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Sonntag, 15. Dezember 2013
Zünden wir die 3. Kerze an
Nimm' dir ein kleines bisserl Zeit, zünde die 3 Kerzen an und lass' ein wenig vorweihnachtliche Gefühle zu. Vielleicht tut es Dir gut; könnte ja sein! Alles Liebe Renate
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WEIHNACHTSZEIT
Samstag, 30. November 2013
Vorweihnacht - 1. Advent
VORWEIHNACHT
Kalt ists geworden,
einzelne Schneeflocken
tanzen vom Himmel auf die Erde -
festlich geschmückte Fenster
künden von der
bevorstehenden WEIHNACHT!
Die ERSTE KERZE brennt -
ihr warmes Licht möge sich
in unsere HERZEN senken!
Immer wieder wird's WEIHNACHT -
immer wieder wird das Kind
in der Krippe geboren für UNS -
Möge es in unseren
HERZEN ab und zu still
und so nach und nach
WEIHNACHT werden.
© Renate Harig
Vielleicht kann es Dir gelingen, im hektischen Getriebe dieser Zeit auch etwas Ruhe und Stille einkehren zu lassen; für eine kleine Weile! Dies wünsche ich Dir von Herzen und einen schönen, besinnlichen
1. ADVENTSSONNTAG.
Alles Liebe
Renate
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Winter
Samstag, 22. Dezember 2012
Wie's damals war.........
Folgendes Gedicht basiert auf wahren Begebenheiten. So, wie ich es in dem Gedicht beschrieben habe, so war es wirklich. Erzählt hat mir davon mein Jugendfreund, den ich schon als kleine Mädchen kannte. Wir haben uns dann aus den Augen verloren und nach Jahren wieder getroffen! Jetzt sehe ich ihn immer, wenn ich in Österreich bin.
Wie’s damals war
Einen Jugendfreund ich wiederfand
nach vielen, vielen Jahren.
Er lebt in meinem Heimatland,
zu dem ich hingefahren.
Da saßen wir nach langer Zeit,
er erzählte viele Stunden -
Auch eine Geschichte, die so wahr,
kein Wort hat er erfunden!
„40 Jahre ist es her,
war meine Kinderzeit -
Geh’ ich den Weg nochmal zurück,
erscheint er mir nicht weit.
Jene Tage sind so nah,
grad’ so, als ob es gestern war!
Hl. Abend war’s und schrecklich kalt,
kalt auch in uns’ren Stuben.
Die Mutter dachte hin und her:
‘Was schenk’ ich nur den Buben?’
Nichts war im Haus, die Armut groß,
es war zum Hände ringen.
Vater, er war arbeitslos,
er konnte nichts heimbringen!
Die Brüder waren noch so klein,
sie hofften auf des Christkinds Gaben.
Ich redete den Kleinen ein:
„Man kann nicht alles haben!“
Ich wußte ja, wer’s Christkind war,
wer’s Glöckchen ließ erklingen -
und doch, ich dachte ab und zu:
Wird „es“ auch mir was bringen?
Ich war schon groß, 10 Jahre alt -
Mit dem Onkel und den Brüdern
gingen wir durch den Winterwald
und sangen Weihnachtslieder.
Die Kleinen schauten überall,
genau hinter Hecken und Buchen,
ob da nicht ein Sternchen lag,
sie wollten das Christkind suchen!
Onkel erzählte von der großen Welt
und wir sollten doch bedenken,
dem Christkind fehle es an Geld,
um alle zu beschenken.
Was er meinte - ich verstand -
doch was war mit den Kleinen?
Fest drückte ich des Onkels Hand,
fast wollte ich losweinen.
Langsam gingen wir nach Haus,
Schnee glitzerte im Sternenschein,
hinter Fenstern sah’s schon festlich aus,
Hoffnung schlich in mein Herz sich ein.
‘War’s Christkind da’, so fragten wir.
‘Ist’s auch zu uns gekommen?’
Mutter sagte: ’Es war hier’
und hat uns in den Arm genommen.
‘Das Christkind hatte nicht viel Zeit,
auch konnt’ es nicht viel tragen.
Die Nacht ist kalt, der Weg so weit,
jedoch, es läßt euch sagen,
daß ihr brave Kinder seid
und es euch von Herzen liebt
und nächstes Jahr, zur Weihnachtszeit,
es ganz bestimmt was Schönes gibt!’
Ein kleines Bäumchen, winzig klein,
mit einer Handvoll Kerzen,
leuchtete mit mildem Schein
in unser aller Herzen.
Etwas Gestricktes lag noch da,
zurechtgemacht und neu umsäumt -
Dieser Abend ist mir so nah
und oft hab’ ich von ihm geträumt!
Wir waren arm und dennoch reich,
heut’ weiß ich längst, was wirklich zählt!
Etwas, das für alle gleich
und Wunden heilt auf dieser Welt!
Geschenke machen es nicht aus,
immer muß ich daran denken.
Geborgenheit und ein Zuhaus’
sollten sich alle Menschen schenken!
Der Mutter möchte Dank ich sagen.
Ich gäb’ was drum, wär’ sie noch da!
Dort, über allen Wolkenlagen,
bleibt sie mein Leben lang mir nah!“
So erzählte er, wie’s damals war -
wir wurden still - aus weiter Ferne
strahlte ein Licht, so hell und klar,
heller noch als tausend Sterne.
Manche Menschen zu früh gehen,
begleiten uns ein kleines Stück
durch unser Leben - wir verstehen,
nur Erinnerung holt sie zurück!
(c) Renate Harig 1994
Es ist ein langes Gedicht, aber es lohnt, sich die Zeit zu nehmen und zu lesen. Bilder tauchen auf, die vielleicht dem einen oder anderen bekannt vorkommen. Heute gibt es schon wieder soviele Menschen, die arm sind, es werden immer mehr. Wo der Vater oder auch die Mutter arbeitslos geworden sind, und das Geld ausbleibt, da zieht die Armut ins Haus.
Jemand, der damit nie konfrontiert wurde, kann es nicht verstehen. Ich kann es gut verstehen, denn meine Eltern waren auch arm. Vati hat nur das Notwendigste an Geld nach Hause gebracht und Mutti musste jeden Schilling umdrehen, damit es einigermaßen für den Unterhalt reichte. Es war einmal - aber es ist schon wieder so aktuell, wie schon lange nicht mehr!
Ich denke an Weihnachen immer daran, wie schwer es für meine Eltern war, uns nur eine Kleinigkeit unter den Baum zu legen. Wir Kinder waren mit allem, aber wirklich mit allem so froh und zufrieden. Was mir NIE aus dem Kopf geht, ist der strahlende Christbaum mit den echten Kerzen, der niemehr im Leben für mich so hell und geheimnisvoll leuchtete, wie damals in der Kinderzeit!
Für mich ist heute noch der Christbaum und die Krippe darunter das Wichtigste am Weihnachtsfest!
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WEIHNACHTSZEIT
Sonntag, 16. Dezember 2012
Das Lied, das längst die ganze Welt erobert hat - Stille Nacht, heilige Nacht
Stille Nacht, heilige Nacht
Seit Tagen klingt in mir ganz leise
eine alt vertraute Weise,
die ich als Kind schon gerne sang
und singen werd’ mein Leben lang,
die von zwei Menschen einst erdacht:
Stille Nacht, heilige Nacht.
Das Lied, das auf der ganzen Welt
fast jedes Menschenherz erhellt,
das schon Millionen Menschen sangen,
wenn Weihnachtsglocken heller klangen,
ein Lied, das Menschen weicher macht:
Stille Nacht, heilige Nacht.
Schlicht sind die Worte, zart die Weise,
wenn der Weihnachtsstern zieht Kreise
hoch über uns am Himmelszelt
wenn Schnee wieder vom Himmel fällt,
dann klingts in mir, das Lied erwacht:
Stille Nacht, heilige Nacht.
Dieses Lied zieht um die Welt,
in jeder Sprache es gefällt,
jeder singt es, Arm und Reich,
für kurze Zeit sind alle gleich.
Das Kind im Stall ist froh und lacht:
Stille Nacht, heilige Nacht.
Niemals wird dies’ Lied verklingen,
immer werden wir es singen
mit vollem Herzen und hellem Klang,
Jung und Alt, ein Leben lang.
Dank an zwei Menschen, die’s erdacht:
Stille Nacht, heilige Nacht.
© Renate Harig - Dezember 2012
Ich wünsche Euch von Herzen einen gemütlichen, besinnlichen 3 ADVENTSSONNTAG. Ich wünsche auch, dass das Licht der 3 Kerzen Euch positiv einstimmen kann auf das bevorstehende Weihnachtsfest!
Alles Liebe Eure
Renate
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Renates Weihnachtsgedichte
Freitag, 7. Dezember 2012
Der NIKOLAUS war auch bei uns!
| Ein richtiger NIKOLAUS aus Schokolade ist bei uns eingekehrt |
| Der kleine Krampus bewacht alle Süßigkeiten, damit ja nicht zuviel genascht wird! |
| Es hat geschneit!!! Die Kinder freuen sich darüber - ich auch! Die Autofahrer weniger, das kann ich verstehen.Und trotzdem sieht es so richtig weihnachtlich aus. Das stimmt doch, oder? |
Liebe Grüße und gemütlichen, ruhigen 2. Adventsonntag
Eure Renate
Dienstag, 4. Dezember 2012
Sonntag, 18. Dezember 2011
4. Adventssonntag - Das Weihnachtslicht
| Das Bild ist von einer Weihnachtskarte, die mir meine Eltern vor vielen Jahren aus Österreich geschickt haben - es ist für mich ganz wunderbar! |
Das Weihnachtslicht
Als die Engel den Hirten verkündet hatten, dass im Stall von Bethlehem der König der Welt geboren worden war, da suchte jeder nach einem passenden Geschenk, das er dem Kind in der Krippe mitbringen wollte.
Die Hirten liefen auseinander, verabredeten sich aber, dass sie sich treffen wollten, um gemeinsam zum Stall zu gehen, das Kind anzubeten und ihre Geschenke zu überbringen.
„Ich bringe ein Schäfchen mit“, meinte der eine. „Ich eine Kanne voll frischer Milch“, sagte ein anderer. „Und ich eine warme Decke“, rief ein dritter.
Unter den Hirten war aber auch ein Hirtenknabe. Der war bettelarm und hatte nichts, was er dem Kind schenken konnte. Traurig lief er zum Schafstall und suchte in einem winzigen Eckchen, das ihm gehörte, nach etwas, was er vielleicht doch mitbringen konnte. Aber da war nichts, was auch nur den Anschein eines Geschenkes hatte. In seiner Not zündete der Hirtenknabe eine kleine Kerze an und suchte in jeder Ritze und Ecke. Doch alles Suchen war umsonst. Da setzte er sich mitten auf den Fußboden und war so traurig, dass ihm die Tränen an den Backen herunter liefen. So bemerkte er auch nicht, dass ein anderer Hirte in den Stall gekommen war und vor ihm stehen blieb.
Er erschrak richtig, als ihn der Hirte ansprach: „Da bringen wir dem König der Welt alle möglichen Geschenke. Ich glaube aber, dass du das allerschönste Geschenk hast!“ Erstaunt blickte ihn der Hirtenknabe mit verweinten Augen an. „Ich habe doch gar nichts“, sagte er leise. Da lachte der Hirte und meinte: „Schaut euch diesen Knirps an! Da hält er in seiner Hand eine leuchtende Kerze und meint, er habe gar nichts.“ „Soll ich dem Kind vielleicht die kleine Kerze schenken?“, fragte der Hirtenknabe aufgeregt. „Ja“, antwortete der Hirte. „Sie ist hell und macht warm.“
Da stand der Hirtenknabe auf, legte seine Hand schützend vor die kleine Flamme und machte sich mit den Hirten auf den Weg. Als die Hirten mit ihren Geschenken den Stall erreichen, war es dort kalt und dunkel. Als aber der Hirtenknabe mit seiner kleinen Kerze den Stall betrat, da breitete sich ein Leuchten und eine Wärme aus, und alle konnten Maria, Josef und das Kind in der Krippe sehen.
So knieten die Hirten vor der Krippe und beteten den Herrn der Welt an, das kleine Kind mit Namen Jesus. Danach übergaben sie ihre Geschenke. Der Hirtenknabe aber stellte seine kleine Kerze ganz nah an die Krippe, und er konnte das Leuchten in Marias und Josefs Augen sehen. „Das kleine Licht ist das allerschönste Geschenk!“ sagten die Hirten leise. Und alle freuten sich an dem schönen Weihnachtslicht, das sogar den armseligen Stall warm und gemütlich mache.
Der Hirtenknabe aber spürte, wie in ihm selbst eine Wärme aufstieg, die ihn immer glücklicher machte. Und wieder musste er weinen. Jetzt weinte er aber, weil er sich so glücklich fühlte.
Bis zum heutigen Tage zünden die Menschen vor Weihnachten Kerzen an, weil sie alle auf Weihnachen warten und ihnen das Licht immer wieder Freude und Geborgenheit schenkt.
© Rolf Krenzer
Es sind nur noch wenige Tage bis zum Hl. Abend. Die Kinder werden voller Sehnsuch auf diesen Abend warten und hoffen, dass das Christkind die Wünsche erfüllt, die sie auf die Wunschzettel geschrieben haben.
Ich habe heute Abend die Sendung "Ein Herz für Kinder" geschaut und es ist mir weh ums Herz geworden, welches Elend es auf der Welt gibt und wieviele Kinder nicht einmal das Notwendigste haben! Der Reichtum der Welt ist so ungerecht verteilt, dass man traurig wird, wenn man darüber nachdenkt!
Ich bin voller Bewunderung für die Menschen, die ihr Leben für das Wohl dieser armen und kranken Kinder so selbstlos zur Verfügung stellen. Es ist wohl das wertvollste Geschenk, das sie geben. Möge der Segen des Christkindes sie alle erreichen und ihnen weiterhin die Kraft geben, für diese Kinder da zu sein!
Eure sehr nachdenkliche RENATE
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Samstag, 10. Dezember 2011
3. ADVENTSONNTAG - Es ist für uns eine Zeit angekommen .........
Dieses Lied habe ich schon gerne mit meiner Schwester gesungen
***
***
Es ist für uns eine Zeit angekommen
Es ist für uns eine Zeit angekommen,
die bringt uns eine große Freud.
Es ist für uns eine Zeit angekommen,
die bringt uns eine große Freud.
Übers Schneebedeckte Feld,
wandern wir, wandern wir,
durch die weite, weiße Welt.
Es schlafen Bächlein und Seen unterm Eise,
es träumt der Wald einen tiefen Traum.
Es schlafen Bächlein und Seen unterm Eise,
es träumt der Wald einen tiefen Traum.
Durch den Schnee, der leise fällt,
wandern wir, wandern wir,
durch die weite, weiße Welt.
Am hohen Himmel ein leuchtendes Schweigen,
erfüllt die Herzen mit Seeligkeit.
Am hohen Himmel ein leuchtendes Schweigen,
erfüllt die Herzen mit Seeligkeit.
Unterm sternbeglänzten Zelt,
wandern wir, wandern wir,
durch die weite, weiße Welt.
***

Es ist für uns eine Zeit angekommen,
die bringt uns eine große Freud.
Es ist für uns eine Zeit angekommen,
die bringt uns eine große Freud.
Übers Schneebedeckte Feld,
wandern wir, wandern wir,
durch die weite, weiße Welt.
Es schlafen Bächlein und Seen unterm Eise,
es träumt der Wald einen tiefen Traum.
Es schlafen Bächlein und Seen unterm Eise,
es träumt der Wald einen tiefen Traum.
Durch den Schnee, der leise fällt,
wandern wir, wandern wir,
durch die weite, weiße Welt.
Am hohen Himmel ein leuchtendes Schweigen,
erfüllt die Herzen mit Seeligkeit.
Am hohen Himmel ein leuchtendes Schweigen,
erfüllt die Herzen mit Seeligkeit.
Unterm sternbeglänzten Zelt,
wandern wir, wandern wir,
durch die weite, weiße Welt.
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| Winter im Gasteiner Land - Österreich - DANKE Christine für das Foto |
Ich wünsche Euch allen von ganzem Herzen
einen schönen, besinnlichen
einen schönen, besinnlichen
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Sonntag, 4. Dezember 2011
2. ADVENTSSONNTAG - Das kleinste Licht tut der Seele gut
Wir sagen euch an den lieben Advent.
Sehet, die zweite Kerze brennt.
So nehmet euch eins um das andere an,
wie auch der Herr an uns getan!
Freut euch, ihr Christen! Freuet euch sehr.
Schon ist nahe der Herr.


Sehnsucht nach Licht
In dunkler Nacht ein heller Schein
tut uns gut, wird uns erfreu’n,
ein warmes Licht aus der Laterne,
zeigt uns den Weg auch in die Ferne,
ein Stern, der steht am Firmament
lässt spüren uns, dass Hoffnung brennt.
Schon das kleinste Kerzenlicht,
sagt dir: Ich vergess’ DICH nicht!
© Renate Harig 2007
Ich wünsche Euch einen schönen, ruhigen 2. ADVENTSSONNTAG. Weiterhin eine ab und zu besinnliche Vorweihnachszeit, zumindest zwischendurch, wenn sich die Hektik ein bisserl gelegt hat!
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Freitag, 25. November 2011
1. ADVENT - Möge der Kerzenschein Eure Herzen wärmen
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