihn in die Höhe und sagte beschwörend. „Der du ein Adler bist, der du dem Himmel gehörst und nicht dieser Erde: breite deine Schwingen aus und fliege!“ – Der Adler auf der hoch gestreckten Faust blickte um sich. Hinter sich sah er die Hühner nach ihren Körnern picken, er sprang zu ihnen hinunter und pickte wieder mit. Der naturkundige Mann gab noch nicht auf. Am nächsten Tag stieg er mit dem Adler auf den Dachboden des Hauses, hob ihn durch die Luke empor und sagte: „Du, der du ein Adler bist, breite deine Schwingen aus und fliege!“ Aber als der Adler wieder auf die scharrenden Hühner im Hof blickte, sprang er zu ihnen hinunter und scharrte mit diesen.

Deshalb gingen sie mit dem Adler auf einen höheren Hügel am Stadtrand. Der Tierfreund hob den Adler mit seiner Hand hoch und rief ihm zu „Adler, du bist doch ein Adler. Du bist doch himmelleicht und nicht erdenschwer. Breite deine Flügel aus und fliege!“ Der Adler zitterte, flog aber immer noch nicht. Da ließ ihn der kundige Mann direkt in die Sonne blicken und plötzlich breitete der Adler seine Schwingen aus, erhob sich mit einem hellen Schrei in die Luft und kehrte nie wieder zurück.

(James Aggrey - Der Adler, der nicht fliegen wollte -  ANONYM hat mir den Auto mitgeeilt - DANKE!)

Eine Geschichte für uns.
Wir Menschen sind nämlich auch etwas Besonderes! Originale! Wir haben viele Gaben bekommen, zum Beispiel Vernunft, Hoffnung, Tatkraft, Vertrauen. Diese Gaben der Schöpfung sollten wir in uns entwickeln und anwenden. Natürlich ist das nicht für jeden leicht!
Gib dich darum heute nicht mit den paar Körnern, den Alltäglichkeiten und der Langeweile, am Boden zufrieden. Blicke in die Sonne der Möglichkeiten. Vielleicht gelingt es dir in deinem Leben ab und zu und du kannst erkennen, was in dir steckt!

Liebe Gedanken schickt Euch

Renate



Foto: Christine - DANKE