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Montag, 9. Juli 2012

WolkenHERZEN am Montag

Dieses WOLKENHERZ habe ich einmal aus meiner Heimat Österreich mitgenommen!
Ist es nicht wunderschön? 
Ich habe meinen Augen nicht getraut, da lag doch ein riesiges WOLKENHERZ
auf einem flauschigen Wolkenteppich - ich hätte mich gerne reingekuschelt!
Ich stehe auf unserem Balkon und richte wieder einmal meinen Blick zum Himmel -
da schwebt vor mir ein WOLKENHERZ, beleuchtet von den Strahlen der Sonne -
an mir vorbei! Einfach zauberhaft!
Bei diesem WOLKENHERZ habe ich ein kleines bisserl nachgeholfen und es ein wenig
umgeformt! Es ist aber mein einziges, das ich mitgebastelt habe!
ALLE anderen 3 sind total ECHT!



Es gibt sie also, die WOLKENHERZEN!
Leider sind sie nicht von großer Dauer -
sie existieren meist nur für einige Augenblicke.
Wenn Du das Glück hast,
sie zu sehen, dann halte sie fest - so wie ich -
und schenke sie weiter!

Eine schöne Woche für Euch!

Alles Liebe
Renate

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Ich wünsche Euch im Gedanken eine gute Nacht


Foto von meiner Freundin Trautchen


Über mir ist der Himmel
Über mir ist der Himmel -
solange ich lebe,
werde ich nie verlernen,
zu ihm aufzuschauen.
Über mir ist der Himmel -
solange ich denken kann,
werde ich nicht vergessen,
DANKE nach oben zu schicken.
Über mir ist der Himmel -
solange meine Augen gut sehen,
werde ich auf die Suche gehen,
um den Abendstern zu finden.
Über mir ist der Himmel -
solange ich Freunde habe,
werde ich mich mit ihnen im Gedanken
abends bei diesem Stern treffen!
Über mir ist der Himmel -
solange ich mich freuen kann,
werde ich den Schäfchenwolken
mit Vergnügen nachschauen!

(c) Renate Harig (2007)


Himmel über Westheim/Pfalz

Sonntag, 4. September 2011

Es ist ein Jahr her, seit TRAUTCHEN im Himmel ist



Gedanken an Dich und eine schöne Zeit -
Gedanken, die traurig aber auch froh machen -
Gedanken der Dankbarkeit, dass es Dich
für mich gab!


Trautchen liebte wie ich Himmelsbilder und wir haben uns gegenseitig ganz viele Fotos geschickt. Fast jeden Tag kam eines, Sonnenuntergänge liebte sie besonders, Himmel in allen Farben und mit allen möglichen Wolkengebilden!
Hier sind einige von Trauchens Himmelsbilder zum Anschaun -



Diese Himmelsbilder hat alle Trautchen für mich festgehalten - nun ist sie in ihrem geliebten Himmel!

Es ist im Sinne von Trautchen, dass ich nicht traurig bin - das Leben ging weiter! Aber ich werde sie wohl mein ganzes Leben lang in meinem Herzen haben. Alle die Blog-Freunde, die mein Eckchen kennen, wissen, wovon ich rede! Trauchen war meine allerbeste Freundin!

Ich schicke Euch einen ganz lieben Gruß und wünsche Euch eine zufriedene, neue Woche!
 
Renate







Samstag, 18. Juni 2011

.... und wieder wird es ABEND








Müde bin ich,
geh' zur Ruh,
schließe meine Augen zu,
Vater, lass' die Augen dein
über meinem Bette sein!

Dieses kleine Gebet hat Mutti mit uns gebetet, als wir Kinder waren!

Eure Renate

Donnerstag, 12. August 2010

LAURAS Stern - eine süße Geschichte



Wenn wir uns schon nicht über herabfallende Sternschnuppen freuen können, so machen wir einen kleinen Ausflug in die Kinderwelt; das tut auch gut!
Wir freuen uns mit der kleinen LAURA über ihren Abendstern! Viel Spass! Ich hatte ihn schon!!!!

Lauras Stern

Nachts, wenn fast alle schon schlafen, brennt in Lauras Zimmer oft noch Licht. Denn immer, wenn sie nicht schlafen kann, sitzt sie am Fenster und schaut sich die funkelnden Sterne an.

Sie sitzt schon eine Weile am Fenster, als plötzlich ein Stern direkt vor ihrem Haus auf den Bürgersteig fällt. Eilig schlüpft sie in ihre Hausschuhe und rennt auf die Straße. Und tatsächlich - es war kein traum: Auf dem Bürgersteig liegt ein kleiner Stern. Vorsichtig hebt Laura in auf und nimmt ihn mit in ihr Zimmer.

Beim herunterfallen ist dem Sternchen eine kleine Zacke abgebrochen. Gut, dass Laura in ihrem Arztkoffer ein Heftpflaster hat. Damit klebt sie die Zacke wieder an.

Laura kuschelt sich in ihr warmes Bett und kann noch immer nicht glauben, dass ein richtiger kleiner Stern neben ihr auf dem Kopfkissen liegt, glücklich schläft sie ein.

Als laura am nächsten Morgen aufwacht, schaut sie als erstes neben sich auf das Kopfkissen. Zu ihren Entsetzen ist das Sternchen nicht mehr da. Sie sucht überall, aber es bleibt verschwunden. War alles nur ein Traum?

Den ganzen Tag muß Laura an das Sternchen denken und hat für nichts eine richtige Lust.

Traurig geht sie nach dem Abendessen in ihr Zimmer. Sie traut ihren Augen nicht, als das Sternchen wieder auf ihrem Kopfkissen liegt. Da fällt ihr ein, dass man Sterne tagsüber nicht sehen kann. Wie konnte sie das nur vergessen!

Nachdem sie eine Weile mit den Sternchen gespielt hat und sie sich gemeinsam Lauras Lieblingsbuch angeschaut haben, merkt Laura, dass das Sternchen nicht mehr so stark leuchtet wie am vorherigen Abend. Da war ihr klar, dass es wieder zurück an den Himmel muß und etwas traurig nimmt sie Abschied, bindet die Luftballons an das Sternchen, öffnet das fenster und lässt das Sternchen fliegen.

Lange schaut sie hinterher. Und immer, wenn Laura wieder einmal nicht schlafen kann und aus dem Fenster schaut, hat sie das Gefühl, dass ein Stern ihr ganz besonders stark zublinzelt. Genauso, wie es dein Sternchen auch macht.

(Klaus Baumgardt)


GUTE NACHT - Eure RENATE

Mittwoch, 11. August 2010

Sternschnuppennacht 2010

Hallo, meine Lieben. So gerne würde ich auch den Sternenhimmel heute Nacht beobachten, aber leider macht das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Ich habe diese Nacht vor einigen Jahren mal erlebt. Es war einfach traumhaft schön.

Ich lag auf einer Liege vor unserem Wohnwagen und der Himmel bot mir ein Schauspiel, wie ich es noch nie zuvor und auch nachher nicht mehr erlebt habe. Es war sternenklar und es fielen tatsächlich rund um mich herum so viele Sternschnuppen, dass ich zu tun hatte, sie alle zu sehen. Schaute ich nach links, sah ich im rechten Augenwinkel einen Streif, der ja sekundenschnell wieder weg war.

Also es war ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Ich lag da und konnte es einfach nicht fassen, was da über mir passierte. Ich kam mir vor wie Alice im Wunderland! Bin froh und dankbar, dass ich diese Nacht erleben konnte und werde sie sicherlich NIE vergessen!

So, wie auf dem Bild dargestellt, habe ich es erlebt - nur noch schöner!!!!!!



STERNSCHNUPPENNACHT im AUGUST eines jeden Jahres


Jedes Jahr im August können Hobby-Astronomen und hoffnungslose Romantiker ein besonderes Spektakel am Nachthimmel über Deutschland beobachten: Sternschnuppen in Hülle und Fülle. Die sogenannten Perseiden sollen ab dem 10. August 2010 zu sehen sein, am Donnerstag, den 12.08. rechnen Experten mit dem Höhepunkt des Sternschnuppen-Regens. Wer das Ganze live betrachten möchte, braucht nicht unbedingt ein Teleskop, aber dafür Glück mit dem Wetter.

Etwa 100 Sternschnuppen bzw. Meteore sollen ab 10. August nachts pro Stunde am Himmel zu sehen sein. Die Perseiden verdanken ihren Namen dabei der Tatsache, dass es so wirkt, als würden sie aus dem Sternbild Perseus strömen. Der wirkliche Grund für das Auftreten der Sternschnuppen ist aber ein anderer: Jedes Jahr im August kommt die Erde auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne an Bruchstücken des Kometen 109P/Swift-Tuttle vorbei. Dessen Bruchstücke verglühen in der Erdatmosphäre, was zum Sternschnuppen-Spektakel führt.

Ein Problem für die Sternschnuppen-Beobachtung im August 2010 könnte das Wetter darstellen. Voraussichtlich ist in der Nacht zum Mittwoch (11.8.) nur im Osten gute Sicht, zum Donnerstag (12.8.) im Nordwesten, für Freitag ist fast überall mit Wolken zu rechnen. Vereinzelte Perseiden sind übrigens noch bis zum 23. August zu beobachten.




Vielleicht verziehen sich die Wolken doch noch, das wäre super. Aber doch eher nicht! Schicke Euch im Gedanken eine kleine Sternschnuppe vorbei und Ihr könnt' Euch was wünschen.

Was ich mir wünsche weiß ich, einfach GESUNDHEIT für alle die ich von Herzen gern habe und auch für mich!


Liebe Grüße an EUCH alle!

Herzlich Eure Renate/RENI

Sonntag, 8. August 2010

Warum sind die Sterne so weit weg, Mama?




Warum sind die Sterne so weit weg, Mama?

Annika liegt in ihrem Bett und ist so müde. Aber einschlafen kann sie noch nicht. Sie schaut durch das Dachfenster in den Abendhimmel und tausende, abertausende Sterne leuchten und strahlen. Sie glitzern und funkeln um die Wette. Annika ist jedes Mal wieder begeistert von diesem Anblick und nur zu gerne hätte sie mal einen Stern in der Hand gehalten, nur ein, ganz, ganz kleines, winzigkleines, glitzerndes Sternchen. Aber Mama hat ihr schon erklärt, dass das nicht möglich ist, weil alle Sterne ganz, ganz weit weg sind und sie von unserer Erde aus deswegen nur so klein aussehen und in Wirklichkeit riesengroß sind, ja so groß, dass keiner von ihnen in das Kinderzimmer passen würde, ja, dass die meisten von ihnen viel, viel größer als die Erdkugel sind.

Annika denkt für sich, wie groß muss nur der Himmel sein, wenn so viele riesengroße Sterne auf ihm Platz haben. Die Sonne braucht ja auch schon ihren Platz und diese ist viel, viel größer als die Erde. Die Erde sieht neben der Sonne wie ein kleiner Floh aus. Und erst der Mond, der ist ein klitzekleiner Floh im Vergleich zur Sonne.

Mama hat Annika auch schon erzählt, dass es auf dem Himmel eine Milchstraße gibt. Diese hat nichts mit Milch zu tun. Die Milchstraße besteht aus ungezählten, vielen, vielen Sternen, kleinen und großen! Man kann auch nicht auf dieser Straße spazieren gehen. Wir Menschen ganz bestimmt nicht, höchstens vielleicht ein Engel und natürlich der liebe Gott. Er kann ja alles, das weiß Annika!

„Lieber Gott, wie groß und schön hast du nur den Himmel gemacht! Du hattest viel Arbeit, bis du das alles geschaffen hast. Danke, ich bin so froh, dass es all’ die Sterne, die Sonne und den Mond am Himmel gibt. Ich mag sie doch so gerne! Mama sagte mir auch, dass alle Menschen einen Stern am Himmel haben, alle großen und kleinen Kinder auf der ganzen Welt, alle jungen und alle alten Leute und alle reichen und armen. Das hast du gut gemacht, lieber Gott! Ich habe also auch einen, das finde ich ganz toll und ich weiß auch, dass dieser Stern auf mich aufpasst. Tobias, mein Bruder sagt auch, dass die Oma-Erna und der Uropa, die schon im Himmel sind, auch auf uns aufpassen, weil sie unsere Schutzengel sind. Uns geht es doch gut, lieber Gott! Danke! Du beschützt mich ja auch und bist immer da für mich, wenn ich dich brauche! Gute Nacht!“ flüstert Annika und ist dann doch eingeschlafen.

Vielleicht träumt Annika, dass sie auf der Milchstraße spazieren geht und ein kleines, winzigkleines, goldenes Sternchen in ihren Händen halten darf. Kann sein! In den Träumen geht ja so mancher Wunsch in Erfüllung und das ist wunderschön!

(c) Renate Harig 1999

Ich wünsche Euch allen eine gute, erholsame Nacht!
Bei mir steht das "Traummännlein" auch schon vor der Türe -
ich werde es besser mal reinlassen, meint Ihr nicht auch?

Alles Liebe Eure Renate

Sonntag, 1. August 2010

Wenn der Tag zu Ende geht ......





Wenn die Nacht herniedersinkt

Wenn die Nacht herniedersinkt,
wenn ganz hell dein Sternlein blinkt,
wenn die Vögel auf den Bäumen
nicht mehr singen, nur noch träumen,
wenn das Kind im Bettchen liegt,
die Mutter es noch zärtlich wiegt,
wenn's ruhig wird auch vor dem Haus,
die Lichter nach und nach gehn aus,
wenn der Mond nun seinen Weg beginnt,
ein leises Lied stimmt an der Wind,
wenn tiefe Ruhe kehrt nun ein,
dann sollst auch du geborgen sein!

(C) Renate Harig 2007






Nachtgedanken

Noch sitze ich in meinem Zimmer
und der Lampe trauter Schimmer
verbreitet warmes Licht.
Noch denke ich nicht ans Schlafen,
wie war das denn mit den Schafen
springt es oder springt es nicht?
Noch war der Sandmann nicht bei mir
kann sein, er steht schon vor der Tür -
er muss ein bisserl warten.
Noch seh’ ich keinen Stern,
der Mond ist auch in weiter Fern
und dunkel ists im Garten.
Noch sind die Träume weit entfernt,
habe das Warten schon gelernt
auf die Müdigkeit zur Nacht -
Noch denke ich ganz fest an Dich,
du schläfst schon fest, so hoffe ich,
von Engeln gut bewacht!

(c) Renate Harig
Ich wünsche allen eine GUTE NACHT, vor allem Dir, liebes Trautchen!
Mögest Du ohne Schmerzen sein, das wünsche ich DIR so SEHR!
EURE/Deine Renate/RENI

Samstag, 17. Juli 2010

Ein schöner Tag geht zu Ende

Es wurde etwas kühler - das ist SEHR angenehm!
Wir genießen alle diese Hitzepause, oder?
Heute Abend haben wir unsere Annika zum Essen eingeladen. Wir ließen es uns richtig gut gehen. Es hat alles super geschmeckt und als Nachtisch gab es noch ein feines Vanilleeis mit heißer Schokolade!
Wir hatten einen netten Abend zusammen mit unserer kleinen heranwachsenden "Dame"!
Man kann so nett mit ihr plaudern! Gerne würde ich ein Bild von ihr hier reinstellen, aber das mag sie und Mama nicht - ist auch völlig o.k.!!!!!!!

Morgen kommt der Rest der Familie nach Hause. Dann sind wir wieder komplett!
Wir werden dann am Montag wieder heimfahren in unsere Wohnung.
Wir hatten hier aber eine schöne Zeit! Vor allen Dingen ganz viel Ruhe. Birgits Haus (Fachwerkhaus 1781 erbaut) steht am Ende einer Sackgasse kein Lärm ist zu hören. Die Hühner gackern nebenan.
Die Katzen, die zum Fressen kommen, miauen und freuen sich, wenn sie dann endlich ihr Futter haben. Das Gurren der Tauben vernimmt man zwischendurch; auch so manche Amsel singt ihr Lied für uns.
An einem warmen Sommerabend lag ich hier oft auf der Liege und habe den Sternenhimmel beobachtet. Wie wunderschön ist das!

Ab uns zu besuchte mich auch eine Stechmücke (die noch nicht so ganz schlimm sind!!); diese sind weniger schön. Davon haben wir in Neunkirchen keine. Hier ist der Rhein ganz in der Nähe und an den Ufern gibt es von diesen unerwünschten Viechern genug. Man könnte wahrlich auf sie verzichten! Im Zimmer, in dem wir schlafen, haben wir eine Fliegenschutzgitter angeklebt. Da kommen sie nicht durch; höchstens mal eine "Babystechmücke"!

Als wir heute von dem Restaurant zum Auto gingen, habe ich einen schönen Abendhimmel fotografiert. Hier sind die Bilder davon. Der Mond zeichnete sich auch schon als dünne Sichel vom blauen Himmel ab.

Ein schöner Tag geht zu Ende.


SOMMERABEND

Die Grillen auf den Gräsern sind verstummt.
Bienen und Hummeln haben den Flugverkehr eingestellt.
Die Vögel haben ihre Schlafstätten aufgesucht und stecken ihre Köpfchen unter das Gefieder.
Auf den Straßen wird der Autolärm weniger,
Menschen sitzen wieder einmal an diesem lauen Sommerabend auf den Bänken vor ihren Häusern.


Die Sonne geht langsam unter und taucht die ganze Landschaft in ein wunderbares Licht,
Wolken werden zu großen Lampions und leuchten vom sonst noch blauen Himmel.
Schwalben sieht man pfeilschnell hin und her fliegen und auch sie finden bald ihre Nester im alten Gebälk so mancher uralter Fachwerkhäuser.
Sie werden es sich auch in ihren Wohnungen gemütlich machen und bald einschlafen.

Aus der Ferne hört man schon den Ruf eines Käutzchens, das jetzt erst aufwacht, wenn alle anderen schlafen gehen. Da müssen die kleinen Mäuschen aufpassen, dass es nicht ihre letzte Sommernacht wird.
Ein kleiner Igel trottet gemächlich am Gartenzaun entlang - er hat anscheinend viel Zeit, seine kleinen Füße werden kein bisserl schneller, er behält sein Tempo bei.
Er versucht sich an den herabgefallenen überreifen, schon vertrockneten Kirschen, die hier noch in Fülle liegen.

Es wird immer dunkler, die Bäume und Häuser heben sich vom Nachthimmel wie Scherenschnitte ab. Es sieht einfach traumhaft schön aus!
Langsam werden die Lichter in den Häusern ausgehen, eines nach dem anderen und es kehrt Ruhe und Frieden ein.
Eine Nacht der Ruhe möge es für viele werden, Erholung für den kommenden Tag, damit dieser neue Tag wieder voller Zuversicht in Angriff genommen werden kann.
Aber noch muss er warten! Jetzt ist erst mal Schlaf angesagt.
Wohl dem, der gut und fest schlafen kann.

Meine Gedanken gehen wieder mal an jene Menschen, für die die Nacht Arbeitszeit heißt. Es gibt derer so viele, ich denke an die Menschen, die zwar im Bett liegen, aber nicht schlafen können, weil sie krank sind, Schmerzen haben oder Kummer und der sie nicht zur Ruhe kommen lässt.
Ich wünsche EUCH allen von Herzen eine GUTE NACHT und einen guten, neuen Tag, an dem die Welt wieder ein bisserl andes aussieht, etwas mehr Hoffnung da ist, mehr Vertrauen und Zuversicht!

Ich gehe JETZT auch ins Bett und denke, dass ich heute gut schlafen werde!

Eure Renate