Mittwoch, 30. März 2011

Liebe Grüße aus der frühlingshaften Pfalz

Warte noch ein Weilchen, bald blühen wieder Veilchen, zart und wunderschön. Zwei kleine Blümchen, wagen sich aus der Erde, Sonnenschein macht warm. Königskronenpracht - sie erblühte letzte Nacht, leuchtet von ferne. Roter Blütenkelch, läd' Bienen ein zum Sammeln - Honig schmeckt so süß! Der Tisch ist gedeckt für alles, was gerne schleckt - komm und genieße! Zauberhaft und schön - eine Traumblüte für DICH. Versinke in ihr. Ein Baum wie im Traum, schneeweiß und einfach himmlisch. Wunder der Natur! Diesen Blütenzweig habe ich festgehalten und an Euch gedacht.


(Haikus Renate)


Meine Lieben, ich schicke Euch allen ganz liebe Grüße aus der schönen Pfalz. Es geht mir gut! Habe den Frühling hier mit Bildern eingefangen. Sie sind entstanden am und um das Haus sowie im Garten von meiner Tochter Birgit. Vieles blüht! Langsam wird es auch wärmer. Einen schönen, warmen Tag hatten wir schon! Zum Wochenende soll die Wärme zurückkommen. Endlich! Ich bin am Sonntag wieder daheim. Mein Mann passt derweil auf die Wohnung auf!


Hier kommen noch zwei Bilder von unserer lieben Maja, die sich SEHR gefreut hat, uns nach 3 Monaten wiederzusehen! Sie ist ja so eine LIEBE!!!!!


Mir gehts wunderbar! Alle mögen mich - ich auch! Ist das ein Leben?


Herzliche Grüße Eure Renate

Donnerstag, 24. März 2011

Ein neuer Morgen, ein neuer Tag



Ein neuer Morgen, ein neuer Tag

Möge dieser Tag dir Schönes bringen,
mögen die Vögel für dich singen,
möge die Sonne Wärme schicken,
und jeder Handgriff dir heut' glücken,
mögen Menschen dich umgeben,
die verschönern stets dein Leben,
mögen Wolken vom Himmel weichen
und nur Gutes dich ereichen,
mögest du zufrieden sein
mit jedem Glück, sei's noch so klein -
Mögen Engel dich beschützen
und dich Stund' um Stunde stützen,
möge die Augen Schönes sehen
und du gerade Wege gehen,
möge dieser neue Morgen
dich verschonen von den Sorgen
und mögest du mit Gottes Segen
dich abends zufrieden niederlegen!

(c) Renate Harig 2008





Ich wünsche Euch einen FROHEN MORGEN und gleichzeitig eine kommende ruhige GUTE NACHT!
Ich werde eine Woche nicht da sein!

Passt auf Euch auf!

Alles Liebe und ♥-liche Grüße
Eure RENATE


Sonntag, 20. März 2011

21. März 2011 - 0:01 - Frühlingsbeginn



Und wieder ist Frühling
Und wieder ist Frühling,
ich kann es kaum glauben,
die Zeit verging
so schnell wie im Flug -
und wieder sprießen Blätter
an Bäumen und Stauden,
ein Jahr nach dem andern
vergeht Zug um Zug.

Und wieder ist Frühling,
mein Herz es wird jung,
es pocht manchmal kräftig,
doch es nimmt alle Hürden.
Es ist oft voll Freude
und hat noch viel Schwung,
und es trägt, wenn es muss,
alle Bürden.
Und wieder ist Frühling,
es ist wieder Mai -
schön wäre, es stünde
die Zeit manchmal still -
denn mit jedem Frühling
geht ein Jahr auch vorbei -
doch es komme, was mag,
so wie ER es halt will.

(c) Renate Harig 2002




Das sind Bilder vom heutigen Tage. Wir haben einen wunderschönen Spaziergang rund um einen großen Weiher gemacht. Es war ein herrlicher Tag mit superblauem Himmel und strahlendem Sonnenschein!!!!
Es bewegten sich Menschenmassen rund um den See, wie in eine Prozession eingegliedert. Aber es hat gar nicht gestört, dass so viele unterwegs waren. Ich hatte den Eindruckm heute geht es ALLEN gut!!!
Ich habe heute in ganz viele lachende Gesichter geschaut! Ein schönes Erlebnis! :-)



Einen lieben Gruß schickt Euch
eine zufriedene (und jetzt müde)
RENATE

Eine seltsame Bitte



Der wertvolle Stein


Eine weise Frau reiste durch die Berge. Eines Tages fand sie dort in einem Bachlauf einen sehr, sehr wertvollen Stein.

Am nächsten Tag traf sie einen Wanderer. Der Mann war hungrig und die weise Frau öffnete ihre Tasche, um mit ihm ihr Brot zu teilen. Da sah der Wanderer den wundervollen Stein in ihrer Tasche. „Gib mir den Stein", sagte er. Die Frau reichte dem Mann ohne jedes Zögern den Stein. Der machte sich schnell davon, denn ihm war klar, dass der Stein sehr, sehr wertvoll war und dass er nun den Rest seines Lebens sorgenfrei verbringen konnte.

Einige Tage später kam der Mann jedoch zurück zu der weisen Frau und gab ihr den Stein wieder. „Ich habe nachgedacht", sagte er. „Ich weiß, wie wertvoll dieser Stein ist. Und ich gebe ihn dir zurück. Das tue ich in der Hoffnung, dass du mir etwas viel Wertvolleres dafür schenken kannst.

Bitte gib mir etwas davon, was es dir möglich machte, mir diesen Stein zu schenken."

-Autor unbekannt-


Das, was die Frau besitzt, ist wohl wertvoller als der wertvollste Stein. Das hat der Wanderer nach einer Weile erkannt.

Alles Liebe

Eure Renate

Mittwoch, 16. März 2011

Zarte Glöckchen läuten den Frühling ein



Schneeglöckchen sind wohl neben den Weidenkätzchen die ersten Boten des Frühlings.
Dort, wo die Sonne hinkommt, spitzen sie schon bald zwischen den Schneefeldern aus der Erde und erfreuen uns mit ihrem lieblichen Anblick. Es sind so zarte Blümchen, die sich im Wind ganz leicht hin und her wiegen.

Genießt dieses kleine Video, das Schneeglöckchen aus Graz zeigt. Es ist kurz, aber so schön!!!!!

Ein kleines Wunder ...

Heut’ morgen hab’ ich es entdeckt,
auf einem Plätzchen, ganz versteckt,
ein kleines Wunder und ich seh’
zwei Blümchen drängen durch den Schnee,
der da noch liegt, des Winters Rest,
und mich doch Frühling ahnen lässt.
Eine wenig früh, denk’ ich, und gehe
ganz zaghaft vor, um aus der Nähe
zu sehen, was vor mir geschieht -
Es ist immer doch das alte Lied,
das in uns klingt und stets aufs neu
verkündet, dass bald FRÜHLING sei!

(c) Renate Harig 1998

Ich wünsche Euch von ganzem Herzen einen schönen Tag!

Herzlich Eure RENATE

Sonntag, 13. März 2011

Brücken bauen ist gar nicht so schwer



Der Brückenbauer und das Kind

"Du hast einen schönen Beruf, sagte das Kind zu einem alten Brückenbauer. Es muss schwer sein, Brücken zu bauen."

"Wenn man es gelernt hat, ist es leicht, Brücken aus Beton und Stahl zu bauen.
Die anderen Brücken sind viel schwieriger, sagt er, die baue ich in meinen Träumen."

"Welche anderen Brücken?“ fragte das Kind nachdenklich ...

Der Brückenbauer wusste nicht, ob das Kind verstehen würde.
Dann sagt er: "Ich möchte eine Brücke bauen, von der Gegenwart in die Zukunft.
Ich möchte eine Brücke bauen von einem zum anderen Menschen,
von der Dunkelheit in das Licht, von der Traurigkeit zur Freude.
Ich möchte eine Brücke bauen, von der Zeit in die Ewigkeit,
über alles Vergängliche hinweg."

Das Kind hatte aufmerksam zugehört. Es hatte nicht alles verstanden, spürte aber, dass der alte Brückenbauer traurig war. Weil das Kind ihn wieder froh machen wollte sagte es: "Ich schenke dir meine Brücke."

Und das Kind malte für den Brückenbauer einen wunderschönen bunten Regenbogen.

(Verfasser unbekannt)


Brücken

Brücken sind für mich immer wieder ein Symbol,
dass man sie beschreiten sollte,
um auf den anderen zuzugehen!
Brücken sind wie eine entgegenstreckende Hand,
die sagt: "Komm' doch!"
Wir Menschen brauchen Brücken,
die aus Mauer und Holz, aus Stahl und Beton,
aber auch Brücken, die aus guten Gedanken,
aus Gemeinsamkeit, Aufmerksamkeit
und dem Gefühl der Geborgenheit entstehen.

Wir wollen es wagen, öfters über sie zu gehen.
Auf der anderen Seite wartet immer jemand,
der sich über dein Kommen freut!

(c) Renate Harig 2007
Ich wünsche Euch von Herzen einen schönen SONNTAG und lockt die SONNE hinter den Wolken hervor! Ich helfe Euch dabei! Also packen wir's an!

Mittwoch, 9. März 2011

Eine Geschichte zum Nachdenken


Die drei Söhne

Drei Frauen kommen an einen Brunnen, um Wasser zu schöpfen. Sie sprechen von ihren drei Söhnen.
„Meinen Sohn solltet ihr singen hören“, sagte die erste, „das tönt so schön, als wenn eine Nachtigall singen würde.“
Die zweite sagte: „Mein Sohn ist stark und schnell. Er schleudert einen Stein fast bis zu den Wolken und fängt ihn wieder auf.“
Die dritte schweigt.
Da fragten die anderen: “Und dein Sohn?“
„Was soll ich erzählen“, sagt sie, „mein Sohn ist ein junger Bursche wie andere auch.“

Nun machten sich die drei Frauen auf den Heimweg. Die Sonne brennt, der Wassereimer wird schwer. Da kommen den drei Frauen deren drei Söhne entgegen. Der erste singt so schön wie eine Nachtigall, der zweite schleudert Steine in die Luft und fängt sie wieder. Der dritte aber läuft zu seiner Mutter und nimmt ihr den Eimer ab.

Ein alter Mann neben dem Brunnen hat alles mit angesehen. Eine der drei Frauen fragt ihn: „Nun, was sagst du zu unseren drei Söhnen?“

„Drei Söhne?“, fragte der Alte, „Ich sehe nur einen.“


Leo. N. Tolstoi


Heute ist Aschermittwoch, die närrische Zeit ist vorbei - die Fastenzeit beginnt. Wir sind auf dem Weg nach Ostern. Es tut gut, ab und zu wieder mal besinnlich zu sein - trotzdem sollen wir das Lachen nicht verlernen. Unter Fastenzeit verstehe ich, einfach gut mit sich selber umgehen! Das ist schon ein guter Weg!

Liebe Grüße an Euch

Renate

Montag, 7. März 2011

Wünsche einen schönen Rosenmontag und einen guten Start in eine neue Woche



Den werden wir heute Gott sei Dank nicht brauchen!!!
Ohne Schirm und Regen werden heute die Narren unterwegs sein.
Welch' eine Freude!!!!

Ich muss mich jetzt fertigmachen für den Umzug.
Der Himmel ist blau, die Sonne scheint toll -
also nix wie raus!!!!!!!
Werde meinen lieben, grünen Begleiter
mit dem herrlichen Augenaufschlag mitnehmen,
dann kann nix schiefgehen!
Helau!
Noch haben wir ja Zeit!




Donnerstag, 3. März 2011

Die 5. Jahreszeit neigt sich dem Ende zu - darum genießt sie noch!




Die 5. Jahreszeit!
Also bist du bereit
für die 5. Jahreszeit?Mit Pantoffeln vorm TV,
Bier, Champagner und Hellau?
Schunkeln bitte nicht vergessen,
vorher aber nicht viel essen,
denn sonst bleibst du gar nicht fitt,
kriegst nix mit, was aus der Bütt
in dein Wohnzimmer so schallt,
verstehst nur Bahnhof, stehst im Wald -
sie sind alle ganz verrückt,
uns gefällts auch noch zum Glück,
den Lachen ist ja so gesund,
und ein Küsschen auf den Mund,
holst du dir von deinem Schatz,
denn das ist der beste Schmatz!
Hast du Papierschlangen im Haus,
hol' sie einfach ganz schnell raus
und schmücke bunt das ganze Zimmer,
hast du Luftballon und Glimmer?
Dann her damit, mach es dir schön,
vergiss nicht auch mal aufzustehn
und schwinge deine müden Hüften,
denk' daran auch mal zu lüften,
denn frische Luft braucht auch ein Narr!
Dann gehts froh weiter: Hipp hipp hurra!


Mache auch mal eine Pause,
gönne dir ne' feine Jause,
mach zwischendurch mal Liegestützen,
kommst du auch dabei zum Schwitzen,
denk' an die armen Narren draußen,
diese machen keine Pausen,
fallen vor Müdigkeit fast um,
doch sie halten aus,
bis alles rum!
Du hast das Bett gleich nebenan,
und kannst dich legen, irgendwann,
denkst: Wie hab' ich's wunderschön,
brauch' nicht vor die Tür zu gehn!

Doch ab und zu muss es doch sein,
du wirfst dich in den Rummel rein,
am Rosenmontag ists soweit,
da stehst du da im Narrenkleid -
und ist es auch ein Hütchen nur,
rund um dich ist Fasching pur,
den Umzug wirst du dir ansehen,
dann kannst vergnügt nach Hause gehen
und sagst zu dir mit Konfetti im Haar,
Fasching Ade, bis zum nächsten Jahr!

© Renate Harig 26.01.2008
Ich wünsche Euch allen eine schöne, lustige oder auch gemütliche (wie bei mir!) Fasching- und Karnevalzeit! Lachen ist gesund - daran solltet Ihr immer denken! und es gibt immer wieder mal was zum Lachen; für JEDEN!

Liebe Grüße und Hellau
Renate

Sonntag, 27. Februar 2011

Auch ein Huhn freut sich auf den Frühling


Fotos von Christine aus Bad-Gastein v. Februar 2011


Auch ein Huhn freut sich auf den Frühling


FRÜHLING komm’ doch bitte bald,
uns’re Füße sind ganz kalt,
wie soll man da nur Eier legen,
wenn Schnee noch liegt auf allen Wegen?
Wir wollen endlich grüne Wiesen
und Gänseblümchen, die bald sprießen.
Da jagt man doch kein Huhn hinaus,
wir gehen jetzt ins Hühnerhaus,
und gehen nicht mehr vor die Tür
bis keiner sagt: „Oh, Gott, ich frier“!
Wir laden ein des Nachbars Hahn,
er soll krähen, so laut er kann
und soll den Winter so vertreiben,
dem kalten Mann wollen wir zeigen,
dass er endlich von dannen zieht,
dann gackern wir ein Frühlingslied.
Wenn die Sonne dieses hört,
scheint sie warm, wie sichs gehört
und aller Schnee schmilzt ganz und gar
und FRÜHLING wird’s, wie jedes Jahr!
Und endlich können wir dann raus
Aus uns’rem dunklen Hühnerhaus!

© Renate Harig 27.02.2011


Beim Betrachten dieses Fotos von den "armen" Hühnern barfuß im kalten Schnee, fiel mir dieser Text ein - ganz spontan! Ich würde ihnen gerne warme Socken anziehen! Ich möchte jetzt nicht ohne Fußbekleidung im kalten Schnee rumstapfen. Brrrrrrrrrr, wäre mir gleich kalt! Aber ich bin auch kein Huhn!

Liebe Grüße

Eure Renate

Freitag, 25. Februar 2011

Geschenke von lieben Freunden

Meine Lieben,

eben haben mich liebe Zeilen erreicht. Günter hat mir ein Gedicht "geschenkt" und ich möchte es gerne hier veröffentlichen, weil ich es so schön finde!

DANKE Günter


LIEBE

Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an.
Liebe ist, Gefühle auszutauschen, lasse sie zu.
Liebe ist so köstlich, wie der schönste Wein, geniesse Ihn.
Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn.
Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr.
Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.
Liebe ist der Austausch von Gefühlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie.
Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen.
Liebe ist, Zärtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus.
Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es.
Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu.
Liebe ist Hingabe und das höchste Glück dieser Erde, lasse es geschehen.
Liebe ist, wie der Treibsand einer Düne, lasse Dich treiben.
Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu .

Text: Günter Wilkening (Urheber)

Dieses schöne Büchlein habe ich von
Roswitha erhalten.
Ich habe jede Seite schon ein paarmal gelesen.
Es heißt "Herzliche Gesesungswünsche"
und hat mir große Freude ins
Krankenhaus gebracht.

DANKE Roswitha




Den kleinen Teelichtengel schenkte mir
Renate aus Bassum. Ich habe schon Einige Male ein Teelicht dahintergestellt und mich an dem heimeligen Licht erfreut.
Liebe Renate, ich DANKE Dir ganz herzlich dafür!!!
Ich werde auf das Engelchen ganz sicher gut
aufpassen - so wie es auf mich, denke ich!


Noch zwei Engelchen habe ich geschenkt bekommen. DANKE Traudi, Du hast mir mit den beiden Handarbeiten auch ganz viel Freude gemacht.
DANKE auch für die Zeit, die Du Dir genommen hast, diese beiden reizenden Dingen anzufertigen. Sie bekommen auch einen Ehrenplatz.



Liebe Waltraud, ich sage lieb DANKE für den "kleinen Prinzen" als Tagebuch!
Ich werde meine Gedanken reinschreiben, wenn mir danach ist. Es ist ein ganz zauberhaftes Geschenk, das du mir da gemacht hast.

Herzlichen DANK!





Nochmals allen lieben DANK, auch für die Karten
und Mails!

Herzliche Grüße EURE RENATE
Schön, dass es Euch gibt!

Donnerstag, 24. Februar 2011

Das Glas des Lebens



Das Glas des Lebens

Ein alter Mann zeigte mir ein leeres Glas und füllte es mit Steinen. Danach fragte er mich ob das Glas voll sei. Ich stimmte ihm zu.
Er nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen aus seiner Tasche und schüttete diese in das Glas. Natürlich rollten sie in die Zwischenräume. Wieder fragte er mich ob das Glas nun voll sei. Lächelnd sagte ich ja.


Der Alte seinerseits nahm nun wieder eine Schachtel. Diesmal war es Sand. Er schüttete diesen in das Glas und auch der verteilte sich in den Zwischenräumen.
Nun sagte der alte Mann: „Ich möchte, dass Du erkennst, dass dieses Glas wie dein Leben ist. Die großen Steine sind die wichtigen Dinge im Leben, wie zum Beispiel Deine Liebe, Deine Familie, Deine Gesundheit. Also Dinge, die, wenn alle anderen wegfielen und nur Du übrig bleibst, Dein Leben immer noch erfüllen würden.
Die Kiesel sind andere, weniger wichtige Dinge, wie zum Beispiel Deine Arbeit, Dein Haus, Dein Auto.
Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn Du den Sand zuerst in das Glas füllst, bleibt kein Raum für die Kieselsteine und die großen Steine.
So ist es auch in Deinem Leben.
Wenn Du all Deine Energie für die kleinen Dinge im Leben aufwendest, hast Du für die großen keine mehr.
Nimm Dir Zeit für die Liebe und Deine Familie, achte auf Deine Gesundheit, es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt usw..
Achte zuerst auf die großen Steine, denn sie sind es die wirklich zählen...
Der Rest ist nur Sand.

(Verfasser ist mir unbekannt)



Ich werde mich auf alle Fälle mehr auf die GROSSEN STEINE konzentrieren!

Es geht mir schon wieder etwas besser. Bin optimistisch und zuversichtlich - alles wird gut!
DANKE Euch allen, Ihr habt mir auch viel geholfen, dass die Welt für mich schon wieder etwas heller aussieht.

Herzliche Grüße

Eure Renate

Sonntag, 20. Februar 2011

Hallo, Ihr Lieben, ich bin wieder daheim!!!!! Endlich!!!


Am Freitag, zu meines Mannes Geburtstag (ich war wohl sein Geschenk für diesen Tag!) konnte ich nach Hause gehen und ich hoffe, dass ich nicht so schnell wieder ins Krankenhaus muss! Am kommenden Dienstag wären es nun doch 4 Wochen geworden.

Man hat mich TOTAL auf den Kopf gestellt, das war einfach notwendig! Es wurden mehrere Unstimmigkeiten in meinem Körper festgestellt.Es ist halt einiges nicht mehr so in Ordnung, wie es sein sollte. Eine übergangene Lungenembolie, zu wenig Sauerstoff im Blut, Atembeschwerden bei Anstrengung, zu niedrige Thrombozythen (Blut ist sehr dünn) und eine angegriffene Leber sorgen nun dafür, dass ich sehr gut auf mich aufpassen muss! Das werde ich auch tun, das verspreche ich!

Mein meist positives Denken wird mir dabei helfen, alles einigermaßen in den Griff zu bekommen. Da bin ich mir sicher! Der Frühling kommt und damit wird sowieso ALLES besser. Ich freue mich auf die warmen Sonnenstrahlen und auf das Erwachen der Natur!

Ich möchte nun aus ganzem HERZEN DANKE sagen für alle Euren lieben Zeilen, Genesungswünsche und Briefe und Päckchen per Post (hier werde ich auf alle Fälle persönlich antworten!). Ihr habt mir immer soviel Freude gemacht mit Euren aufmunternden Worten und Gedanken. Es tut einfach SO RICHTIG GUT, dass es außer der Familie und den Freunden hier es für mich auch ganz viele liebe Menschen gibt, die an mich gedacht haben und denken!

Waltraud hat für mich so liebevoll alles weitergeleitet und dafür möchte ich DIR, liebe Waltraud auch herzlich DANKE sagen!

Ich drück EUCH alle ganz fest!!!!!

DANKE an:

Waltraud
Bärbel
Susibella
Gertrude-Wien
Karl
Martha
Elke-Bad-Pyrmont
Andrea-Wáldameise
Poldi-Wien
Christa-Kiki
Gerti
Irmgard
Christine B.
Traudi,
Brigitte-Berlin
Marion
Nadelmasche
Rena
Minibares
Marianne-Fudelchen
Pia-Marie
Roswitha
Binchen-Berlin

Freunde sind wie
blühende Blumen am
Wegesrand,
dir Dir immer wieder sagen,
dass das Leben lebenswert ist
und die auch dann für Dich
da sind,
wenn es Dir mal nicht gut geht!


Hoffnung auf Frühling

Noch ziehen Nebel, dicht an dicht,
die Kälte will nicht enden,
doch die Sonne, ew’ges Licht,
wird warme Strahlen senden.
Noch ist es kühl, es friert dein Herz,
doch warte noch ein Weilchen,
vorbei geh’n Kummer und dein Schmerz -
bald blühen wieder Veilchen.

Noch ist die Seele zugeschnürt,
sie kann sich nicht entfalten,
oft fragst du dich, wohin das führt,
doch kannst du sie nicht halten -
denn irgendwann, dann ist sie frei -
warte noch ein Weilchen -
dann fliegt sie froh und fast wie neu
über Wiesen voller Veilchen!

© Renate Harig 02.03.2003

Alles Liebe für EUCH alle

Eure Renate