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Sonntag, 1. November 2015

Gedanken zu Allerheiligen und Allerseelen

Foto Renate Harig
Foto Renate Harig
*
Abschied
*

In jedem Abschied liegt eine leise Wehmut
oder auch ein großer Schmerz:
Man muss sich trennen.
Der November gilt als der
traurigeste Monat des Jahres.
Zeit des Abschieds vom warmen Sommer.
Draußen wird es grau, nass und kalt
und drinnen sieht es oft nicht anders aus.
Trübe Stimmungen machen sich breit,
niederdrückende Gedanken an
Verluste und Versäumnisse,
an Trennung und Tod.
Abschied ist aber nur die eine Seite,
die andere ist Aufbruch.
Wir müssen fortgehen,
um heimzukommen;
weggeben, um zu gewinnen;
loslassen, um Halt zu gewinnen.
*
(c) Phil Bosmans

Foto Renate Harig


Ein Sandkorn nur ...
 
Ein Sandkorn nur, ein kleines,
das leicht im Wind verweht -
Ein Sandkorn nur, ein feines,
das irgendwann vergeht,
bist du, sind wir, bin ich
auf dieser, uns’rer Welt -
ganz gewiss und sicherlich
ist uns’re Zeit gezählt.
Verweht ein Sandkorn leise
schwebt uns ein and’res zu
auf sanfte, stille Weise
kommt es, wie ich und du.
Stets gibt es einen Anfang,
und irgendwann den Schluss,
So wird es immer bleiben,
weil es so bleiben muss!
*
(c) Renate Harig (2002)
*
ALLERHEILIGEN ist ein Tag, an dem meine Gedanken ganz besonders bei den Menschen sind, die nicht mehr unter uns weilen. Ich denke an meine Eltern, meine Großeltern, Tanten, Onkel, liebe Verwandte und Freunde, die nun schon einige Zeit ihre Wohnung gewechselt haben. Sie sind "zu Hause" angekommen; wo immer das ist!
Sie sind nicht wirklich weggegangen, denn in meinem Herzen haben sie alle noch eine Bleibe, solange mein Herz schlägt!
 
Im Gedanken stehe ich natürlich um 15 Uhr bei der Gräbersegnung
am Grab meiner Eltern in der Heimat!
 
Foto: Renate Harig
Dieser kleine Engel bewacht das Grab meiner Eltern; ich habe ihn hingestellt, damit ein Stückchen von mir einfach da ist!
Ich wünsche Euch allen einen schönen, besinnlichen
 
ALLERHEILIGEN-TAG.
 
Herzliche Grüße Renate

 


Montag, 9. Dezember 2013

Wir sind traurig - MAJA ist nicht mehr bei uns

MAJA, das Hundemädchen unserer Kinder, ist leider nicht mehr bei uns.
Sie wurde nur 8 Jahre jung

Wir konnten uns darauf vorbereiten, dass MAJA an Weihnachten nicht mehr bei uns sein wird. Sie war die letzten Wochen schon sehr krank und es war traurig, zusehen zu müssen, wie sie immer schwächer wurde. Es war nur noch eine Frage der Zeit, wann der Tierarzt in Haus kommen sollte, um sie zu erlösen.
MAJA hat uns ein "letztes Geschenk" gemacht und ist friedlich am 7. Dezember um 0:30 eingeschlafen; und die Familie war bei ihr! Mein Mann und ich konnten uns nicht mehr von ihr verabschieden. Wir können es noch nicht so recht glauben, dass sie uns niemehr fröhlich und mit überschwenglicher Freude bei unserem nächsten Besuch bei den Kindern begrüßen wird.
Sie wird uns SEHR fehlen!
Maja durfte leider nur 8 Jahre alt werden. Wir hätten sie so gerne noch länger bei uns gehabt! Wir haben sie so sehr in unser Herz geschlossen!

Dieses Bild habe ich beim letzten Besuch der Kinder mit Maja von ihr gemacht. Es war unsere letzte Begegnung und ich machte mit ihr den letzten Spaziergang durch unseren Park!

Weil ich doch ab und zu Fotos von Maja hier gezeigt habe, möchte ich Euch einfach davon berichten, dass sie nun im Regenbogenland ist!

Tschüss MAJA, Du hast uns mit Deinem Dasein ganz viel Freude bereitet!

Sonntag, 19. Juni 2011

Es strahlt ein Stern mehr am Himmel seit Freitag den 17. Juni 2011



Ein Sandkorn nur

Ein Sandkorn nur, ein kleines,
das leicht im Wind verweht -
Ein Sandkorn nur, ein feines,
das irgendwann vergeht,
bist du, sind wir, bin ich
auf dieser, uns’rer Welt -
ganz gewiss und sicherlich
ist uns’re Zeit gezählt.
Verweht ein Sandkorn leise
schwebt uns ein and’res zu
auf sanfte, stille Weise
kommt es, wie ich und du.
Stets gibt es einen Anfang,
und irgendwann den Schluss,
So wird es immer bleiben,
weil es so bleiben muss!

(c) Renate Harig 2002


Unser bester Freund HERBERT ist uns vorausgegangen. Er schloss seine Augen nach langer mit Geduld ertragener Krankheit am Freitag, den 17. Juni 2011. Meines Mannes Freund ist er seit über 50 Jahren und meiner seit ich ins Saarland gezogen bin 1975. Er und seine Frau Doris waren die ersten Freunde, die ich im Saarland gefunden habe. Vom ersten Tag an entstand eine tiefe Freundschaft. Wir haben miteinander Freud und Leid geteilt.

HERBERT hinterlässt in unser aller Herzen eine große Lücke.

SCHLAF gut HERBERT - wir werden Dich  NIE vergessen!

ER wollte, dass wir nicht allzu traurig sind.

Eure Renate


HERBERT liebte Volkslieder über alles. Wir haben auch früher viel miteinander gesungen.
Es war eine schöne Zeit mit ihm! Dafür sage ich ihm DANKE!

Samstag, 30. Oktober 2010

Stille und Ruhe

.... auch dieses Blatt wird wieder zu Erde, zu dem woraus es gewachsen ist! (Foto von gestern)
Das ist auch unser Lebenslauf.....

Die wichtigsten Lebensvorgänge geschehen in aller Stille.
Lautlos und still setzt eine Blüte Frucht an,
still wachsen die Bäume des Waldes,
still reift das Korn auf dem Felde,
still und ohne Getöse folgt der Tag auf die Nacht,
der Frühling auf den Winter.

(Ernst Schmitt)

Ich wünsche Euch eine gute Zeit.

Liebe Grüße aus LIEZEN schickt EUCH von ♥-en

Eure Renate

Sonntag, 12. September 2010

TRAUTCHEN hat ihre letzte Ruhe gefunden

Am Samstag, den 11. September 2010 um 13:30 haben wir von TRAUTCHEN Abschied genommen. Unser HERZ war schwer, aber wir waren auch froh und glücklich für sie, dass sie nun ihren Frieden hat!

Der Himmel hat JETZT einen ENGEL mehr! Sein Name ist TRAUTCHEN!


WIR waren bei DIR -
Gott sei Dank -
WIR haben DICH friedlich
schlafen gesehen
mit einem kleinen Lächeln
auf den Lippen -


WIR waren bei DIR
und Ruhe und Frieden
ist in uns -
in einem stillen, würdigen Raum
haben wir Abschied von DIR genommen
- für immer -


WIR haben ein Herz voller Trauer mitgebracht
und viele Tränen geweint -
als wir von DIR gingen, war Frieden in uns
eingekehrt und auch in DIR -
WIR haben es zutiefst gespürt.

Auf Wiedersehen, TRAUTCHEN

Meine Kerze für DICH auf Deinem Küchentisch, Deine RENI

Jetzt gehts mit kleinen Schritten wieder aufwärts! In mir ist echt Ruhe und Frieden eingekehrt und dieser enorme Druck ist von meiner Seele genommen. Darüber bin ich sehr froh!

Alles LIEBE Eure Renate

Samstag, 4. September 2010

Trautchen ist eingeschlafen - 4. September 2010


Ich bin so traurig!


Mein Trautchen machte um 20:12 die Augen für immer zu!

Schlaf gut, meine liebe Freundin.


Ich war in Deiner letzten Stunde ganz nah bei Dir und hielt
dieses Bild in Händen! Aber das weißt Du ja!
Du hast es geschafft. Alles Leiden, aller Kummer und alle Sorgen sind vorüber.
Nun gehts Dir gut! Darüber bin ich glücklich; auch wenn ich sehr, sehr traurig bin!

Deine RENI, die Dich NIE vergessen wird!



Wenn dein Weg zu Ende ist

Wenn dein Weg zu Ende ist,
du heimkehrst, weil du müde bist,
hab’ keine Bange, es ist gut,
gut, wie es ist, brauchst keinen Mut,
weil ein Engel dich beschützt,
dich gut festhält, dich auch stützt,
dich bewacht und dich umsorgt,
dir gerne seine Flügel borgt -
du schwebst vorbei an Raum und Zeit
wohlbehütet - endlos weit -
Die Ewigkeit ist dein Zuhaus’
und ER nimmt gern dich wieder auf!

Deine RENI




Das war eines von Trautchens Lieblingsliedern - immer schon!
Wir haben es auch zusammen gesungen!

Donnerstag, 2. September 2010

Schlafe, mein Trautchen, schlaf ein ............





Ein Mensch, der uns verlässt,
ist wie die Sonne, die versinkt.
Aber ganz vieles von ihrem Licht
bleibt in unserem Herzen zurück.


GUTE NACHT

Deine RENI ♥♥♥ Eure Renate






Mittwoch, 1. September 2010

Trautchen schläft hinüber ..............

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist,
und eine Last fallen lassen dürfen,
die man sehr lange getragen hat,
das ist eine köstliche, eine wunderbare Sache.

Hermann Hesse

Malerei von Elvira Amrhein -DANKE -

Nach einem Anruf im Hospiz sagte mir die Schwester Cordula, dass Trauchen nun nicht mehr telefonieren könne, sie würde nur noch schlafen und sie wäre jetzt in der Endphase angekommen - also nicht mehr lange und mein Trautchen wird auf Engelsflügel sanft hinüber gleiten. Ich fliege ein Stückchen mit - im Gedanken - aber ich bleibe doch da! Mein Leben wird weitergehen, wenn es im Moment auch so schwer fällt und mir alles so leer erscheint. Ich habe noch eine Aufgabe und meine Familie braucht mich auch noch - das ist gut so und auch schön!!!!

Wenn Trautchen ihren Frieden gefunden hat, dann werde ich ihn auch so nach und nach finden - es war ihr Wunsch!!!!!!!!

Liebes Trautchen, meine Gedanken begleiten DICH, Du wirst IMMER in meinem Herzen bleiben, egal was auf der Welt passiert! Einen so lieben, gütigen Menschen wie DICH, werde ich mein ganzes Leben nie mehr finden! Der Himmel hat sich so was Schönes ausgedacht, als er uns zusammenführte - es war ein Geschenk an UNS BEIDE und es ist mit nichts in der Welt vergleichbar!!!!!! Was ich durch Dich und mit Dir erlebt habe an Schönem, das reicht für mein ganzes Leben - bis ich selber irgendwann meine Augen zumachen werde. Dann gibt es ein Wiedersehen.

DANKE, mein Schatz, für ALLES! Ich hab' DICH lieb!!!!!!!! Ewig!!!!

Deine RENI



Liebe Blog-Freunde,

ich hoffe, ich habe Euch nicht überfordert mit all' den sehr persönlichen Einträgen.
Ich habe vorher Trautchen gefragt, ob ich das darf und sie meinte:

"Ja! RENI mach' das! Ich habe ja auch viele gekannt und sie dürfen wissen, das ich nun bald nicht mehr da sein werde. Die es verstehen, dass du darüber schreibst, werden dir sicherlich Trost geben, denn den brauchst du jetzt! Die es nicht verstehen oder einfach mit solchen Situationen nicht umgehen können, müssen es ja nicht lesen! Du hast also mein Einverständnis und ich weiß, alles was du tust, ist in Ordnung - schreib ruhig!"

Und das habe ich getan und es kam immer aus vollem Herzen und mit einem tiefen Mitgefühl für mein Trautchen.

Ich fühle, dass es jetzt nicht mehr lange dauern wird!

Ich danke Euch aus ganzem Herzen für Euer Dasein!

Eure Renate/RENI


Das ist ein Lieblingslied aus Trautchens Heimat - sie hörte es immer so gerne!


S’ist Feierab’nd

Die Abendsonne überm Wald
in goldenen Wolken ruht,
ein jeder legt sein Werkzeug hin
und schwenkt zum Gruß sein Hut.

Refrain:
S' ist Feierab'nd, s' ist Feierab'nd
das Tagwerk ist vollbracht
S' zieht alles seiner Heimat zu,
ganz sachte schleicht die Nacht.

Refrain:

Und über'n Wald ein Vöglein fliegt
nach seinem Nestchen zu,
vom Dörflein her ein Glöcklein klingt,
das mahnt, legt euch zur Ruh.

Refrain:

Da zieht's wie Frieden durch die Brust,
es klingt als wie ein Lied.
aus längst vergangnen Zeiten rauscht's
gar heimlich durchs Gemüt.

Refrain:

Gar manches Herz hat ausgeschlag'n,
vorbei ist Sorg und Müh',
und über'n Grab ganz leise zieht
ein Raunen drüber hin.

Refrain:
S' ist Feierab'nd, s' ist Feierab'nd
das Tagwerk ist vollbracht
S' zieht alles seiner Heimat zu,
ganz sachte schleicht die Nacht.

Dienstag, 31. August 2010

Seele, spann' deine Flügel aus .........




Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.

Joseph von Eichendorff



Eure unruhige Renate

Montag, 30. August 2010

Wenn alles schläft, bin ich noch wach .............

Foto: Renate Harig
 

Wenn alles schläft, bin ich noch wach......
Ich bin wach, weil ich an Dich, liebes Trautchen, denke!!!!!!
Ich halte im Gedanken Deine Hand und lasse sie erst los,
wenn Du gehen willst!
 
Auf Wiedersehen!

Auf Engelsflügeln, still und leise,
gehst Du bald auf eine Reise,
in ein Dir unbekanntes Land.
In Gottes Hände legst Du Dein Ende
und wenn Du gehst, dann strahlt ein Licht -
Viele Engel ich Dir sende,
bist nicht allein, fürchte Dich nicht!
Gehst nur voraus und irgendwann
wirst Du uns alle wiedersehen,
denn hält ER das Uhrenpendel an,
müssen wir alle einmal gehen.
So war es schon immer, so ist es heut',
nun nunan bis in Ewigkeit!

Deine RENI


Ich bin heute sehr unruhig und habe ein beklemmendes Gefühl. Ich weiß nicht, aber ich habe so eine Ahnung und erwarte fast jede Minute einen Anruf! Lieber Gott, lass sie ruhig einschlafen!

Ich weiß, Ihr denkt auch an Trautchen und auch an mich! DANKE

Eure Renate

Donnerstag, 12. August 2010

LAURAS Stern - eine süße Geschichte



Wenn wir uns schon nicht über herabfallende Sternschnuppen freuen können, so machen wir einen kleinen Ausflug in die Kinderwelt; das tut auch gut!
Wir freuen uns mit der kleinen LAURA über ihren Abendstern! Viel Spass! Ich hatte ihn schon!!!!

Lauras Stern

Nachts, wenn fast alle schon schlafen, brennt in Lauras Zimmer oft noch Licht. Denn immer, wenn sie nicht schlafen kann, sitzt sie am Fenster und schaut sich die funkelnden Sterne an.

Sie sitzt schon eine Weile am Fenster, als plötzlich ein Stern direkt vor ihrem Haus auf den Bürgersteig fällt. Eilig schlüpft sie in ihre Hausschuhe und rennt auf die Straße. Und tatsächlich - es war kein traum: Auf dem Bürgersteig liegt ein kleiner Stern. Vorsichtig hebt Laura in auf und nimmt ihn mit in ihr Zimmer.

Beim herunterfallen ist dem Sternchen eine kleine Zacke abgebrochen. Gut, dass Laura in ihrem Arztkoffer ein Heftpflaster hat. Damit klebt sie die Zacke wieder an.

Laura kuschelt sich in ihr warmes Bett und kann noch immer nicht glauben, dass ein richtiger kleiner Stern neben ihr auf dem Kopfkissen liegt, glücklich schläft sie ein.

Als laura am nächsten Morgen aufwacht, schaut sie als erstes neben sich auf das Kopfkissen. Zu ihren Entsetzen ist das Sternchen nicht mehr da. Sie sucht überall, aber es bleibt verschwunden. War alles nur ein Traum?

Den ganzen Tag muß Laura an das Sternchen denken und hat für nichts eine richtige Lust.

Traurig geht sie nach dem Abendessen in ihr Zimmer. Sie traut ihren Augen nicht, als das Sternchen wieder auf ihrem Kopfkissen liegt. Da fällt ihr ein, dass man Sterne tagsüber nicht sehen kann. Wie konnte sie das nur vergessen!

Nachdem sie eine Weile mit den Sternchen gespielt hat und sie sich gemeinsam Lauras Lieblingsbuch angeschaut haben, merkt Laura, dass das Sternchen nicht mehr so stark leuchtet wie am vorherigen Abend. Da war ihr klar, dass es wieder zurück an den Himmel muß und etwas traurig nimmt sie Abschied, bindet die Luftballons an das Sternchen, öffnet das fenster und lässt das Sternchen fliegen.

Lange schaut sie hinterher. Und immer, wenn Laura wieder einmal nicht schlafen kann und aus dem Fenster schaut, hat sie das Gefühl, dass ein Stern ihr ganz besonders stark zublinzelt. Genauso, wie es dein Sternchen auch macht.

(Klaus Baumgardt)


GUTE NACHT - Eure RENATE

Montag, 12. Oktober 2009

Herbstgedanken


♥
Der HERBST durchstreift das Land,
und wie von Geisterhand
verändert sich die Welt,
das letzte Blatt, es fällt,
taumelnd, ganz benommen
auf die Erde - dort angekommen
wird es erst gelb, bald aber braun
und über Zeit und Wintertraum
wird es zu dem, was es mal war,
zu Erde, die es auch gebar,
in ihr hat Wurzeln es geschlagen -
und in vielen, vielen Tagen
sprießt hervor ein neuer Baum
von vorn beginnt der Lebenstraum.
***
Oh Mensch, wie gleichst du diesem Blatt,
dein Dasein einen Sinn nur hat,
es ist ein Kommen und ein Gehen -
alle Blätter mal im Wind verwehen.
*
(c) Renate Harig 12.10.2009