Mittwoch, 13. Januar 2010

EIS mal ganz anders!










Man nehme einen dicken Brocken Eis, ein Teelicht, das ideale Licht zum Fotografieren und mache mit Begeisterung und Freude Fotos.

Das ist dabei rausgekommen, ein paar von ganz vielen Bildern. Ich habe die Aufnahmen im vergangenen Jahr gemacht. Da wir jetzt wieder "Eiszeit" haben, kramte ich die Fotos nochmals raus. Ich schaue sie immer wieder gerne an und ich hoffe, Ihr habt auch ein bisserl Freude daran!

Man braucht nur ganz wenig, um glücklich zu sein -
Es sind die kleinen Dinge, die so froh machen!


Dienstag, 12. Januar 2010

Nein, ich bin noch nicht im Traumland - aber bald!


Wenn alle Traumbilder so aussehen würden, dann wäre
das Träumen ein reines Vergnügen!
♥♥
Traumbilder kommen,
entstehen aus Fantasie -
bleiben nicht lange.
♥♥
Ich wünsche Euch eine
GUTE NACHT
und schöne Träume!
Bis morgen!
Eure Renate


Montag, 11. Januar 2010

Winter in Bad-Gastein, Österreich


Liebe Christine, ich sage ganz lieb DANKE für die Bilder, mit denen Du mir eine große Freude gemacht hast. Wir haben zwar auch hier im Saarland Winter, aber solche Landschaft können wir hier nicht aufweisen. Im Norden Deutschland haben sie wiederum von der "weißen Pracht" viel zu viel. Es ist einfach ungerecht verteilt. Aber ich bin zufrieden, wie es ist.



Es ist wie im Traum,
weiß ist jeder Buch und Baum -
Winterzauberei


Blau und Weiß, wie schön!
Unter Füßen knirrscht der Schnee,
kalte Luft macht froh.


Alles ist so still -
kein Laut stört diese Ruhe;
Innere Einkehr


Ich hör' es Plätschern
Der Bach ist zugefroren -
und schläft doch nicht ein.


Winterspaziergang
Unser Weg führt nach Hause
zum warmen Kamin.

Das letzte Bild habe ich vor vielen Jahren in Liezen aufgenommen. Wir (meine Schwester, ihr Mann, mein Schatz und ich) machten einen herrlichen Winterspaziergang. Damals hat es kräftig geschneit und es war ein Traum durch den Wald zu gehen. Die hohen Tannen bogen ihre Äste unter der schweren Last.
Es war kalt - es war still und keiner sprach ein Wort! Zu Hause angekommen waren wir alle Vier unheimlich zufrieden und glücklich!

Einen lieben Gruß an Euch ALLE und heute an Dich im besonderen, Christine.
Habt Ihr Euch auch einen heissen Tee eingeschenk? Den können wir jeden
Abend gut gebrauchen. Kalt ist es bei uns auch! Es ist eben Winter!

Herzlich Renate




Winternacht
Wie ist so herrlich die Winternacht!
Es glänzt der Mond in voller Pracht
Mit den silbernen Sternen am Himmelszelt.
Es zieht der Frost durch Wald und Feld
Und überspinnet jedes Reis
Und alle Halme silberweiß.
Er hauchet über dem See, und im Nu,
Noch eh' wir's denken, friert er zu.
So hat der Winter auch unser gedacht
Und über Nacht uns Freude gebracht.
Nun wollen wir auch dem Winter nicht grollen
Und ihm auch Lieder des Dankes zollen.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
(1798-1874)

Sonntag, 10. Januar 2010

Der Bücherwurm




Der Bücherwurm
Auf einem großen Bücherturm
saß ein kleiner Bücherwurm.
Er freute sich auf ‘s feine Essen
und schmatzend fing er an zu fressen.
Voll Genuss im Bücherturm
fraß sich hindurch der Bücherwurm.
Es dauerte gar viele Jahr’,
bis man ihn endlich wieder sah.
Am Ende von dem Bücherturm
lag er als dicker Bücherwurm.
Er brauchte nun nichts mehr zu essen
denn er hat sich tot gefressen!

(c) Renate Harig

Ich würde mal nachschaun, ob nicht bei Euren alten Büchern irgendwo so ein totes Würmli liegt! Könnte ja sein! Nun, ein Bücherwurm frisst eben nur Bücher. Na ja, die Blätter von den Büchern. Ein ganzes Buch wird er wohl nicht schaffen!

Ich las mal bei der Vernissage von dem beliebten Maler Günther Baus, hier in Ottweiler. Da sah ich sein Gemälde mit dem Bücherwurm. Es hat mich so fasziniert und ich habe ihm mein Gedicht, das es schon lange vor seinem Gemälde gab, geschenkt.
Er hat sich sehr gefreut! Ich machte einige Lesungen bei seinen Vernissagen. Hat mir immer Freude gemacht!

So haben sich ein Gemälde und ein kleines Gedicht gefunden; und ein begnadeter Maler und eine Gedichteschreiberin!

Liebe Grüße EURE Renate


Ich wünsche Euch einen schönen Wochenbeginn!


Und hier ist noch eines der ganz vielen schönen Bilder vom Günter Baus

Ich bin jetzt einfach müüüüüüüüüde!!!


Habe das Bild unter "freie Bilder" gefunden! Ich denke, dass das o.k. ist.


Morgen ist auch wieder ein neuer Tag (eigentlich HEUTE!).

Ich gehe jetzt dorthin, wo sich die meisten Menschen um diese Zeit befinden; nämlich ins Bett.

Ich wünsche EUCH ALLEN eine angenehme, erholungbringende GUTE NACHT!
Träumt was Schönes!!!!

Eure Renate

Samstag, 9. Januar 2010

Heute waren die "echten" Heiligen 3 Könige bei mir!!


Über diesen lieben Besuch heute Morgen habe ich mich ganz besonders gefreut. 2 Jahre waren sie schon nicht mehr da. Heute standen sie nun endlich wieder vor der Tür. Sie haben mir richtig gefehlt! Nette Hl. 3 Könige brachten ihre Wünsche dar.
Draußen ist es so bitterkalt und trotzdem sind sie für einen guten Zweck unterwegs. Ich finde das eine ganz tolle Sache! Eine Betreuerin hat sie begleitet.
Natürlich musste ich ein Bild machen, das war ja klar! Habe schon 4 Bilder in Großformat ausgedruckt und werde sie in der Kirche abgeben. Sie freuen sich betimmt darüber.
Sie haben ja auch MIR eine FREUDE gemacht!
Waren sie bei Euch auch schon? Nein, die nicht - andere natürlich!



So bekam ich das Glücksschälchen geschenkt zu Neujahr! Die Hyazinthe hatt nur kleine grüne Spitzen. Noch kleiner, wie auf diesem ild.


So sieht sie jetzt aus. Sie blüht in voller Pracht! Ich freue mich jeden Tag, wenn ich sie sehe und vor allem rieche. Ein toller Duft durchzieht die Küche. Frühlingshauch in der "guten Stube"!


Ich wünsche Euch ein gemütliches Wochenende. Wenn es auch draußen saukalt ist, so haben wir es doch zu Hause ganz nett und können es uns gutgehen lassen. Glühwein, der Rest von den Keksen von Weihnachten, dicke Socken und schöne Musik oder ein gutes Buch tragen mit zu einer guten Stimmung bei.
Wenn der Wind nicht zu sehr bläst, könnte man ja auch einen Spaziergang wagen.
Aber im Moment ist es einfach huschi-huschi-kalt!

Liebe Grüße von Eurer Renate, die im Moment die Wärme vorzieht!

Donnerstag, 7. Januar 2010

Die Heiligen 3 König sind beim Christkind eingetroffen

Gestern war der 6. Januar - der Tag der Heiligen 3 Könige!
Auch "meine" 3 Könige haben den Weg zur Krippe gefunden, die selbstverständlich auch noch stehen bleiben darf! Das Christkind hat die Ankunft verschlafen. Maria und Josef haben sie liebevoll empfangen!




In Östereich ist der 6. Januar ein Feiertag für alle!
Die Heiligen 3 Könige gehen von Haus zu Haus und singen ein Lied oder sagen ein Gedicht auf und mit Kreide werden die Anfangsbuchstaben K*M*B und die Jahreszahl an die Tür gemalt. Dies bleibt das ganze Jahr stehen und soll Segen über das Haus bringen und alle die darin wohnen.

Auch hier bei uns in Neunkirchen gehen Kinder (meist von der Jugendbewegung der Kath. Kirche) von Haus zu Haus. Leider waren sie bei uns schon lange nicht mehr. Das finde ich schade! Sie sammeln für einen guten Zweck für die Dritte Welt!





Diese Krippe hat mein Mann vor Jahren gebastelt. Die geschnitzen Figuren haben wir gekauft. Es ist ein ganz alter Stall. Am liebsten würde ich mich ab und zu ganz klein machen, damit ich mich unter die Strohballen kuscheln könnte. Das wäre sicherlich wollig warm und gemütlich! Ich könnte mir das gut vorstellen. Da kommt mein inneres Kind wieder hervor und das ist gut so!

Viele liebe Grüße aus Christkinds Stall.

Herzlich Renate

Dienstag, 5. Januar 2010

Ich hab' Euch noch gar nicht unser Christbäumchen vorgestellt

Unser Christbäumchen steht noch und das darf es auch
noch bis zum 22.Januar! (Vatis Geburtstag)

Wir haben, wie jedes Jahr, auch echte Kerzen am Baum.
Wenn sie brennen, dann hänge ich meinen Gedanken nach
und vor mir erscheint die Kinderzeit!

Dieses Jahr ist unser Bäumchen kleiner als sonst.
Wir haben festgestellt, dass die Größe reicht.
Er sieht einfach allerliebst aus!

Am 22. Januar wird wieder alles feinsäuberlich verpackt -
bis zum kommenden Weihnachtsfest - wenn ich all' die Dinge
wegräume, dann wünsche ich mir, dass ich sie wieder
gesund und munter an den Baum hängen kann!

Ein Zweig vom diesjährigen Tannenbaum kommt dann immer
mit in die Weihnachtskiste.
Er wird dann wieder durch einen neuen ersetzt und ganz
obendrauf liegt die letzte Weihnachtskarte meiner Eltern!

Nun, ich muss ja noch nicht Abschied nehmen von ihm.
Er wird noch 17 Tage bei mir sein. Und einmal werde ich
die Kerzen nochmal anzünden. Dann kommen sie auf einen
Teller und dürfen bis zum Ende brennen!

Das waren die Kerzen vom vergangenen Jahr!

Danke, dass es dich gab

Truhen und Schachteln steh’n bereit,
wehmütig sehe ich dich an,
weil ich weiß, es ist so weit
und ich dich nicht behalten kann.
Du stehst vor mir, so stolz und schön,
als wärst du eben angekommen,
lasse dich nochmal beseh’n,
hätt’ gern dich in den Arm genommen.
Das geht halt schlecht, das ist mir klar,
drum dank’ ich dir für diese Zeit,
du schenktest mir in diesem Jahr
Ruhe und Besinnlichkeit.
Erinnerungen wurden wach
an viele Menschen nah und fern,
und in der stillen Heiligen Nacht
leuchtete dein gold’ner Stern.
Du standst da im Kerzenlicht
in deinem wunderschönen Kleid
etwas Schön’res gab es nicht
du machtest mir so große Freud!

So fang ich an - und Stück für Stück
leg’ ich auf gewohnte Weise
in die Schachteln sacht zurück,
Gedanken gehen auf die Reise.
Bei mancher Kugel fiel mir ein,
sie hing dereinst auf Omas Baum,
Holzfiguren, bunt und klein
erschienen schon im Kindertraum.
Lametta, sorgfältig entnommen,
festgebunden mit dem Band,
wird auch dein Nachfolger bekommen,
schön warst du in dem Gewand.

So nehme ich nun Stern um Stern
vorsichtig fort von deinen Zweigen
glaube mir, ich mach’s nicht gern,
seh, wie sich deine Äste neigen.
Deine Kerzen, kurz und klein
stelle ich auf einen Teller,
zünde sie an, mit letztem Schein
wird das Zimmer froh und heller.

Nun stehst du da im grünen Kleid,
kaum eine Nadel sinkt hernieder,
ja, mein Baum, es ist so weit,
verklungen sind die Weihnachtslieder.
Schön war’s mit dir, so wunderschön,
ich bin so froh, dass es dich gab,
dein Bild wird niemals ganz vergehn,
weil ich es fest im Herzen hab’!

(c) Renate Harig Januar 2001



"Eiszeit" vor einem Jahr in der Pfalz

Heute Morgen hatten wir - 16 Grad. Ich musste schon früh raus, weil ich einen Arzttermin hatte. Ich habe mich nun an die Bilder vom Vorjahr erinnert und zeige Euch ein paar davon!

Es war im Februar 2009, da hatten wir auch einige Minusgrade und so sah es aus, als ich mit Maja unterwegs war. Es war einfach eine Pracht. Diese Eiskristalle im See haben mich sehr beeindruckt. Ich hätte nur fotografieren können.

Maja hattte sichtlich Spass an den Eisschollen und ab und zu rutschte sie auch aus. Es war für sie ganz was Neues - so hatte sie den Winter noch nicht erlebt.
Ich hatte meine Freude an ihr und dem Eis. Es war nur huschi-huschi-kalt! Aber zu Hause haben wir uns wieder schnell aufgewärmt!




So wunderschöne Eiskristalle funkeln hell im Sonnenlichte
Zarte Gebilde
aus durchsichtigem Eise
beeindrucken mich.

Wintergemälde,
nur für kurze Zeit gemalt,
bringen mir Freude

Dick zugefroren,
starr und doch so wunderschön,
liegt der See vor mir

Es macht große Freud'
mit Eisschollen zu spielen,
nutze die Zeit JETZT

Schöne Winterszeit,
kannst noch ein bisschen bleiben,
schön, dass es dich gibt.

Der Spaziergang mit Maja
war einfach wunderschön!
Alleine hätte es mir nicht so
großen Spass gemacht!

Maja ging auf Entdeckungsreise
und hat gewiss viel Interessantes
gefunden - wenn sie reden könnte,
hätte sie sicher ihre Freude
kundgetan - so hat sie halt
unaufhörlich mit dem Schwänzchen
gewedelt!

Wenn man mit so einem treuen Freund unterwegs ist, ist man einfach nie alleine. Egal, welche Jahreszeit gerade ist, man genießt es mit ihm durch Wald und Feld zu spazieren - es gibt immer was, das man gemeinsam entdecken kann -
der Hund hat es längst vor dir entdeckt -

Wer dieses Erlebnis noch nie hatte, mit einem Vierbeiner unterwegs zu sein, der weiß eigentlich nicht, was ihm entgangen ist.
Ich habe das vorher auch nicht verstanden.


Jetzt, wo es Maja für uns gibt,
habe ich eine neue Art von Liebe entdeckt.
Die Liebe zu diesem süßen Geschöpf.
Und was das Schöne dabei ist, es beruht auf Gegenseitigkeit!

Schön, dass es dich gibt, MAJA!

Montag, 4. Januar 2010

Ein kleiner Engel für DICH aus meiner Fantasie

Hallo, kleiner Engel
Engel haben tausende von Gesichtern -
ich habe auch noch keinen gesehen,
aber gespürt, dass einer da war.
Als er vorübergegangen war,
habe ich gewusst,
es MUSS ein Engel gewesen sein!

Ich habe ein kleines Engelchen gemalt
und ich freue mich mit ihm,
dass es gerade auf meinem leeren
Blatt Papier entstanden ist.
Es ist kein Gemälde, nein,
eine kleine, schlichte Zeichnung -
und dennoch freut es sich,
dass es da ist.
Das kleine Lächeln ist für EUCH!

Alles Liebe Renate



Sonntag, 3. Januar 2010

Nimm' dir wieder mal Zeit zum Träumen und lebe HEUTE!



Du lebst nur einen Tag: HEUTE

Zeit - Mangelware unserer Zeit! Das fängt schon bei den Kindern an: Keine Zeit! Die Arbeitswelt steht dauernd unter Zeitdruck, ihr gnadenloses Dogma heisst: Zeit ist Geld! Selbst im Ruhestand herrscht alles andere als Ruhe.
Die Zeit scheint immer schneller zu vergehen. Wir leben, als ob wir ständig auf der Flucht wären, auf der Flucht vor dem heutigen Tag. Am liebsten würden wir fliehen.
Aber wohin? Es bleibt uns nichts als die Gegenwart!

Was ist Zeit?
Der Abstand zwischen Morgen und Abend,
der Abstand zwischen Wiege und Grab.
Raum, um zu leben und zu genießen;
Raum ür das aufgehen der Sonne;
für einen Vogel, der inder Frühe singt;
für eine Blume, die nur einen Tag blüht;
für ein Kind, das dich anlacht;
für ein gutes Wort, das jemand dir sagt.

Nimm dir Zeit, Mensch zu sein.
Nimm dir Zeit, gut zu sein.
Wer liebt hat Zeit - HEUTE!

(c) Phil Bosmans

Um das obige Bild zu machen, brauchte ich viel Zeit, diese Zeit hat gut getan! Ich habe sie mir einfach genommen und freue mich darüber, die Zeit sinnvoll genutzt zu haben.
Wenn wir nur wollen, haben wir immer etwas Zeit für einem selber übrig - auch zwischendurch mal! Ich habe es da schon etwas leichter, denn ich befinde mich im Ruhestand und es gibt für mich keinen Arbeitszeitdruck mehr. Das ist ganz toll und das genieße ich auch!

Aber auch damals, als ich noch ins Büro ging und es oft alles eher als ruhig war, habe ich mir die Zeit genommen, etwas Kreatives zu tun. Das hat mir meistens geholfen, den Druck los zu werden!

Wenn wir daran denken, dass jeder Tag der letzte unseres Lebens sein könnte, dann MUSS man sich schon die Zeit nehmen, die man braucht, um einem selber was Gutes zu tun. Wenn man sich selber wohl fühlt, dan kann man auch wieder für andere da sein.

Sich ab und zu selber zu belohnen, muss einfach gelernt sein. Aber es geht! Nur nicht aufhören zu üben.

WIR sollten einfach IMMER daran denken, dass das HEUTE zählt!!! Sonst nichts!

Ich schicke Euch liebe Grüße

Renate

Samstag, 2. Januar 2010

Kein Leben ohne Licht - zünde es immer wieder an!

(c) Foto Renate Harig


Kein Leben ohne Licht

Zu den größten Wundern gehört das Licht,
auch wenn es uns selbstverständlich erscheint.
Nur im Licht der Sonne kann das Leben gedeihen.
Alles, was lebt, braucht Licht,
sehnt sich nach Licht, wächst ins Licht.

Zum Leben des Menschen gehört Licht am Tag,
aber auch das Dunkel der Nacht,
tätiges Wachsein und erholsamer Schlaf.
Und zum Leben gehören auch Schattenseiten:
nicht nur Freude, sondern auch Leid,
die dunkle Last des Versagens,
die Verfinsterung durch das Böse.

Sosehr wir auch immer wieder versuchen,
das Dunkle zu verdrängen und zu verleugnen,
zuletzt bleibt uns nur dieser eine Weg:
Schatten annehmen und auf Licht hoffen,
auf das Licht aus der Höhe,
das in die Finsternis leuchtet,
sie durchdringt und verwandelt.

Dann kommt die Sonne in unser erkaltetes Leben.
Dann können wir selbst Sonne sein
und in das dunkle Leben anderer Menschen
Sonnenstrahlen der Liebe bringen.

(c) Phil Bosmans


Schon ein kleines Lächeln kann in den Alltag eines anderen Menschen
LICHT bringen.
Schon ein kleines Wort kann Hoffnung und helle Gedanken hervorrufen.
Schon die kleinste wohlgemeinte Geste kann einen Menschen glücklich
machen und ihm zeigen, dass es auch für ihn LICHT in der Welt gibt!
Versuchen wir einfach immer wieder, für den anderen ein kleines
LICHT zu sein!



Der Mensch muss lernen,
den Lichtstrahl aufzufangen und zu verfolgen,
der in seinem Inneren aufblitzt.

(Ralph Waldo Emerson)



Alles Liebe Euch allen

RENATE

Freitag, 1. Januar 2010

Herzlich willkommen NEUES JAHR 2010



WIR ZWEI wünschen EUCH allen von Herzen
ein gesundes, friedvolles, frohes NEUES JAHR 2010!


Willkommen Jahr 2010
Die Nacht der Nächte steht bevor,
taghell wird’s sein und tausend Glocken läuten,
2010 schreitet durch das Weltentor
und schreibt sich ein ins Buch der Zeiten.

Reich an Wünschen wird man dich empfangen,
du NEUES kommst, wenn’s ALTE ist gegangen,
mit einem Augenzwinkern lässt es uns zurück -
und wünscht noch Hoffnung, Friede,
Zuversicht und Glück!

Umschlungen haltet euch und stoppt die Zeit
für einen Augenblick, den 12. Glockenschlag,
2010 kommt im hellsten Kleid -
diese Nacht vergeht -
voll Hoffnung kommt ein neuer Tag!

(c) Renate Harig
So riesengroße Neujahrsbrezeln gibt es bei uns.
Es ist eine alte Tradition.
Heute wird ein Teil davon zum Frühstück verzehrt!
Freue mich schon darauf.
Soll Glück bringen! Nun, ich will es mal glauben!
Jedenfalls ist es ein schöner Brauch!


Dieses hübsche, kleine Kleeblattgesteck habe ich von meiner Schwester geschenkt bekommen. Leider ist sie nun wieder in Österreich. Wir haben wunderschöne Weihnachten zusammen mit der ganzen Familie verbracht.
Dafür sage ich einfach ein DANKE an das "alte" Jahr 2009 und
natürlich an meine Familie, die ich über alles liebe!
Nun fangen wir das Jahr 2010 mit neuer Kraft an!
Wenn wir voller Hoffnung und Vertrauen in die Zukunft blicken,
dann wird es schon gut werden!
Wie immer werden wir, was auf uns zukommen wird,
meistern. Mal besser, mal schlechter -
so wie das Leben uns all' die Dinge halt "serviert"!
Positiv denken ist angesagt und im Wolkenschieben
sind wir sowieso schon gewöhnt!
Darin haben wir alle Übung!

Wir freuen uns auf die schönen Stunden und Tage,
die auch immer wieder für uns bereitstehen!
Also wohlan, Stufe für Stufe, Tag für Tag -
so, wie wir es immer getan haben!

Alles Liebe Eure Renate

Mittwoch, 30. Dezember 2009

JAHRESWECHSEL 2009 / 2010

Mein Grimming in der Steiermark

Ich wünsche EUCH von ganzem Herzen
einen guten RUTSCH in ein friedliches, gesundes,
glückliches und zufriedenes
NEUES JAHR 2010.

Mögen viele EURER Wünsche in Erfüllung gehen;
auch die ganz geheimen!

Ich wünsche EUCH allen
alles LIEBE und GUTE!!!!
EURE *Renate*

Grimming vom Fenster meiner Schwester aus fotografiert 2008


... und wieder ein neues Jahr

Allewiglich der gleiche Weg -
das NEUE kommt, das ALTE geht.
Nicht mehr weit - nur ein paar Meter,
nicht mehr viel Zeit - es wird immer später.
Einem alten Manne gleich,
schleppst du dich das letzte Stück.
Lässt uns allein, an Sorgen reich,
jedoch auch manches Stückchen Glück
hast du gütig uns beschert -
und dieses kleine Stückchen Glück
ist unser aller Hoffnung wert.
Du ALTES JAHR gehst nun zur Ruh’,
deine Uhr läuft ab,
du musst jetzt gehen.
Schließ deine Tür ganz leise zu,
das NEUE wird bald vor uns stehen!
Wir wollen es, wie dich, empfangen,
mit Glockenklang und mit Vertrauen,
mit Hoffnung und mit etwas Bangen
wollen wir ihm entgegenschauen!

Ist es dann still und feierlich
und alle Menschen freuen sich
und jeder bringt dem anderen dar
manch’ schönen Wunsch zum NEUEN JAHR,
dann möge jeder daran denken,
vieles im Leben lässt sich lenken.
Ein jeder muss das seine tun,
an seinem Platz, darf niemals ruhn -
mit gutem Willen Tag für Tag
man so vieles schaffen mag!
Der gute Vorsatz zur Jahreswende
sei von Dauer und ohne Ende!

Ein neues Blatt im Buch der Zeit
wird vor uns Menschen bald entstehn,
2009 entschwindet weit,
wir schreiben bald 2010!

Mit dem Wechsel des Jahres werde
mehr Friede den Menschen auf der Erde!

Jahreswechsel 2009/2010
(c) Renate Harig