Sonntag, 23. Februar 2014

Eine Geschichte von einem alten Vater, seinem Sohn und einem Spatz



Eine rührende Geschichte, wie ich finde. Sie zeigt uns, dass wir alle irgendwann mal wieder wie Kinder werden und hätten auch gerne eine ähnliche Zuwendung, Verständnis
und Geduld von unseren Kindern.

Aber das scheint sehr schwierig zu sein, wie man immer wieder feststellen muss. Leider!

Jeder wird einmal alt und nicht jeder hat das Glück, alles alleine in den Griff zu bekommen. Hoffen tun wir das ALLE. Keiner will von den Kindern abhängig sein und möchte seine Eigenständigkeit behalten. Wir können nur hoffen!

Gut, dass niemand weiß, wie es dann sein wird. Einen Weg gibt es immer!
 
Diese Geschichte hat mich echt etwas nachdenklich gemacht!
 
 
Ich wünsche Euch eine gute, neue Woche!
Liebe Grüße 
 
Eure Renate


Nun etwas Herzerfrischendes für DICH
Es war einmal ein kleiner Spatz, der flügge geworden ist und sich dann
doch nicht getraut, das Nest zu verlassen. Aller Anfang ist auch schwer!
Einfach sooooooooooooo lieb!
                                                                            
                   

Kommentare:

Traudi hat gesagt…

Liebe Renate,
ja, diese Geschichte macht nachdenklich.
Es bleibt zu hoffen, dass diese alten Menschen - ja, vielleicht auch wir - eine verständnisvolle Zuwendung und das nötige Verständnis bekommen werden.

Viele Grüße
Traudi

frank hat gesagt…

Ich frage mich nach diesem Film, muss ich mich schämen, weil ich nicht immer Zeit für die Mutter habe?
Muss sich unser Sohn schämen oder ein schlechtes Gewissen haben, weil er nicht immer Zeit für uns hat?
Nein,die Zeiten erlauben nicht das ständige Beisammensein, die Umstände unseres Lebens auch nicht. So muss ich und auch unser Sohn die wenige Zeit gut nutzen. Es ist zwar traurig, wie es heute ist, aber ich meine, wir werden neue Wege finden müssen, um als Familie zu bestehen.
Manchmal geht mir das Märchen der Brüder Grimm "Der alte Großvater und sein Enkel" durch den Sinn, ich las es als Kind. Damals gab es noch die Großfamilie. Wir leben mit Schwiegervater und seiner Lebensgefährtin im Haus und helfen uns gegenseitig. Doch alles wird nicht immer gehen.
Viele Grüße
Frank

Anonym hat gesagt…

Liebe Renate
Auch wir haben unsere Eltern bestimmt oft an die Grenzen Ihrer Geduld gebracht und sicher haben sie manchmal ebenfalls nicht so reagiert und gehandelt, wie es "der psychologische Ratgeber" im Idealfall geraten hätte. Trotzdem waren wir uns ihrer Liebe jederzeit gewiss. Wir sind alle nur Menschen. Das Wichtigste ist: dass wir immer wieder miteinander reden können, auch über unsere Unzulänglichkeiten.

Waldameise hat gesagt…

Liebe Renate,

dein Eintrag ist wieder sehr zu Herzen gehend und nachdenklich stimmend. Jeder hofft natürlich auf einen "guten Ausgang", hat aber auch Angst, dass es anders kommen könnte.

Süß das Spätzlein. Zu dem Thema hatte ich auch mal eine Geschichte geschrieben. Ich füge dir mal den Link dazu an, falls du sie lesen magst:

http://waldameise.designblog.de/kommentare/gefiedertes....2500/

Ich wünsch dir einen schönen Tag, liebe Renate,

liebe Grüße von der Waldameise

Anonym hat gesagt…

Ich habe heute diesen Film in einem Seminar gesehen und fand es sehr berührend. Es hat mich so beschäftigt, dass ich es gerade noch einmal gesehen habe.
Die Art wie der Vater (etwas) Liebe von seinem Sohn einfordert und die erste Reaktion des Sohnes, zeigt uns, dass wir dabei sind, uns von unseren Eltern immer schneller auseinander zu leben. Oft ist es dann mehr Pflicht als eine echte Zuwendung.
Nur einen Bruchteil der Liebe zurückzugeben, was man als Kind und Jugendlicher von den Eltern erfahren hat, ist für uns schier unmöglich. Es ist beängstigend!