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Samstag, 4. April 2015

Ein gesegnetes, frohes OSTERFEST Euch allen!!



Hier seht Ihr ein echtes Straußenei!
Im Vergleich dazu ein Hühnerei und ein Wachtelei.
Das ist ein gewaltiger Unterschied, gell?
 

Ich wünsche Euch allen ein friedvolles, schönes und fröhliches OSTERFEST. Wo immer Ihr an diesen Tagen seid, es möge Euch Freude bringen! Die Sonnenstrahlen, die wir uns zum Fest gewünscht hätten, müssen wir halt aus unserem Herzen nehmen. Dort ist immer eine kleine Reserve für sonnenlose Tage!

Alles Liebe Eure Renate

Freitag, 3. April 2015

Ich habe einen Ostervogel! Schau selber!




MEIN OSTERVOGEL
 
Ein kleiner Vogel, bunt und schön
wollte mal gern auf Reisen gehn.
In dem Laden wo er stand,
ich ihn zu meiner Freude fand.
Und schwups landet er in einer Tüte -
"Wohin gehts nun, ach meine Güte!"
denkt der Vogel, es wird ihm bang,
und dunkel war's um ihn ganz lang.
Aber er wollt' doch mal auf Reisen gehn,
und nun war es auch schon geschehn!
Als ich ihn aus dem Sack entnommen,
ist langsam er zu sich gekommen.
Verdutzt schaut er sich einmal um,
es ist ganz nett ihm ihn herum
und Sonnenschein war auch zur Stell',
es war so wunderschön und hell.
Auf einer Wiese steht er nun,
darf zwischen Blumen sich ausruhn.
Weidenkätzchen und bunte Eier
warten mit ihm auf die Osterfeier
 © Renate Harig – 2011

 

Freitag, 27. März 2015

Ich wünsche Euch einen schönen PALMSONNTAG und eine ruhige, vielleicht auch besinnliche Osterwoche


Veilchen drängen ans Licht
 
Frühlingsmorgen
 
Was verträumt im Schlafe lag,
freut sich auf den neuen Tag!
Die Sonne wird sie alle wecken,
ist das ein Dehnen und ein Strecken!
Ein jeder Zweig, ein jedes Blatt
plötzlich Leben in sich hat.
Was im Dunklen war verborgen,
erwacht am hellen Frühlingsmorgen
und freut sich auf das Sonnenlicht,
welches Wärme uns verspricht.
Vorher schon unter der Erde,
gab’s Hoffnung, dass es Frühling werde,
und nun ist endlich es so weit:
Sie ist da, die Frühlingszeit!
Sogar die Vögel fröhlich singen,
wollen laut ihr Ständchen bringen,
damit ein jeder, der noch träumt,
nur ja den Frühling nicht versäumt!
Drum geh‘ hinaus in Wald und Feld,
schau‘, so herrlich ist die Welt!
 
© Renate Harig 26.03.2015
 
Frühlingsknotenblumen von Erika 
Frühlingswiese von Renate Harig
 


Das sind Frühlingsknotenblumen (wir Österreicher sagen auch Schneeglöckchen) - hier sagen auch manche Märzenbecher dazu, aber es sind ganz bestimmt keine Maiglöckchen!!!
Auf diese müssen wir noch ein bisserl warten!

Jedenfalls läuten sie den Frühling ein!!! Sei leise, dann hörst Du sie vielleicht! *freu*

Diese Blumen haben ganz unterschiedliche Namen:
Märzenbecher, Osterglocken oder gelbe Narzissen
Für mich sind es MÄRZENBECHER (österr.)
Palmkätzchen (Weidenkätzchen) werden morgen als "Palmbuschn" in den österreichischen und bayrischen
Gebieten zur "Palmweihe" in die Kirche getragen. Dieser gesegnete "Buschn" erhält zu Hause einen würdigen Platz (meist hinter dem Kreuz) und soll das ganze Jahr über die Familie, Haus und Hof Segen bringen!

Ich wünsche euch einen schönen Tag!

Alles Liebe Renate 
 

Samstag, 19. April 2014

FROHE OSTERN und gemütliche Tage für Euch


Ostern

Am Wiesenrand, im hohen Gras,
da leuchtet‘s rot, was ist denn das?
Wie ich mich bücke und so schau,
seh‘ ich zwei Eier, rot und blau!
Na, denk‘ ich, ist’s schon so weit?
Ist sie schon da, die Osterzeit?

Am Bach die Weiden Kätzchen tragen,
es grünt und blüht ja schon seit Tagen
Gänseblümchen lang schon sprießen,
auch Löwenzahn zu meinen Füßen
und Buschwindröschen, weiße Sterne,
Vergissmeinnicht, hab‘ sie so gerne.
Der Frühling zaubert überall,
macht alles neu in Berg und Tal.
Bald hört man wieder Osterglocken,
vom Kirschbaum fallen Blütenflocken,
und Wärme bringt der Sonnenschein,
sag‘ was könnte schöner sein?

Gesegnet sei die Osterzeit,
mach‘ auf dein Herz, es ist so weit,
lass‘ ein das Licht der Osternacht
es erreicht auch dich mit aller Macht!

© Renate Harig 2014
 
 
 

Mittwoch, 16. April 2014

Der FRÜHLINGS-Zaubertrank weckt alles und jeden auf!




Frühlings-Zauber-Trank

Seht nur, wie die Quelle sprudelt, die da Lebensfreude heißt,
die mit tausend Glücksmomenten jeder neue Frühling speist.

Kostenfreie Wunderkräfte fließen aus dem Zaubertrank,
wenn der Lenz zur Party bittet in den Lebenslustausschank.

Er steht selber hinterm Tresen, schöpft mit Unermüdlichkeit
ungezählte Sinnesfreuden aus der Quelle seiner Zeit.




Neu erwachten Lebenswillen, gut durchmischt mit Zuversicht,
zart garniert mit einem Lächeln für ein Leuchten im Gesicht.

Dankerfüllte Augenblicke mixt er gern in das Getränk,
die zu unserm Leben sagen: Du bist wirklich ein Geschenk!

Seht nur, wie die Quelle sprudelt, trinkt daraus, kommt alle mit,
denn der Frühling macht aufs Leben ungeheuren Appetit.

© Cilli Kehsler

Ich habe für Euch einen "Frühlings-Zauber-Trank" - wie in dem positiven Gedicht beschrieben  - gemixt.
Ich habe einen leeren Glaskrug mit vielen bunten Blumen und dem Lächeln der Sonne gefüllt! Hat mir echt Freude gemacht! Nehmt einen kräftigen Schluck davon und ich denke - nein ich glaube daran - dass er ein echtes Wunder bewirken kann!

Also dann, PROST auf den zauberhaften FRÜHLING, der uns jeden Tag mit Neuem überrascht!
 
Eine schöne Osterwoche für Euch!

Eure Renate

ER braucht den Zaubertrank auch, denn er hat eine anstrengende Zeit vor sich! Mein Gott, die vielen Eier färben und auch noch verstecken! Da muss man sich ja irgendwie fit halten! 
 

Sonntag, 13. April 2014

Morgen vor 40 Jahren sind wir uns das erste Mal begegnet .......Wow! Ist das eine lange Zeit!

Es war an einem Ostermontag im Jahre 1974, als mich Gert am Osterball in meiner Heimat in Liezen (Österreich) gefragt hat: "Darf ich um den nächsten Tanz bitten?"
Ich habe "ja" gesagt!
Dann folgte eine lange, endlose Geschichte von nunmehr
40 Jahren!

Wie es weiter geht, dass weiß nur "ER" da droben!
Wir hoffen und vertrauen ihm!
Jedenfalls sagen wir schon mal DANKE für diese lange, gemeinsame Zeit!

Gert u. Renate 

 
Heute ist PALMSONNTAG - meine Gedanken sind an diesen Tagen ganz besonders in meiner Heimat!
Solche Sträußchen wurden heute in meiner Heimatkirche bei der Palmweihe geweiht. Es ist also ein ganz besonderer Gruß für mich! Dieser ist natürlich vom Vorjahr; den neuen bekomme ich noch - wie jedes Jahr!
 

Montag, 31. März 2014

Die Eier gehen in Produktion - Die Hühner arbeiten Tag und Nacht

Die beiden scheinen sich gut zu verstehen! Sie machen mal Pause von
der Eiproduktion. Schließlich ist "DAS" ja auch anstrengend. Es werden ja
GANZ VIELE Eier benötigt zu OSTERN!!!
Er schaut sich neugierig um, wie das Hähne schon mal tun,
denn zur Eiproduktion sucht er sich stets ein and'res Huhn!
Er kommt daher auf stolzen Zehen,
damit ein jeder kann ihn sehen -
er hatte ganz besond'res Glück,
denn Henne Berta, die so schick,
hat ihm ihre Gunst erwiesen,
diese ruht nun in der Wiese,
weil der Hahn ein Nimmersatt.
Nun schläft sie tief, sie ist ganz matt!
Die Eier können sich sehen lassen,
so groß und bunt, man kann's kaum fassen!
Die "Mühe" hat sich doch gelohnt,
Bewunderung ist ER gewohnt!

Nun können die OSTERN kommen!
Wenn alle Hähne und Hennen so fleißig sind, dann werden wohl
genügend Eier zur Verfügung stehen!
Dann beginnt die Schwerstarbeit der Osterhasen und der Familienmitglieder!
Also schwingt die Pinsel und taucht sie in die schönsten, bunten Farben!
WIR freuen uns schon auf's Suchen!

Ihr auch?
Ich schon!

Liebe Grüße Renate


 

Samstag, 30. März 2013

Mein Ostergeschenk an EUCH: Mandelblüten aus dem Zweibrücker Rosengarten - Anfang April 2010

Zuerst möchte ich Euch  meinen OSTERGRUSS per PPS übermitteln:
Klicke hier: http://etaner.bei.funpot.net/d.php?id=b8c7e6bfeb857eff&l=de&ainf=8b2692618927590f21




Da die Natur dieses Jahr noch nicht so weit ist, möchte ich Euch mit meinem Blütengeschenk Freude machen. Diese Aufnahmen entstanden im April 2010 im Zweibrücker Rosengarten. Es war ein herrlicher Frühlingstag, so einer, von dem wir jetzt im Moment so sehnsüchtig träumen.
Wir werden noch ein bisserl Geduld haben müssen, bis wir dieses Bild wieder vor Augen haben. Freut Euch einfach mit mir über diese zauberhaften Blüten und vergesst für eine kleine Weile die kalten und trüben Tage. Eines ist ganz sicher: Es MUSS doch FRÜHLING werden! Ganz bestimmt!

Ich wünsche Euch von ganzem Herzen ein
gesegnetes, frohes
OSTERFEST


Blütenzauber

Bezaubernd ist die Blütenpracht,
wie von Zauberhand gemacht.
lichtdurchflutet, seidenzart,
von einer wundervollen Art,
mit nichts vergleichbar, wie ein Traum
schmückt sie uns nun Strauch und Baum.
Im frühlingshaften Blütenkleid
verkünden sie die Frühlingszeit!

© Renate Harig – April 2008


Blütensterne

Blütenstern an Blütenstern
dicht an dicht in Zweigen -
Frühling, wie hab' ich dich gern,
es wird ums Herz mir eigen -
Blütenzauber, wunderschön,
dein honigsüßer Duft,
wird so schnell wohl nicht vergehn,
hängt traumhaft in der Luft!

Blütenstern an Blütenstern,
weiß, wie pure Seide -
es strahlen schon aus weiter Fern
Bäume im Festtagskleide -
Blütenzauber - nichts erreicht
diese Pracht auf Erden
Frühling macht das Herz so leicht,
drum muss es FRÜHLING werden!

(c) Renate Harig - März 2007

Blütenträume

Blütenträume, wohin ich mich wende,
wie Flocken schweben in meine Hände
unzählige Blüten, ich fange sie auf -
so leicht und so zart, fast wie ein Hauch
gleiten sie wieder aus meiner Hand,
der Frühlingswind trägt sie weit übers Land.

(c) Renate Harig - April 2001

Freitag, 29. März 2013

Karfreitag

ER ist auch für DICH gestorben

Kreuze stehen auch oft am Wegesrand. Wenn ich auf Landstraßen unterwegs bin, dann fallen sie mir auf. Und ich denke an die Menschen, die sie dort für ihre Toten aufgestellt haben. Es ist die Sehnsucht nach einem Ort der Erinnerung. Ein Kreuz hinzustellen, das geht manchmal besser als im Schmerz Worte zu finden.

Denn unser Herz versteht Zeichen. Das Kreuz ist ein Zeichen für Tod und Leben. Beides. Jesus Christus ist am Kreuz gestorben, aber es war nicht das Ende. Das ist der Brennpunkt des christlichen Glaubens. Zwei Balken. Der senkrechte geht vom Menschen zu Gott, der waagerechte von Mensch zu Mensch. Und an der Schnittstelle finde ich mich selbst wieder.

Zugegeben, das Kreuz ist wirklich kein einfaches Symbol und Zeichen unseres Glaubens. Es bedarf der Erklärung und der Deutung. Anderseits – in einer Zeit, in der uns allzu einfache Wahrheiten konsumgerecht angeboten werden, ist es nicht verkehrt, ein Symbol und Zeichen zu haben, das zum Nachdenken anregt und zum Verstehen und Erkennen herausfordert – und das seit nunmehr rund 2000 Jahren.

(gefunden unter: Gedanken zum Karfreitag)


Einen lieben Gruß an einem besinnlichen Tag

Renate

Samstag, 23. März 2013

Gedanken vor dem Palmsonntag




Ich sitze in meinem Zimmer, schöne Musik klingt aus dem Lautsprecher – instrumentale Streichelmusik, die meiner Seele richtig gut tut. Ich habe sie mir ausgesucht, weil ich diese Streicheleinheiten gerade jetzt einfach brauche!
Morgen ist Palmsonntag und in einer Woche feiern wir das Osterfest. Draußen hat sich die Sonne wieder einmal hinter die Wolken verkrochen. Grau und schwer hängen sie am Himmel und lassen kaum den Gedanken an das Osterlicht erahnen. Aber die Hoffnung ist da und die Sehnsucht nach Sonne ist groß! Wenn sie wieder ihre Strahlen schickt und uns Menschenherzen Wärme schenkt, dann werden Frühlingsgefühle motiviert und alles wird gleich besser. Man sieht dann alles mit anderen Augen.

Das Eingeengte und Belastende verschwindet wie von selbst und man kann einfach wieder freier atmen. Der Anblick der Frühlingsblumen, die so nach und nach aus der Erde ihre Köpfchen hervor schieben, tut das seine. So richtig aufwachen, das Licht aufnehmen und unser Gesicht der Sonne zuwenden, das möchten wir alle!

Auf meinem Balkon steht seit gestern ein buntes Osterbäumchen und ich erfreue mich daran. Durch die bunten Eier hindurch gesehen erscheint mir das Wetter gar nicht so trübe, wie sie im Moment ist. Die bunten Farben nehmen das Grau der Wolken weg und vermitteln mir ein gutes, leichtes Gefühl. Wenn dann der Wind noch mit den Eiern spielt und sie sich wie im Tanze drehen, dann muss ich lächeln und Gedanken, die noch belastet haben, sind wie weggeblasen.



Wenn ich auf die Bäume in unserem Hof schaue, dann sehe ich, dass sich ganz zaghaft winzige Knospen aus den noch kahl scheinenden Ästen hervorschieben! Es ist einfach ein Kommen und Werden! Die Natur zeigt mir immer wieder, dass einem Abschied immer wieder ein Neubeginn folgt.

Wohin ich auch sehe, überall regt sich Leben, da ein kleines Gänseblümchen, dort ein Buschwindröschen und das Gras wird schon grüner. Es wird alles noch ein wenig dauern, aber ich warte gerne! Es braucht halt alles seine Zeit!
Warten können, das will auch gelernt sein – es ist nicht immer leicht, aber es kehrt Ruhe in einem ein, wenn man mit dem Warten umzugehen weiß. So warten wir auf die schönen Tage des Frühlings, er wird uns noch für unser Warten belohnen, ganz bestimmt.

Die Bäume werden wieder ihr Blütenkleid anlegen und ihren Duft verströmen über dem Land. Die Vögel werden wiederkehren aus den warmen Ländern und werden uns mit ihrem Gesang Freude machen. In den Vorgärten werden die schönsten Frühlingsblumen erblühen und uns mit ihrer Pracht zeigen, dass alles Graue und Trübe ein Ende hat.
Die Menschen werden uns wieder freundlicher begegnen und ihren Missmut zu Hause lassen, sie werden ab und zu wieder lächeln oder vielleicht sogar lachen, sich über ein spielendes Kind freuen und nicht übersehen, dass da ein alter Mensch gerade Hilfe braucht.


Mit der Sonne kommt wieder Frohsinn und Fröhlichkeit, Hoffnung und Mut. Letzters brauchen besonders die Menschen, die krank sind oder in einer anderen festgefahrenen, menschlichen Situation nicht weiter wissen.
Das Licht der Sonne wir uns allen gut tun!!!

Ich wünsche EUCH allen eine schöne, besinnliche únd hoffentlich sonnige OSTERWOCHE!

Eure Renate

Samstag, 7. April 2012

Ich wünsche EUCH allen ein gesegnetes OSTERFEST




Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlts im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurück zu sehen!
Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden:
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluß in Breit und Länge
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen,
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

Johann Wolfgang von Goethe

Ich wünsche uns allen OSTERFREUDE und die Hoffnung, dass das strahlende LICHT von OSTERN uns erreichen möge!
Was dunkel und kalt ist, möge durch dieses Licht heller und wärmer werden. 

Von HERZEN ein schönes, besinnliches, aber auch fröhliches OSTERFEST!

Eure Renate


HIER kannst Du meine OSTER-PPS abrufen:
http://etaner.bei.funpot.net/d.php?sinf=bbe7afa17c1333879015de69292721&id=46dcb4fade33cb86

Freitag, 6. April 2012

Unser Osterbäumchen im Karfreitag-Sonnenschein



Habe ein klitzekleines Video gedreht von unserem Osterbäumchen, heute am Karfreitag!
Und Ihr werdet es nicht glauben, die Sonne hat mindestens eine Stunde ihre Strahlen geschickt!
Das war echt lieb von ihr, nicht wahr?

Liebe Grüße

Renate

Donnerstag, 5. April 2012

GEDANKEN zum morgigen KARFREITAG



Gedanken zum Karfreitag

Wir Christen glauben, dass auch dort, wo heute Menschen leiden, Jesus - und in ihm Gott selbst - mit leidet. Weil das Kreuz das Zeichen der Selbsthingabe aus Liebe ist, haben sich Christen immer wieder anderen Menschen in Liebe zugewendet. Weil das Kreuz das Protestzeichen gegen Hass und Gewalt ist, können sich Christen nicht mit dem Leid in der Welt abfinden. Deshalb suchen sie im Großen und im Kleinen, in Politik und mitten im täglichen Leben nach Wegen für Friede und Gerechtigkeit. Und dies fängt schon in unserem ganz persönlichen Umfeld an.

..... und
Kreuze stehen am Wegesrand. Wenn ich auf den Straßen unterwegs bin, dann fallen sie mir auf. Und ich denke an die Menschen, die sie dort für ihre Toten aufgestellt haben. Es ist die Sehnsucht nach einem Ort der Erinnerung. Ein Kreuz hinzustellen, das geht manchmal besser als im Schmerz Worte zu finden.

Denn unser Herz versteht Zeichen. Das Kreuz ist ein Zeichen für Tod und Leben. Beides. Jesus Christus ist am Kreuz gestorben, aber es war nicht das Ende. Das ist der Brennpunkt des christlichen Glaubens. Zwei Balken. Der senkrechte geht vom Menschen zu Gott, der waagerechte von Mensch zu Mensch. Und an der Schnittstelle finde ich mich selbst wieder.

Ein Tag wie dieser lässt einem schon innehalten und nachdenklich werden!

Eure

Renate

Dienstag, 3. April 2012

Der Osterhase steht in den Startlöchern - ja, bald ist OSTERN!

Bevor der ganze Stress für die
Familie OSTERHASE los geht,
wurden noch einige Bilder gemacht.

Noch ist es ruhig - sozusagen
die "Ruhe vor dem Sturm"!

Die Hasenkinder sehen dem gelassen
entgegen und spielen noch ganz
unbefangen zwischen Blumen und Blüten.
Die beiden haben sich gesucht und gefunden!
Nachwuchs ist auch schon da!
Welch' eine Freude -
trotz so großem Unterschied der
Eltern, bekamen sie ein Hasenmädchen!


Die beiden sind immer noch ihn den
Flitterwochen!
Ach, muss Liebe schön sein!
Hoffentlich hält das auch -
bei dem Unterschied der beiden?

Er trägt Fell und sie Federn!
Na ja, wird schon klappen!

OPA Osterhase bewacht schon mal die Eier,
die schon im Nest liegen.

Es war viel Arbeit, sie so herrlich bunt zu malen.
Aber dieses Talent ist wohl bei den Osterhasen
angeboren.

Sie können es eben! Und das sehr gut,
wie man sehen kann!
Familie Hahn und Henne führt ihren
Nachwuchs spazieren!
Sie sind gut gelungen, die Kleinen!
Da hat sich Vater Hahn aber mächtig ins
Zeug gelegt.

Nun, Mutter Henne hat wohl auch
ihren Beitrag geleistet!
Hase Hugo sonnt sich mit
den Enten aus der Nachbarschaft!
Er hat es nicht so mit der Arbeit.
Er drückt sich lieber
und macht den Enten schöne Augen.
Denen gefällt das!


Das Wochenende war schön! Unser Enkel Tobias hatte seinen Abi-Ball, zu dem wir natürlich auch eingeladen waren. Es war ein schönes Fest und wir freuen uns mit ihm, dass er sein Abi so toll geschafft hat! Wir sind mächtig stolz auf ihn!
Alles hat wunderbar geklappt - das Wetter hat sich auch von seiner schönsten Seite gezeigt - es war zwar ein bisserl kalt, über der FRÜHLING in der Pfalz zeigte sich uns mit blühenden Bäumen, herrlichen Blumen überall in den Gärten und mit blauem Himmel!




Ich wünsche Euch nun eine schöne vorösterliche Woche!

Liebe Grüße

Eure Renate