Dienstag, 12. Februar 2013
Auch der schönste FASCHING geht vorbei ........
Ich hoffe, ich darf dieses Foto hier zeigen. Es wird wohl schon ganz viel verschickt worden sein! Das würde mich nicht wundern! Nun dürft ihr auch so herzlich darüber lachen, solange, bis Euch die Lachtränen die Wangen runterrollen! Wie bei mir!!!!! Lache immer noch!!!!!
Hier könnt Ihr ganz viele schöne Karten finden; unter anderem dieses von mir "preisgekrönte Foto"!!!
http://www.viktorianische-karten.de
Ich hoffe, Ihr habt einen schönen Fasching hinter Euch! Bei uns war es gemütlich; aber ich habe dieses Mal mehr Fernsehsitzungen geschaut, als üblich!
Morgen ist Aschermittwoch und heute Abend wird die Fasenacht beerdigt und sicherlich bei manchem auch ein "Kater", den er sich eingefangen hat! Die närrischen Tage sind wieder vorbei!
Aber der nächste Fasching kommt bestimmt!
Herzliche Grüße
Eure Renate
Sonntag, 10. Februar 2013
Einen schönen, fröhlichen FASCHINGSONNTAG
Freitag, 8. Februar 2013
Weil Lachen so gesund ist.............
Der Dorfpfarrer baute sich einen Hühnerstall. Der 12-jährige Hans hatte tüchtig geholfen. Als der Stall fertig war und die Hühner einzogen gab der Pfarrer Hans einen Briefumschlag: "Für dich, weil du so fleißig warst!" Erfreut öffnete der Junge den Umschlag und fand darin nur einen Zettel auf dem stand: "Du bist Gottes Sohn, du brauchst keinen Lohn!" Einige Zeit später waren die Hühner plötzlich verschwunden. Im Stall hing ein Zettel, auf dem stand: "Du bist Gottes Diener, du brauchst keine Hühner..."
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| Foto: Christine Bergant - DANKE Christine ♥ |
"Wir hatten vor einem Jahr einen Musikstudenten im Zimmer. Zu unserer Tochter wurde er zuerst Bethöflich, spaeter Mozaertlich. Eines Tages kam er mit einem Strauss Blumen, nahm unsere Tochter mit Liszt am Händel und führte sie über den Bach in die Hayden hinaus. Dort konnte er sich nicht mehr Brahmsen und nun hat es ein kleines Mendelsöhnchen gegeben und wir wissen nicht wo Hindemith...!"
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| Mendelsöhnchen ♥ |
Lachen macht die Menschen froh,
gute Laune sowieso!
Drum nutz' den Tag, wenn es mal schön,
so wirds dann leichter weitergehn!
Einen lieben, fröhlichen Gruß schickt Euch
Eure Renate
Samstag, 2. Februar 2013
Liebe Grüße und etwas Kuscheliges für warme Füße
| Henry freut sich auch mit mir! |
| Henry muss die bunten Socken ganz genau anschaun! |
| Ja, sie sind wirklich echt schön bunt und kuschelig warm! DANKE Birgit! |
Also, nun habe ich niemehr kalte Füße!
DANKE Birgit und einen ganz lieben Gruß auf diesem Wege!
Herzlich RENATE
Freitag, 25. Januar 2013
Hallo, ich bin wieder da!
Die Welt in Ordnung bringen
Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen. Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum Spiel. Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte.
Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde. Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile. Das gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen
Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.
Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle. Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild. Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe.
Das Kind sagte: "Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet. Den habe ich richtig zusammengesetzt. Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt."
Diese kleine Geschichte las ich im Krankenhaus und sie gefiel mir sehr gut!
Der Satz " Wenn der Mensch in Ordnung ist, dann ist es auch die Welt!" Wie wahr er doch ist!
Ich kann mich echt glücklich schätzen, dass ich durch meinen Blog schon ganz viele nette Menschen kennenlernen durfte, die "in Ordnung" sind! Nein, einfach viel mehr: Die echt so liebenswert sind, dass ich das heute gerne wieder einmal zum Ausruck bringen möchte!!! Ich sage Euch allen ein herzliches DANKE!
Vor allem DANKE an Waltraud, die für mich diese Zeilen in meinen Blog gesetzt hat, damit Ihr endlich wisst, was mit mir los ist! Waltraud, ich drück' dich! ♥
DANKE an: Gerti, Traudi, Ulli, Rena, Andrea, Günter, Karl, Christine, 3kkk, Bärbel-minibares, Erika, Elisabeth, Poldi, Bärbel, Christa, Elke, Martha, Ocean. Und liebe ANKE, Deine Zeilen per "Brieftaube" haben mich ganz besonders gefreut! Du bist ein Schatz! Sie kamen in einem richtigen Augenblick (ich hatte gerade eine Leberpunktion hinter mir!)
Ich habe mich SO SEHR über die vielen Wünsche, die mich hier im Blog, per Mail, per netten Karten und lieben Zeilen per Post mit "Brieftaube" erreicht haben, gefreut! Euer Daumendrücken, Eure lieben Gedanken, Eure Zusprüche und einfach alle Eure Worte haben mir ganz viel geholfen, wenn ich mal etwas traurig und verzagt war! Das hielt sich allerdings in Grenzen und ich habe alle Untersuchungen, derer es ganz viele waren ( manchmal unangenehm) gut überstanden. Das Pflegepersonal und die Ärzte waren sehr nett und ich wurde bestens betreut.
Mein Mann Gert hat mich jeden Tag besucht! Das war einfach schön!
Eigentlich wollte ich ich ja meine Krankheit nicht öffentlich machen. Aber was soll's! Immerhin habt Ihr mich immer wieder gefragt, WARUM ich im Krankenhaus bin. Und wer es nicht lesen will, der kann ja wegsehen. Ganz einfach!
Nun, da ich diese Krankheit selbst angenommen habe, kann ich es auch sagen. Ich weiß nun seit 2 Jahren, dass ich Leberzirrhose habe (NIE getrunken - NIE geraucht oder sonst was "Schlimmes" gemacht!) Diese Zirrhose hat zur Folge, dass ich viel zu wenig Sauerstoff im Blut habe und dieser Wert sehr grenzwertig ist! Ich bekomme nun Tabletten, die mir helfen sollen, mit der Krankheit besser klarzukommen! Ich hoffe natürlich, dass meine "Krankheit" sich Zeit lässt und nur langsam fortschreitet!Am besten wäre natürlich, sie würde anhalten!
Ich werde wohl immer wieder mal zur Kontrolle in die UNI müssen, damit alles "überwacht" wird.
Ich muss halt mit meinen Kräften haushalten und am besten nicht zu viel in mich hineinhorchen! Das lerne ich bereits und bin auf dem besten Weg dahin!
Eine liebe Freundin hat mir geschrieben:
Ich wünsche Dir, das Dich der Schatz
Deiner positiven Erfahrungen beflügelt
und dass Du negative Erlebnisse
gut verarbeiten kannst.
Manches, was Dich verwundete,
hat Dich am Ende reifer gemacht.
Und wo Dir ein Hindernis im Weg stand,
hast Du gelernt zu springen!
Das mir das weiterhin gelingt, das wünsche ich mir und daran werde ich arbeiten!
Ich freue mich, wieder daheim zu sein und werde nun wieder ab und zu für Euch da sein!
Alles Liebe
Eure Renate
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Freitag, 18. Januar 2013
Herzliche Grüße
Hier ist Waltraud, die Freundin von Renate, 
heute Nachmittag habe ich mit Renate telefoniert. Ich habe ihr die herzlichen Grüße vor Dir, liebe Lemmie , ausgerichtet und sie hat sich sehr darüber gefreut. Sie vermisst ihre Blog Freunde, was ich sehr gut verstehen kann bei so vielen netten Kommentaren. Sie ist noch immer in der Uni-Klinik in Homburg, es geht ihr den Umständen entsprechend gut. Sie ist jemand , der immer die positive Seite des Lebens im Auge behält und das macht sie zu einem besonders liebenswerten Menschen.
Sie hat mich gebeten Euch allen herzliche Grüße auszurichten, was ich sehr gerne mache.
Die Untersuchungen sind noch nicht ganz abgeschlossen , sobald sie zuhause ist, meldet sie sich wieder.
(Eigentlich sollte da oben ein Blumenbildchen rein, da das aber aus irgend einem Grund nicht funktioniert, hab ich das kleine Schleifchengirl mit einer Blume für euch reingestellt)
Bis bald, Waltraud
heute Nachmittag habe ich mit Renate telefoniert. Ich habe ihr die herzlichen Grüße vor Dir, liebe Lemmie , ausgerichtet und sie hat sich sehr darüber gefreut. Sie vermisst ihre Blog Freunde, was ich sehr gut verstehen kann bei so vielen netten Kommentaren. Sie ist noch immer in der Uni-Klinik in Homburg, es geht ihr den Umständen entsprechend gut. Sie ist jemand , der immer die positive Seite des Lebens im Auge behält und das macht sie zu einem besonders liebenswerten Menschen.
Sie hat mich gebeten Euch allen herzliche Grüße auszurichten, was ich sehr gerne mache.
Die Untersuchungen sind noch nicht ganz abgeschlossen , sobald sie zuhause ist, meldet sie sich wieder.
(Eigentlich sollte da oben ein Blumenbildchen rein, da das aber aus irgend einem Grund nicht funktioniert, hab ich das kleine Schleifchengirl mit einer Blume für euch reingestellt)
Bis bald, Waltraud
Donnerstag, 3. Januar 2013
Niemand sollte ohne Hoffnung sein! Zünd' an ein Licht!
Hoffnungsbesuch
Trostlosigkeit schlüpfte durch einen kleinen Spalt der Tür ins Zimmer. Da saß schon die Traurigkeit regungslos in einer Ecke. Erschöpft setzte sie sich zu ihr. Nun hielten sich beide fest umschlungen und waren miteinander stumm! Durchs tränenverschmierte Fenster versuchten Sonnenstrahlen die beiden zu erreichen! Aber immer wieder verdrängte eine dicke, graue Wolke die wärmenden Strahlen. Tiefer, immer tiefer sanken ihre Köpfe und sie schienen nichts, aber schon gar nichts um sich wahrzunehmen. Um sie herum sahen sie nur schwarze Schatten.
Da öffnete sich ganz leise, fast unmerklich, die Tür. Die Hoffnung und Zuversicht haben sich zusammen getan und traten vorsichtig in den Raum. Sie schauten sich um. Der Anblick der beiden zusammengekauerten Gestalten tat ihnen in der Seele weh. Wie gut, dass sie etwas mitgebracht hatten. In ihren Händen hielten sie ein kleines, helles Licht und stellten dieses vor der Trostlosigkeit und Traurigkeit unbemerkt auf den Boden.
Zuerst nahmen die beiden es nicht wahr und es schien, als ob die Tränen einfach nicht versiegen wollten! Behaglichkeit und Helligkeit verbreitete sich im Raum. Die dunklen Schatten wurden kleiner und kleiner. Die Trostlosigkeit und Traurigkeit streckten langsam ihre Hände aus, um sich über den kleinen Flammen zu wärmen. Lange saßen sie so da und ließen diese wohltuende Hilfe zu.
Nach einer Weile richteten sich die beiden auf und schauten durch das Fenster, das inzwischen von der Hoffnung und Zuversicht gemeinsam blank geputzt wurde. Man konnte sogar kleine Flecken Himmelsblau erkennen. Die Sonnenstrahlen brachen sich in den letzten Tränen, die noch an den Scheiben hingen, und zauberten ein schillerndes Regenbogenlicht. Die Trostlosigkeit und Traurigkeit sahen diese bunten, hoffnungsvollen Farben und ein kleines Lächeln huschte durch ihre Gesichter und Leben kehrte wieder ein, so nach und nach.
Zufrieden und leise, wie sie gekommen waren, zogen sich die Hoffnung und Zuversicht wieder zurück – aber sie schauten immer wieder mal vorbei, um nach dem rechten zu sehen!
© Renate Harig - Juli 2012
Das soll keine traurige Geschichte sein, sondern eine hoffnungsvolle!
Das Leben besteht eben nicht nur aus sonnigen Tagen; es gibt auch hin und wieder solche, an denen man traurig ist. Vielleicht, weil man von Freunden weiß, dass es ihnen nicht gut geht, oder weil man mit denen Mitgefühlt hat, die man zwar nicht kennt, aber über deren Schicksale man übers Fernsehen, Zeitung oder sonstige Medien erfährt. Kann auch sein, dass man selber manchmal nicht so genau weiß, wie es weitergehen soll.
Aber es gibt sie, die Hoffnung und die Zuversicht, die immer wieder ein warmes Licht für uns bereit stellen, an dem wir uns wärmen können!
Dass dieses Licht nie ganz erlöscht, das wünschen wir uns alle!!!
Pass' einfach gut auf Dich auf!
Liebe Grüße Renate
Ab 07.01.2013 bin ich mal für eine kleine Weile weg. Wenn ich wieder da bin, melde ich mich! Tschüssi! Bis bald!
Eure Renate
Trostlosigkeit schlüpfte durch einen kleinen Spalt der Tür ins Zimmer. Da saß schon die Traurigkeit regungslos in einer Ecke. Erschöpft setzte sie sich zu ihr. Nun hielten sich beide fest umschlungen und waren miteinander stumm! Durchs tränenverschmierte Fenster versuchten Sonnenstrahlen die beiden zu erreichen! Aber immer wieder verdrängte eine dicke, graue Wolke die wärmenden Strahlen. Tiefer, immer tiefer sanken ihre Köpfe und sie schienen nichts, aber schon gar nichts um sich wahrzunehmen. Um sie herum sahen sie nur schwarze Schatten.
Da öffnete sich ganz leise, fast unmerklich, die Tür. Die Hoffnung und Zuversicht haben sich zusammen getan und traten vorsichtig in den Raum. Sie schauten sich um. Der Anblick der beiden zusammengekauerten Gestalten tat ihnen in der Seele weh. Wie gut, dass sie etwas mitgebracht hatten. In ihren Händen hielten sie ein kleines, helles Licht und stellten dieses vor der Trostlosigkeit und Traurigkeit unbemerkt auf den Boden.
Zuerst nahmen die beiden es nicht wahr und es schien, als ob die Tränen einfach nicht versiegen wollten! Behaglichkeit und Helligkeit verbreitete sich im Raum. Die dunklen Schatten wurden kleiner und kleiner. Die Trostlosigkeit und Traurigkeit streckten langsam ihre Hände aus, um sich über den kleinen Flammen zu wärmen. Lange saßen sie so da und ließen diese wohltuende Hilfe zu.
Nach einer Weile richteten sich die beiden auf und schauten durch das Fenster, das inzwischen von der Hoffnung und Zuversicht gemeinsam blank geputzt wurde. Man konnte sogar kleine Flecken Himmelsblau erkennen. Die Sonnenstrahlen brachen sich in den letzten Tränen, die noch an den Scheiben hingen, und zauberten ein schillerndes Regenbogenlicht. Die Trostlosigkeit und Traurigkeit sahen diese bunten, hoffnungsvollen Farben und ein kleines Lächeln huschte durch ihre Gesichter und Leben kehrte wieder ein, so nach und nach.
Zufrieden und leise, wie sie gekommen waren, zogen sich die Hoffnung und Zuversicht wieder zurück – aber sie schauten immer wieder mal vorbei, um nach dem rechten zu sehen!
© Renate Harig - Juli 2012
Das Leben besteht eben nicht nur aus sonnigen Tagen; es gibt auch hin und wieder solche, an denen man traurig ist. Vielleicht, weil man von Freunden weiß, dass es ihnen nicht gut geht, oder weil man mit denen Mitgefühlt hat, die man zwar nicht kennt, aber über deren Schicksale man übers Fernsehen, Zeitung oder sonstige Medien erfährt. Kann auch sein, dass man selber manchmal nicht so genau weiß, wie es weitergehen soll.
Aber es gibt sie, die Hoffnung und die Zuversicht, die immer wieder ein warmes Licht für uns bereit stellen, an dem wir uns wärmen können!
Dass dieses Licht nie ganz erlöscht, das wünschen wir uns alle!!!
Pass' einfach gut auf Dich auf!
Liebe Grüße Renate
Ab 07.01.2013 bin ich mal für eine kleine Weile weg. Wenn ich wieder da bin, melde ich mich! Tschüssi! Bis bald!
Eure Renate
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Montag, 31. Dezember 2012
Eine gute Reise in das NEUE JAHR 2013
Einen guten RUTSCH ins
NEUE JAHR 2013
Einfach frisch voran,
was auch kommen mag,
die Nacht vergeht -
es kommt ein neuer Tag!!
Es kommt ein NEUES JAHR,
nicht mehr wie's alte war,
und doch wird es dem alten gleichen,
gestellt sind alle Lebensweichen
und der Zug rollt immerdar,
durch das NEUE kommende JAHR!
(c) Renate Harig
Ich möchte mich am letzten Tag des alten Jahres herzlich für alle Eure Besuche bedanken, für jedes liebe Wort, für Anregungen, fürs Zuhören, für nette und lustige Momente, für die Freude, die ich immer wieder empfunden habe, wenn ich oft ganz viele Kommentare bekam und einfach dafür, dass es EUCH gibt!
Allen, die mir im Laufe des Jahres ins Gästebuch geschrieben haben aus nah und fern - oft von sehr fern - sage ich ebenfalls ♥-lich DANKE!
Fürs NEUE JAHR wünsche ich mir, dass wir weiterhin so netten Kontakt zueinander haben! Das wäre echt schön!
Nun lasst uns das NEUE JAHR 2013 mit Zuversicht, Freude und gutem Mut empfangen. So wird es schon gut werden!! Das wünsche ich EUCH allen und mir natürlich auch!
Eure Renate
![]() |
| Foto von einer mir gesandten Karte |
Allen, die mir im Laufe des Jahres ins Gästebuch geschrieben haben aus nah und fern - oft von sehr fern - sage ich ebenfalls ♥-lich DANKE!
Fürs NEUE JAHR wünsche ich mir, dass wir weiterhin so netten Kontakt zueinander haben! Das wäre echt schön!
Nun lasst uns das NEUE JAHR 2013 mit Zuversicht, Freude und gutem Mut empfangen. So wird es schon gut werden!! Das wünsche ich EUCH allen und mir natürlich auch!
Eure Renate
Hier findest Du meine vielen PPS - die letzte ist NEU und begleitet Dich in das NEUE JAHR 2013!
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Freitag, 28. Dezember 2012
Gedanken zum Jahreswechsel
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| Foto: Renate Harig |
… und wieder kommt ein neues Jahr
Nur noch ein paar Tage, dann ist es soweit,
wir schauen zurück auf vergangene Zeit.
Doch schaun wir nach vorne, nur diese Zeit zählt,
was war, ist vorbei, Neues ist schon bestellt.
Aber war es nun gut oder schlecht dieses Jahr?
Es hatte von allem ein bisschen, ganz klar!
Es gab Sonne und Regen, Freude und Schmerz,
etwas zum Lachen und etwas fürs Herz.
Und es gab auch Tränen, diese blieben nicht aus,
denn Trauer besuchte wohl auch manches Haus.
Menschen baten um Frieden auf dieser Welt,
doch es scheint fast unmöglich, weil’s nicht jedem gefällt,
dass die Völker der Welt sich endlich verstehn!
Was muss denn noch alles auf der Erde geschehn,
dass kein Hass, keine Verletzung Menschen ereilt,
dass Friede, Verständnis und Liebe verweilt,
dass Kinder nicht hungern und die Tränen versiegen,
dass man Hände sich reicht, dass Menschen sich lieben!
Der Weg ist noch lang, und um dies’ zu erreichen,
müssen Demütigung und Gewalt auch endlich weichen!
Wir wollen daran glauben und hoffen darauf,
dass all’ diese schlimmen Dinge hör’n auf!
Doch es gibt immer wieder Momente mit Glück,
auf diese schaun gerne wir alle zurück!
So wollen gemeinsam wir Hoffnung aufbauen,
mit Zuversicht denken und schaffen Vertrauen,
damit diese Welt, auf der alle wir leben,
eine bessere werde, dies sei stetes Bestreben.
Und jeder von uns muss dafür etwas tun,
Gleichgültigkeit muss endlich mal ruhn!
Wir müssen bereit sein und die Hände uns reichen,
dann werden Kummer und Sorgen auch weichen –
Nicht von heute auf morgen wird uns das gelingen,
doch kann es uns allen Zufriedenheit bringen.
Wir wollen auch danken für das Gute, das war,
so setzen wir Hoffnung in dich, Neues Jahr,
und wir werden es schaffen mit Gottes Segen,
er möge uns begleiten auf all’ uns’ren Wegen!
Gesundheit und Glück wünsch’ ich zu jeder Zeit!
Willkommen NEUES JAHR, du stehst schon bereit!
© Renate Harig 28.12.2012
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| Bild aus meiner Heimat - "Mein" Berg, der GRIMMING |
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Montag, 24. Dezember 2012
Heut' ist die wunderbare Nacht ..........
Weihnacht
Heut' ist die wunderbare Nacht,
da Christus uns geboren.
Nun freut auch alle, singt und lacht,
denn niemand ist verloren.
Ihr ruhet in der Hand des Herrn,
so macht euch keine Sorgen.
Seid glücklich, habt einander gern
und liebt euch auch noch morgen!
Dieses kleine Gedicht habe ich gestern auf einer alten Kassette zwischen von mir vor vielen Jahren aufgenommenen Weihnachtsliedern, die von Kindern gesungen wurden, gefunden.
Es hat mich sehr berührt, da genau dieses Gedichtchen unser Enkel Tobias am Hl. Abend einige Jahre vorgetragen hat. Er hatte es im Kindergarten gelernt und ich habe das Bild immer noch vor mir, wie er da stand und voller Hingabe diese Zeilen gesprochen hat. Bei ersten Mal war er ca. 5 Jahre alt!
Heute ist er 20 Jahre und hält sich im Moment in Australien auf! Meine Gedanken gehen an diesem Tag natürlich ganz besonders an ihn. Es sind keine wehmütigen Gedanken, denn ich gönne ihm dieses Abenteuer und er wird Weihnacht mal so ganz anders erleben und später einmal wird er sich immer gerne daran zuück erinnern.
Nun wünsche ich Euch allen, wo und wie Ihr das Weihnachtsfest feiern möget, ein schönes, friedvolles und auch fröhliches Fest. Denjenigen, die alleine sind oder Kummer und Sorgen haben, wünsche ich von Herzen, dass der Segen des Christkindes sie erreichen möge!
FROHE, GESEGNETES WEIHNACHT
Eure Renate
Dieses kleine Gedicht habe ich gestern auf einer alten Kassette zwischen von mir vor vielen Jahren aufgenommenen Weihnachtsliedern, die von Kindern gesungen wurden, gefunden.
Es hat mich sehr berührt, da genau dieses Gedichtchen unser Enkel Tobias am Hl. Abend einige Jahre vorgetragen hat. Er hatte es im Kindergarten gelernt und ich habe das Bild immer noch vor mir, wie er da stand und voller Hingabe diese Zeilen gesprochen hat. Bei ersten Mal war er ca. 5 Jahre alt!
Heute ist er 20 Jahre und hält sich im Moment in Australien auf! Meine Gedanken gehen an diesem Tag natürlich ganz besonders an ihn. Es sind keine wehmütigen Gedanken, denn ich gönne ihm dieses Abenteuer und er wird Weihnacht mal so ganz anders erleben und später einmal wird er sich immer gerne daran zuück erinnern.
Nun wünsche ich Euch allen, wo und wie Ihr das Weihnachtsfest feiern möget, ein schönes, friedvolles und auch fröhliches Fest. Denjenigen, die alleine sind oder Kummer und Sorgen haben, wünsche ich von Herzen, dass der Segen des Christkindes sie erreichen möge!
FROHE, GESEGNETES WEIHNACHT
Eure Renate
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WEIHNACHTSZEIT
Samstag, 22. Dezember 2012
Wie's damals war.........
Folgendes Gedicht basiert auf wahren Begebenheiten. So, wie ich es in dem Gedicht beschrieben habe, so war es wirklich. Erzählt hat mir davon mein Jugendfreund, den ich schon als kleine Mädchen kannte. Wir haben uns dann aus den Augen verloren und nach Jahren wieder getroffen! Jetzt sehe ich ihn immer, wenn ich in Österreich bin.
Wie’s damals war
Einen Jugendfreund ich wiederfand
nach vielen, vielen Jahren.
Er lebt in meinem Heimatland,
zu dem ich hingefahren.
Da saßen wir nach langer Zeit,
er erzählte viele Stunden -
Auch eine Geschichte, die so wahr,
kein Wort hat er erfunden!
„40 Jahre ist es her,
war meine Kinderzeit -
Geh’ ich den Weg nochmal zurück,
erscheint er mir nicht weit.
Jene Tage sind so nah,
grad’ so, als ob es gestern war!
Hl. Abend war’s und schrecklich kalt,
kalt auch in uns’ren Stuben.
Die Mutter dachte hin und her:
‘Was schenk’ ich nur den Buben?’
Nichts war im Haus, die Armut groß,
es war zum Hände ringen.
Vater, er war arbeitslos,
er konnte nichts heimbringen!
Die Brüder waren noch so klein,
sie hofften auf des Christkinds Gaben.
Ich redete den Kleinen ein:
„Man kann nicht alles haben!“
Ich wußte ja, wer’s Christkind war,
wer’s Glöckchen ließ erklingen -
und doch, ich dachte ab und zu:
Wird „es“ auch mir was bringen?
Ich war schon groß, 10 Jahre alt -
Mit dem Onkel und den Brüdern
gingen wir durch den Winterwald
und sangen Weihnachtslieder.
Die Kleinen schauten überall,
genau hinter Hecken und Buchen,
ob da nicht ein Sternchen lag,
sie wollten das Christkind suchen!
Onkel erzählte von der großen Welt
und wir sollten doch bedenken,
dem Christkind fehle es an Geld,
um alle zu beschenken.
Was er meinte - ich verstand -
doch was war mit den Kleinen?
Fest drückte ich des Onkels Hand,
fast wollte ich losweinen.
Langsam gingen wir nach Haus,
Schnee glitzerte im Sternenschein,
hinter Fenstern sah’s schon festlich aus,
Hoffnung schlich in mein Herz sich ein.
‘War’s Christkind da’, so fragten wir.
‘Ist’s auch zu uns gekommen?’
Mutter sagte: ’Es war hier’
und hat uns in den Arm genommen.
‘Das Christkind hatte nicht viel Zeit,
auch konnt’ es nicht viel tragen.
Die Nacht ist kalt, der Weg so weit,
jedoch, es läßt euch sagen,
daß ihr brave Kinder seid
und es euch von Herzen liebt
und nächstes Jahr, zur Weihnachtszeit,
es ganz bestimmt was Schönes gibt!’
Ein kleines Bäumchen, winzig klein,
mit einer Handvoll Kerzen,
leuchtete mit mildem Schein
in unser aller Herzen.
Etwas Gestricktes lag noch da,
zurechtgemacht und neu umsäumt -
Dieser Abend ist mir so nah
und oft hab’ ich von ihm geträumt!
Wir waren arm und dennoch reich,
heut’ weiß ich längst, was wirklich zählt!
Etwas, das für alle gleich
und Wunden heilt auf dieser Welt!
Geschenke machen es nicht aus,
immer muß ich daran denken.
Geborgenheit und ein Zuhaus’
sollten sich alle Menschen schenken!
Der Mutter möchte Dank ich sagen.
Ich gäb’ was drum, wär’ sie noch da!
Dort, über allen Wolkenlagen,
bleibt sie mein Leben lang mir nah!“
So erzählte er, wie’s damals war -
wir wurden still - aus weiter Ferne
strahlte ein Licht, so hell und klar,
heller noch als tausend Sterne.
Manche Menschen zu früh gehen,
begleiten uns ein kleines Stück
durch unser Leben - wir verstehen,
nur Erinnerung holt sie zurück!
(c) Renate Harig 1994
Es ist ein langes Gedicht, aber es lohnt, sich die Zeit zu nehmen und zu lesen. Bilder tauchen auf, die vielleicht dem einen oder anderen bekannt vorkommen. Heute gibt es schon wieder soviele Menschen, die arm sind, es werden immer mehr. Wo der Vater oder auch die Mutter arbeitslos geworden sind, und das Geld ausbleibt, da zieht die Armut ins Haus.
Jemand, der damit nie konfrontiert wurde, kann es nicht verstehen. Ich kann es gut verstehen, denn meine Eltern waren auch arm. Vati hat nur das Notwendigste an Geld nach Hause gebracht und Mutti musste jeden Schilling umdrehen, damit es einigermaßen für den Unterhalt reichte. Es war einmal - aber es ist schon wieder so aktuell, wie schon lange nicht mehr!
Ich denke an Weihnachen immer daran, wie schwer es für meine Eltern war, uns nur eine Kleinigkeit unter den Baum zu legen. Wir Kinder waren mit allem, aber wirklich mit allem so froh und zufrieden. Was mir NIE aus dem Kopf geht, ist der strahlende Christbaum mit den echten Kerzen, der niemehr im Leben für mich so hell und geheimnisvoll leuchtete, wie damals in der Kinderzeit!
Für mich ist heute noch der Christbaum und die Krippe darunter das Wichtigste am Weihnachtsfest!
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WEIHNACHTSZEIT
Donnerstag, 20. Dezember 2012
Glocken zur Weihnacht - bald ist's so weit!
| Wenn man dieses schöne Bild auf sich wirken lässt, dann ist's, als würde man die Glocken im Kirchlein hören! Stimmt's? |
Glocken zur Weihnachtszeit
GLOCKEN klingen durch die klare,
kalte, heilige Winternacht.
Künden wieder vom Altare,
von dem Wunder, das vollbracht.
GLOCKEN tönen laut und rufen
alle Menschen zum Gebet:
„Kommt und eilet über Stufen,
dorthin, wo die Krippe steht!“
GLOCKEN, überall im Tale,
in jedem Dorf, in jeder Stadt,
hört mancher dann mit einem Male,
obgleich er sie vergessen hat.
GLOCKEN, die zum Frieden mahnen -
höret doch auf ihr Geläut!
Sie lassen von dem Wunder ahnen,
das noch geschieht in unsrer Zeit!
GLOCKEN künden von dem Kinde,
das geboren für die Welt.
GLOCKENKLANG verweht im Winde -
das Kind, es bleibt in dem, ders hält!
© Renate Harig 1981
HIER könnt Ihr mein Gedicht hören.
Karl Mizioleks warme Stimme wird Euch verwöhnen!
Bald ist's so weit! Weihnacht ist nicht mehr fern. Und so langsam spüre ich die Vorfreude auf das Fest!
Alles Liebe
Eure Renate
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Dienstag, 18. Dezember 2012
Bald ist Weihnacht, doch wo bleibt die weiße Pracht von oben? ............
So hätten wir es gerne zur Weihnachtszeit! Es ist ein Wunsch; ob dieser wohl noch erfüllt wird? Vielleicht erbarmt sich Frau Holle doch noch und schickt uns weiße Weihnacht!
VORWEIHNACHT
Kalt ists geworden,
einzelne Schneeflocken tanzen
vom Himmel auf die Erde
und decken sie zu -
festlich geschmückte Fenster
künden von der bevorstehenden
WEIHNACHT!
Die vierte KERZE brennt bald -
das heimelige, warme Licht möge sich
in unsere HERZEN senken!
Immer wieder wird's WEIHNACHT -
immer wieder wird das Kind
in der Krippe geboren
für UNS -
Möge es in unseren HERZEN
WEIHNACHT werden.
© Renate Harig 2008
Unser Christbaum steht schon geschmückt im Wohnzimmer. Dieses Jahr ein bisserl früher, damit ich ihn auch etwas länger haben kann! Wir sind ja keine kleinen Kinder mehr und können jetzt schon Freude an ihm haben. Die Kerzen werden aber erst am Hl. Abend entzündet! Versprochen!
Hier habe ich wieder was gebastelt und wenn Ihr mögt, könnt Ihr Euch ein paar Minuten Ruhe gönnen - diese werdet Ihr brauchen - und diese Weihnachtspräsentation anschaun! Vielleicht bekommt Ihr auch ein bisserl Weihnachtsstimmung und sie tut Euch gut!
http://etaner.bei.funpot.net/d.php?sinf=cbd314c4c61355827234de69292721&id=e4cb9d796e4dc336
Alles Liebe
Eure Renate
Sonntag, 16. Dezember 2012
Das Lied, das längst die ganze Welt erobert hat - Stille Nacht, heilige Nacht
Stille Nacht, heilige Nacht
Seit Tagen klingt in mir ganz leise
eine alt vertraute Weise,
die ich als Kind schon gerne sang
und singen werd’ mein Leben lang,
die von zwei Menschen einst erdacht:
Stille Nacht, heilige Nacht.
Das Lied, das auf der ganzen Welt
fast jedes Menschenherz erhellt,
das schon Millionen Menschen sangen,
wenn Weihnachtsglocken heller klangen,
ein Lied, das Menschen weicher macht:
Stille Nacht, heilige Nacht.
Schlicht sind die Worte, zart die Weise,
wenn der Weihnachtsstern zieht Kreise
hoch über uns am Himmelszelt
wenn Schnee wieder vom Himmel fällt,
dann klingts in mir, das Lied erwacht:
Stille Nacht, heilige Nacht.
Dieses Lied zieht um die Welt,
in jeder Sprache es gefällt,
jeder singt es, Arm und Reich,
für kurze Zeit sind alle gleich.
Das Kind im Stall ist froh und lacht:
Stille Nacht, heilige Nacht.
Niemals wird dies’ Lied verklingen,
immer werden wir es singen
mit vollem Herzen und hellem Klang,
Jung und Alt, ein Leben lang.
Dank an zwei Menschen, die’s erdacht:
Stille Nacht, heilige Nacht.
© Renate Harig - Dezember 2012
Ich wünsche Euch von Herzen einen gemütlichen, besinnlichen 3 ADVENTSSONNTAG. Ich wünsche auch, dass das Licht der 3 Kerzen Euch positiv einstimmen kann auf das bevorstehende Weihnachtsfest!
Alles Liebe Eure
Renate
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Samstag, 8. Dezember 2012
Komm' mit auf einen Weihnachtsspaziergang mit Karl und mir!
Wenn Du Lust hast, dann komme einfach mit!
Mach' mal ein kleines bisserl Pause und gönne Dir Ruhe bei einem
WEIHNACHTSSPAZIERGANG
Du wirst es ganz sicher nicht bereuen und wenn Du ganz entspannt bist,
wirst Du bestimmt etwas Vorfreude auf Weihnacht finden!
Lieber Karl, ich danke Dir für diese zauberhafte Adventsüberraschung!
Mach' mal ein kleines bisserl Pause und gönne Dir Ruhe bei einem
WEIHNACHTSSPAZIERGANG
Du wirst es ganz sicher nicht bereuen und wenn Du ganz entspannt bist,
wirst Du bestimmt etwas Vorfreude auf Weihnacht finden!
Lieber Karl, ich danke Dir für diese zauberhafte Adventsüberraschung!
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Renates Weihnachtsgedichte,
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WEIHNACHTSZEIT
Freitag, 7. Dezember 2012
Der NIKOLAUS war auch bei uns!
| Ein richtiger NIKOLAUS aus Schokolade ist bei uns eingekehrt |
| Der kleine Krampus bewacht alle Süßigkeiten, damit ja nicht zuviel genascht wird! |
| Es hat geschneit!!! Die Kinder freuen sich darüber - ich auch! Die Autofahrer weniger, das kann ich verstehen.Und trotzdem sieht es so richtig weihnachtlich aus. Das stimmt doch, oder? |
Liebe Grüße und gemütlichen, ruhigen 2. Adventsonntag
Eure Renate
Dienstag, 4. Dezember 2012
Montag, 3. Dezember 2012
Ich hatte einen schönen Tag!
Nun ist der 1. Adventssonntag und somit mein Geburtstag auch wieder vorbei. Es war ein schöner Tag für mich.
Ich hatte nette Gäste und wir verbrachten einen gemütlichen Nachmittag und Abend miteinander.
Ich bin so dankbar für diese netten Stunden.
Schon morgens, als ich aus dem Fenster schaute, konne ich mich über die erste Überraschung freuen: Es hat geschneit!
Alles sah so friedlich aus und es war einfach stiller als sonst. Als ich vor 68 Jahren auf die Welt kam, war tiefster Winter und es war eisig kalt, so erzählte meine Mutti mir. Bin eben ein Dezember-Kind und zu dieser Jahreszeit schneit es halt meist. Aber in der Vergangenheit war das nicht immer der Fall. Dieses Mal hat es wieder geklappt!
Am Frühstückstisch wartete schon ein wunderschöner Blumenstrauß von meinem Gert auf mich! Er hat ihn noch nachts hingestellt, damit ich ihn morgens gleich finden sollte.
Meine Tischdeko hatte ich schon am Vortag gebastelt und nun konnte ich in aller Ruhe den Tisch decken. Es hat mir echt Spass gemacht.
Wir waren nur eine kleine Runde, aber dafür war es sehr gemütlich und wir fühlten uns zusammen sehr wohl. So, wie wir uns zusammengefunden haben, treffen wir uns nun schon ganz viele Jahre (mind. 30!!) Es ist einfach wunderschön, wenn man Freunde hat, die man schon so lange kennt und die man mag!
Ich bin DANKBAR für diesen Tag und werde ihn gerne in Erinnerung behalten!
Bei EUCH ALLEN bedanke ich mich ganz ♥-lich für die lieben Wünsche und Grüße zu meinem Geburtstag. Auf dieser Stelle auch ein DANKE für die ganz vielen Mails und Anrufe, die ich erhalten haben. Es war einfach so schön für mich, dass Ihr alle an mich gedacht habt! DANKE!
Als die Gäste weg waren - etwas früher als sonst; immerhin war heute Montag und für die meisten war Arbeitstag angesagt - habe ich in aller Ruhe nochmals die 1. Kerze am Adventskranz angezündet und ließ den Tag in Stille ausgleiten. Zufiedenheit und Dankbarkeit waren in mir und so konnte ich mich dann ruhig ins Bett legen und dem neuen Lebensjahr entgegenschlafen! Möge es ein gutes werden, das wünsche ich mir!
Liebe Grüße an Euch alle!!
Eure Renate
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