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Donnerstag, 27. Februar 2014

Da ist bei mir immer noch etwas Sehnsucht nach einem Winter, der uns dieses Jahr hier im Saarland vergessen hat!

Bevor nun der Frühling endgültig einzieht, möchte ich Euch noch wunderschöne Bilder aus einem Traumwinter in der Schweiz zeigen. Simon hat mir immer wieder herrliche Fotos aus dem schönen Emmental in der Schweiz geschickt, damit ich nicht so ganz ohne "weiße Pracht" sein muss!
Dafür sage ich DANKE, lieber Simon!

Ich verspreche auch, dass das nun für dieses Jahr meine letzten Winterbilder sind und ich nun nicht mehr nach Schneeflocken Ausschau halten werde. Die meisten wollen jetzt ja nur noch FRÜHLING! Ich freue mich ja auch schon auf dieses Jahreszeit - und trotzdem schau' ich mir diese Impressionen immer wieder gerne an.

Habe für diese PPS auch eigens ein neues Gedicht geschrieben.

http://funpot.net/d.php?id=ef55e1105d135a54&l=de

Vielleicht freut sich der eine oder andere auch noch über diese Präsentation!

Eure Renate

Vom Eise befreit
erblüht bald alles ganz neu -
die Sonne schafft das.
Noch träumt die Blume,
doch der Frühling küsst sie wach!
Frühlingszauberei!

Fotos: Simon Wüthrich



Donnerstag, 30. Januar 2014

Genau so hätt' ichs gern! Kann das jemand verstehen?

 
Träumen und wünschen kann man ja VIELES!
Ich weiß! Wenn es vielleicht auch keiner versteht, ich hätte nach wie vor gerne Winter! Dick eingemummt, wie im Winter 2010, so würde ich gerne mal wieder spazieren gehen!
Gibt es jemand, der sich das auch wünscht?
Die meisten sagen: "Nein, ich brauche den Winter nicht - der Frühling wäre mir jetzt schon lieber."
Das geht doch gar nicht, es muss doch zuerst noch schneien - und wenn es nur für ein paar Tage ist.
 
Der Wunsch ist wohl darin begründet, dass ich im tiefsten Winter in den Bergen geboren bin. Wäre ich hier im Saarland aufgewachsen, würde mir der Schnee vielleicht auch nicht fehlen! Kann sein!
 
Also hoffe und träume ich einfach weiter!
 
Eure Renate 

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Guten Abend, gute Nacht - ich wünsche Euch allen schöne Träume und eine erholsame Nacht


Diese Präsentation soll Euch sanft in Eure Träume rüber begleiten. Einfach zurücklehnen und Ruhe einkehren lassen!
Soviel Zeit muss einfach sein!

BITTE HIER KLICKEN:


Die SONNE legt sich in ihr Wolkenbett
und ruht mal eine kleine Weile.



Ich wünsche Euch von Herzen eine gute Nacht und
für morgen Früh ein frohes Erwachen!!

Noch ein Gedanke:

Der einzige Mensch,
mit dem du ein Leben lang zusammen bist,
bist DU selbst.
Darum höre auf dich, denn nur du weißt,
was gut für dich ist.
Hab' dich gern, denn das ist viel wert!
Tue das, was du für richtig hältst -
aber tue es!

Alles Liebe
Eure Renate


Freitag, 23. August 2013

Eine kleine Geschichte für alle, die noch träumen können

Es hat mir echt Spass und Freude gemacht, diese winzig kleine Schildkröte zu fotografieren und mit ihr eine Geschichte zu basteln.
KLICKE einfach HIER und schau selber, ob sie Dir gefällt!
 

Liebe Grüße an Euch alle * Renate *

Ja, sooooooooooooooo klein bin ich!
 
Hier sitze ich auf einer CD, die in allen Farben leuchtet! Schöööön!!!!
 





Donnerstag, 25. April 2013

Als geblüht der Kirschenbaum ..........




Als geblüht der Kirschenbaum (Der Vogelhändler)
Operette von Carl Zeller

Als geblüht der Kirschenbaum,
ging ich zum Walde wie im Traum;
an des Brunnens kühlen Rand,
wo hell die weiße Birke stand.
An dem blauen Himmelsbogen
hing der Mond, die Sterne zogen -
Einen Reiter hört' ich jagen
und mein Herz hub an zu schlagen;
denn er hielt sein Rösslein an -
Ach ja, er war ein schöner, schöner Mann!

Still verklang der Hochzeit Pracht
und von den Bergen stieg die Nacht;
bang trat ich ins Brautgemach
und leise, leise schlich er nach! -
Draußen fielen Blütenflocken,
drin der Kranz von meinen Locken -
Heimlich flüsternd half der Freier
mir zu lösen Band und Schleier,
sah dabei mich zärtlich an -
Ach, er war doch ein schöner, schöner Mann!



Die Operette "Der Vogelhändler" von Carl Zeller war schon als ganz junges Mädchen eine Lieblingsoperette von mir. Und zwar hauptsämlich wegen dieses Liedes. Es beflügele meine Fantasie und ich stelle mir alles so bildlich vor, einfach himmlisch. Ich sah den Reiter auf dem Pferd daherkommen und das erwartungsvolle Mädchen im Brautkleid, das er nun vor den Traualtar führen würde.
Ich kannte diese Lieder damals ja nur von den Langspielplatten und habe bis dahin keine Operette gesehen. Fernsehen hatten wir lange keines und auch sonst hatte ich nie die Möglichkeit, eine Operette zu besuchen. Also war meine Fantasie gefragt - und die war sehr stark ausgebildet; oft heute noch!

Dieses Lied habe ich selber gerne gesungen (ich hatte eine schöne Stimme) und heute noch muss ich ab und zu an diese Zeit denken. Bilder entstanden vor meinen Augen, die sich einfach ein junges Mädchen erträumt!

Nun habe ich unseren Kirschbaum jeden Tag vor Augen und immer, wenn erblüht, muss ich an dieses wunderschöne Lied denken! So romantisch, wie ich mir damals alles vorgestellt hatte, wurde es in meinem Leben nicht! War ja nur ein Traum! Aber ein schöner! Vielleicht kann mich der eine oder andere verstehen! Träume sind eben dazu da, um geträumt zu werden - auch wenn sie nie in Erfüllung gehen!

Alles Liebe

Eure heute "in Erinnerung schwelgende"

Renate



Kirschblütenweiß vor Himmelblau
ich mit meinen Augen schau.
Schön wie die Braut im Hochzeitskleid
erstrahlt der Baum, und das seit heut!
Es hat entfaltet über Nacht
sich diese wunderbare Pracht!
Ein Traum von Blüten ohne Zahll
steht vor mir im Sonnenstrahl!

© Renate Harig (2013)

Samstag, 17. November 2012

Es gibt einen Bewohner in deiner Seele

Der Seelenvogel

Eine Geschichte, in der es um unsere Seele und unsere Gefühle geht und darum, wieder einmal mehr auf unsere innere Stimme zu hören.

Tief, tief in uns wohnt die Seele. Noch niemand hat sie gesehen, aber jeder weiss, dass es sie gibt. Und jeder weiss auch, was in ihr ist.

In der Seele, in ihrer Mitte, steht ein Vogel auf einem Bein.

Der Seelenvogel.
Und er fühlt alles, was wir fühlen. Wenn uns jemand verletzt, tobt der Seelenvogel in uns herum; hin und her, nach allen Seiten, und alles tut ihm weh. 
Wenn uns jemand lieb hat, macht der Seelenvogel fröhliche Sprünge, kleine, lustige, vorwärts und rückwärts, hin und her. Wenn jemand unseren Namen ruft, horcht der Seelenvogel auf die Stimme, weil er wissen will, ob sie lieb oder böse klingt. Wenn jemand böse auf uns ist, macht sich der Seelenvogel ganz klein uns ist still und traurig.

Und wenn uns jemand in den Arm nimmt,wird der Seelenvogel in uns grösser und grösser, bis er uns fast ganz ausfüllt. So gut geht es ihm dann.

Ganz tief in uns ist die Seele. Noch niemand hat sie gesehen, aber jeder weiss,
dass es sie gibt. Und noch nie, noch kein einziges mal, wurde ein Mensch ohne Seele geboren.  Denn die Seele schlüpft in uns, wenn wir geboren werden, und sie verlässt uns nie, keine Sekunde, solange wir leben.


So, wie wir auch nicht aufhören zu atmen von unserer Geburt bis zu unserem Tod. Sicher willst du wissen, woraus der Seelenvogel besteht. Das ist ganz einfach. Er besteht aus Schubladen. Diese Schubladen können wir nicht einfach aufmachen, denn jede einzelne ist abgeschlossen und hat ihren eigenen Schlüssel. Und der Seelenvogel ist der einzige, der die Schubladen öffnen kann. Wie?
Auch das ist ganz einfach: mit seinem Fuss.

Der Seelenvogel steht auf einem Bein. Das zweite hat er, wenn er ruhig ist, an den Bauch gezogen. Mit dem Fuss dreht er den Schlüssel zu der Schublade um, die er öffnen will,zieht am Griff, und alles, was darin ist, kommt zum Vorschein. Und weil alles, was wir fühlen, eine Schublade hat, hat der Seelenvogel viele Schubladen.

Es gibt eine Schublade für Eifersucht und eine für Hoffnung. Es gibt eine Schublade für Enttäuschung und eine für
Verzweiflung.
 
Es gibt eine Schublade für Geduld und eine für Ungeduld.
Auch für Hass und Wut und Versöhnung.
Eine Schublade für Faulheit und Leere
und eine Schublade für die geheimsten Geheimnisse.
Diese Schublade wird fast nie geöffnet.
Es gibt auch noch andere Schubladen.
Du kannst selbst wählen, was drin sein soll.
Manchmal sind wir eifersüchtig ohne dass wir es wollen. Und manchmal machen wir etwas kaputt, wenn wir eigentlich helfen wollen. Der Seelenvogel gehorcht uns nicht immer und bringt uns manchmal in Schwierigkeiten. Man kann schon verstehen, dass die Menschen verschieden sind,weil sie verschiedene Seelenvögel haben.

Es gibt Vögel, die jeden Morgen die Schublade "Freude" aufmachen.
Dann sind die Menschen froh. Wenn der Vogel die Schublade "Wut" aufmacht, ist der Mensch wütend. Und wenn der Vogel die Schublade nicht mehr zuschliesst, hört der Mensch nicht auf, wütend zu sein. Manchmal geht es dem Vogel nicht gut. Dann macht er böse Schubladen auf.

Geht es dem Vogel gut, macht er Schubladen auf, die uns gut tun. Manche Leute hören den Seelenvogel oft, manche hören ihn selten. Und manche hören ihn nur einmal in ihrem Leben. Deshalb ist es gut, wenn wir auf den Seelenvogel horchen, der tief, tief in uns ist.

Vielleicht spät abends, wenn alles still ist....

Ich wünsche Euch viel Freude mit der Geschichte, die sicherlich einige von Euch kennen. Ich muss sie immer wieder mal lesen, denn sie berührt meine Seele! Vielleicht geht es dem einen oder anderen auch so!

Ein schönes Wochenende für EUCH! ♥

Eure Renate

Sonntag, 29. Januar 2012

Der Traum vom Winter ist immer noch nicht ausgeträumt!!!!

Eigentlich dachte ich, dass ich mir jetzt keinen Schnee mehr wünsche, aber wenn ich die Fotos aus meiner Heimat sehe,
dann wächst der Wunsch nach der '"weißen Pracht" doch wieder!

Es müsste ja nicht so viel sein, das wäre ja schon unverschämt, sich diese Massen zu wünschen -
aber so gar kein Schnee? Nein, das ist auch nichts!

Dieses Bild habe ich vor vielen Jahren bei einem Besuch in Liezen (Österreich) gemacht!
Ich war an diesem Tag mit dem Fotoapparat unterwegs und ich konnte mich am Schnee einfach nicht sattsehen!

Das ist eine Aufnahme, die meine Schwester vor 2 Tagen von ihrem Küchenfenster aus gemacht hat!
Da MUSS man sich ja nach Schnee sehnen, oder? Ich jedenfalls!

Sonnenschein und ein herrlich verschneiter Baum - ist das nicht ein Traum?

Auch wenn die Sonne nicht scheint, sieht der Tannenbaum in seinem Winterkleid einfach wunderbar aus!


Und Ihr werdet es jetzt nicht glauben, während ich diese Bilder hier einfüge, fängt es draußen bei uns zu schneien an - ja, tatsächlich! Hat "jemand" meinen Traum erhört und will mir eine kleine Freude machen? Es ist nicht viel - aber es schneit!!!!!! Und wenn etwas von diesem Flockengetümmel übrig bleibt, dann werde ich morgen ein Beweisbild machen! Jetzt ist es schon zu dunkel!
Es gibt also doch noch die kleinen Wunder, von denen man sagt, dass sie die schönsten sind!

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag-Abend!!!

Liebe Grüße

Eure Renate

Freitag, 12. August 2011

Ich wünsche Euch eine GUTE NACHT und SCHÖNE TRÄUME


Ich hatte nach der "Sommer"-Pause wieder das erste Mal Yoga und gerade finde ich diese schöne Melodie mit der Panflöte und herrlichen Traumbildern!

Nachdem ich mir dieses Video angeschaut und angehört habe, werde ich jetzt ins "Land der Träume" gehen!

Ihr seid vielleicht schon dort - oder mancher auch nicht!
Ich wünsche jedenfalls allen einen erholungsbringenden Schlaf!

GUTE NACHT - bis MORGEN!



Samstag, 2. Juli 2011

Urlaubserinnerung - Ein besonderer Tag

Ich schaue vorbei an den Muschelbänken und sehe die Sonne im Meer versinken!
Unvergesslich schön!

Ein besonderer Tag

Möwen umkreisen ein Fischerboot, das am Strand angelegt hat. Das Meer ist ruhig und ab und zu gleitet ein einsamer Surfer an mir vorbei. Ich sitze in einer Bucht und genieße die Stille.

Ebbe hat eingesetzt und langsam geht das Meer, irgendwohin. Ebbe und Flut ist für mich immer wieder ein Schauspiel und ich genieße die Gezeiten, weil sie das Meer so abwechslungsreich machen. Es ist einfach nicht immer da und hinterlässt einen Meeresboden, den zu erkunden, für mich immer wieder mit einem kleinen Abenteuer verbunden ist. Immer wieder kehrt das große Wasser zurück mit der Genauigkeit einer Uhr und der Herr der Gezeiten, unser guter, alter Mond, hat dafür die ganze Verantwortung. Immer wieder das gleiche Spiel und niemals wird sich daran etwas ändern, wie unfassbar schön!

Ein Muschelmännchen liegt vor mir auf der Strandmatte, es ist hübsch geworden. Die grünen Haare aus Meerestang machen sich gut und eigentlich sieht das Männchen eher wie eine Meerjungfrau aus, eben dem Meer entstiegen.

Ich freue mich über mein Kunstwerk und das Kind in mir hat wieder einmal etwas zu tun gehabt und ist nun für eine kleine Weile froh und zu zufrieden. Schön ist es, wenn man sich so richtig fallen lassen kann und einfach das tut, wozu man gerade Lust verspürt.

Nach Stunden sitze ich immer noch am Strand und versuche, das Meer, das gerade wieder kommt, langsam, und dennoch voll Schwung die Wellen an meine Füße peitscht, aufzuhalten, indem ich meinen Wall aus Sand immer höher und höher baue. Anfangs läuft das Wasser noch um meinen aufgeschichteten Sandhaufen herum, aber schon bald habe ich verloren. Das Meer breitet sich aus, mehr und mehr, es wird tiefer und tiefer und die Muschelbänke verschwinden vor meinen Augen. Ich bin immer wieder fassungslos vor so viel Macht und komme mir klein und unscheinbar vor.

Ich lege mich entspannt neben mein Muschelmännchen und lausche dem Gesang, den der Wind, die Wellen und die Möwen für mich anstimmen. Ich wünschte mir, hier eine kleine Ewigkeit verweilen zu können.

Ein Liebespärchen watet eng umschlungen im seichten Wasser und die Silhouette der beiden Menschen, die einen Umriss ergibt, zeichnet sich dunkel, schemenhaft vor der untergehenden Sonne märchenhaft schön ab, wie ein beweglicher Scherenschnitt, umrahmt von einem rotgoldenen Licht.

Ein Drache schraubt sich hoch in die Luft, um gleich darauf im Sturzflug herabzusausen und knapp über dem Boden dahin zu gleiten. Wieder geht es hoch in die Luft und dasselbe Spiel wiederholt sich unzählige Male, auf alle Fälle so lange, wie der Besitzer des Drachens, ein kleiner Junge, Lust verspürt, ihn fliegen zu lassen. Im Licht der Abendsonne leuchtet das Gebilde aus buntem, dünnem Plastik und ich sehe dem frohen Spiel des riesengroßen Schmetterlings gerne zu.

Es wird nach und nach dunkler und die Sonne steht wie ein roter Feuerball am Horizont und tut bald das, was in unzähligen Lieder und Gedichten tausendmal beschrieben wurde, sie sinkt ins Meer, das Meer löscht die Sonne aus. So empfindet man dieses Geschehen, denn ganz langsam, für das Auge aber nach-vollziehbar, verschwindet sie im großen Wasser und der funkelnde, golden glänzende breite Streifen überzieht noch einmal Strand und Meer, wird weniger und weniger und wie eine Schleppe zieht die Sonne diesen hinter sich her und nimmt ihn schließlich mit. Die glitzernden Wellen verlieren den Glanz und die Nacht umgibt Land und Meer.

Fern am Horizont blinkt in kleinen Abständen ein Licht auf, wie ein Stern. Es ist das Licht vom Leuchtturm, der auf der nahe gelegenen Insel steht.

Es ist ruhig und still und ich genieße es, allein zu sein. Allein mit mir selbst und mit der Einsamkeit am leeren Strand.

Ruhe, Stille und Einsamkeit habe ich heute erlebt wie einen tiefen Brunnen, aus dem man für die Seele viel Wohltuendes schöpfen kann. Man muss lernen einsam, still und ruhig zu sein. Es ist nicht leicht, aber wenn man diesen Zustand zu ertragen gelernt hat, mit ihm umgehen kann, dann ist man unendlich reich, reich an der Erfahrung, dass man für ganz wenig ganz viel erhalten kann, nämlich Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und Kraft für vieles, das dann irgendwann kommen mag.
Ich spüre Dankbarkeit für diesen ganz besonderen Tag.

(c) Renate Harig (2000)


Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende. Ab Montag bin ich eine Woche nicht da. Ich hoffe, dass die SONNE wieder zurückkommt - muss ja nicht gleich über 30 Grad werden, aber SOMMER hätten wir schon gerne!

Schlaft gut, eine schöne Woche und alles Liebe wünscht Euch

Eure Renate

Mohn- und Kornblumen sind wunderschöne Sommerblumen


♥
02.07.2011 - 12:50
Ich möchte Euch noch mein neues SOMMERGEDICHT anhängen.
Gerade eben ist es meiner Seele entschlüpft!
Alles Liebe ♥ Renate ♥


SOMMERZEIT

Ich wünsche dir zur Sommerzeit,
Blumen in einem bunten Kleid,
blauen Himmel, Sonnenschein,
Stunden, wo du nie allein,
Freude für dich an jedem Tage,
Glück in jeder Lebenslage,
Schmetterlinge, Vogellieder,
bunte Träume - immer wieder,
gute Gedanken, frohes Lachen
ab und zu 'nen Blödsinn machen,
weiße Wölkchen am Himmelszelt,
Zufriedenheit für deine Welt,
roten Mohn zwischen den Ähren,
Kornblumen, die dazugehören,
Hasen, die verspielt auf Wiesen,
ihre Sprünge voll genießen,
ich wünsche dir den Hauch des Windes
gleich der Berührung eines Kindes,
genieße alles und nimm’ dir Zeit,
schau auf das blütenfrohe Kleid,
das die Wiesen voll Stolz tragen,
und Regenbogen an manchen Tagen
sollen dich von Herzen freun –
der SOMMER kann so herrlich sein!
Ich wünsche dir die Fähigkeit
zu sehn, zu hören alle Zeit,
was uns’re Welt zu bieten hat,
gehe hinaus und seh’ dich satt!
Mache deine Seele weit
und genieße die schöne SOMMERZEIT!

© Renate Harig 02.07.2011

Dienstag, 21. Dezember 2010

Weißt du, wieviel Sternlein stehen..........



Weißt du, wieviel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt?
Ein Kind sitzt am Fenster und schaut in den Abendhimmel. Ungezählte Sterne, groß und klein, mit hellem und mit mattem Licht übersäen das Firmament. Stern an Stern bilden die Milchstraße und man vermag sich nicht einmal als Erwachsener diese gigantischen Ausmaße aller dieser Himmelskörper vorstellen.

Mit dem Wort "Milchstraße" alleine verbinden uns unweigerlich kindliche Erinnerungen an Erzählungen und Märchen und wir haben in unserer Fantasie eine Milchstraße vor uns, die nicht der Realität entspricht. Muss ja auch nicht sein! Nie werden wir wirklich auf der Milchstraße spazieren gehen. In unseren Kinderträumen konnten wir das! Wie schön!

Ein Kind schaut in den Himmel und hängt seinen Träumen und Fantasien nach. Es glaubt daran, dass man sich was wünschen kann, wenn eine Sternschnuppe vom Himmel fällt. Große und kleine Wünsche werden himmelwärts geschickt im tiefen Glauben, dass sie sich vielleicht doch erfüllen könnten. Wie war es so schön, Kind zu sein und daran glauben zu dürfen mit dieser herrlichen, kindlichen Vorstellungskraft.

Wie schön war es für uns als Kind, sich vorzustellen, dass auf jedem Stern ein lieber Mensch, der nicht mehr unter uns ist, wohnt. In die Wolken haben wir uns in der Fantasie reingekuschelt und haben es fast körperlich gefühlt, wie gemütlich und wollig warm das sein muss! Den Regenbogen würde ich heute gerne nochmals mit der kindlichen Fantasie runterrutschen! Warum eigentlich nicht?

Ich entdecke diese Gabe des "daran zu glauben" auch bei mir immer wieder einmal! Das ich in kleinen Augenblicken so fühlen kann, dafür bin ich unendlich dankbar und dass ich an Dinge glauben kann, die an der Grenze des Träumens liegen. Träume sind was Wunderbares.

Nur der aufgehört hat, zu träumen, hat auch aufgehört zu leben! Wie schön, wenn man seine Träume hat. Sie lassen einem für eine kleine Weile "wegfliegen" in eine andere Welt, die es so nicht wirklich gibt.

Schließen wir doch ab und zu die Augen und stellen wir uns einen Ort vor, an dem wir gerne sein möchten, an dem wir niemals in unserem realen Leben sein werden. Davon zu träumen ist doch auch was Schönes. Es entspannt und lässt der Seele freien Lauf.

Da fällt mir Peter Maffeys Lied aus Tabaluga ein: Ich wollte nie erwachsen sein, hab' immer mich zur Wehr gesetzt ....... irgendwo tief in mir, bin ich ein Kind geblieben, erst dann, wenn ich nichts mehr fühlen kann, dann ists für mich zu spät ....(Musik und Text höre ich immer wieder SO gerne!)

Ich will auch nicht immer "erwachsen sein" und ziehe mich dann und wann gerne in das kleine Eckchen in meiner Seele zurück, wo es mir noch erlaubt ist, ab und zu wie ein Kind zu fühlen und lasse meiner Fantasie auch gerne freien Lauf! Das ist einfach schön!!!!

(c) Renate Harig 2002
Gerade jetzt zur Weihnachtszeit möchte man so gerne wieder mal Kind sein und durch das Schlüsselloch spähen, daran glauben, man hätte die Englein und das Christkind gesehen, denn auf dem Fensterbrett lag doch ein kleines, goldenes Sternchen (das wohl Mutti hingelegt hat) Das sind Träume, die man NIE vergisst!


Mein Weihnachtswunsch
Möcht’ einmal noch
als kleines Kind
unterm Tannenbaum stehen,
möcht’ einmal noch
mit diesen Augen
all die Herrlichkeit sehen,
möcht’ im Kinderglauben
noch einmal erleben,
daß die Engel und das Christkind
vom Himmelszelt schweben,
mit Päckchen und Bäumchen
und vielen Sachen,
ganz leise kommen,
das Fenster aufmachen
und husch - ohne gesehen zu werden,
verschwinden in den Zimmern
der Menschen auf Erden.
Einmal möcht’ ich noch gerne
durchs Schlüsselloch spähen
und ganz fest daran glauben,
ich hätt’ sie gesehen,
wie sie eifrig und flink
mit himmlischen Schein
den Tannenbaum schmücken für
Groß und Klein.

Und Schneeflocken sollten
vom Himmelszelt schweben
und die Erde zudecken
und ihr hastiges Leben -
Nur Stille und Frieden
sollten noch sein -
so, wie wir es empfanden,
als wir waren noch klein.
Und ich weiß doch,
daß alles Sehnen im Herzen
mich niemals mehr Kind werden läßt -
nicht beim Schein der strahlendsten Kerzen!
Doch die Erinnerung ist da
und sie bleibt ewig besteh’n,
weil WEIHNACHTEN zu Hause
waren immer so schön.
Heut’ bin ich erwachsen
und wenn Heiligabend ist da,
dann sind meine Eltern
mir immer ganz nah!
Sie waren die Engel
und ließen erstrahlen den Baum.
Heut’ weiß ich es längst,
doch wie schön war der Traum!

(c) Renate Harig 1976


Dieses Gedicht und ganz viele andere habe ich für meine Mutti geschrieben als Dankbarkeit, weil sie uns Weihnachten so erleben ließ, dass wir heute noch gerne daran denken! Es ist immer noch eines meiner Lieblingsgedichte. Auch bei den Lesungen stelle ich immer wieder fest, dass die Menschen dieses Gedicht mögen. Ganz einfach, weil sie auch schöne Erinnerungen an Weihnachen zu Hause haben.
Natürlich gibt es auch jene, die keine schöne Weihnachten hatten. Es gibt dafür tausenderlei Gründe! Das tut mir so leid!

Ich jedenfalls hatte das Glück, WEIHNACHTEN als ein schönes, friedliches Fest zu erleben! Dafür bin ich ein Leben lang dankbar! Ich wünsche Euch allen auch ein


schönes, frohes und gesegnetes WEIHNACHTSFEST
im Kreise der Lieben oder zu Zweit. Kann auch sein, dass der eine oder andere alleine ist, aber auch alleine sein will! Wo immer Du den Hl. Abend erlebst, was immer Du machst an diesem Abend, ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe und bitte das Christkind, es möge auch bei Dir vorbeikommen mit seinem Segen!
Lass' einfach das Fenster einen ganz kleinen Spalt auf!  Zünde eine Kerze an und denke daran, es wird auch wieder besser werden! Ich denk' an DICH!

Auf Weihnachten warten
genügt nicht.
Weihnachten kommt nicht.
Weihnachten wird
durch dich
durch mich
durch uns.
Vielleicht durch unser Reden,
eher durch unser Tun,
am meisten durch unser Sein.



Liebe herzliche, weihnachtliche Grüße schicken EUCH ALLEN, nett eingepackt mit einer großen, roten Schleife
und mit einem goldenen Stern versehen


Gert und Renate

Freitag, 8. Oktober 2010

Kleine Fische werden groß - ein schönes Lied



Ja, sie werden viel zu schnell groß unsere Kinder!
Ab und zu denke ich, was wäre es schön, wenn ich sie für eine Stunde
nochmals auf meinem Schoß sitzen hätte und ihr helles vergnügtes
Kinderlachen hören könnte!- Ein Wunschtraum!

Wenn Kinder klein sind, gib ihnen tiefe Wurzeln,
wenn sie groß sind, gib' ihnen Flügel -
du muss sie gehen lassen, kannst sie nicht festhalten!
Das ist auch gut so!

Ich bin über das Wochende bei meinen Kindern in der Pfalz - ja wieder einmal - Unsere Annika hat morgen den Abschlussball ihres Tanzkurses. Sie ist eine ganz talentierte Tänzerin; ein Erbstück ihrer Mama! In diesem Tanzclub hat sie schon als kleines Mädchen angefangen. Ich hatte das Vergnügen, schon ab und zu bei den Proben oder Aufführungen dabei gewesen zu sein. Es macht Freude zuzuschaun!

Ich freue mich auf morgen!

Einen lieben ♥-lichen Gruß

von Eurer Renate

Sonntag, 31. Januar 2010

Ein wundersamer Traum




Ein wundersamer Traum

Ich sah heut' Nacht in meinem Traum
einen herrlich blühenden Apfelbaum.
In seinen zarten, grünen Zweigen
tanzten Feen einen Reigen.
Ein Vogellied begrüßt den Morgen,
es klang so schön und meine Sorgen
waren plötzlich fort geflogen,
mit den Wolken weggezogen -
ich fühlte mich voll Leichtigkeit
und meine Seele flog ganz weit -
höher als man sehen kann,
kam irgendwann ganz oben an
und schaute auf das Erdenrund,
alles war so schön und bunt,
das Meer so blau, wie es nie war,
da war noch etwas, was ich sah,
ich sah mich selbst, ganz sicherlich!
Ja, da unten sah ich mich!
Da kam ein bunter Regenbogen
am Himmelsblau daher gezogen
ich setzte mich und rutschte sacht
ganz schwerelos - dann wurd' ich wach!

© Renate Harig 31.01.2010


Träume sind dazu da, dass man sie träumen soll! Höre nie auf, zu träumen,
denn sie sind einfach die Würze in Deinem Leben!
Träume sind selten Realität, denn sonst wären es keine Träume!
Manche Träume gehen auch in Erfüllung - es kommt auf den Traum an!



Ich wünsche Euch eine GUTE NACHT und einen schönen SONNTAG!

Eure Renate

Dienstag, 12. Januar 2010

Nein, ich bin noch nicht im Traumland - aber bald!


Wenn alle Traumbilder so aussehen würden, dann wäre
das Träumen ein reines Vergnügen!
♥♥
♥
Traumbilder kommen,
entstehen aus Fantasie -
bleiben nicht lange.
♥
♥♥
Ich wünsche Euch eine
GUTE NACHT
und schöne Träume!
Bis morgen!
♥
Eure Renate


Sonntag, 10. Januar 2010

Ich bin jetzt einfach müüüüüüüüüde!!!


Habe das Bild unter "freie Bilder" gefunden! Ich denke, dass das o.k. ist.


Morgen ist auch wieder ein neuer Tag (eigentlich HEUTE!).

Ich gehe jetzt dorthin, wo sich die meisten Menschen um diese Zeit befinden; nämlich ins Bett.

Ich wünsche EUCH ALLEN eine angenehme, erholungbringende GUTE NACHT!
Träumt was Schönes!!!!

Eure Renate

Sonntag, 3. Januar 2010

Nimm' dir wieder mal Zeit zum Träumen und lebe HEUTE!



Du lebst nur einen Tag: HEUTE

Zeit - Mangelware unserer Zeit! Das fängt schon bei den Kindern an: Keine Zeit! Die Arbeitswelt steht dauernd unter Zeitdruck, ihr gnadenloses Dogma heisst: Zeit ist Geld! Selbst im Ruhestand herrscht alles andere als Ruhe.
Die Zeit scheint immer schneller zu vergehen. Wir leben, als ob wir ständig auf der Flucht wären, auf der Flucht vor dem heutigen Tag. Am liebsten würden wir fliehen.
Aber wohin? Es bleibt uns nichts als die Gegenwart!

Was ist Zeit?
Der Abstand zwischen Morgen und Abend,
der Abstand zwischen Wiege und Grab.
Raum, um zu leben und zu genießen;
Raum ür das aufgehen der Sonne;
für einen Vogel, der inder Frühe singt;
für eine Blume, die nur einen Tag blüht;
für ein Kind, das dich anlacht;
für ein gutes Wort, das jemand dir sagt.

Nimm dir Zeit, Mensch zu sein.
Nimm dir Zeit, gut zu sein.
Wer liebt hat Zeit - HEUTE!

(c) Phil Bosmans

Um das obige Bild zu machen, brauchte ich viel Zeit, diese Zeit hat gut getan! Ich habe sie mir einfach genommen und freue mich darüber, die Zeit sinnvoll genutzt zu haben.
Wenn wir nur wollen, haben wir immer etwas Zeit für einem selber übrig - auch zwischendurch mal! Ich habe es da schon etwas leichter, denn ich befinde mich im Ruhestand und es gibt für mich keinen Arbeitszeitdruck mehr. Das ist ganz toll und das genieße ich auch!

Aber auch damals, als ich noch ins Büro ging und es oft alles eher als ruhig war, habe ich mir die Zeit genommen, etwas Kreatives zu tun. Das hat mir meistens geholfen, den Druck los zu werden!

Wenn wir daran denken, dass jeder Tag der letzte unseres Lebens sein könnte, dann MUSS man sich schon die Zeit nehmen, die man braucht, um einem selber was Gutes zu tun. Wenn man sich selber wohl fühlt, dan kann man auch wieder für andere da sein.

Sich ab und zu selber zu belohnen, muss einfach gelernt sein. Aber es geht! Nur nicht aufhören zu üben.

WIR sollten einfach IMMER daran denken, dass das HEUTE zählt!!! Sonst nichts!

Ich schicke Euch liebe Grüße

Renate

Sonntag, 4. Oktober 2009

Ich wünsche Euch allen eine GUTE NACHT


Wenn ich die gold'nen Sterne sehe,
dann fühl' ich mich in deiner Nähe -
Entfernungen sind nicht mehr weit,
Gedanken gehn zu jeder Zeit
dorthin, wo du gerade bist,
sei von mir recht lieb geküsst
und schlaf' dem neuen Tag entgegen,
dein Engel bringe dir den Segen!
***
*
***
Euch allen von ♥-en eine GUTE NACHT
*
Eure Renate

Montag, 21. September 2009

Ein Papierschiffchen voller Träume



Papierschiffchen

Ein Papierschiffchen gleitet langsam
mit der Strömung den Fluß hinunter -
Ich beuge mich über das Brückengelände
und sehe ihm nach -
Wer hat es wohl gefaltet und auf
die Reise geschickt?
War es ein Kind?
Vielleicht ein Großvater,
der seinem Enkel eine Freude machen wollte?
Kann auch sein, es war ein Verliebter,
der auf diese Weise seinen Liebesbrief
an seinen Schatz sendet -
Wer weiß - ich kann nur raten -
Erfahren werde ich es nicht -
Auf alle Fälle kommt mir meine
Kindheit in den Sinn -
ich habe auch gerne Papierschiffchen
gefaltet und auf unserem Fluss
schwimmen lassen,
bunte Schiffchen,
die mit meinen Träumen an Bord
irgendwo gelandet sind!

(c) Renate Harig