Montag, 22. April 2013
Donnerstag, 18. April 2013
Guten Morgen, Herr Nachbar ...
Guten Morgen, Herr Nachbar!
„Guten Morgen, Herr Nachbar,
einen schönen Tag wünsch’ ich heut!“
„Danke, Herr Nachbar, doch es tut mir sehr leid,
im Moment hab’ ich wirklich so gar keine Zeit!“
„Im Garten da blüht es, wieso keine Zeit?
Das muß man genießen, das macht große Freud!“
„Ich muß dies und jenes und so vieles tun,
ich hab’ keine Zeit, mich heut’ auszuruhn!
Ich sehe vor Arbeit ehrlich kein Ziel -
Ja, ich muß wohl, Herr Nachbar,
weil ich fertig sein will!“
„Ja dann, lieber Nachbar, es tut mir auch leid,
sie werden nicht sehen, dass gerade mal heut’
die ersten Blüten am Strauch nebenan
den Frühling verkünden, denn der fängt nun an.
Haben sie dann mal Zeit und keine Müh’, keine Plag,
dann ist er vorbei,
trotzdem, noch schönen Tag!“
© Renate Harig - 22.03.2001
Dienstag, 16. April 2013
FELIX - Eine Geschichte für Klein und Groß - und eben für alle, die gerne ein bisschen träumen, so wie ich!
Felix
Hallo! Ich bin ein Marienkäfer und heiße Felix. Viele sagen, dass ich ein Glückskäfer bin. Das finde ich total schön! Glück muss etwas sehr Tolles sein, weil es sich alle Menschen immer wieder wünschen! Wenn sie einen Käfer unserer Sorte sehen, dann freuen sich große und kleine Menschenkinder. Sie bekommen strahlende Augen und haben ein Lächeln im Gesicht. Sie nehmen uns meist behutsam in die Hand, lassen uns auf ihr krabbeln und erfreuen sich an uns, weil wir so süß ausschauen, so sagen sie. Ja, wenn man einen so purpurroten Mantel mit kleinen schwarzen Tupfen hat, dann sieht man gewiss sehr niedlich aus. Wir sind auch ganz stolz auf unser farbenfrohes Kleid und niemals möchten wir anders aussehen!
Uns gibt es auch aus Papier und wir werden von den Menschen auf Geburtstagskarten geklebt, ebenso auf Päckchen, die jemand erfreuen sollen. Wenn ein Menschenbaby auf die Welt kommt, dann verschenkt man auch Glückskäfer. Vieles wird in Glückskäferpapier verpackt und jeder freut sich darüber. Hat ein Mensch etwas Gutes getan, oder man wünscht ihm für sein weiteres Leben viel Glück, bekommt er manchmal ebenfalls ein Exemplar unserer Familie aus Plüsch, aus Stein oder Holz. Es gibt uns auch zum Aufziehen und zur Freude des Betrachters krabbeln wir lustig auf dem Boden. Ab und zu hängen wir über einem kleinen Bettchen und in uns ertönt liebliche Musik, die dann das Baby ruhig werden lässt und es bald tief und fest einschläft.
Uns kann mal überall finden! Wir sind auch ganz stolz drauf. Es ist doch schön, Freude zu bringen und zu wissen, dass man bei unserem Anblick fest daran glaubt, dass wir Glück bringen!
Einmal, ich hatte mich mal verflogen, landete ich in der nahe gelegenen kleinen Stadt auf einem Verkaufsstand mit allen möglichen Sachen. Hier konnten die Menschen die Dinge kaufen, die sie brauchten, um andere zu überraschen. Auch Glückwunschkarten lagen hier. Auf einigen waren wir, also Glückskäfer, abgebildet. Auf so einer Karte landete ich, weil ich so müde war, neben meinen aufgemalten Freunden. Ich wollte einfach mal eine kleine Pause machen.
Da kam ein kleines Mädchen und rief plötzlich voller Begeisterung: „Mami, Mami, schau mal, da sitzt ein ganz echter, lebendiger Marienkäfer auf einer Karte, kaufen wir diese?“ Die Mama sah mich an und war auch ganz entzückt. Sie meinte aber: „Ach, ist der lieb! Den lassen wir lieber wieder fliegen. Er muss doch schließlich wieder zurück zu seiner Familie. Seine Eltern und Geschwister würden sehr traurig sein, wenn wir ihn mit nach Hause nehmen würden. Da müsste er ja vor Heimweh sterben!“ „Nein, Mama, das will ich auf gar keinen Fall“, sagte das Mädchen.
Ich hörte dies und spannte vor Erleichterung meine kleinen Flügel aus und hob ab und flog und flog, schneller als sonst, um ja bald wieder zu Hause zu sein. Ich hörte auch noch, wie das kleine Mädchen nachrief: „Auf Wiedersehen, kleiner Marienkäfer und komm’ gut heim, auf Wiedersehen!“
Ich glaube jetzt auch, zu wissen, was Glück ist. Es war ganz sicher Glück, dass dieses kleine Mädchen und seine Mama so lieb waren und mir meine Freiheit ließen. Wenn es stimmt, dass die Menschen, die uns sehen, Glück haben, dann wünsche ich mit meinem kleinen Marienkäferherz, dass ich den beiden Menschenkindern Glück gebracht habe. Wenn das so ist, dann bin ich auch glücklich!
Glück ist etwas Wunderbares, wie mir scheint! Man wird so froh dabei!
(c) Renate Harig (1998)
Hallo! Ich bin ein Marienkäfer und heiße Felix. Viele sagen, dass ich ein Glückskäfer bin. Das finde ich total schön! Glück muss etwas sehr Tolles sein, weil es sich alle Menschen immer wieder wünschen! Wenn sie einen Käfer unserer Sorte sehen, dann freuen sich große und kleine Menschenkinder. Sie bekommen strahlende Augen und haben ein Lächeln im Gesicht. Sie nehmen uns meist behutsam in die Hand, lassen uns auf ihr krabbeln und erfreuen sich an uns, weil wir so süß ausschauen, so sagen sie. Ja, wenn man einen so purpurroten Mantel mit kleinen schwarzen Tupfen hat, dann sieht man gewiss sehr niedlich aus. Wir sind auch ganz stolz auf unser farbenfrohes Kleid und niemals möchten wir anders aussehen!
Uns gibt es auch aus Papier und wir werden von den Menschen auf Geburtstagskarten geklebt, ebenso auf Päckchen, die jemand erfreuen sollen. Wenn ein Menschenbaby auf die Welt kommt, dann verschenkt man auch Glückskäfer. Vieles wird in Glückskäferpapier verpackt und jeder freut sich darüber. Hat ein Mensch etwas Gutes getan, oder man wünscht ihm für sein weiteres Leben viel Glück, bekommt er manchmal ebenfalls ein Exemplar unserer Familie aus Plüsch, aus Stein oder Holz. Es gibt uns auch zum Aufziehen und zur Freude des Betrachters krabbeln wir lustig auf dem Boden. Ab und zu hängen wir über einem kleinen Bettchen und in uns ertönt liebliche Musik, die dann das Baby ruhig werden lässt und es bald tief und fest einschläft.
Uns kann mal überall finden! Wir sind auch ganz stolz drauf. Es ist doch schön, Freude zu bringen und zu wissen, dass man bei unserem Anblick fest daran glaubt, dass wir Glück bringen!
Einmal, ich hatte mich mal verflogen, landete ich in der nahe gelegenen kleinen Stadt auf einem Verkaufsstand mit allen möglichen Sachen. Hier konnten die Menschen die Dinge kaufen, die sie brauchten, um andere zu überraschen. Auch Glückwunschkarten lagen hier. Auf einigen waren wir, also Glückskäfer, abgebildet. Auf so einer Karte landete ich, weil ich so müde war, neben meinen aufgemalten Freunden. Ich wollte einfach mal eine kleine Pause machen.
Da kam ein kleines Mädchen und rief plötzlich voller Begeisterung: „Mami, Mami, schau mal, da sitzt ein ganz echter, lebendiger Marienkäfer auf einer Karte, kaufen wir diese?“ Die Mama sah mich an und war auch ganz entzückt. Sie meinte aber: „Ach, ist der lieb! Den lassen wir lieber wieder fliegen. Er muss doch schließlich wieder zurück zu seiner Familie. Seine Eltern und Geschwister würden sehr traurig sein, wenn wir ihn mit nach Hause nehmen würden. Da müsste er ja vor Heimweh sterben!“ „Nein, Mama, das will ich auf gar keinen Fall“, sagte das Mädchen.
Ich hörte dies und spannte vor Erleichterung meine kleinen Flügel aus und hob ab und flog und flog, schneller als sonst, um ja bald wieder zu Hause zu sein. Ich hörte auch noch, wie das kleine Mädchen nachrief: „Auf Wiedersehen, kleiner Marienkäfer und komm’ gut heim, auf Wiedersehen!“
Ich glaube jetzt auch, zu wissen, was Glück ist. Es war ganz sicher Glück, dass dieses kleine Mädchen und seine Mama so lieb waren und mir meine Freiheit ließen. Wenn es stimmt, dass die Menschen, die uns sehen, Glück haben, dann wünsche ich mit meinem kleinen Marienkäferherz, dass ich den beiden Menschenkindern Glück gebracht habe. Wenn das so ist, dann bin ich auch glücklich!
Glück ist etwas Wunderbares, wie mir scheint! Man wird so froh dabei!
(c) Renate Harig (1998)
| Ich wünsche Euch für die kommende Zeit auch viel GLÜCK - vielleicht begegnet Euch ja so einer kleiner FELIX in irgendeiner Form - das wäre doch SCHÖN! |
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Samstag, 13. April 2013
LIVE Storchennest beobachten - und 300.000-Besucherzahl schon überschritten!
HIER klicken und Du kannst ein Storchennest LIVE beobachten!
LIVEKAMERA Storchennest
LIVEKAMERA Storchennest
| Das ist ein anderes Nest |
Viel Spass beim Beobachten!
Ein schönes Wochenende wünscht Euch
Renate
Ich freue mich!
Ich habe ganz übersehen, dass ich die
300.000-Besucherzahl
schon überschritten habe!
Da möchte ich es natürlich nicht versäumen, ALLEN, die bei mir reingeschaut haben, eine liebes
DANKESCHÖN
auszusprechen für Eure Treue und Euer Interesse an meinen Einträgen. Ich werde mir auch weiterhin Mühe geben und mit meinem ganzen Herzen diese Seiten gestalten!
DANKE, dass es EUCH gibt. Ihr habt mir schon ganz viel Freude gemacht mit Euren lieben Kommentaren und Einträgen in meinem Gästebuch!
Eure RENATE
Donnerstag, 11. April 2013
Wir haben "unsere" Störche besucht. Zurzeit brüten sie fleißig!
In unserer Nähe, im Dorf Beeden, befindet sich ein schönes Naherholungsgebiet mit mehreren Weihern, der Quelle „Beeder Brünnchen“, Aussichtspavillon und Fischteichanlagen. Einige Zeit konnte sich Beeden rühmen, die einzigen Störche im Saarland zu beherbergen. Das Storchennest des freilebenden Weißstorchpaares befindet sich neben der Fischerhütte. In den Sommermonaten kann die Aufzucht des Storchennachwuchses beobachtet werden.
Wir fahren gerne dahin. Noch vor 3 Jahren sind wir die Strecke von Neunkirchen hin mit den Rädern gefahren (20 km). Das war viel schöner, als jetzt mit dem Auto. Aber das Strampeln geht halt bei uns beiden nicht mehr. Leider!
Aber die Störche, wenn sie wieder da sind, müssen wir jedes Jahr besuchen. Im Moment sind sie am Brüten und wechseln sich fleißig ab. Sie machen alles in Teamarbeit! Die Brutdauer beträgt 30 - 32 Tage. Wieviele Eier "unsere" Störche im Nest haben, weiß ich jetzt nicht!
| Papa Storch hat sich dann anschließend doch die Beine vertreten. Er ist ziemlich zahm geworden und spaziert über den Radweg zur Wiese. |
| Körperpflege ist auch bei einem Storch wichtig! Ausgiebigst hat er sich seine weißen Federn zurechtgezupft! Er hat alles um sich herum vergessen bei seiner Beschäftigung. |
![]() |
| Sind sie nicht ein stolzes Paar? Allerdings sind das nicht "unsere" Störche - ich habe sie im Internet gefunden, denn so nahe komme ich an "unser" Nest nicht ran! |
Mir gefällt so gut, dass sie sich ein Leben lang die Treue halten! Da könnte sich mancher Mensch eine "Scheibe davon abschneiden", finde ich!
In ein paar Wochen werde ich dann wissen, wieviele "Kinder" die beiden bekommen haben! Man darf gespannt sein! Vorfreude ist ja bekanntlich die größte Freude!
Liebe Grüße
Eure Renate
HIER klicken und Du kannst ein Storchennest LIVE beobachten!
Storchenlivekamera aus Bayern
Sonntag, 7. April 2013
Gänseblümchen
Gänseblümchen
Vorsichtig streckst du aus der Erde
dein Köpfchen und entfaltest sacht
die weißen Blüten, denn es werde
Frühling, sagt man, über Nacht.
Zaghaft, noch ein wenig klein,
entrollst du langsam deine Blätter
und freust dich auf den Sonnenschein,
auf unser aller Lebensretter.
Dunkelheit ist nun vorüber,
alles freut sich auf das Licht,
hoffnungsvoll kehrt es stets wieder,
glaubt man es auch manchmal nicht.
Streck empor aus dunkler Erde
kleine Blume deine Pracht,
dass es im Herz auch Frühling werde
und aus dem Winterschlaf erwacht.
(c) Renate Harig
Ich wünsche Euch allen einen schönen FRÜHLING! Er hat uns doch nicht vergessen! Wie schön!
Schicke Euch viele SONNENSTRAHLEN und ein Stückchen blauen Himmel.
Liebe frohe Grüße
Renate
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Sonntag
Donnerstag, 4. April 2013
Mein Baum, es wird Frühling! Hoffentlich bald!
Mein Baum, es wird Frühling
Es wird Frühling, mein Baum -
sie spitzen schon raus, deine Blätter -
Ja, tatsächlich, das zarte Grün wird
bald die kahlen Zweige verschwinden lassen.
Ich kann es kaum erwarten, dich wieder
in vollem Blätterkleid zu sehen.
Das Warten darauf ist schön!
Vorfreude ist ja bekanntlich die
schönste Freude!
Deine neuen Blätter sagen mir auch,
dass wieder ein Jahr ins Land gezogen ist
und du und ich ein Jahr älter geworden sind -
ein ganzes, langes Jahr!
Vieles ist in den vergangenen Monaten
passiert - viel Schönes, aber auch
weniger Schönes - so ist das Leben -
Wir haben gemeinsam Sonne, Wind und
Regen durchlebt und werden uns dem,
was auf uns zukommen wird, stellen.
Wenn die Stürme mal zu heftig werden
sollten, komme ich zur dir unter dein
Blätterdach und du wirst mich beschützen,
wie schon so oft, ja?
(c) Renate Harig (1990)
| Die Fotos wurden am 15. April 2009 gemacht und es hatte damals 24 Grad |
| Noch träume ich von den wunderbaren, zartgrünen Blättern auf unseren Bäumen! Liebe Grüße Eure Renate |
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Mittwoch, 3. April 2013
Ich wünsche eine gute Nacht
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| Foto: Renate Harig |
Abendstille
Wenn der Tag zu Ende geht,
wenn die milden Nebel ziehen,
wenn der Mond am Himmel steht,
wir in bunte Träume fliehen,
deckt die Nacht uns sachte zu,
lass uns finden uns’re Ruh!
Wenn die Träume uns erreichen,
wenn Millionen Sterne glühen,
wenn Hast und Eile endlich weichen,
stille stehen Tagesmühen,
ruhen wir in deiner Hand,
Abendfriede zieht durchs Land.
Es ist wieder spät geworden. Ich wünsche Euch eine gute Nacht.
Eure Renate
Samstag, 30. März 2013
Mein Ostergeschenk an EUCH: Mandelblüten aus dem Zweibrücker Rosengarten - Anfang April 2010
Zuerst möchte ich Euch meinen OSTERGRUSS per PPS übermitteln:
Klicke hier: http://etaner.bei.funpot.net/d.php?id=b8c7e6bfeb857eff&l=de&ainf=8b2692618927590f21
Da die Natur dieses Jahr noch nicht so weit ist, möchte ich Euch mit meinem Blütengeschenk Freude machen. Diese Aufnahmen entstanden im April 2010 im Zweibrücker Rosengarten. Es war ein herrlicher Frühlingstag, so einer, von dem wir jetzt im Moment so sehnsüchtig träumen.
Wir werden noch ein bisserl Geduld haben müssen, bis wir dieses Bild wieder vor Augen haben. Freut Euch einfach mit mir über diese zauberhaften Blüten und vergesst für eine kleine Weile die kalten und trüben Tage. Eines ist ganz sicher: Es MUSS doch FRÜHLING werden! Ganz bestimmt!
Klicke hier: http://etaner.bei.funpot.net/d.php?id=b8c7e6bfeb857eff&l=de&ainf=8b2692618927590f21
Wir werden noch ein bisserl Geduld haben müssen, bis wir dieses Bild wieder vor Augen haben. Freut Euch einfach mit mir über diese zauberhaften Blüten und vergesst für eine kleine Weile die kalten und trüben Tage. Eines ist ganz sicher: Es MUSS doch FRÜHLING werden! Ganz bestimmt!
Ich wünsche Euch von ganzem Herzen ein
gesegnetes, frohes
OSTERFEST
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Freitag, 29. März 2013
Karfreitag
| ER ist auch für DICH gestorben |
Denn unser Herz versteht Zeichen. Das Kreuz ist ein Zeichen für Tod und Leben. Beides. Jesus Christus ist am Kreuz gestorben, aber es war nicht das Ende. Das ist der Brennpunkt des christlichen Glaubens. Zwei Balken. Der senkrechte geht vom Menschen zu Gott, der waagerechte von Mensch zu Mensch. Und an der Schnittstelle finde ich mich selbst wieder.
Zugegeben, das Kreuz ist wirklich kein einfaches Symbol und Zeichen unseres Glaubens. Es bedarf der Erklärung und der Deutung. Anderseits – in einer Zeit, in der uns allzu einfache Wahrheiten konsumgerecht angeboten werden, ist es nicht verkehrt, ein Symbol und Zeichen zu haben, das zum Nachdenken anregt und zum Verstehen und Erkennen herausfordert – und das seit nunmehr rund 2000 Jahren.
(gefunden unter: Gedanken zum Karfreitag)
Einen lieben Gruß an einem besinnlichen Tag
Renate
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Dienstag, 26. März 2013
Hab' SONNE im Herzen ............
Klicke diesen LINK an, dann kannst Du den kleinen Wunsch auch hören. Habe ich vor einigen Jahren aufgenommen.
| ..... es leuchtet voll LICHT dir der dunkelste Tag! |
Klicke diesen LINK an, dann kannst Du den kleinen Wunsch auch hören. Habe ich vor einigen Jahren aufgenommen.
Einen schönen Tag wünscht DIR von HERZEN
Renate
| Foto: Renate Harig |
Samstag, 23. März 2013
Gedanken vor dem Palmsonntag
Ich sitze in meinem Zimmer, schöne Musik klingt aus dem Lautsprecher – instrumentale Streichelmusik, die meiner Seele richtig gut tut. Ich habe sie mir ausgesucht, weil ich diese Streicheleinheiten gerade jetzt einfach brauche!
Morgen ist Palmsonntag und in einer Woche feiern wir das Osterfest. Draußen hat sich die Sonne wieder einmal hinter die Wolken verkrochen. Grau und schwer hängen sie am Himmel und lassen kaum den Gedanken an das Osterlicht erahnen. Aber die Hoffnung ist da und die Sehnsucht nach Sonne ist groß! Wenn sie wieder ihre Strahlen schickt und uns Menschenherzen Wärme schenkt, dann werden Frühlingsgefühle motiviert und alles wird gleich besser. Man sieht dann alles mit anderen Augen.
Das Eingeengte und Belastende verschwindet wie von selbst und man kann einfach wieder freier atmen. Der Anblick der Frühlingsblumen, die so nach und nach aus der Erde ihre Köpfchen hervor schieben, tut das seine. So richtig aufwachen, das Licht aufnehmen und unser Gesicht der Sonne zuwenden, das möchten wir alle!
Auf meinem Balkon steht seit gestern ein buntes Osterbäumchen und ich erfreue mich daran. Durch die bunten Eier hindurch gesehen erscheint mir das Wetter gar nicht so trübe, wie sie im Moment ist. Die bunten Farben nehmen das Grau der Wolken weg und vermitteln mir ein gutes, leichtes Gefühl. Wenn dann der Wind noch mit den Eiern spielt und sie sich wie im Tanze drehen, dann muss ich lächeln und Gedanken, die noch belastet haben, sind wie weggeblasen.
Wenn ich auf die Bäume in unserem Hof schaue, dann sehe ich, dass sich ganz zaghaft winzige Knospen aus den noch kahl scheinenden Ästen hervorschieben! Es ist einfach ein Kommen und Werden! Die Natur zeigt mir immer wieder, dass einem Abschied immer wieder ein Neubeginn folgt.
Wohin ich auch sehe, überall regt sich Leben, da ein kleines Gänseblümchen, dort ein Buschwindröschen und das Gras wird schon grüner. Es wird alles noch ein wenig dauern, aber ich warte gerne! Es braucht halt alles seine Zeit!
Warten können, das will auch gelernt sein – es ist nicht immer leicht, aber es kehrt Ruhe in einem ein, wenn man mit dem Warten umzugehen weiß. So warten wir auf die schönen Tage des Frühlings, er wird uns noch für unser Warten belohnen, ganz bestimmt.
Die Bäume werden wieder ihr Blütenkleid anlegen und ihren Duft verströmen über dem Land. Die Vögel werden wiederkehren aus den warmen Ländern und werden uns mit ihrem Gesang Freude machen. In den Vorgärten werden die schönsten Frühlingsblumen erblühen und uns mit ihrer Pracht zeigen, dass alles Graue und Trübe ein Ende hat.
Die Menschen werden uns wieder freundlicher begegnen und ihren Missmut zu Hause lassen, sie werden ab und zu wieder lächeln oder vielleicht sogar lachen, sich über ein spielendes Kind freuen und nicht übersehen, dass da ein alter Mensch gerade Hilfe braucht.
Mit der Sonne kommt wieder Frohsinn und Fröhlichkeit, Hoffnung und Mut. Letzters brauchen besonders die Menschen, die krank sind oder in einer anderen festgefahrenen, menschlichen Situation nicht weiter wissen.
Das Licht der Sonne wir uns allen gut tun!!!
Ich wünsche EUCH allen eine schöne, besinnliche únd hoffentlich sonnige OSTERWOCHE!
Eure Renate
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Mittwoch, 20. März 2013
Heute hätte der FRÜHLING beginnen sollen :-) War wohl Fehlanzeige
FRÜHLINGSANFANG?
Wo ist der Frühling?
Ich kann ihn nicht sehen!
Ich kann sein Fernbleiben
auch echt nicht verstehen!
Wir vermissen ihn so,
es ist doch zum Heulen,
kaum einer ist froh,
ER soll sich endlich beeilen,
soll Wärme mitbringen
bald werden zu Ostern
die Glocken erklingen.
Und bring' bunte Blumen,
das wäre ganz toll,
denn von Regen und Schnee
haben die Nase wir voll!
Hallo FRÜHLING, wo bist du?
Es ist deine Zeit -
hast du sie verschlafen?
Sei endlich bereit!
(c) Renate Harig 20.03.2013
Ich habe vergeblich Ausschau nach ihm gehalten - habe ihn nicht gesehen!
Habt Ihr ihn vielleicht entdecken können? WO hält er sich versteckt?
Hinweise nehme ich gerne entgegen!
DANKE
Gruß Renate
Gruß Renate
Montag, 18. März 2013
SONNE für uns alle, das wünsche ich SEHR!
SONNE
Ich schau aus dem Fenster und sehe zur Zeit
nur graue Wolken, kein Licht weit und breit.
Ich hoffe auf SONNE und sehne mich auch
nach helleren Tagen, weil ich sie so brauch'!
Wir brauchen sie alle, sie fehlt uns so sehr,
in uns'ren Herzen ist der Tank schon fast leer!
Wohl dem der besitzt ein sonnig' Gemüt,
er sieht sie die Sonne, wenn keiner sie sieht.
Das kann man wohl lernen und es ist nie zu spät,
ich tu' mir was Gutes, auch wenn's grad schwer geht.
Das probier ich nun täglich, und fang damit an,
Sonnenstrahlen zu sammeln, wann immer ich kann.
Denn nicht nur die Sonne schenkt uns ihr Licht,
es sind tausend Dinge, oft bemerkt man sie nicht:
Nette Worte, ein Danke, ein lachendes Kind,
freundliche Geste, für mich nur bestimmt,
eine Blume, ganz klein, die im Verborgenen blüht,
ein längst vergessenes, uraltes Lied,
ein schönes Buch, wieder gefunden im Schrank
da kann man sich freuen und es füllt sich der Tank.
Geradezu hell wird’s im Herzen bald sein -
kommt dann noch die SONNE,
lass' sie auch herein!
(c) Renate Harig 2010
Ich hab' die SONNE geweckt! Noch hat sie nicht reagiert! Sie schläft noch tief und fest - aber ich denke, dass sie BALD aufwachen wird!
Liebe hoffnungsvolle Grüße
Renate
Ich hab' die SONNE geweckt! Noch hat sie nicht reagiert! Sie schläft noch tief und fest - aber ich denke, dass sie BALD aufwachen wird!
Liebe hoffnungsvolle Grüße
Renate
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Mittwoch, 13. März 2013
Eine kleine - fast wahre - Geschichte
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| Foto: Elke Quednau - DANKE Elke |
Vom Frühling, der nicht lieblich sein wollte
Eines Jahres wurde es dem Frühling zu bunt. Alle hielten ihn immer für ach so nett. Die anderen Jahreszeiten zogen ihn schon damit auf, dass er so lieblich und so hübsch war. Dabei war doch auch er ein ganzer Kerl.
Er beschloss, es den anderen mal so richtig zu zeigen. Als also seine Zeit kam, rief er die Winde zu Hilfe und schickte kräftige Stürme über das Land. Dazu bat er den Regen, ordentlich zu schütten und sogar Schnee bedeckte wieder die Wiesen. Die Sonne schickte er in den Urlaub und ließ sie wissen, sie brauchte erst im Sommer wieder aufzutauchen.
So kam es, dass die Menschen diesen Frühling als furchtbar erlebten. Es war kalt und grau, regnete, schneite und stürmte. Die Bäume hielten ihre Blätter zurück, die Blumen ihre Blüten. Kaum ein Vogel sang, denn nach Nestbau war keinem von ihnen zumute. Kurz und gut: Es war ein Jammer.
Und während der Frühling zu Beginn noch mächtig stolz auf sich gewesen war, wurde ihm die Sache nun langsam unangenehm.
Die anderen Jahreszeiten hatten auch nicht so reagiert wie erhofft. Keiner lobte seinen Mut, keiner bewunderte ihn. Überall nur vorwurfsvolle Blicke.
"Ich will aber nicht immer lieb und nett sein!", schluchzte der Frühling.
"Werde erwachsen", sagten die anderen.
Es dauerte eine Zeit, bis er begriff, was sie damit meinten. Nämlich, dass die Lieblichkeit eben zum Frühling dazugehörte, so wie die Hitze zum Sommer, die Stürme zum Herbst und der Schnee zum Winter. Von da an stand der Frühling zu dem, was ihn ausmachte.
Nur hin und wieder kann er es nicht lassen. Dann stürmt und regnet es. Aber wir können sicher sein, dass danach wieder wunderbar liebliche Frühlingstage folgen werden.
(c) Tania Konnerth "Aus der Schatzkiste des Lebens"
Ich fand diese nette Geschichte in einem Büchlein von Tania Konnerth, das ich schon lange mal geschenkt bekommen habe. Sie passt ja gerade ganz genau zu unserem momentanen "Frühling", der keiner sein will! Aber ich denke, dass wir hoffen können und es bald wärmer und freundlicher wird. Hoffentlich!!!
HOFFNUNG ist die kleine Flamme, die mit ihrem Licht die Dunkelheit durchbricht.
Alles Liebe
Eure Renate
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| Foto: Elke Quednau - DANKE Elke |
Montag, 4. März 2013
Vitamine, Vitamine!!! Bitte einfach zugreifen! Ob krank oder gesund - sie sind immer gut!
| Erkältet hat sich Wilhelmine, nun braucht sie täglich VITAMINE. |
| Die Arme liegt g'rad krank im Bett und findet das halt gar nicht nett! Doch sei nicht traurig, Wilhelmine, wir teilen uns die VITAMINE! |
Allen, denen es auch so geht und sie bei der Verteilung der unterschiedlichsten Erkältungsviren "HIER" gerufen haben, wünsche ich von Herzen GUTE BESSERUNG!
... und denkt an die kranke Wilhelmine und futtert fleißig VITAMINE!!
Liebe Besserungswünsche und Grüße. An alle Gesunden natürlich auch einen lieben Gruß! Passt auf Euch auf!
Eure Renate
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