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Samstag, 19. Dezember 2015

Markt und Straßen stehn verlassen; ein wunderbares Weihnachtsgedicht



Fotos Christine aus Bad Gastein - DANKE!

Markt und Straßen steh’n verlassen ...
***

Immer schon, solange ich zurückdenke, haben es mir Gedichte, wenn sie vor allem tiefgründig und romantisch waren, sehr angetan. Vor allem Weihnachtsgedichte vermittelten mir immer schon das gewisse Gefühl, das ich heute noch habe, wenn ich so ein Gedicht lese oder selber eines schreibe.

Das Gedicht „Markt und Straßen steh’n verlassen“ von Joseph v. Eichendorff hat mich schon als Kind sehr berührt und es ist für mich heute noch mein allerliebstes Weihnachtsgedicht. Ich habe mir damals schon ganz genau bildlich vorgestellt, was Eichendorff in seinem besinnlichen Gedicht beschrieben hat.

Jeder, der das Gedicht kennt und liebt, kann bestimmt nachvollziehen was ich meine. Für diejenigen, die diese Zeilen vergessen haben oder auch gar nicht kennen, möchte ich sie in Erinnerung rufen:

Markt und Straßen steh’n verlassen,
still erleuchtet jedes Haus.
Sinnend geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt;
tausend Kindlein steh’n und schauen,
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wand’re aus den Mauern
bis hinaus ins freie Feld,
hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen;
aus des Schnees Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen:
Oh, du gnadenreiche Zeit!


***

Es ist ein wunderschöner Text und dieses Gedicht hat mich ganz bestimmt auch dazu bewogen, immer wieder Weihnachtsgedichte zu schreiben. Es geht einfach etwas Ruhiges, Stilles, Sanftes und Besinnliches aus diesen Zeilen hervor.

Die damalige Zeit war ja wohl so ganz anders als heute. Hektik und Straßenlärm gab es nicht. Der Schnee, der damals noch zu jedem Weihnachtsfest wie selbst-verständlich alles weich und warm zugedeckt hat, hat die Welt in eine einzige Zauberlandschaft verwandelt.

Ich stelle mir den Dichter vor, wie er so durch die Straßen gegangen ist und diese Ruhe und Beschaulichkeit an jenem Hl. Abend vorgefunden hat. Ich selber bin schon unzählige Male in Gedanken diese stille, in karges Licht getauchte Straße gegangen und habe dieses Gefühl des frohen Erwartens auf diese gnadenreiche Zeit gespürt. Fenster, zugewachsen mit Eisblumen, dahinter Kerzenschein, der eine kleine Lücke in die Eisgebilde geschmolzen hat, sehe ich vor mir. Dahinter lässt sich in meiner Phantasie manch bescheiden geschmückter Tannenbaum erkennen, ich höre Kinderstimmen singen, und Gerüche, wie Zimt und Honig, umgeben mich.

In meinen Gedanken gehe ich gehe hinaus aus der Stadt und es wird ganz still um mich. Wenn ich stehen bleibe, kann ich mein Herz schlagen hören. Der Himmel ist übersät von Sternen, der Mond breitet sein sanftes Licht aus und der Schnee glitzert in seinem Schein.

Jeder, der dieses schon einmal erlebt hat, weiß, welches Gefühl sich in die Seele schleicht, es ist einfach Ehrfurcht und Staunen vor diesen wundersamen Dingen. Man wird still und bescheiden und wünscht sich, dass dieser Moment ewig anhält. Zumindest wünschte ich allen Menschen und mir, dass dieses Gefühl der Stille und Zufriedenheit in unser aller Herzen einzieht, damit es Weihnacht werden kann.

Es sind immer nur die kleinen Dinge, die ja bekanntlich froher machen als aller Reichtum der Welt. Aber ist man nicht unendlich reich, wenn man das wundersame Erlebnis eines Weihnachtsspaziergangs, der hinaus in die verschneite, sternenklare Nacht führt, so erleben und fühlen kann, dass man mit Eichendorff’ s letzten Zeilen seines Gedichtes sagen kann:

Sterne hoch die Kreise schlingen;
aus des Schnees Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen:
Oh, du gnadenreiche Zeit!


(c) Geschichte Renate Harig (1999)

***

Ich wünsche Euch noch ruhige, besinnliche Tage vor dem Fest!

***
Herzlich Eure Renate

Diese Ruhe und Stille, die dieses Bild ausstrahlt, wünsche ich jedem
von Euch SEHR! Lasse es zu, dann wird es WEIHNACHT
auch in Deinem Herzen!

Freitag, 20. November 2015

Erinnerung an einen schönen Waldspaziergang


Foto: Renate Harig
 
 
Erinnerung an einen schönen Waldspaziergang

Durch den stillen Wald führte mich mein Weg, ich genoss die Ruhe, die mich umgab. unter meinen Füßen raschelte das bereits dürr gewordene Laub und durch die golden gefärbten Bäume blitzten die letzten Sonnenstrahlen der untergehenden Sonne.
Spinnweben durchzogen die Sträucher und verliehen ihnen ein feenhaftes Aussehen. Die Tropfen, die sich darinnen verfangen hatten, glitzerten und funkelten in allen Farben.

Ich ging weiter und staunte einfach über die Schönheit, die sich mir bot. Da hörte ich von ferne ein dumpfes Klopfen - unaufhörlich - beim näher kommen sah ich, dass ein Buntspecht eifrig damit beschäftigt war, in einen bereits hohlen Baumstumpf ein neues Loch zu meißeln mit seinem spitzen, harten Schnabel. Ich verhielt mich ganz ruhig, so konnte ich ihm bei seiner Arbeit eine Weile zusehen.

Ich ging weiter, da flog auch dieser bunte Vogel davon und ist sicherlich, als ich mich weit genug entfernt hatte, wieder zu seiner angefangenen "Baustelle" zurückgekehrt.

Die Sonne ging leuchtend unter - ich habe viele schöne Eindrücke mit nach Hause genommen.

(c) Renate Harig (2006)
 
Foto: Renate Harig
Es ist schon lange her, dass ich in einem Wald einen Spaziergang gemacht habe. Umso mehr denke ich an die Zeit, da es für mich selbstverständlich war, öfters durch den Wald zu gehen und all' das zu genießen, dass dieser Ort einem Ruhe suchenden Menschen bietet. 
 
Im Moment ist es ja nicht so schön, denn der November zeigt sich gerade so, wie wir ihn ja eigentlich kennen. Die schönen, warmen, lichtdurchflutenden Tage sind vorbei. Sind wir dankbar dafür, dass wir sie hatten. 
 
Ich wünsche Euch ein schönes, gemütliches, ruhiges Wochenende und schicke von Herzen liebe Grüße.
 
Eure Renate  
 

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Ein Tag im Herbst

Die letzten Tage waren wunderbar. Blauer Himmel und Sonnenschein haben uns erfreut. Es ist zwar ziemlich windig, manchmal sogar stürmisch. Das gefällt den Blättern, die jetzt ausgelassen und fröhlich von den Bäumen schweben, durcheinander wirbeln und tanzend auf die Erde sinken.
 
Das nachstehende Gedicht habe ich wieder einmal entdeckt. Ja, wenn es wieder nebelig, grau und regnerisch wird, dann stimmen die Worte schon eher! Und die Zeit kommt jedes Jahr; da müssen wir einfach durch und es uns daheim gemütlich machen!
 
So haben wir gestern unseren gemeinsamen Spaziergang durch unser Wagwiesental
in Neunkirchen erlebt. Es war einfach ein herrlicher, sonniger Tag.
Da war der Maler Herbst schon eifrig zugange. Er hat sein schönstes Rot auf die
Blätter gemalt!
 
Ein Tag im Herbst


Ein Tag im Herbst oft schnell vergeht,
die Uhr, sie rast, schon ist es spät -
viel hatte man sich vorgenommen
die Arbeitslust ist weggeschwommen.
Man fühlt sich müde und auch matt,
selbst wenn man nichts geleistet hat
die Antriebskraft fehlt ganz und gar,
so ist es immer, jedes Jahr.
Wenn die Tage öd' und grau
am Himmel ist kein Fleckchen Blau
und Licht brennt schon zu früher Stund,
bin ich oft traurig, ohne Grund!

Damit der Zustand nicht so bleibt,
such' ich danach, was Zeit vertreibt
und es wäre doch gelacht,
fände ich nicht, was Freud’ mir macht!

Wenn es draußen grau und trüb
höre ich ein schönes Lied,
mache meinen Bleistift spitz
und zeichne wieder, ohne Witz,
schreib' ein Gedicht, das mach' ich gern,
für mich oder Freunde in der Fern -
ich zünd' mir eine Kerze an,
schlürfe Tee dann irgendwann -
und wie ein Wunder, eins, zwei, drei:
das Trübsalblasen ist vorbei!!!!!

So wünsch' ich mir's auf meinem Weg
und hoffe, dass es noch lang so geht!

(c) Renate Harig
 

Die wunderschönsten Momente im Leben
kann man sich nicht kaufen,
auch nicht mit Worten beschreiben.
Man kann sie nur erleben
und für immer im Herzen tragen und bewahren.
 
Ich wünsche euch ein schönes, sonniges HERBST-Wochenende!
 
Liebe Grüße
 
Eure Renate


Freitag, 17. Juli 2015

Ein paar Grußkartenwünsche von mir für DICH

Diese Woche ist ja schon wieder fast vorbei -
für die nächste alles Gute!
Genieße den Sommer und lass' es Dir einfach gut gehen!
Wenn Dir mal gerade nicht so wohl ist,
dann wünsche ich Dir, dass alles bald wieder seine Ordnung hat
und Du froh den neuen Tag begrüßen kannst!

Alles Liebe * Renate *
 
DANKE für Deine lieben Besuche bei mir in meinem Eckchen und
für die so netten Kommentare.
Wenn ich mal nicht so schnell bei Dir vorbei komme, dann sehe mir
das bitte nach. Der Sommer und die Hitze machen mir ein wenig mehr
zu schaffen, als sonst! 
 
Da steckt schon viel Wahrheit drinnen, stimmts?
 
Ab und zu muss man sich selber eine Freude machen, das tut einfach gut!
 
 

Donnerstag, 2. Juli 2015

SOMMER pur!!!! Aber soooooooo heiss müsste es nicht sein!


Ich habe mir ja auch so sehr den SOMMER gewünscht,
aber dass es sooooooooooooo heiss wird, ganz sicher nicht!
Ich bin mittlerweile den ganzen Tag in der kühlen Wohnung und muss
trotzdem mein Sauerstoffgerät anhaben, sonst geht's gar nicht!
Nun wünsche ich mir weiterhin SOMMER - aber BITTE mit ca. 25 Grad!
Weiß aber nicht, wohin ich meinen Wunsch richten soll?
Hast Du eine Ahnung?
 

Ich wünsche Dir, dass Du die Hitze gut überstehst! Wenn es geht, bewege Dich wenig, und wenn, dann im Wasser und vergiss nicht, GANZ VIEL zu trinken!!!
Dann wird's schon gut gehen!!!

Trotzdem eine schöne SOMMERZEIT und liebe Grüße von einer zur Zeit notgedrungen sehr faulen und trägen

* Renate *
 

Mittwoch, 17. Juni 2015

Der Mensch braucht hin und wieder Ruhe und Stille

 
 
 
..... es gibt Momente im Leben,
in denen man schweigen sollte
und zulassen, dass die Stille
mit dem Herzen spricht -
denn es gibt Gefühle, die die Sprache
nicht ausdrücken kann,
und Emotionen, die die Worte
nicht übersetzen können ......
 
Diese Gedanken habe ich von einer lieben Mailfreundin - die auch Renate heißt - mit einem lieben Brieflein geschickt bekommen. Ich finde sie so schön, dass ich dazu meine Bilder vom Sonntag am Weiher und von meinen Balkonblumen eingefügt habe!
Stille kann so gut tun - wir brauchen sie hin und wieder!!!

Liebe Grüße Eure * Renate *

Freitag, 20. Juni 2014

Eine kleine Geschichte



Als der Zeit zu langweilig wurde

Die Ordnung und Routine beschlossen, den Menschen zu helfen.
Sie erfanden die Zeit, damit die Menschen genau planen konnten und schenkten ihnen Uhren, damit sie einen guten Überblick über ihre Tätigkeiten hatten.

Jahraus, jahrein verging die Zeit immer gleich. Sekunde um Sekunde, Minute um Minute, Stunde um Stunde.

Doch mit der Zeit schienen die Menschen immer mehr Robotern zu ähneln. Sie lebten ganz automatisch nach dem Diktat der Zeit.

Der Zeit selbst gefiel das gar nicht. Ihr war so schrecklich langweilig, dass sie beschloss, davonzulaufen. Als es dunkel wurde, klopfte sie an die Tür eines Hauses und dort öffnete die Abwechslung. Sie lud die erschöpfte Zeit sofort zu sich ein.

Der Zeit gefiel es bei der Abwechslung. Von ihr lernte sie, was Vielfalt ist. Sie begann damit, eine Minute mal kurz oder mal länger sein zu lassen. Eine Stunde mal zu einer kleinen Ewigkeit werden zu lassen oder sie blitzschnell vergehen zu lassen. Das gefiel ihr so gut, dass sie dabei blieb.

So kommt es vor, dass wir die Zeit zwar an den Zeigern der Uhr ablesen können, dass sie sich aber immer wieder ganz unterschiedlich anfühlt.

© Tania Konnerth


Wieder einmal eine kleine Geschichte, die es in sich hat, denke ich. 
Ja, nimm’ Dir viel Zeit für DICH und lasse mal eine Stunde, wenn sie Dir gut tut, eine kleine Ewigkeit sein!

Ein schönes Wochenende für DICH und liebe Grüße

Renate

Freitag, 6. Juni 2014

Ich wünsche Euch allen ein schönes, sonniges Pfingswochenende mit frohen Stunden


Man muss nicht über Vergangenes klagen
noch vor Zukünftigem bangen:
Das ist ein Zeichen von Seelenruhe
und ein Beweis gelassener Denkart.
Man richte seinen Blick auf das,
was jeder Tag bringt, und an jedem Tag
wieder auf den Augenblick,
in dem man etwas tut oder bedenkt,
denn uns gehört allein die
Gegenwart.
 
(Aristippos)
 
HIER sind meine Pfingstgrüße mit Musik:
 

Sonntag, 12. Januar 2014

Mache es Dir hin und wieder so richtig gemütlich!

Lass' es Dir ab und zu gut gehen -
horche in Dich hinein und spüre,
was Deine Seele gerade braucht
Es kann ein Buch sein, das Dir Ruhe bringt,
Kerzenschein, eine Tasse Tee und
vielleicht schöne Musik?
Was immer Du tust, vergesse für einige Zeit den Alltag
mit all' seinen Dringlichkeiten -
genieße es, mal nur an Dich zu denken!
Einfach mal abschalten, die Seele baumeln lassen
und ganz tief durchatmen - spüre dich selbst und genieße Deine
wohlverdiente Pause und sage auch mal DANKE für
einen schönen Tag!

Freitag, 16. August 2013

Ruhige, erholsame Stunden an einem idyllischen Weiher


An diesem Weiher verbrachten wir gestern einige schöne Stunden. Von einer Bank aus, auf der wir uns
gemütlich niedergelassen haben, entstand dieses Bild.


Libelle

Pfeilschnell, mit schillernden Flügel,
schießt du, Ausschau haltend nach einem Landeplatz,
von einem Seerosenblatt zum nächsten, um dann doch
auf einem hohen Schilfgras inne zu halten -
von scheinbarer Unruhe getrieben setzt du deinen
unermüdlichen Zick-Zack-Flug unbeirrbar fort.
Wann und wo gönnst du dir Ruhe?

(c) Renate Harig



Ein kleines kunstvoll gesponnenes Netz - das BLAU auf dem Foto ist Wasser!




Heute hat meine Tochter BIRGIT Geburtstag! Alles Gute an DICH - meine Gedanken sind bei DIR! ♥

Euch wünsche ich auch ein schönes SOMMERWOCHENENDE!

Liebe sonnige Grüße

Renate

Donnerstag, 8. November 2012

Eine neue Präsentation für Dich, wenn Du sie gerne sehen magst!

Mache es Dir einfach ein bisserl gemütlich ........
...... und nimm' Dir Zeit für eine kleine Ruhepause.
Fotos: Renate Harig


So ab und zu bastle ich eine Präsentation. Es hat mir wieder viel Freude gemacht, diese zu erstellen.

Vielleicht kannst du Dich auch ein bisserl daran erfreuen!
Dann hätte sich meine Mühe gelohnt!

Liebe Grüße und einen schönen Donnerstag wünscht DIR

Renate 

Montag, 21. Mai 2012

Schon wieder eine neue Woche .......

Sonntag ist wieder einmal vorüber, eine neue Woche hat begonnen!
 
Wir hatten einen netten Sonntag und machten auch einen schönen, gemütlichen Spaziergang. Ich habe Euch ein paar Fotos von diesen 2 Stunden mitgebracht.
 
Unser Ausflug führte uns zum Jägersburger Weiher, der sich in unserer Nähe befindet und ein beliebtes Ziel ist für viele Menschen, die Erholung suchen!  Es war zwar schwül und ein Gewitter hing in der Luft, aber die Zeit, wo wir unterwegs waren, blieb es trocken!
 
Wir sind gemütlich von einer Bank zur anderen gewandert! Diese Ruhepausen waren bei dem schwülen Wetter echt notwendig und wohltuend!
.... und morgen Früh heisst es wieder ........

Wieder ein neuer Tag

Wieder eine Nacht vorbei -
ein Tag beginnt nun wieder neu!
Wieder eine Woche rum,
es ist wirklich doch zu dumm,
wie so schnell die Zeit vergeht,
und unser Lebensrad sich dreht!
Wieder warten, hoffen, freuen,
sei du stets bereit zu Neuem,
Müßiggang tut niemals gut,
etwas schaffen gibt viel Mut.
Ruhepausen, sie sind Pflicht,
deshalb vergiss' sie bitte nicht,
damit du wieder mit neuem Schwung
dein Leben lebst, denn das hält jung!

(c) Renate Harig 2009

Montag, 19. März 2012

Nun hat es mich doch erwischt! Und wie!!!! Deswegen gibts jetzt eine ZwangsPAUSE!

WAS mich erwischt hat?
Nun, das ganze Rundumprogramm "Erkältung"!!!!!! Habe eine schlaflose Nacht mit einer argen Rachenentzündung hinter mir, meine Glieder tun ALLE weh, das Allemeinempfinden ist schlichweg schei....! Sorry, aber es ist echt doof!!!!
Dadurch sind meine Luftprobleme, die ich sowieso schon lange Zeit habe, noch schlechter geworden!
Lag den ganzen Tag auf der Couch mit Kamillentee, Tempo-Taschentücher und Halslutschtabletten in Greifweite.
Fühle mich einfach echt kaputt! Angekündigt hat sich dieser "Schmarrn" schon einige Tage, aber der Meilerbesuch bei doch kaltem Wind hat mir nun den Rest gegeben (aber immerhin habe ich das gesehen und es war trotz allem interessant!)

Eigentlich will ich ja in meinem Blog nicht jammern, aber DAS musste jetzt sein. Es kann ja nicht immer alles toll sein bei mir, das wäre ja gelogen! Immer gut drauf sein, gibt es nicht! Oder?

Nun ziehe ich mich wieder in mein Bett zurück, denn dort bin ich zur Zeit wohl am besten aufgehoben!

Liebe "verschnupfte" Grüße

Renate

Es wird schon wieder - braucht halt ein wenig Zeit, denke ich!

Mittwoch, 7. September 2011

Abendstille - Gute Nacht

Die Sonne ging hinter dem Grimming in meiner Heimat unter -
majestätisch und wunderbar!


Abendstille

Wenn der Tag zu Ende geht,
wenn die milden Nebel ziehen,
wenn der Mond am Himmel steht,
wir in bunte Träume fliehen,
deckt die Nacht uns sachte zu,
lass uns finden uns’re Ruh!

Wenn die Träume uns erreichen,
wenn Millionen Sterne glühen,
wenn Hast und Eile endlich weichen,
stille stehen Tagesmühen,
ruhen wir in deiner Hand,
Abendfriede zieht durchs Land.

(c) Renate Harig 2001


Samstag, 20. August 2011

Ein neuer MORGEN


Ein neuer Morgen

Die Nacht ist vorbei, vorbei meine Träume,
Ruhepause vorüber, es wachsen die Bäume
noch immer zum Himmel, so wie jeden Tag -
und ich will dir sagen, wie lieb ich dich hab’!

Du liegst neben mir, ich spür’ deine Nähe -
wie sehr ich dich liebe, wenn ich dich so sehe -
ja, du träumst noch immer, der Traum ist wohl schön,
ich kann es an deinem Gesicht deutlich sehn.

Draußen ist es noch still, ich genieße die Zeit,
neben dir wach zu werden, gestern wie heut’.
Nach und nach beginnt’s Leben vor unserer Tür -
ich rücke noch einmal ganz nahe zu dir.

Erste Strahlen der Sonne dringen ins Zimmer,
ein ganz neuer Morgen, und ich lieb’ dich noch immer.
Du gibst mir die Wärme, die Kraft, die ich brauch’,
ich geb’ sie zurück, denn du brauchst sie auch!

(c) Renate Harig 2001
(für meinen Schatz geschrieben)


Ich wünsche Euch allen ein frohes Erwachen - hoffentlich hattet Ihr schöne Träume!
Um Eure Träume zu verwirklichen, müsst Ihr einfach aufwachen!

Ich wünsche Euch auch noch ein schönes
WOCHENENDE!

Alles Liebe Renate



Freitag, 12. August 2011

Ich wünsche Euch eine GUTE NACHT und SCHÖNE TRÄUME


Ich hatte nach der "Sommer"-Pause wieder das erste Mal Yoga und gerade finde ich diese schöne Melodie mit der Panflöte und herrlichen Traumbildern!

Nachdem ich mir dieses Video angeschaut und angehört habe, werde ich jetzt ins "Land der Träume" gehen!

Ihr seid vielleicht schon dort - oder mancher auch nicht!
Ich wünsche jedenfalls allen einen erholungsbringenden Schlaf!

GUTE NACHT - bis MORGEN!